10. August 2011 1

Bewerben für Portfoliosichtung im Haus der Photographie

Nachwuchsfotografen aufgepasst: Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. lädt am 24. September 2011 aufgrund der großen Nachfrage zum zweiten Mal zur Portfoliosichtung ein.

Nachwuchsfotografen erhalten die Chance, sich von Fachleuten aus unterschiedlichen fotografischen Bereichen beraten zu lassen und nehmen gleichzeitig am »Best Portfolio«-Wettbewerb teil. Interessierte Fotografen können sich bis zum 12. September für die Teilnahme bewerben.

Mit den Portfoliosichtungen öffnet der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. Nachwuchsfotografen die Möglichkeit, sich von Fachleuten aus Werbe- und Bildagenturen, Bildredaktionen, Ausstellungsinstitutionen, Galerien und Hochschulen beraten zu lassen.

Jeder Fotograf erhält die Möglichkeit, Einzelgespräche zu führen, und nimmt anschließend an dem offenen Portfolio-Walk im Haus der Photographie teil. Die Sichter der Portfoliosichtung bilden ebenfalls die Fachjury und wählen die besten Fotoarbeiten im Rahmen des »Best Portfolio«-Wettbewerbs aus.

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9. August 2011 1

Street Photography – Ausstellung des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie

Wie jedes Jahr Ende August, Anfang September wird der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie auch in diesem Jahr wieder mit einer Ausstellung im Rahmen des »Visa Off« Programms des Fotofestivals »Visa pour l’Image« in Perpignan, vertreten sein.

Unter dem Titel »Street Photography« werden Fotos gezeigt, die in verschiedenen Städten überall auf der Welt entstanden. Die Fotos transportieren die Atmosphäre von Berlin, Istanbul, Kaliningrad, London, Poznan, und nicht zuletzt auch Hannover und Perpignan.

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Studierenden, aller Semester.

Vom 30. August bis 5. September 2010 sind die Arbeiten täglich von 10 bis 18:00 Uhr im La Salle des Libertés (Rue Edmont Bartissol 3, Perpignan, Frankreich) zu sehen.

Street Photography

Flanieren und fotografieren. Sich einfach treiben lassen, immer auf dem Sprung dem pulsierenden Nebeneinander des Lebens der Stadt eine fotografische Form zu geben. Kaum ein anderes Sujet fasziniert Foto-Journalisten mehr als die Street Photography. Denn der Zufall führt Regie, wenn Fotografen den öffentlichen Raum zum Thema machen.

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4. August 2011 14

Drei Doppelhefte PHOTONEWS für Bw3-Leser. Thema: Street Photography

Cover der aktuellen Ausgabe, in der sich diesmal vieles um Street Photography dreht

Street Photography ohne Menschen ist keine Street Photography. Aber Menschen auf der Straße zu fotografieren ist heikel.

Bittet man vorher um Erlaubnis, ist die Situation wahrscheinlich nicht mehr so, dass man sie fotografieren will, fragt man hinterher, kassiert man garantiert eine Ablehnung.

Dennoch Street Photography! In der aktuellen (Doppel-)Ausgabe von PHOTONEWS geht es um dieses Thema: Menschen werden von Menschen fotografiert – auf der Straße, im richtigen Leben.

Die Herausgeber Denis Brudna und Anna Gripp beleuchten das Spannungsfeld in dem sich Street Photography heute bewegt und stellen dazu einige sehr spannende Fotoarbeiten vor. Bereichert wird das Ganze durch einen Beitrag von Wolfgang Maaßen, der Street Photography nach juristischen Gesichtspunkten beurteilt.

Unterm Strich: Street Photography unter bestimmten Voraussetzungen. Eine davon kann heißen, Menschen gegenüber offen und fair zu sein.

Ich darf unter allen Bildwerk3-Lesern drei Hefte verlosen! Also: Kommentieren oder »Gefällt mir« – und schon bald das Heft lesen.

Wo? Auf der Bildwerk3-Facebookseite. Oder ganz einfach hier …

Natürlich interessiert mich eure Meinung zum Thema: Erfahrungen beim Street-Fotografieren, Anregungen im Umgang mit Leuten oder eine Diskussion über das richtige Kameramodell :-)

Alle Aktionen – abgegeben bis Sonntag den 07.08.2011 – werden in die Verlosung einbezogen. Viel Glück!

PHOTONEWS – Zeitung für Fotografie

19. Juli 2011 3

Bild hochladen, Grafiktablett gewinnen: The floating image

The floating image als Website mit einer schlanken Version für mobile Geräte :-)

Schon vor ein paar Tagen habe ich euch mein neues, eigentlich klein gedachtes Bildprojekt The floating image vorgestellt.

Da nun gestern schon bei SPON ein ganz ähnliches Webprojekt von Taylor Jones gezeigt wurde, möchte ich ein bisschen für The floating image trommeln.

(Das coole Wacom Intuos Grafiktablett hat mir Wacom zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank schon mal an die Adresse der Sponsoren.)

Die nicht ganz neue Idee hinter The floating image: man hält einen richtigen Foto-Print in die Kamera an genau der Location, an der das Foto gemacht wurde und macht erneut ein Bild. Je stärker sich in der Zwischenzeit – die kurz oder auch lang sein kann – der Hintergrund verändert, desto faszinierender das Bildergebnis. The floating image meint das schwebende Bild, das Bild über dem Bild, das Bild vom Bild.

The floating image ist natürlich als Fotografen-Mitmachprojekt gedacht: auf einer einfachen Upload-Seite kann jeder sein Bild vom Bild hochladen, eine Bildunterschrift mit URL und Autorenname hinterlegen und fertig ist ein neuer The floating image Beitrag.

Unter allen Fotografen die bis zum 31. Juli August 2011 – 24:00 Uhr – auf The floating image ein floating Image veröffentlichen verlose ich ein Wacom Intuos 4 S A6 wide Grafiktablett.

Der Rechtsweg ist wie immer aus geschlossen, das Kleingedruckte zum Thema Rechte Dritter und Urheberrechte findet Ihr auf der Upload-Seite von The floating image

Viel Spaß! Ich freue mich auf Eure Beiträge!

PS: Zum Thema Wacom Grafiktablett und Lightroom wird es in den nächsten Tagen, sozusagen als Begleitung zu dieser Verlosaktion eine Artikelreihe mit ein paar praxistauglichen Anwendungsmöglichkeiten geben.

15. Juli 2011 0

Leica Objektive

Jedes Leica Objektiv ist handgefertigt und durchläuft mehrere Herstellungsprozesse. In einer Zeit, da Technik Massenproduktion bedeutet, sind Leica-Produkte immer noch von Händen hochqualifizierten Techniker gemacht.

Herstellung der Leica Objektive in der Produktion der Leica Camera AG.

4. Juli 2011 0

Im Märchenland blättern die Farben. Fotografien von Gregory Crewdson und Sibylle Bergemann bei C/O Berlin

© Gregory Crewdson

© Gregory Crewdson

Es ist die perfekte Bühne für einen Film. Der amerikanische Fotokünstler Gregory Crewdson steht im majestätisch hohen Saal des ehemaligen Postfuhramts an der Oranienburger Straße und ist begeistert: Man sieht förmlich den Film, der vor seinen Augen angesichts der pittoresken Schäbigkeit der Halle abläuft. Ein Film, der mit Vergänglichkeit, Leere und schönem Schein zu tun hat – nicht umsonst hat Crewdson seine jüngste Serie „Sanctuary“ in den malerisch heruntergekommenen Kulissen von Cinecittà gedreht.

Diese Nostalgie ist es, die Berlin so attraktiv macht für die Romantiker der Jetztzeit, die Künstler und Raumpioniere, die noch immer, in der Mitte der Stadt den Charme des Vorübergehenden finden.

Wirksam geworden ist dieser Vergänglichkeitsbonus gerade wenige Meter weiter im Monbijoupark, bei der Gruppenausstellung „Based in Berlin“. Künstler und Kuratoren begeistern sich für die Möglichkeiten der verlassenen Atelierbauten der Kunsthochschule Weißensee – und plädieren für die Erhaltung der Hallen.

Deren Abriss ist vorerst gestoppt, der Bezirk verhandelt neu. Und die Fotogalerie C/O Berlin, die längst in einen anderen Film, halb Wirtschaftskrimi, halb Politik-Machtspiel verstrickt ist, hofft nun, den Ort für die Kunst retten zu können. Die Gespräche verlaufen positiv. Bald, so Pressesprecher Mirko Nowak, weiß man mehr.

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27. Juni 2011 1

Bild im Bild: thefloatingimage.com

Voilà, passend zum Start der heißen Jahreszeit: der Launch eines kleinen Mitmach-Fotografieprojekts. Der Sommer ist bekannt für zurückgehende Leserzahlen. Auch Bw3-Leser sitzen in Gärten und Cafés, statt an den langen Abenden vorm Bildschirm. Um die Neugier auf Internet ein bisschen am Leben zu erhalten: thefloatingimage.com

Um hier mitmachen zu können benötigt ihr den Abzug eines Bildes und eine Digitalkamera. Ihr begebt euch an den Ort, an dem das Foto gemacht wurde und fotografiert den Ort noch einmal – mit dem Bild vor der Kamera.

Es ist schwerer als es auf den ersten Blick aussieht: um alle Linien in Übereinstimmung zu bringen, muss man die alte Perspektive wiederfinden und gleichzeitig schauen, dass möglichst wenige Lichtreflexe auf dem Bild erscheinen.

Probiert es aus! Ich freue mich auf eure Bildideen!

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