2. Februar 2011 21

Echte, silberhalogenidhaltige Fotopapiere. Mustermappen gewinnen

Bilder, die auf echtem fotochemischen Papier ausbelichtet werden, bestechen vor allem durch ihre hohe Detailzeichnung, Schärfe und natürliche Farbwiedergabe.

Im Gegensatz zu Standardpapieren, auf denen Schnelldrucke im Minilab hergestellt werden, haben professionelle, echte Fotopapiere einen sehr hohen Silberhalogenidanteil. Durch die analoge, nasschemische Ausbelichtung im Fotolabor ist eine hervorragende Farbwiedergabe und eine Archivfestigkeit von 40 Jahren im Tageslicht und 80 Jahren im Dunkeln garantiert.

Bei theprintspace verwenden wir die hochwertigsten Fotopapiere von Fuji Crystal Archive Professional für Ausbelichtungen in Galeriequalität – in glänzender und matter Ausführung.

Fuji Glanz

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25. Januar 2011 6

Fine Art Drucke auf hochwertigen Künstlerpapieren

Edle Fine Art Papiere sind bei ambitionierten Fotografen, Künstlern und Illustratoren wegen der großen Auswahl an unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, der Schwere und klassischen Anmutung beliebt.

Mischung Fine Art Papiere

Mischung Fine Art Papiere – um die Wirkung dieser Papiere richtig einschätzen zu können, einfach mal die Papiermustermappe auf theprintspace.de bestellen. (Kost nicht die Welt, bringt einem aber die Welt der Fotopapiere näher)

Durch die beeindruckende Haptik echter, handgefertigter Künstlerpapiere können ganz andere, traditionellere Effekte erzielt werden als auf eher modern wirkenden, echten Fotopapieren. So ähneln Drucke auf strukturierten Papieren wie Hahnemühle German Etching je nach Motiv zum Beispiel Aquarellzeichnungen.

Photo Rag

Photo Rag ist eines der bekanntesten und beliebtesten glatten Papiere für hochwertige Fine Art Drucke. Gerade Schwarzweiß- und Farbfotos mit hoher Bildtiefe wirken besonders gut auf diesem weichen, 308 g/m² schweren Papier, das zu 100% aus Baumwolle besteht.

Die Farbgebung ist bei Photo Rag zarter und subtiler als bei den anderen Fine Art Papieren, die wir bei theprintspace anbieten. Hahnemühle Photo Rag wurde speziell für die digitale Bildausgabe entworfen. Bei der traditionellen Herstellung mit einer Langsieb-Papiermaschine wird besonders auf eine traditionelle Anmut und samtige Oberflächenstruktur geachtet.

Photo Rag

Photo Rag

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9. Dezember 2010 6

Belichtung auf Fotopapier

Heute startet bei Bildwerk3 eine neue Reihe: das Finishing. Wie kommen die Bilder von Fotografinnen und Fotografen an die Wand oder in die Mappe? Wie werden aus Dateien exzellente Finishing-Ergebnisse?

Zum Einstieg heute und morgen je ein Beitrag zu den technischen Grundlagen. Verantwortlich für die Artikelreihe ist Catharina Eck von theprintspace.

Mitarbeiter von theprintspace am Chromira LED Belichter

Inkjet Printing, Giclée Druck, LED-Ausbelichtung, Tintenstrahldruck, Lambda Printing – auf der Suche nach dem geeigneten Print- oder Druckverfahren steht man scheinbar einer riesigen Auswahl an Finishing Techniken gegenüber.

Aber eigentlich ist alles ganz unkompliziert. Die Mehrheit der professionellen Fotolabore bringt digitale Bilddateien entweder mit einem Ausbelichter oder einem Tintenstrahldrucker aufs Papier.

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7. September 2007 5

Das digitale Foto-Finishing

Da wir jeden Tag damit zu tun haben und da dabei immer eine Menge schief gehen kann, beginnen wir heute eine neue Artikelreihe in unserer Rubik Theorie & Praxis: das digitale Foto-Finishing. In diesem Einführungstext gibt es ein paar allgemeine Erläuterung und Einschränkungen und später in einigen Schwerpunktbeiträgen dann weitere Informationen.

Wie der Fotograf Edgar E. Herbst in seinen Antworten auf unsere zehn Fragen schreibt, bleibt ein gewisses Unbehagen an der Vorstellung, dass Fotografien nur noch als virtuelle Dokumente, sprich Dateien existieren und auf die oft gestellte Frage, welches die beste Datensicherung sei, komme ich immer zu dem Schluss: der Abzug, das Bild, welches man in der Hand hält. Darum und weil es nach wie vor Leute gibt die Fotoalben haben, gibt es eben auch das Bedürfniss nach Fotoabzügen. Keine Portfoliosichtung ohne handgreifliches Bildmaterial, kein Foto-Museum oder keine fotografische Sammlung ohne den gefinishten Abzug.

Das digitale Foto-Finishing

Der Begriff des Finishing oder Fotofinishing (von engl. Endbearbeitung oder Endfertigung) hat sich unter Fotografen für das Endfertigen oder Herstellen von Abzügen eingebürgert. Da die Geräte, mit denen man das überlicher Weise tut, auch ‘Printer’ genannt werden, spricht man auch vom ‘Printing’ oder ‘Printen’. An dieser Stelle sei gleich mit dem ersten Irrtum aufgeräumt: der Vorgang des Printens von Fotoabzügen hat nichts mit Drucken zu tun. Es wird nicht gedruckt, sondern auf Fotopapier belichtet und dann in einem chemischen Vorgang entwickelt. Drucken kann man natürlich auch, aber das ist ein anderer Prozess. weiterlesen …

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