60 Sekunden machen aus Architekturfotografie Stadtlandschaften

60-second slices of present: Rome, Pantheon © Robert Herrmann

60-second slices of present: Rome, Pantheon © Robert Herrmann

60-second slices of present thematisiert die Stadt und den von Menschen geschaffenen Raum. Jedes Bild ist 60 Sekunden belichtet. Objekte in Bewegung verschwimmen oder werden unsichtbar. Was steht, bleibt scharf.

Der Berliner Architekturdarsteller und Fotograf Robert Herrmann verwendet eine Mittelformatkamera auf einem Stativ. Nachdem der Ausschnitt gewählt wurde, werden stark lichtreduzierende Graufilter vor das Objektiv geschraubt, um eine Belichtungszeit von 60 Sekunden zu erreichen.

60-second slices of present: Ben Thanh Market - Ho Chi Minh-Stadt © Robert Herrmann

60-second slices of present: Ben Thanh Market – Ho Chi Minh-Stadt © Robert Herrmann

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Einsame Frauen in Hotelzimmern. Fred Hüning fotografierte im »Bogota«

Hotel zur Einsamkeit © Fred Hüning

Hotel zur Einsamkeit © Fred Hüning

Vom Beziehungsende erzählen die Fotografien von Fred Hüning. Zwanzig junge Frauen haben Hüning als Verlassene in den Zimmern des »Hotel Bogota« Modell gestanden.

Liebe und Liebeskummer, Verlust und Vergänglichkeit sind Fred Hünings Themen, intim und persönlich sind seine Bilder. Die Arbeit Hotel zur Einsamkeit entstand 2013 im Berliner Künstlerhotel Bogota.

Die Fotografien waren nicht geplant, sie ergaben sich aus der jeweiligen Raumsituation. Am Anfang wusste Fred Hüning nicht, in welchem Zimmer er fotografieren wird. Er und das Modell waren wie Gäste, die nicht wissen, wie das Zimmer aussehen wird.

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