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18. November 2009 3
seen.by

Entdeckung: Fotografin Maria Simon

© Maria Simon

© Maria Simon

Meine ganz persönliche seen.by Überraschung ist das Portfolio, sind die farbigen Bilder der Fotografin Maria Simon. Simon ist in Berlin Pankow geboren und lebt und arbeitet heute in Ibiza und in ihrer Heimatstadt. Ihr erstes Praktikum hat sie noch in den neunziger Jahren bei ASA90 in Berlin gemacht. Eine überaus sinnliche Bildsprache und ein offensichtliches Gefühl für Farben machen ihre Arbeiten bemerkenswert.

Maria Simon, die für sich selbst Fashion, Musik und Porträt als fotografische Schwerpunkte nennt hat schon für einige internationale Auftraggeber fotografiert – zuletzt für Rise Fashion in London.

© Maria Simon

© Maria Simon

© Maria Simon

© Maria Simon

Bilder von Maria Simon bei seen.by

Nicht vergessen: noch bis Donnerstag an unserer kleinen seen.by-Verlosaktion teilnehmen. Bekanntgabe der Gewinner: Freitag

12. November 2009 60
seen.by

Nichts kopieren, Eigenes schaffen!

seenbyBei seen.by ist man traditionell anspruchsvoll was die Auswahl neuer Fotografinnen und Fotografen betrifft. Daher auch die Empfehlung von Geschäftsführer Dieter Degler an junge Fotografen, die ihre Werke bei seen.by präsentieren oder sogar über seen.by vermarkten möchten, sich um eine eigene und originäre Bildsprache zu bemühen.

Unabhängig davon können Fotografen und Amateure ihre Arbeiten bei seen.by einfach drucken lassen. Ihr habt nun Gelegenheit diesen Service zu testen: aus allen Kommentatoren zu diesem Interview-Beitrag werden fünf Teilnehmer ausgelost, die bei seen.by ein Bild bis zu einer Größe von 1×1 Meter – egal ob Print, Dibond, Acrylglas – kostenlos finishen lassen können. Stellt Fragen, gebt Anregungen und Hinweise und mit ein bisschen Glück … Der Rechtsweg ist wie immer aus geschlossen. Viel Erfolg und viel Spaß beim Kommentieren. Kommentarschluß ist Donnerstag in einer Woche.

Interview mit seen.by-Geschäftsführer Dieter Degler

Marko Radloff/Bildwerk3: Fotografie kaufen beziehungsweise verkaufen und eigene Bilder drucken lassen. Welcher dieser Produktbereiche bildet den Schwerpunkt bei seen.by?
Dieter Degler/seen.by: Das hat sich seit dem Start vor einem Jahr kaum verändert: Rund dreißig Prozent unserer Kunden kaufen Fotografien, um sie zu behalten, zu verschenken oder zu sammeln. Und siebzig Prozent drucken und veredeln ihre eigenen Arbeiten, sei es, um sie an die heimische Wand zu hängen, als Bewerbungsarbeiten für Galerien oder um sie selbst zu verkaufen.

Vom Druckauftrag zum Finish: Wie lange muss ich üblicherweise warten, bis mein Bild an der Wand hängt?
Auf unserer Website nennen wir als maximale Lieferzeit drei Wochen. Diese Frist schöpfen wir aber nur in Ausnahmefällen aus, eigentlich nur, wenn ein Bild in entferntere Regionen wie Süditalien oder Portugal geliefert wird. Ein Fine Art Foto, das man sich dann zu Hause selbst rahmt, ist meistens schon nach wenigen Tagen beim Kunden, ein großflächiges Werk hinter Acryl nach etwa zwei Wochen. weiterlesen …

15. Dezember 2008 8

Man erkennt sehr schnell, ob ein Fotograf eine Handschrift hat

Dieter Degler ist CEO bei seen.by und seen.by ist eine der ganz wichtigen Online-Präsentations-Plattformen für alle Kreativen. Nicht nur, aber in erster Linie Fotografen. Ich habe mit Dieter Degler über die Auswahl von Fotografen, über die Partnerschaft mit SPIEGEL ONLINE und auch über die neuen Möglichkeiten bei seen.by seine eigenen Bilder zu  präsentieren, zu drucken und zu verkaufen gesprochen und unter anderem erfahren, wie international seen.by tatsächlich ist.

© Lena Beleke. #0 – Edition. 100 Exemplare

© Lena Beleke. #0 – Edition. 100 Exemplare

bildwerk3/Marko Radloff: Wie viele Fotografen, Designer oder Illustratoren melden sich täglich neu an? Wie viele davon werden von der seen.by-Redaktion für eine Präsentation zugelassen?
seen.by/Dieter Degler: Zur Zeit melden sich im Schnitt rund 40 Leute pro Tag an, im Monat sind es etwas mehr als 1000. Die Plattform ist und bleibt unverändert offen für alle, aber nur einer von zehn Neuzugängen wird von der Redaktion für den öffentlich sichtbaren Bereich zugelassen.

Gibt es Kriterien die für und Kriterien die gegen eine Aufnahme bei seen.by sprechen?
Entscheidend ist zunächst der Gesamteindruck eines Portfolios bzw. der Bilder. Man erkennt sehr schnell, ob der Fotograf oder Grafiker eine eigene Handschrift hat und eine konzeptionelle Fähigkeit. Handwerk spielt eine Rolle, aber ebenso die künstlerische Intention, die Fähigkeit, eine Idee umzusetzen, mit dem Motiv Interesse oder Emotionen zu wecken. Da wir Werke aus vielen Bereichen haben – Reportage, Mode, Architektur, um nur einige zu nennen –, sind die Kriterien entsprechend differenziert. Also: Ein schöner Sonnenuntergang allein oder Gisela im Gegenlicht reicht nicht.

© Peter Franck. Suite 106 – Edition. 100 Exemplare

© Peter Franck. Suite 106 – Edition. 100 Exemplare

Hat seen.by schon einmal von sich aus Fotografen und Kreative eingeladen, ihre Werke auf der Plattform zu präsentieren?
Das kommt vor, wenn sich die Redaktion in einen Fotografen verguckt, ist aber die Ausnahme.

seen.by wird von SPIEGEL ONLINE ‚supported’. Was heißt das in der Praxis?
Wir produzieren redaktionelle Beiträge zu den Themen Fotografie, Grafik und Ästhetik für Spiegel online, dafür haben wir einen festen Platz auf der besten und reichweitenstärksten europäischen News-Website, für den wir sehr dankbar sind.

Wie viele Mitarbeiter arbeiten an dem Projekt? Gibt es aktuelle Stellenausschreibungen?
Wir sind derzeit zu sechst und wollen nur langsam wachsen. Aber Platz für clevere Hospitanten, am liebsten angehende Journalisten, haben wir immer.

Gibt es Überlegungen externe Werbepartner für das Projekt zu gewinnen?
Das handhaben wir sehr zurückhaltend. Wir haben eine gewachsene Partnerschaft mit Hasselblad. Ansonsten werden unsere Werbeflächen vom Quality-Channel der Spiegel-Gruppe vermarktet, mit den Ergebnissen sind wir sehr zufrieden.

Aus DESIGNKLICKS wurde seen.by und bei seen.by kann man heute Abzüge, Prints ausgewählter Fotografen beziehungsweise Autoren kaufen oder seine eigenen Bilder finishen. Leidet unter dieser Entwicklung nicht das Profil des Projekts, das als kreative Präsentationsplattform gestartet ist?
Im Gegenteil, das Profil ist durch Professionalisierung geschärft worden, und das findet auch Anerkennung. Obwohl die Auswahl strenger geworden ist, sind wir zwischen Mai und heute von 5.000 auf mehr als 17.000 aktive Mitglieder gewachsen, die Reichweite stieg von einer Million auf 7,5 Millionen Seitenabrufe pro Monat.

Wenn Sie heute die auf seen.by publizierten Gespräche lesen, finden Sie spannende Einschätzungen von unbekannten jungen Wilden ebenso wie von Bigshots – von Arno Fischer über Bettina Rheims bis zu Wim Wenders. Wir haben uns von einer nicht sehr klar konturierten Web-2.0-Plattform zu einem Ort für professionelle und semiprofessionelle Fotografen und Grafiker entwickelt, in der das Kreative weiterhin seine Bedeutung hat.

Das sehen Sie übrigens auch daran, dass immer mehr Kuratoren, Zeitschriften und Werbeagenturen über seen.by Kontakt zu unseren Mitgliedern suchen. weiterlesen …

14. Dezember 2008 0

Interview mit seen.by CEO Dieter Degler

Auch wenn wir hier bald in die Weihnachtsferien fliegen und so ein bißchen den Eindruck haben, dass war’s für 2008, ein besonderes Schmankerl haben wir noch: am Montag erscheint erschien bei bildwerk3 das Interview mit seen.by Geschäftsführer Dieter Degler und natürlich geht’s darin auch um die Frage, warum manche Fotografie ins Portal für international fine art aufgenommen wird und manche nicht …

7. Dezember 2008 4

Seven Secrets. Der Fotograf Joachim Baldauf bei seen.by

seen.by – das Ziehkind von Spiegel Online, einstmals unter dem Namen DESIGNKLICKS – hat sich zu einer Editionsgalerie für ‘international fine art‘ entwickelt – immer noch supportet by ‘Spiegel Online’.

Mittlerweile kann man Meisterfotografen in limitierten Auflagen für’s Wohnzimmer und für’s Büro kaufen – ähnlich wie bei LUMAS oder SILENTPARK, nur das seen.by den ursprünglichen Community-Gedanken nicht aufgegeben hat und jeder Fotograf nach wie vor seine Bilder hochladen kann und sich auf diese Weise in einem spannenden, kreativen (!) Umfeld zeigen kann. Was da entsteht und weiter sich entwickelt ist relativ stark.

Die Königsklasse bei seen.by sind die sogenannten ‘seen.by-Hasselblad-Editionen‘. Hier tummeln sich bisher lediglich zwei Fotografen: Peter Schafrick und Joachim Baldauf. Und letzterer noch nicht allzu lange, und mit sieben bisher ungezeigten Aufnahmen. Und wir dürfen zwei Fotografien zeigen. (Vielen Dank an Thomas Lötz von seen.by in Hamburg)

Joachim Baldauf. At First Sight II

Joachim Baldauf. At First Sight II - bei seen.by als Lambda-Print 'bond' 75x100 für € 2.000,- © Joachim Baldauf

Joachim Baldauf. Belle - bei seen.by als Lambda-Print 'bond' 75x100 für € 2.000,- © Joachim Baldauf

Joachim Baldauf. Belle - bei seen.by als Lambda-Print 'bond' 75x100 für € 2.000,- © Joachim Baldauf

12. Mai 2008 4

DESIGNKLICK heißt jetzt seen.by

… und kommt nach dem Relaunch ganz aufgeräumt und webkonform daher. Immernoch ist seen.by ein Webtool für Kreative zum Präsentieren ihrer Werke, wobei zwischen Fotografie, Grafik & Illustration, Fashion & Style und Design unterschieden wird. Kreative können kostenlos ihre Lieblingsbilder hochladen, die Bilder werden geprüft, ob sie den Anforderungen und Qualitätskriterien entsprechen und entweder zugelassen oder abgelehnt.

So kann sich jeder nach und nach ein kleines Portfolio zusammenbauen – erlaubt sind maximal 20 Bilder – und bei nächster Gelegenheit darauf verweisen. Neu und praktisch ist die Verwendung suchmaschinenfreundlicher URL’s und die Verwendung von suchmaschinenlesbarem Content. Man hat also weitgehend – mal abgesehen vom Banner auf der Startseite – auf Flash verzichtet. Eine geglückte Neuauflage würde ich sagen. Mein Portfolio heißt jetzt: seen.by/marko-radloff

seen.by - international fine art

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Pinnwand

SCREENings Online-Fotografie Wettbwerb

Wettbewerbe für Profis ohne das mühsame Heraussuchen und Finishen und pünktliche Einsenden von Abzügen der eigenen Arbeiten? Bei SCREENings - Internet goes Print haben professionelle Fotografen die Möglichkeit an einem virtuellen SCREENing teilzunehmen. weiterlesen ...

Bildagentur Polylooks kooperiert mit dem Upload-Dienst iSyndica

Polylooks, die Bildagentur der Deutschen Telekom, kooperiert ab sofort mit iSyndica. Dieser web-basierte Dienst ermöglicht Fotografen den zentralen Upload ihres Bildmaterials und übernimmt die Distribution der Bilder an eine Reihe namhafter Agenturen. weiterlesen ...

Reportagealbum 01. Erschienen bei seltmann+söhne

Mit dem Reportagealbum ist jetzt der achte Band in der Reihe thematisch gegliederter Fotografie-Jahrbücher erschienen. Das Gesamtwerk aus dem Hause seltmann+söhne liefert grossformatige Fotobücher im gedruckten und gebundenen Coffeetable-Format ... weiterlesen ...

imagetrust­academy – Workshops für Fotografie

Nach dem Start der Agentur im letzten Herbst beginnt in diesem Frühjahr das imagetrust-Workshop-Programm. Die Themen der praxisorientierten Seminare behandeln unterschiedliche Bereiche des Fotojournalismus und der Vermarktung von Fotos. weiterlesen ...

Nur Fotografie: Corbis vergibt Preis für Titelbild eines Kundenmagazins

Der BCP-Award – Best of Corporate Publishing – lobt in diesem Jahr erstmalig den Sonderpreis „Cover des Jahres“ aus. Die Bildagentur Corbis vergibt diesen Preis an das beste Titelbild eines Kundenmagazins. weiterlesen ...

Katapult 2009 verliehen

Am 20. und 21. Januar fanden in Frankfurt erstmals die Events rund um katapult, den Nachwuchsförderpreis für professionelle Fotografen aus dem Rhein-Main-Gebiet statt. weiterlesen ...

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Der Athener Fotograf Angelos Tzortzinis wird von der Hamburger Bildagentur Gruppe28 international vertreten. Angelos Tzortzinis setzt sich in seinen Reportagen mit aktuellen, sozialen und gesellschaftlichen Themen auseinander. weiterlesen ...

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  • Mike Hillebrand: Praktica. MTL 5 wird es mit sicherheit sein ob sie damit mit fotografiert i...
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