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Die Menge der Bilder ist mittlerweile nicht mehr zu überschauen. Und täglich kommen neue hinzu. Wer schon einmal nach einem Bild für eine Kampagne gesucht hat, der weiß, wie wichtig es ist, sich für die Suche mit Keywords zu befassen, mit Schlüsselwörtern oder Suchbegriffen, von denen man dann hofft, das sie aus der Bilddatenmenge die richtigen, die passenden Bilder hervorholen.
Bevor Bilder in einer Datenbank verschwinden werden sie verkeywordet, mit Begriffen versehen um irgendwann von irgendwem durch Begriffe gefunden zu werden. Professionellen Rat in Sachen Keywording holt man sich bei DOKFÜNF – Mediendokumentation und Keywording. Heute bei uns mit einem kleinen Interview und in den nächsten Tagen auf der PICTA 2008 in Hamburg …
Verraten Sie uns, wie der Name ‘DOKFÜNF’ gefunden wurde?
Ganz einfach: es waren einmal fünf freie Dokumentare. 1999 gründeten sie ein Team: Dokfünf.
Arbeiten Sie ausschließlich für Agenturen oder gilt ihr Angebot auch für Fotografen?
Dokfünf betextet Bilder sehr gern auch für Fotografen. Allerdings hat gutes Keywording seinen Preis und deshalb sind Agenturen, Verlagshäuser, Datenbanken für Dokfünf noch immer die primäre Zielgruppe.
Wie werden Sie sich auf der PICTA 2008 präsentieren?
Unser kleiner Stand hat die Nummer 30. Wir präsentieren uns im informativen Gespräch.
Ganz grundsätzlich: Lässt sich ein Bild mit Begriffen beschreiben?
Ja und Nein. Doch warum sollten wir es nur beschreiben? Die Beschreibung eines Bildes erschöpft ja keineswegs seine Bedeutung. Das Wesentliche am Keywording und die besondere Stärke von Dokfünf ist die Verdichtung, Verkürzung, Verschlüsselung. Bildbeschreibung ist Pflicht, Keywording ist Kür.
Mit wie vielen Keywords sollte ein Bild katalogisiert werden? Gibt es eine optimale Zahl?
Wäre es ein bloßer Katalog, wäre die Antwort einfach: soviel wie nötig. Da Keywording nicht einfach katalogisiert, sondern veredelt, ist die Antwort: Weniger ist Mehr.
Ist die Reihenfolge der Schlüsselwörter, die für ein Bild verwendet werden, von Bedeutung? Gibt es also eine Hierarchie unter den Begriffen?
Es gibt immer eine Hierarchie: und zwar in der Vorstellung des Bildkäufers. Die abstrakten und die konkreten Keywords, die Deskriptoren und die Konzepte in ihrer besonderen Konstellation geben dem Bild erst seinen einzigartigen Fingerabdruck. Jedes Keyword in diesem Ensemble ist solange ein hässliches Entlein, bis es einen Bildsucher zum Kauf eines Bildes motiviert: immer dann verwandelt sich ein Keyword für einen flüchtigen Moment in einen schwarzen Schwan.
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Manchmal bekomme ich Post von lieben Kollegen und Freunden und oft gehts dabei um Fotografie und ich schaue immer gleich, ob sich dass für bildwerk3 gebrauchen läßt und manchmal bekomme ich dann ein: ne lass mal, das ist nur für dich …
Die folgenden Bekenntnisse eines fotografiesüchtigen Fotografen sind nicht von mir und ich habe versprochen, das dieser kurz vor seinem großen Durchbruch stehende Kollege anonym bleibt … und damit auch wirklich keiner hintersteigt, ist dies ein Beitrag ohne Bild:
“Man muss schon durchdrungen sein von der Fotografie, wie ein Drogensüchtiger von seiner Droge, damit das zieht …
Nachdem ich letztes Jahr nicht einen einzigen Auftrag hatte, der mich in irgendeiner Form an meine Grenzen trieb, hatte ich dieses Jahr schon 3 Situationen, die mich kurz vors kollabieren brachten. Dreimal Grenzerlebnisse, die einen weiterbringen und die Grenzen neu verschieben! Nachher ist es cool, aber vorher hast Du schlaflose Nächte und Tinitus. In dem Zusammenhang finde ich übrigens den Artikel über Wilfried Bauer, unglaublich interessant, der für mich auch noch ein “Großer” war, als ihn niemand mehr gedruckt hat. Ein Beispiel dafür, was für einen Job wir da machen. Ich glaube zwar, dass wenige in solch einem späten Stadium”scheitern” (schlechtes Wort dafür), sondern eher früher und dann plötzlich Galeristen oder Bildredakteure oder Regisseure oder sonst was werden, uns dass die, die es durchziehen es auch durchhalten, aber dass Bauer ein Beispiel dafür ist, was für einen Tanz auf dem Vulkan manche vollführen …
Du musst die Fotografie lieben, Fotos lieben, Fotogötter besitzen. Gute Fotos (egal ob die eigenen oder die, anderer Fotografen) müssen Dich krank machen. Es gibt Fotobücher, die ich mir niemals vor dem Schlafengehen anschaue, weil sie mich so aufregen, dass ich danach nicht einschlafen kann (Eggleston,, Avedon, Sander). Wenn Dich Fotos kalt lassen. Dann musst du etwas anderes machen. Nur keine Fotografie.”
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Gestern war der Tag der deutschsprachigen Fotografie-Blogs. Ich werde mir das in den Kalender eintragen. Vielleicht kriegen wir ja mit denen, die im nächsten Jahr noch dabei sind, ein Fotografie-Bloggertreffen hin. Hamburg oder Berlin vielleicht?
Fotografie-Blogs sind Blogs die nicht nur Bilder zeigen, sondern auch Texte machen und gestern wurden gleich zwei Listen deutschsprachiger Fotografie-Blogs veröffentlicht – in die eine haben wir uns eingetragen, dass wir in der anderen genannt werden ist großes Kompliment. Das Prädikat ‘herausragend’ nehmen wir dankend entgegen, den zu geringen Tiefgang erklären wir mal …
30 Fotografie-Blogs und Feeds
Deutsche Weblogs zur Fotografie
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In der Fotografenszene und auch für regelmäßige Leser von bildwerk3 ist sie keine Unbekannte: Photoconsultant Dr. Martina Mettner. Mit professionellem Rat hilft sie Fotografen aus der Karriereklemme. Ich habe sie gebeten, ein paar Regeln für die Fotografen-Vita zu formulieren – bekommen habe ich einen für Fotografen sehr unterhaltsamen Text mit fünf Schwerpunkten. Diese Regeln sollte jeder Fotograf beim Verfassen und Veröffentlichen seiner eigenen Vita unbedingt beherzigen …
Top 5 Regeln für die Fotografen-Vita. Von Dr. Martina Mettner
1. Mach’s kurz und knackig! Das ist kein Lebenslauf für eine Bewerbung als Assistent der Geschäftsleitung. Geburtsjahr und -Ort sowie -Land, wo und bei wem studiert oder Ausbildung gemacht, Assistenzzeit bei wem bzw. in welchem Bereich, und ganz wichtig: wenn es passende außerfotografische Ausbildungen gibt, sollten die ebenfalls genannt werden (definitiv ein Studium oder eine Lehre, nicht unbedingt 10 Jahre IT-Branche). Und man darf, muss aber nicht erwähnen, ob man verheiratet ist und Familie hat (wirkt so zuverlässig und seriös wie es ein mittelständischer Auftraggeber mag) oder man lässt das offen, wenn man bei Agenturen eher als Newcomer angesehen sein möchte, der die Werbefotografie mal wieder neu erfindet. Das alles gerne auch in ganzen Sätzen!
2. Oute dich nicht als Amateur, wenn du dein Geld mit Fotografie verdienen willst! Schreibe nie so Peinlichkeiten wie „da ich nicht malen konnte, griff ich zur Kamera“, oder liste deine tausend Jobs auf, in denen du schon erfolglos warst, so dass die Fotografie als deine letzte Rettung erscheint. Niemand engagiert einen Loser. Dann lieber die Vita weglassen. Und komm bloß nicht auf die Idee, irgendwas über deine Ausrüstung zu erwähnen. „Erst hatte ich die Kamera x, bald aber stieg ich zur Kamera Y auf.“ Geht gar nicht!
3. Listen sind öde. (Eine separate Referenzliste von Auftraggebern ist okay.) Nur bei der Bewerbung um Preise/Stipendien ist eine komplette Auflistung aller Publikationen und Ausstellungen sinnvoll. Eleganter ist es aber, wenn nach den biografischen Fakten folgt: „Seit 200X fotografiere ich freiberuflich (habe ich ein Studio in …) und publiziere regelmäßig in Vogue, Harpers Bazar und dem Otto Katalog. Wenn man als künstlerischer Fotograf seine wichtigsten Projekte und Ausstellungen nennt, dann muss man nicht schreiben: „Stadtbücherei Posemuckel, im Raum vorm Klo“, sondern nimmt nur den Ort. Das macht mehr her. Daher die Regel: Lieber in einer Großstadt in einer dunklen Ecke ausstellen als in einer Kleinstadt in der Stadthalle. Also könnte da stehen: „Mein Projekt „Mutti macht’s“, das in den Jahren 2004 bis 2007 entstand und mit dem Papi-Preis gefördert wurde, umfasst 60 großformatige Prints, die bereits in Moskau, Tokio und Schwerin ausgestellt wurden.“
Extratipp: Bei Lebensläufen für Amerika sind die Preise und Auszeichnungen das Wichtigste.
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Nächste Woche ist ganz viel los: Wir sind auf der PICTA - live und in Gedanken – dazu gibts noch einen Beitrag zum Thema Keywording – Verschlagwortung von Bildern und ich werde noch einmal alle Veranstaltungen im Rahmenprogramm der Bildagenturmesse nennen.
Gleich am Montag ‘machen wir auf’ mit einem Gastbeitrag von Dr. Martina Mettner über die ‘VITA des Fotografen’ und was man dabei als Fotograf beachten soll und was man lieber nicht tut, wenn es um die Veröffentlichung des eigenen Lebens- und Leidensweges geht. (wer noch was zu lesen sucht, schaut am besten gleich mal auf die Seite von Frau Dr. Mettner: sie hat dort ein paar aktuelle Lektüreempfehlungen für Fotografie-Neugierige – so richtig was fürs Wochenende – zusammengetragen)
Und außerdem: die aktuelle Ausgabe der Fotozeitschrift PHOTONEWS ist erschienen mit einem Spezialbeitrag über das Verkaufen von Bildern in billigen Zeiten – auch das Wort ‘Mikrostock’ fällt in diesem Zusammenhang mehr als einmal … meine Empfehlung: unbedingt kaufen und lesen und Zeitschrift danach nicht wegschmeißen …
Da kommt mir ein Gedanke! Was macht ihr eigentlich mit Euren alten Fotozeitschriften? Am besten mal ein Bild schicken oder hier gleich einen Kommentar hinterlassen … Happy Weekend!
kleiner Nachtrag: meine liegen hoch oben auf dem Schrank

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Beim Fotojournalismus, wie er an der Fachhochschule in Hannover gelehrt wird, geht es im Kern um ‘wirklichkeitsbezogene Fotografie’: das Medium wird dabei als Mittel zur Auseinandersetzung mit der Außenwelt verstanden – ausgehend von der situativen und örtlichen Realität. Und es geht auch um Interpretation, um einen Standpunkt zum fotografierten Objekt und zur fotografischen Technik. Die FH in Hannover zählt dabei zu den besten ‘Fotografenschulen’ Deutschlands mit guten Kontakten zu vielen überregionalen Publikationen.
Noch bis zum 15. März 2008 besteht die Möglichkeit, sich an der Fachhochschule Hannover für die Studienrichtung Fotojournalismus mit einer eigenen Mappe zu bewerben. Alles Wichtige zu dieser Mappe, zum Bewerbungsvorgang ist auf der Seite für Bewerber nachzulesen. Wer das Interview dort mit Professor Nobel genau liest und alle Empfehlungen befolgt, hat gute Chancen zu einem Gespräch eingeladen zu werden.

Wir haben mit Professor Nobel über anspruchsvollen Fotojournalismus heute und über die Grenzen der digitalen Bildbearbeitung, die für den Fotojournalismus gelten müssen, gesprochen …
unsere Fragen an Professor Rolf Nobel
Am 15.03.2008 endet die Anmeldefrist in der Studienrichtung Fotojournalismus an der Fachhochschule Hannover. Wie viele Studienplätze werden für das Wintersemester 2008/2009 vergeben?
Die genaue Zahl steht noch nicht fest, aber es werden wohl um die 26 Studenten sein.
Sie schauen in jedem Jahr in über einhundert Mappen, bevor Sie Bewerber zur Zugangsprüfung einladen. Welches ist der häufigste Grund, wenn Bewerber nicht für den nächsten Bewerbungsschritt ausgewählt werden?
Die Bilder sind inhaltlich an der Wattehattedudeda-Fotografie der Amateurfotografie orientiert und die Bewerber scheinen mir nicht am Geschichtenerzählen interessiert zu sein.
Die Auflagenzahlen von Magazinen und Zeitschriften sinken, das Anzeigenaufkommen geht zurück; daneben sehen wir eine wachsende Zahl erfolgreicher Onlinepublikationen und aufgeklärte Leser oder auch Betrachter, die sich ihren Input aus unterschiedlichen Veröffentlichungen selbst zusammenstellen. Stehen wir am Beginn einer medialen Epochenwende?
Nein, daran glaube ich nicht und es stimmt auch so nicht ganz. Bildorientierte Magazine wie GEO und stern sind in der Auflage seit langem ziemlich stabil. Das deutsche National Geographic und mare sind vor einigen Jahren dazugekommen. Printmedien werden ihre Bedeutung behalten, wenngleich auch in veränderter Form. Andererseits erschließt sich den Fotografen mit dem Internet ein zusätzlicher Markt. Dort, so glaube ich, gibt es für Fotografen in den nächsten Jahren vor allem mit Podcast-Produktionen einen neuen Markt. Denn bald wird damit auch Geld zu verdienen sein und vor allem bietet es eine Möglichkeit, längere Geschichten zu erzählen.
Denken Sie, das alternative und multimediale Präsentationsformen den Wegfall ganz kompensieren können? Siehe vorherige Antwort.
Haben gute Fotoreportagen und Fotoserien die Zeit brauchen und Geld kosten noch eine Chance, sich außerhalb eines Fachpublikums zu behaupten?
Insgesamt ist die Seitenzahl in den Printmedien, auf denen früher ambitionierte Reportagen zu sehen waren, sicherlich zurückgegangen. Und auf der anderen Seite sind die entstehenden Reportagen durch die Digitalfotografie und das World Wide Web besser und schneller auf der ganzen Welt anzubieten. Dadurch erhöht sich in den Redaktionen die Zahl der Angebote bei gleichzeitig geringerer Nachfrage. Das macht die Veröffentlichung in Printmedien schwieriger. Noch bietet das Internet leider keinen – vor allem finanziellen – Ausgleich dafür. Und gute Buchverträge bekommt man für solche Projekte auch immer weniger. Und wenn man doch ein Verlag ein Buch davon druckt, dann kommt die Auflage selten über 2000 Exemplare, was für ein aufwendiges Projekt viel zu wenig Honorar bringt.
Hätte jemand wie Cartier Bresson heute eine Chance, als Fotojournalist Fotografiegeschichte zu schreiben?
Solche Fragen sind rein akademischer Natur. Aber sei´s drum: Mit seinen damals gemachten Bildern wahrscheinlich nicht. Denn die Fotografie hat sich entwickelt, der Bildstil verändert und die Konkurrenz ist heute viel größer. Projiziert man seine damalige Leistung und sein Gefühl für den richtigen Moment aber auf die heutige Zeit, dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass er auch jetzt herausragend fotografieren würde.
Wie müssen Fotografenpersönlichkeiten heute ‘gebaut’ sein, um dem Schicksal wie das von Wilfried Bauer zu entgehen?
Ich kannte Wilfried Bauer nur sehr oberflächlich. Aber nach allen Urteilen derer zu schließen die ihn kannten, war er ein sehr verschlossener, introvertierter Mensch. Wahrscheinlich besaß er einige der Eigenschaften nicht, die ein Fotograf neben dem fotografischen Können besitzen muss: Durchsetzungsvermögen, Ausdauer, Selbstvermarktungsfähigkeit. Schöne Bilder machen reicht längst nicht mehr aus. Und anpassen wollte und konnte Wilfried Bauer sich dem veränderten Markt offenbar nicht. Wenn man aber ökonomisch zurecht kommen will, dann muss man das häufig tun.
Die Arbeitswirklichkeit vieler Fotoreporter sieht heute so aus, das in hoher Geschwindigkeit Bildmengen eines Ereignisses ausgewählt, sortiert, beschriftet und zeitnah in die Datenbanken der Bildagenturen geschaufelt werden müssen. Wie wird diese Wirklichkeit in der Ausbildung, im Studium berücksichtigt?
Wir haben in Hannover eine sehr praxisorientierte Ausbildung. Das beginnt mit dem zweisemestrigen Kurs Kurzzeitreportagen, in dem die Studenten alle zwei Wochen eine Reportage präsentieren müssen. Dazu kommen Auslandsreportagen im Rahmen von Exkursionen, Buchprojekte im In- und Ausland, Vorträge von Leuten aus der Praxis, Drittmitteljobs für Unternehmen und Stiftungen unter professionellen Bedingungen und das Praktikumssemester. Gerade das Praktikum bringt sehr viel. Bei der F.A.Z. zum Beispiel, mit der wir seit langer Zeit wunderbar zusammenarbeiten, werden die Studenten wie Profis eingesetzt – mit den gleichen Jobs im In- und Ausland, den gleichen Zeitzwängen und auch dem gleichen Bildhonorar. Das professionalisiert sie enorm. Solche Bedingungen können wir im Rahmen eines Studiums als Hochschule gar nicht anbieten. Und dabei lernen sie all die Fähigkeiten, die man als Fotojournalist heutzutage braucht: Recherche, das Schreiben von Angeboten und Bildtexten, das Fotografieren und das Editing der Bilder.








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