3. Dezember 2008 0

Ohne Honorar, aber für viel Aufmerksamkeit

Das Heft lag schon an den Kiosken, da kam die Meldung per Newsletter: das Wirtschaftsmagazin ‘brand eins‘ führt in seiner aktuellen Ausgabe das ‘Gute Aussichten’ – Spezialheft als Sonderbeilage mit. ‘brand eins’ ist das wichtigste deutschsprachige Wirtschaftsmagazin mit einem absoluten Faible für zeitgenössische Fotografie und ‘Gute Aussichten’ ist ein Ausstellungs- und Förderprojekt für Nachwuchsfotografen. Wir haben bei bildwerk3 einige der Gewinner 08/09 im Interview vorstellen können.

Da bei Nachwuchsfotografen immer wieder die Frage nach dem Honorar auftaucht – wie hier – haben wir einmal bei Stefan Becht von ‘Gute Aussichten’ nachgefragt und ausführlich Antwort bekommen: Nein, es gibt für Nachwuchsfotografen keine Honorare aus dem Programm von ‘Gute Aussichten’. Dafür werden von den Teilnehmern keinerlei Gebühren verlangt und ‘Gute Aussichten’ finanziert Kataloge, Flyer, Plakete, die Website von ‘Gute Aussichten’, nicht zuletzt Ausstellungen etc. und sorgt, nicht nur national, für viel Aufmerksamkeit.

“‘Gute Aussichten’ soll die ersten Schritte in die Öffentlichkeit für die jungen Fotografen begleiten und unterstützen und das gelingt uns, dank der vielfältigen Massnahmen auf den unterschiedlichen
medialen Ebenen recht gut…”

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27. Oktober 2008 4

Juergen Staack – Transcription-Image

Juergen Staack ist einer der Gewinner von ‘Gute Aussichten 2008/2009′. Seine Arbeit ‘Transcrition-Image’ läßt sich am besten übersetzen mit ‘Bildumschreibung’ oder ‘Umschrift’ respektive ‘Umdeutung des Bildes’. Tatsächlich berührt Staack einen der am wenigsten greifbaren, aber immer vorhandenen Aspekte des Fotografischen: das nimmermüde Misstrauen gegenüber dem Abbild. Fotografie ist so täuschend, dass sie für Wirklichkeit gehalten wird und es doch nicht sein kann …

Um die Arbeit von Juergen Staack besser zu verstehen – das etwas wortkarge Interview bringen wir natürlich auch – gibt es am Schluss dieses Beitrages den Text von Valeria Liebermann.

© Jürgen Staack

© Juergen Staack

Marko Radloff/Bildwerk3: Was bedeutet die Teilnahme und die Auswahl zum Förderprogramm ‚Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie’ für Dich persönlich?
Juergen Staack: Ich freue mich bei “Gute Aussichten” dabei zu sein.

Bei ‚Gute Aussichten’ geht nichts ohne Nominierung: Wer hat Dich für ‚Gute Aussichten’ empfohlen?
Prof. Christopher Williams

Wie bist Du zum Fach Fotografie gekommen?
Ich habe Kunst studiert.

© Jürgen Staack: Polaroid-Black-Chinesisch

© Juergen Staack: Polaroid-Black-Chinesisch

Wo würdest Du Deine fotografischen Schwerpunkte sehen?
Meine Arbeit beinhaltet nicht nur Fotografie. Ich interessiere mich für die Grenzbereiche des Mediums.

Gibt es unter lebenden oder auch toten Fotografen Vorbilder für Dich?
Nein.

Spielt die Frage der fotografischen Technik eine Rolle und wenn ja, in welcher Form?
Das hängt vom Standpunkt ab.

© Jürgen Staack: Polaroid-Black-Englisch

© Juergen Staack: Polaroid-Black-Englisch

Die Fotografien für ‚Gute Aussichten’, die im kommenden Jahr durch Deutschland touren sind bereits gemacht. Woran arbeitest Du jetzt gerade?
Die Arbeit “Transcription – Image” ist noch nicht beendet.
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21. Oktober 2008 0

Fotograf Markus Georg – Die Macht der Bilder

Markus Georg fordert unser visuelles Gedächtnis. Was sind die Dinge die wir sehen? Eine Summe visueller Möglichkeiten, zusammenfügbar und gleichzeitig reduziert in Bildern. Ob Monumente oder historische Ereignisse, sie sprechen zu uns auch durch die immergleichen Bilder. Das ist die Macht dieser Bilder. Mein Favorit: 9eleven – da dort Aktion und Monument zusammengehen.

Markus Georg hat mit seinen ‘fotografischen Nachstellungen’ bei ‘Gute Aussichten’, dem Wettbewerb für Abschlussarbeiten im Fach Fotografie gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!

© Markus Georg: Stonehenge

© Markus Georg: Stonehenge

bildwerk3/Marko Radloff: Was bedeutet die Teilnahme und die Auswahl zum Förderprogramm ‚Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie’ für Dich persönlich?
Markus Georg: Wie man sich vorstellen kann, hab ich mich sehr über den Anruf mit der guten Nachricht gefreut und bin gleichzeitig gespannt was noch auf uns zukommen wird. Und natürlich kann ich einen kleinen Anflug von Stolz nicht verleugnen. Es ist doch schön Anerkennung und Zustimmung für das eigene Schaffen zu bekommen, denn genau das Bedeutet für mich die Auswahl zu den „Guten Aussichten“.

Bei ‚Gute Aussichten’ geht nichts ohne Nominierung: Wer hat Dich für ‚Gute Aussichten’ empfohlen?
Mein Professor und „Diplomvater“ Frank Schumacher.

© Markus Georg: 9eleven

© Markus Georg: 9eleven

Ein paar Worte zu Deiner Arbeit, mit der Du Dich für das Programm beworben hast?
Meine Diplomarbeit mit dem Titel „Die Macht der Bilder“. Dabei handelt es sich um Postkarten, deren Abbildungen klassische Bildmotive zitieren. Wäsche auf der Leine ist Stonehenge oder das Möbelpack-Ensemble das Brandenburger Tor. Die acht Postkartenmotive der Serie sollen die Phantasie im Betrachter wecken, Phantasie als ersten Schritt von künstlerischer Produktion und/oder Rezeption. Der Auslöser dafür ist die Macht des Bildes.

Wie bist Du zum Fach Fotografie gekommen?
Über eine abgebrochene Fotografenausbildung bin ich zur Visuellen Kommunikation gekommen und hier von der Fotografie über allerlei Umleitungen wieder zur Fotografie. Wobei ich rückblickend sagen muss, dass ich das fotografierte Bild heute anders einsetze als ich es mir zu Beginn vorgestellt und vorgenommen habe.

© Markus Georg: Brandenburger Tor

© Markus Georg: Brandenburger Tor

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16. Oktober 2008 3

Fotografin Katrin Trautner – Morgenliebe

Katrin Trautner hat mit ihrer Serie ‘Morgenliebe’, ihrer Abschlussarbeit im Fach Fotografie, Sexualität im Alter in dichten und gleichzeitig nicht voyeristischen Bildern sensibel thematisiert – eine durch und durch menschenfreundliche Herangehensweise an ein großes Tabuthema. Trautner spricht in unserem Interview auch über ihre technischen Prämissen und findet, dass man analog intensiver arbeitet.

Katrin Trautner ist eine der Gewinnerinnen von ‘Gute Aussichten’ und wird mit ihrer Arbeit im nächsten Jahr unter anderem in Hamburg, Stuttgart, Frankfurt und Washington zu sehen sein. Wir wünschen alles Gute!

© Katrin Trautner: Morgenliebe

© Katrin Trautner: Morgenliebe

Marko Radloff/bildwerk3: Was bedeutet die Teilnahme und die Auswahl zum Förderprogramm ‚Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie’ für Dich persönlich?
Ich freue mich natürlich sehr dabei zu sein und bin sehr gespannt auf die Erfahrungen, die ich mit und durch „Gute Aussichten“ sammeln werde, denn ich denke es erwartet uns ein recht spannendes und intensives Jahr.

Bei ‚Gute Aussichten’ geht nichts ohne Nominierung: Wer hat Dich für ‚Gute Aussichten’ empfohlen?
Mein betreuender Professor Roman Bezjak, in Absprache mit den anderen Professoren für Fotografie der Fachhochschule Bielefeld.

Wie bist Du zum Fach Fotografie gekommen?
Das hat sich bereits in der Schule herauskristallisiert. Die erste intensive Auseinandersetzung mit Fotografie fand in der 11. Klasse, während eines Austauschjahres in Amerika statt. Ich hatte an meiner High School einen Fotografiekurs belegt. Der klassische Einstieg: Analoge Kameratechnik, Schwarz-Weiß Filmentwicklung, Schwarz-Weiß Dunkelkammerarbeit.

Ich hab mir in Deutschland dann ein kleines Schwarz-Weiß Labor in einer Bremer Kulturwerkstatt gesucht, und dort regelmäßig gearbeitet.

© Katrin Trautner: Morgenliebe

© Katrin Trautner: Morgenliebe

Wo würdest Du Deine fotografischen Schwerpunkte sehen?
In der Dokumentarfotografie, wobei die Grenzen fließend sind.

Gibt es unter lebenden oder auch toten Fotografen Vorbilder für Dich?
Ja, Vorbilder gibt es natürlich viele und es kommen immer wieder neue dazu, je mehr man sich mit der Arbeit anderer Fotografen auseinandersetzt.

Aber es ist schwierig für mich zu sagen, der/die Fotografin ist mein Vorbild. Es gibt Arbeiten, die hat man gesehen und gedacht: wow! Die haben etwas hinterlassen. Wie z.B. die Arbeit der Französin Claudine Doury über das russische Pionierlager Artek mit dem gleichnamigen Titel. Oder auch der kanadische Fotograf Donigan Cumming und seine Fotografien von Nettie Harris haben mich sehr beeindruckt.

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15. Oktober 2008 6

Fotograf Maziar Moradi – 1979

Maziar Moradi inszeniert Geschichte – die Geschichte seiner Familie. Das Jahr 1979, das Jahr der Machtübernahme durch Ayatollah Khomeini bedeutete für viele Iraner einen tiefen Einschnitt. Moradi hat versucht dieses Ereignis und seine Folgen und die Folgen des iranisch-irakischen Krieges in subtilen, fotografischen Inszenierungen auf die Ebene des Privaten zurückzuholen. Flucht und Isolation mögen die bestimmenden Motive dieser Arbeit sein. Und ’1979′ als Chiffre für den historischen Moment als diese Umwälzungen ihren Anfang nahmen …

Maziar Moradi ist mit dieser Serie einer der Gewinner von ‘Gute Aussichten 2008/2009’ – dem Förderprogramm für fotografische Abschlussarbeiten. Wir gratulieren!

© Maziar Moradi: 1979

© Maziar Moradi: 1979

Marko Radloff/bildwerk3: Was bedeutet die Teilnahme und die Auswahl zum Förderprogramm ‚Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie’ für Dich persönlich?
Zuerst möchte ich mich bei der Jury bedanken, die meine Arbeit ausgewählt hat. Die Teilnahme bei ‘Gute Aussichten’ erleichtert mir meinen Weg. Ich freue mich auf das kommende Jahr.

Bei ‚Gute Aussichten’ geht nichts ohne Nominierung: Wer hat Dich für ‚Gute Aussichten’ empfohlen?
Mein Professor Vincent Kohlbecher, dem ich wirklich Vieles zu verdanken habe.

© Maziar Moradi: 1979

© Maziar Moradi: 1979

Ein paar Worte zu Deiner Arbeit, mit der Du Dich für das Programm beworben hast?
Ich habe meine Diplomarbeit „1979“ eingeschickt. In diesem Projekt, geht es um die Schicksalsschläge meiner Familie während der islamischen Revolution und des Iran – Irak Krieges. Diese unruhige Zeit war für fast alle iranischen Familien geprägt durch große Umbrüche, für die auch viele meiner Familienangehörigen exemplarisch stehen.

Wie bist Du zum Fach Fotografie gekommen?
Ursprünglich wollte ich zum Film. Fotografie sollte zuerst nur dazu dienen mein Auge zu schulen. Jetzt kann ich mir nicht mehr vorstellen, mit der Fotografie aufzuhören.

Wo würdest Du Deine fotografischen Schwerpunkte sehen?
Meine Fotografien sind Inszenierung, basierend auf wahren Geschichten.

© Maziar Moradi: 1979

© Maziar Moradi: 1979

Gibt es unter lebenden oder auch toten Fotografen Vorbilder für Dich?
Die Liste ist sehr lang. Ich würde sie jedoch nicht als Vorbilder bezeichnen, sondern eher als Menschen, die Großes geleistet haben und mich zu eigenen Werken inspirieren. Aber ich kann sagen, dass die Arbeiten von Henri Cartier-Bresson mein Interesse für die Fotografie geweckt haben.

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13. Oktober 2008 2

Fotografin Sarah Straßmann: The Void – Nothing but Space

Die Fotografien von Sarah Strassmann kommen einem auf den ersten Blick vertraut vor. Solche Bilder kennt man und jeder von uns kennt die Stimmungen in denen solche Bilder da sind, als hätte es sie immer schon gegeben. Man fühlt sich zurückversetzt in die Momente, in denen der kindliche Blick sich auf eine Nebensächlichkeit heftet, darauf verweilt und seinen Gedanken nachgeht … und den Rest ausblendet. Für Sarah Straßmann ist die inszenierte Leere ihrer Räume die Projektionsfläche für individuelle Assoziation und Erinnerung.

Sarah Strassmann ist mit dieser Arbeit einer der Gewinner von ‘Gute Aussichten’ – dem Förderprogramm für fotografische Abschlussarbeiten. Herzlichen Glückwunsch!

© Sarah Straßmann: The Void - Nothing but Space

© Sarah Straßmann: The Void - Nothing but Space

Marko Radloff/bildwerk3: Was bedeutet die Teilnahme und die Auswahl zum Förderprogramm ‚Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie’ für Dich persönlich?
Sarah Straßmann: Es ist ein großer Erfolg und eine Bestätigung nach langer intensiver Arbeit. Durch „Gute Aussichten“ habe ich die Möglichkeit meine Bilder auszustellen, sie werden in unterschiedlichen Medien kommuniziert und gesehen. Das ist eine tolle Sache!

Bei ‚Gute Aussichten’ geht nichts ohne Nominierung: Wer hat Dich für ‚Gute Aussichten’ empfohlen?
An der FH Bielefeld entscheiden die Foto-Professoren/innen gemeinsam, wen sie für die Hochschule ins Rennen schicken. Den Bewerbungsbogen unterschrieben hat letztendlich mein betreuender Prof. Emanuel Raab.

© Sarah Straßmann: The Void - Nothing but Space

© Sarah Straßmann: The Void - Nothing but Space

Ein paar Worte zu Deiner Arbeit, mit der Du Dich für das Programm beworben hast?
Das ist meine Abschlussarbeit für den Master of Arts – „the void – nothing but space“ Der englische Begriff „void“ lässt sich unter anderem mit „leerer Raum, Hohlraum oder Lücke“ ins Deutsche übersetzten.

Entsprechend geht es in meiner Arbeit um nahezu leere bzw. leer geräumte Räume. Die Auswahl der Motive ist dabei von persönlichen Erinnerungen und Assoziationen, die ich mit verschiedenen Raumsituationen und Lichtstimmungen verbinde, bestimmt. Allerdings sind die dargestellten Räume keine wirklichen „Orte der Erinnerung“, sondern Inszenierungen. Zeichen und Hinweise auf eine eventuelle Vergangenheit oder Raumstimmung sind fiktiv.

Gerade durch diese Offenheit und ihre leere Anmutung rufen die Motive beim Betrachter neue Assoziationen hervor. Der dargestellte Raum ist folglich trotz seiner scheinbaren Leere angefüllt mit gedanklichen Bildern, Gefühlen und Erinnerungen. Da diese Assoziationen allerdings auf fiktiven Räumsituationen beruhen laufen sie letztendlich auf eigentümliche Art und Weise ins Leere – das Dargestellte könnte so sein, es könnte aber auch nicht so sein.

Was bleibt, ist die Erinnerung – meine eigene und die der anderen.

© Sarah Straßmann: The Void - Nothing but Space

© Sarah Straßmann: The Void - Nothing but Space

Wie bist Du zum Fach Fotografie gekommen?
Als ich ungefähr 18 war habe ich mal so einen sw-Laborkurs besucht. Damals hatte ich keine Ahnung was Fotografie bedeutet, wie der Markt ist und so weiter … Ich habe mich also ziemlich blauäugig mit einer Mappe beworben und angefangen zu studieren.

Ich fand Fotografie toll – mehr nicht, aber das hat geholfen.
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11. Oktober 2008 1

Fotograf Florian Rexroth – Bäume der Stadt

Florian Rexroth hat Bäume aus dem Hintergrund der Stadt mit fotografischen Mitteln und viel weißem Tuch in den Vordergrund geholt – Bäume der Stadt. Was ein bisschen wirkt wie ‘Schnee im Grünen’ ist durch formale Strenge und klare Konzeption eine beeindruckende visuelle Reihe, die eigentlich nicht viele Worte braucht … Wo sind die Bäume? Da sind sie!

Rexroth ist mit seiner Serie einer der Gewinner von ‘Gute Aussichten‘, dem Förderprogramm für studentische Abschlußarbeiten im Fach Fotografie.

© Florian Rexroth - Bäume der Stadt

© Florian Rexroth - Bäume der Stadt

Marko Radloff/bildwerk3: Was bedeutet die Teilnahme und die Auswahl zum Förderprogramm ‘Gute Aussichten – junge deutsche Fotografie’ für Dich persönlich?
Florian Rexroth: Es ist eine super Plattform, um von vielen Menschen gesehen zu werden. Ich bin froh, dass es nach meiner Ausbildung direkt weitergeht und ich die Ehre habe dadurch viele gute Menschen kennen zu lernen, die sich alle mit Fotografie beschäftigen.

Bei ‘Gute Aussichten’ geht nichts ohne Nominierung: Wer hat Dich für ‘Gute Aussichten’ empfohlen?
Der Leiter der Fotoabteilung des Lette-Vereins Berlin, Frank Schumacher.

© Florian Rexroth - Bäume der Stadt

© Florian Rexroth - Bäume der Stadt

Wie bist Du zum Fach Fotografie gekommen?
Einfach angefangen!

Wo würdest Du Deine fotografischen Schwerpunkte sehen?
Ganz klar im dokumentarischen Bereich. Ganz gleich welches Genre.
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