Ingo Albrecht: Kinder in Burma

Kinder in Burma © Ingo Albrecht

Kinder in Burma © Ingo Albrecht

Burma (offiziell Myanmar) wurde während Jahrzehnten von einer korrupten Militärjunta regiert und gehört heute zu den am schlechtesten entwickelten Staaten der Welt. Dies ist besonders drastisch in den Bereichen Bildung und Medizin.

Trotz Öffnung des Landes verändert sich für die Mehrheit der Bevölkerung kaum etwas. Neben vermehrter Präsenz von Hilfsorganisationen sind es weiterhin vor allem buddhistische Klöster, die sich für Bildung und medizinische Versorgung einsetzen. Sie kümmern sich zudem um die vielen Waisenkinder, die die traurige Bilanz nationaler Konflikte sind.

Im Auftrag der Schweizerisch-Burmesischen Organisation Saydanar arbeitete Ingo Albrecht und seine Frau anfang 2013 in einer Klosterschule in Kyauktan – einem typischen Dorf, wo Ochsenwagen das Haupttransportmittel sind und es noch kaum Strom gibt.

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