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17. Januar 2009 0

Internationaler Linhof Fotopreis für junge Fotografie 09

Mensch, Stadt, Architektur, Human Cityscapes sind Thema des neuen, internationalen Fotopreises der Firma Linhof – Einsendeschluß ist 31. März 2009. Teilnehmen können professionelle Fotografen und Fotografie-Studenten bis 35 Jahre. Linhof hofft durch die weltweite Verbreitung seiner Kameras auf eine ‘hohe Beteiligung’ – eine Verwendung von Linhof Kamerasystemen ist aber nicht Bedingung für eine Teilnahme am Wettbewerb.

Gesucht ist eine Serie von Aufnahmen mit mindestens fünf bis maximal acht Fotografien im Vormat von 20×30 bis 30×40 Zentimetern – die längste Seite darf 40 Zentimeter nicht überschreiten, die seit 2008 entstanden sind und die Mensch und Stadt beziehungsweise Mensch und Architektur thematisieren. Gewertet wird der gesamte eingereichte Beitrag.

Der erste Gewinner erhält eine Linhof Kameraausrüstung im Wert von 10.000 Euro – für den Zweit- und Drittplazierten jeweils Preise im Wert von 3.000 und 1.000 Euro. Eine Barauszahlung der Preise findet nicht statt. Eine Fachjury wird im April 2009 die Einsendungen sichten und die drei Besten ermitteln.

Die Jury

Thomas Weski, Stellv. Direktor, Haus der Kunst München, Kurator für Fotografie
Hans-Michael Koetzle, Autor und Journalist, München
Prof. Peter Bialobrzeski, Hochschule für Künste Bremen, Fotograf
Brigitte Nusser, Fotografie-Sammlerin, München
Anna Wondrak, Kunsthistorikerin, München
Barbara Wolff, Fotografin, München

Das Bewerbungsformular steht auch unter www.linhof.de/fotopreis.pdf zum Download bereit. Wie immer hier der Hinweis für Wettbewerbe: auch bitte das Kleingedrucke genau zu studieren.

13. November 2008 4

Für Architekturfotografen: das Sinar arTec Kamerasystem

Mit dem Slogan ‘von Fotografen konzipiert für Fotografen gebaut’ wirbt der Schweizer Kamerahersteller für sein neues Kamerasystem – zugeschnitten auf die Bedürfnisse professioneller Architekturfotografen. Das Traditionsunternehmen aus Feuerthalen hat den Architekturfotografen Rainer Viertlböck als Ideengeber und Werber gewinnen können und der ist mit dem Satz zu vernehmen: ‘Zu meiner Überraschung hörte Sinar mir zu. Und hier ist die neue Kamera.’

Und da es nicht um Shampoo oder Gummibärchen, sondern um teures Spezialequipment geht, nehmen wir mal an, dass da was dran ist … an der zeitweisen Liason zwischen den Entwicklern von Sinar und dem bekannten Fotografen.

Die Kamerahersteller werben ebenfalls mit dem Slogan: ‘Geschaffen für perfekte Momente’ was auch den Schluss nahelegt, man könne mit der Sinar arTec in der Tasche herumspazieren und bei guter Gelegenheit Bilder machen. Das nun aber bestimmt nicht.

Aus dem Unternehmens-Prospekt:

Der integrierte Schiebeadapter ermöglicht den bequemen Wechsel von der Betrachtung zur Aufnahme, ohne das Risiko, versehentlich Einstellungen zu verändern oder den Bildsensor des Digitalrückteils zu beschädigen. Der einzigartige Sinar Drehadapter ermöglicht das problemlose Umstellen von Quer- auf Hochformat und umgekehrt, ohne das Sinarback von der Kamera zu lösen. So wird eine bequeme, sichere und staubfreie Arbeitsweise sichergestellt.

Die sehr präzisen Verstelltriebe der Sinar arTec sind ergonomisch an der Kamera angeordnet und können arretiert werden, um unbeabsichtigte Verstellungen zu vermeiden. Für eine intuitive Bedienung sind alle Verstellmöglichkeiten der Kamera mit Millimeter- oder Gradskalen sowie mit Nullrasten versehen.

Um ein lotrechtes Aufstellen der Sinar arTec zu erleichtern, sind alle Achsen mit Wasserwaagen ausgestattet. Einmal ausgerichtet kann die Kamera dank des integrierten, um 360 Grad drehbaren Stativanschlusses, in Aufnahmeposition gedreht werden, ohne dass dabei die Nivellierung verloren geht.

Alles Lesen!

Sinar ArTec

Sinar ArTec - Mit integriertem Schiebeadapter für einen Wechsel von der Betrachtung zur digitalen Aufnahme.

30. Oktober 2008 9

Faltkamera von Voigtländer

Voigtländer bringt 2009 eine handliche Mittelformat-Kamera mit Balgen auf den Markt – für analoge Rollfilme. Die Bessa III verfügt über einen gekoppelten Entfernungsmesser, eine mittenbetonte Belichtungsmessung sowie Zeitautomatik. Passend dazu das Objektiv HELIAR 3,5/80mm. Voigtländer preist das Modell – der Preis steht noch nicht fest – als bemerkenswert kompakt, wodurch es sowohl im Studio, als auch als Reiskamera geeignet sei. Das Modell wird es als 6×6 und auch als 6×7 Variante geben – im Frühjahr 2009.

Manche Entwicklung muss man nicht verstehen, an die muss man glauben. So oder ähnlich wird man sich das bei Voigtländer gedacht haben und bringt nun so eine alte Hutschachtel. Aber im Ernst, je länger ich da drauf schaue, ich mag das Teil schon jetzt und vielleicht können wir hier im nächsten Jahr mal Bilder damit machen …

Bessa III Mittelformatkamera

Bessa III Mittelformatkamera

27. Oktober 2008 0

Mamiya DL28 – Digitales Mittelformat

Auf der US-Internetseite von Mamiya ist zu erfahren das dort ab November die Mamiya DL28 auf den Markt kommen wird. Dabei soll es sich um eine Kombination des Kameragehäuses der Mamiya 645AFD III mit dem neuen digitalen Rückteil Leaf Aptus-II 6 mit 28 Megapixeln handeln.

Im AFD III-Gehäuse sorgt ein neuer kernloser Motor für höhere Autofokus-Geschwindigkeit. Sattere Farben, gute Tiefen-/Lichterzeichnung und geringes Rauschen von ISO 50 bis 800 garantieren laut Mamiya die 7,2 µm Pixelgröße des Aptus-II 6 Digitial-Backs.

RAW-Dateien mit der DL28 aufgenommen werden rund 53 Mbyte groß, 16-Bit TIFF-Dateien 159 Mbyte. Der Dynamikbereich der die 15.000 Dollar teuren Kamera umfasst 12 EV-Stufen.

MAMIYA

MAMIYA

16. Januar 2008 1

Portra 400er mit neuer Emulsion

Auf unsere Frage, ob es Überlegungen zur Verbessung der Emulsionen gebe, haben wir im Oktober die Antwort erhalten, das Kodak sich als Marktführer seinen Kunden gegenüber verpflichtet fühle und sein Angebot den Anforderungen entsprechend optimieren würde. Nun ist es amtlich: die Professionel Portra 400 NC und VC erscheinen Anfang diesen Jahres mit verbesserten Emulisionen. (via Photo Presse) Wichtiger vielleicht als diese Nachricht selbst ist für viele Fotografen sicherlich der Hinweis, das es in Sachen Film, in Sachen analoger Fotografie weiter gehen wird.

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10. Oktober 2007 3

What about the colour films?

Die Liebe der Fotografen gehört den Filmen. Mit ihnen sind alle groß geworden. Filme, ihr Abbildungsvermögen, ihre Farbsättigung, ihre Körnigkeit sind, oder muss man sagen waren, Maßstab für Generationen von Fotografen – Grenzen und Möglichkeiten der Fotografie für immer gebannt auf einer lichtempfindlichen, zweidimensionalen Fläche. Mal größer, mal kleiner aber immer Material, immer physisch, immer greifbar. Das Sterben der Filme aber scheint unausweichlich. Der Kostendruck, dem Fotografen überall ausgesetzt sind, scheint es fast unmöglich zu machen, den langsamen Niedergang eines ganzen Industriezweigs aufzuhalten. Dennoch wächst das Unbehagen angesichts voller Festplatten und unsicherer Sicherungssysteme. Und wir lernen: es gibt eine einzigartige Aura, die von filmischen Aufnahmen ausgeht und die wohl ohne sie nicht erreicht werden kann …

Wir haben uns für das gegewärtige Spannungsfeld, dem sich alle Fotografen heutzutage ausgesetzt sehen ein paar Fragen überlegt, bei den Verantwortlichen bei Kodak nachgefragt und umgehend Antwort bekommen. Vielen Dank an Gerd Böhm und Lars Fiedler …

what about the colour films

KODAK PROFESSIONAL EKTACHROME Farbumkehrfilme oder KODAK PROFESSIONAL PORTRA Farbnegativfilme – Wie unterscheiden sich beide Produktreihen hinsichtlich ihrer Bedeutung für Profifotografen?
Traditionell wurden die Farbumkehrfilme von Profifotografen überwiegend in den Bereichen der kommerziellen Fotografie, insbes. Werbe-, Produkt-, Still- & Modefotografie eingesetzt, während das Gros der Farbnegativfilme von Portraitfotografen verwendet wurde. Seit einigen Jahren stellen wir allerdings einen verstärkten Trend hin zum Farbnegativfilm, insbes. unseren KODAK Professional PORTRA Filmen fest, d.h. auch immer mehr Werbefotografen greifen bei Ihren Shootings auf den Negativfilm zurück.

Der Grund dafür mag einerseits darin liegen, dass die Farbnegativfilme Dank Ihres größeren Belichtungsspielraums den Fotografen mehr Flexibilität bieten. Andererseits spielt sicher auch die Optimierung der Farbnegativfilme hinsichtlich ihrer Scan-Eigenschaften eine entscheidende Rolle.

Gibt es Überlegungen zu neuen Produkten mit veränderten Emulsionen?
Kodak hat sich vorgenommen, Film so lange anzubieten, wie der Verbraucher danach fragt. Viele Fotografen, insbesondere Profi-Fotografen, arbeiten auch weiterhin mit Filmen. Als Marktführer sehen wir es als unsere Aufgabe an, unser umfangreiches Filmportfolio nachfragegerecht weiterzuführen und Fotografen auch zukünftig bei Ihrer Arbeit zu unterstützen. Hierzu gehört auch, dass wir unser Produktportfolio sowie die Filmemulsionen den Anforderungen entsprechend optimieren. Erst im Frühjahr haben wir zum Beispiel unsere FARBWELT Filme mit einer verbesserten Emulsion vorgestellt und Ende letzten Jahres wurden unsere KODAK Professional PORTRA Filme nochmals in puncto Schärfe und Scan-Eigenschaften optimiert.

Wie werden sich nach Ihrer Erkenntnis die Bezugswege für Profifilmmaterial in nächster Zeit verändern?
Bei den Bezugswegen wird es keine grundlegenden Veränderungen geben. Fotografen benötigen ihr Filmmaterial schnell und zuverlässig. Hier bleiben etablierte und gut sortierte Profifach- & Versandhändler die präferierte Bezugsquelle. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass auch der eine oder andere Handelspartner sein Angebot an Filmtypen entsprechend der Nachfrage überarbeitet.

Auf welche Preisentwicklung müssen sich Fotografen in den nächsten Jahren einstellen?
Es wird aufgrund der sinkenden Nachfrage und der damit verbundenen geringeren Auslastung der einzelnen Produktionsstätten nicht zu Preissenkungen kommen. Hier jedoch eine verlässliche Aussage zu machen, wäre aber Spekulation, zumal die Filmproduktion bekanntlich sehr stark vom Silberpreis und anderen Rohstoffen abhängig ist. weiterlesen …

Pinnwand

SCREENings Online-Fotografie Wettbwerb

Wettbewerbe für Profis ohne das mühsame Heraussuchen und Finishen und pünktliche Einsenden von Abzügen der eigenen Arbeiten? Bei SCREENings - Internet goes Print haben professionelle Fotografen die Möglichkeit an einem virtuellen SCREENing teilzunehmen. weiterlesen ...

Bildagentur Polylooks kooperiert mit dem Upload-Dienst iSyndica

Polylooks, die Bildagentur der Deutschen Telekom, kooperiert ab sofort mit iSyndica. Dieser web-basierte Dienst ermöglicht Fotografen den zentralen Upload ihres Bildmaterials und übernimmt die Distribution der Bilder an eine Reihe namhafter Agenturen. weiterlesen ...

Reportagealbum 01. Erschienen bei seltmann+söhne

Mit dem Reportagealbum ist jetzt der achte Band in der Reihe thematisch gegliederter Fotografie-Jahrbücher erschienen. Das Gesamtwerk aus dem Hause seltmann+söhne liefert grossformatige Fotobücher im gedruckten und gebundenen Coffeetable-Format ... weiterlesen ...

imagetrust­academy – Workshops für Fotografie

Nach dem Start der Agentur im letzten Herbst beginnt in diesem Frühjahr das imagetrust-Workshop-Programm. Die Themen der praxisorientierten Seminare behandeln unterschiedliche Bereiche des Fotojournalismus und der Vermarktung von Fotos. weiterlesen ...

Nur Fotografie: Corbis vergibt Preis für Titelbild eines Kundenmagazins

Der BCP-Award – Best of Corporate Publishing – lobt in diesem Jahr erstmalig den Sonderpreis „Cover des Jahres“ aus. Die Bildagentur Corbis vergibt diesen Preis an das beste Titelbild eines Kundenmagazins. weiterlesen ...

Katapult 2009 verliehen

Am 20. und 21. Januar fanden in Frankfurt erstmals die Events rund um katapult, den Nachwuchsförderpreis für professionelle Fotografen aus dem Rhein-Main-Gebiet statt. weiterlesen ...

Angelos Tzortzinis ist neuer Fotograf der Gruppe28

Der Athener Fotograf Angelos Tzortzinis wird von der Hamburger Bildagentur Gruppe28 international vertreten. Angelos Tzortzinis setzt sich in seinen Reportagen mit aktuellen, sozialen und gesellschaftlichen Themen auseinander. weiterlesen ...

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