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	<title>Bildwerk3 &#187; BlogPosts</title>
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
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		<title>Product Review: LG TFT-Monitor IPS235V. Widescreen zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 08:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Product Review]]></category>
		<category><![CDATA[TFT-Monitor LG IPS235V]]></category>

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		<description><![CDATA[Top oder Flop: ein Widesrcreen-Monitor der bei Amazon für gerade einmal 175 Euro angeboten wird? Kann man mit so einem Gerät nicht nur die Abendnachrichten schauen sondern ihn auch zur Bildbearbeitung gebrauchen? Unter allen Bildwerk3-Lesern darf ich das Testgerät verlosen. (Bedingungen am Ende des Beitrags) Die erste &#8211; und im Zusammenhang mit dem Test auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Top oder Flop: ein Widesrcreen-Monitor der bei Amazon für <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liexternal">gerade einmal 175 Euro</a> angeboten wird? Kann man mit so einem Gerät nicht nur die Abendnachrichten schauen sondern ihn auch zur Bildbearbeitung gebrauchen?</p>
<p>Unter allen Bildwerk3-Lesern darf ich das Testgerät verlosen. (Bedingungen am Ende des Beitrags)</strong></p>
<div id="attachment_10467" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/lg-preview.jpg" alt="TFT-Monitor LG IPS235V" title="TFT-Monitor LG IPS235V" width="530" height="348" class="size-full wp-image-10467" /></a><p class="wp-caption-text">Keine wirkliche Testumgebung: Gefühlt farbecht – TFT-Monitor LG IPS235V</p></div>
<p>Die erste &#8211; und im Zusammenhang mit dem Test auch letzte – aber dafür nicht unbedingt kleine Enttäuschung erwartet einen beim Auspacken: das Ding steht auf einem wackligen Fuss; soweit ich das beurteilen konnte sicher, aber eben wacklig. </p>
<p>Man kann den Monitor nicht wie andere Geräte neigen oder in der Höhe verstellen. Jede Berührung sollte man unterlassen, weil der ganze Monitor ins Schwanken kommt; was sich gegenüber der leichten Vibration meines <em>Apple Cinema Displays</em> gleich zu Beginn unangenehm anfühlt.</p>
<p><span id="more-10466"></span></p>
<p><strong>Auspacken und loslegen</strong></p>
<p>Mein Test ist keine Wissenschaft! Ich habe lediglich versucht, mir einen Eindruck zu verschaffen und kann am Ende eine Empfehlung geben. Ich habe also die technischen Details aus den Angaben des Herstellers nicht geprüft und noch nicht einmal gelesen – das soll in richtigen Testlabors geschehen.</p>
<p>Ich habe – wie im Bild oben zu sehen – eine Referenzdatei im Labor meines Vertrauens im Format 13&#215;18 ausbelichten lassen und das Ergebnis neben die Monitordarstellung gleich nach dem Anschalten des Gerätes gehalten und die Ergebnisse verglichen &#8230;</p>
<p>Um das Ergebniss grob zu bestätigen oder um Abweichungen auszumachen sollte man diesen Versuch noch mit einem Inkjet-Workflow wiederholen.</p>
<p>Das schwarze Gehäuse – einmal abgesehen von den besprochenen Fußmängeln – überzeugt durch seine vordergründige und matte Unaufdringlichkeit. Es gibt keine störenden Reflexe, lediglich die Bereitschaftsanzeige glimmt azurfarben. Zusammen mit der matten Oberfläche des Screens ist das gelungenes Understatement.</p>
<p>Auspacken, zusammenschrauben, Stecker verbinden waren in weniger als einer Minute gemacht. Ich habe im Vorhinein keine Anleitung studieren müssen und mich nicht durch etliche Seiten eines mehrsprachigen Handbuchs hindurch arbeiten müssen. Ohne Umstände hat mein Notebook den neuen Partner als Ersatz für mein <em>Cinema Display</em> erkannt und ich hatte nach dem Einschalten die gewohnte Arbeitsumgebung.</p>
<p><strong>Blick drauf</strong></p>
<p>Auf den ersten Blick scheinen die Farbtöne zu stimmen, auf den zweiten stimmen sie auch noch. Ein erster Blick zwischen Referenzdatei und Monitordarstellung lässt keine Unterschiede sichtbar werden. Die Darstellung ist auf dem Monitor etwas intensiver aber der Farbton ist der gleiche. Auch beim neutralen Grau, direkt übereinander gelegt, gibt es keine Farbtonverschiebung – grau bleibt grau.</p>
<p>Ich habe von Monitoren gehört, bei denen man sich im exakten Winkel davor setzen muss, um das Bild gleichmäßig und ohne Helligkeitsverschiebungen zu sehen – der <strong>LG IPS235V</strong> gehört nicht dazu! Ein Blick von der Seite liefert die gleichen Ergebnisse wie direkt von vorn.</p>
<p>Das Bild ist nicht übermäßig brillant – was mich persönlich auch stören würde – aber dennoch scharf und dadurch weich anmutend. Eine gelungene Justierung.</p>
<p>In das Monitor-Menü habe ich nur einen oberflächlichen Blick geworfen. Das Interface scheint vom Design etwas old-school aber sicher brauchbar.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der <strong>LG IPS235V</strong> liefert ohne lang andauernde und komplizierte Kalibrierung brauchbare Ergebnisse. Für knapp 200 Euro macht man da nix verkehrt. Auf Lager: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liexternal">LG IPS235V</a></p>
<p><strong>Jetzt seid Ihr gefragt: unter allen Kommentatoren zu diesem Beitrag wird das Testgerät verlost. Die Verlosung läuft bis zum 23.12. – verlost wird am 24.12. und verschickt nach Weihnachten. </p>
<p>Ich will von euch wissen, welche Erfahrungen ihr mit preiswerten Monitoren habt, wo ihr ggf. preiswerte Monitore kauft, was euch an billigen Geräten am meisten ärgert, was so ein Monitor unbedingt bringen muss, damit ihr ihn kauft und vielleicht zum Vergleich, mit welcher Anwendung ihr eure Bilder bearbeitet. Ich bin gespannt auf eure Antworten &#8230;</strong></p>
<p><strong>Update 24.12.2011:</strong> Vielen Dank für die vielen und zum Teil sehr umfangreichen Wortmeldungen. Gewinnen kann leider nur einer und gewonnen hat und ist damit neuer Besitzer des Widescreen-Monitors: Friedrich Preuß aus Leipzig. Herzlichen Glückwunsch!</p>
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		<title>Magnum Contact Sheets. Die Geschichte hinter den Bildern</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/12/18/magnum-contact-sheets-die-geschichte-hinter-den-bildern/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 05:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Last Minute Geschenkempfehlung für Fotografierende: Magnum präsentiert in diesem Katalog zum ersten Mal Kontakt-Bögen – das Arbeitsmittel vieler Agenturfotografen im 20. Jahrhundert. Zufällig entstanden oder sorgfältig geplant, im Richtigen Moment am richtigen Ort oder Ambition des Fotografen: Kontakt-Bögen zeigen die Entstehungsgeschichten der Bilder. Kontakt-Bögen erzählen die Wahrheit hinter einer Fotografie, sie zeigen die Chronologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Last Minute Geschenkempfehlung für Fotografierende: Magnum präsentiert in diesem Katalog zum ersten Mal Kontakt-Bögen – das Arbeitsmittel vieler Agenturfotografen im 20. Jahrhundert.</strong></p>
<div id="attachment_10456" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605501/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3829605501" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/Magnum-Rene-Burri-01.jpg" alt="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" title="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" width="530" height="344" class="size-full wp-image-10456" /></a><p class="wp-caption-text">René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963</p></div>
<p>Zufällig entstanden oder sorgfältig geplant, im Richtigen Moment am richtigen Ort oder Ambition des Fotografen: Kontakt-Bögen zeigen die Entstehungsgeschichten der Bilder.</p>
<p>Kontakt-Bögen erzählen die Wahrheit hinter einer Fotografie, sie zeigen die Chronologie beim Fotografieren und sind Werkzeug zum Editieren und Index und Archiv.</p>
<p><span id="more-10438"></span></p>
<p>Auf großformatigen 508 Seiten sind Iconen der Fotografie und der vom Fotografen selbst editierte <em>Contact Sheet</em> zu sehen: von Capas D-Day-Aufnahmen bis zu Stuart Franklins bekannter Fotografie vom Tiananmen-Platz 1989.</p>
<p>Eine sehr überzeugende und einzigartige Zusammenstellung – überzeugend, weil fotografische Iconen ihren Kontext, ihre Heimat bekommen, einzigartig, weil das Kapitel <em>Contact Sheets</em> mit der Digitalisierung für immer geschlossen ist.</p>
<div id="attachment_10459" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605501/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3829605501" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/Magnum-Rene-Burri-02.jpg" alt="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" title="René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963" width="530" height="687" class="size-full wp-image-10459" /></a><p class="wp-caption-text">Contact Sheet: René Burri, Ernesto &#039;Che&#039; Guevara. Havana, Cuba - 1963</p></div>
<p><strong>Auf Lager: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605501/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3829605501" target="_blank" class="liexternal">Magnum Contact Sheets</a></strong></p>
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		<title>Deutscher Fotobuchpreis 2012 oder Geschenke für Fotografierende</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr im November wird der Deutsche Fotobuchpreis verliehen. Rechtzeitig zu Weihnachten stellen wir die Gewinner ganz kurz vor und geben unsere Empfehlung. Der Fotobuchpreis wird in den Kategorien Fotobildbände, Fotogeschichte/Fototheorie und Fotolehrbuch jeweils in Gold und Silber vergeben. Die Kategorie Fotobildbände ist mit 14 Gewinnertiteln die bei weitem umfangreichste, wohingegen in der Kategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal im Jahr im November wird der Deutsche Fotobuchpreis verliehen. Rechtzeitig zu Weihnachten stellen wir die Gewinner <em>ganz kurz</em> vor und geben unsere Empfehlung.</strong></p>
<p>Der Fotobuchpreis wird in den Kategorien <em>Fotobildbände</em>, <em>Fotogeschichte/Fototheorie</em> und <em>Fotolehrbuch</em> jeweils in Gold und Silber vergeben. Die Kategorie Fotobildbände ist mit 14 Gewinnertiteln die bei weitem umfangreichste, wohingegen in der Kategorie Fotolehrbuch lediglich 3 Bücher gewonnen haben.</p>
<p>Sieger und damit im Grunde genommen Fotolehrbuch des Jahres ist das <strong>BFF Handbuch Verträge</strong>, herausgegeben vom Bund Freischaffender Fotodesigner – Autor: BFF Justiziar Wolfgang Maaßen.</p>
<p><span id="more-10410"></span></p>
<p>Kein Bild in diesem Buch und dennoch unerlässlich für alle, die mit Fotografie beruflich Ernst machen wollen. (<a href="http://www.bff.de/der-bff/publikationen/bff-handbuch-vertraege/mn_42939" target="_blank" class="liexternal">hier ist die Quelle</a> für die 3.Auflage dieses Klassikers)</p>
<p><strong>Fotolehrbücher zweiter und dritter Preis (Silber)</strong></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647455/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898647455" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/wie-bilder-wirken.jpg" alt="" title="Wie Bilder wirken" width="123" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10417" /></a>Das große Geheimnis hinter großer Fotografie ist nur in seltenen Fällen ein technisches Geheimnis. Das Geheimnis hinter großer Fotografie liegt in ihrer Wirkung verborgen.</p>
<p>In der Begründung der Jury heißt es: &#8220;52 Beispiele hat der Autor ausgesucht und kommentiert &#8230; Das Spektrum der Stile und Motive ist breit: Porträt und Landschaft, Akt und Still-Life, Montage, Dokument, mal romantisch verklärt, dann wieder nüchtern und präzise. Barr gibt engagierten Amateuren anregende Beispiele, in einem klar strukturierten und gestalteten Buch.&#8221;</p>
<p style="border-bottom: 1px solid #dadada; padding-bottom: 15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647455/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898647455" target="_blank" class="liexternal"><strong>&rarr;</strong> Wie Bilder wirken</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647420/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898647420" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/fine-art.jpg" alt="" title="Fine Art Printing für Fotografen" width="101" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10426" /></a>Das eigene Bild an der Wand ist immer noch ein Ziel vieler Fotografen. Besonders bei den Inkjet-Technologien hat sich in den letzten Jahren, vor allen Dingen was die Qualität der Ausdrucke betrifft, eine Menge getan.</p>
<p>Im Statement der Jury heißt es: &#8220;Wie man solche Resultate erzielt, das erklären Jürgen Gulbins und Uwe Steinmüller in diesem Buch, auf mächtigen 380 Seiten.&#8221;</p>
<p style="border-bottom: 1px solid #dadada; padding-bottom: 15px;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898647420/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3898647420" target="_blank" class="liexternal"><strong>&rarr;</strong> Fine Art Printing für Fotografen: Hochwertige Fotodrucke mit Inkjet-Druckern</a></p>
<p>Fotobildbände sind Geschmackssache! Es ist erfahrungsgemäß schwer aus der Vielzahl neuer Publikationen ein allgemeingültiges Ranking zu entwickeln. Unter den Gewinnern des Deutschen Fotobuchpreises 2012 sind bekannte und noch nicht so bekannte Fotografen. Für Bildwerk3 gibt es eine <a href="http://www.amazon.de/lm/R1GDQ0HAPYA5GA?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;ref_=cm_lm_byauthor_title_full%23&#038;tag=ostjob-21&#038;ie=UTF8&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Liste aller Gewinnertitel</a> aus der Kategorie Fotobildbände bei Amazon.</p>
<p>Nicht vertreten aber mein ganz persönliches Highlight unter den Fotobücher dieses Jahres: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3829605633/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3829605633" target="_blank" class="liexternal">Vivian Maier: Street Photographer </a></p>
<p><strong><a href="http://www.amazon.de/lm/R1GDQ0HAPYA5GA?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;ref_=cm_lm_byauthor_title_full%23&#038;tag=ostjob-21&#038;ie=UTF8&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Fotobildbände</a></strong><br />
<strong><a href="http://www.amazon.de/lm/R23FV00DOEN5ED?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;ref_=cm_lm_byauthor_title_full%23&#038;tag=ostjob-21&#038;ie=UTF8&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Fotolehrbücher/Fototheorie</a></strong></p>
<p><a href="http://www.fotobuchpreis.de/" target="_blank" class="liexternal">Deutscher Fotobuchpreis</a></p>
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		</item>
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		<title>Ankündigung Product Review: TFT-Monitor LG IPS235V</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/12/09/ankundigung-product-review-tft-monitor-lg-ips235v/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[TFT-Monitor LG IPS235V]]></category>

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		<description><![CDATA[In der nächsten Woche Am Montag erscheint bei Bildwerk3 ein Product Review zum LG IPS235V. Aus allen Kommentar-Teilnehmern wird das Testgerät verlost! Also, Product Reviews sind nicht gerade die Stärke von Bildwerk3. Es gibt immer wieder zahlreiche Anfragen in diese Richtung, die ich wegen nicht belastbarer Testumgebungen oder auch einfach mangels Zeit ausschlage. Die Gelegenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><del>In der nächsten Woche</del> Am Montag erscheint bei Bildwerk3 ein Product Review zum LG IPS235V. Aus allen Kommentar-Teilnehmern wird das Testgerät verlost!</strong></p>
<div id="attachment_10394" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img class="size-full wp-image-10394" title="lg-ips235" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/12/lg-ips235.jpg" alt="LG IPS235V 58,4 cm (23 Zoll) widescreen TFT-Monitor (LED, VGA, DVI, HDMI, 5ms Reaktionszeit) " width="530" height="398" /><p class="wp-caption-text">Noch verpackt: LG IPS235V 58,4 cm (23 Zoll) widescreen TFT-Monitor</p></div>
<p>Also, Product Reviews sind nicht gerade die Stärke von Bildwerk3. Es gibt immer wieder zahlreiche Anfragen in diese Richtung, die ich wegen nicht belastbarer Testumgebungen oder auch einfach mangels Zeit ausschlage.</p>
<p>Die Gelegenheit aber einen Widescreen-Monitor unter den Lesern von Bildwerk3 zu verlosen – so richtig passend zu Weihnachten – möchte ich doch nicht ungenutzt verstreichen lassen.</p>
<p>Die Frage, die bei dieser Hardware-Besprechung ganz sicher zuerst eine Rolle spielen wird: Was taugt ein Monitor, der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005JRIPG0/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B005JRIPG0" target="_blank" class="liexternal">nicht mal zweihundert Euro</a> kostet. <em>Bin selbst gespannt!</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf dem Weg zur Assistenz</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/09/09/auf-dem-weg-zur-assistenz/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:15:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Fabian Blaschke (19) hat mich gebeten, seine Fotos zu zeigen. Und ich habe mir ein Foto herausgesucht &#8230; Mit Anfragen zur Veröffentlichung werde ich gelegentlich überrascht und manchmal wird auch etwas daraus. Blaschke möchte Mode und Porträt machen und bewirbt sich nach bestandenem Abitur intensiv um eine Assistenzstelle in Hamburg oder Berlin. Bei der Bewerkstelligung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fabian Blaschke (19) hat mich gebeten, seine Fotos zu zeigen. Und ich habe mir ein Foto herausgesucht &#8230; </strong> Mit Anfragen zur Veröffentlichung werde ich gelegentlich überrascht und manchmal wird auch etwas daraus.</p>
<p>Blaschke möchte Mode und Porträt machen und bewirbt sich nach bestandenem Abitur intensiv um eine Assistenzstelle in Hamburg oder Berlin.</p>
<p>Bei der Bewerkstelligung eines eigenen Portfolios steht Fabian Blaschke an einem viel versprechenden Anfang. (<a href="http://www.blaschke-fabian.de/" target="_blank" class="liexternal">mehr von Fabian Blaschke</a>)</p>
<p>Mir hat es aber dieses eine Foto angetan:</p>
<div id="attachment_10132" class="wp-caption alignnone" style="width: 476px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/fabian_blaschke.jpg" alt="© Fabian Blaschke" title="© Fabian Blaschke" width="466" height="650" class="size-full wp-image-10132" /><p class="wp-caption-text">Zitat: Aufgenommen ist das Bild mit der kleinen alten Praktica meines Vaters  und komplett selber entwickelt. © Fabian Blaschke</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gewonnen hat &#8230;</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/28/gewonnen-hat/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/08/28/gewonnen-hat/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Woche Verspätung nun die Bekanntgabe des Gewinners aus unserer Verlosaktion zur Portfoliosichung am 24. September 2011 im Haus der Photographie in Hamburg. Zunächst einmal ein aufrichtiges SORRY für die unüblich lange Wartezeit. Aber es haben sich viele andere Dinge einfach dazwischen gedrängt &#8230; Bevor ich den Gewinner nenne, ein herzliches Dankeschön an alle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10075" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/portfoliosichtung_2011.jpg" alt="Bw3 verlost Teilnahme am Viewing" title="Bw3 verlost Teilnahme am Viewing" width="530" height="350" class="size-full wp-image-10075" /><p class="wp-caption-text">Bw3 verlost Teilnahme am Viewing – Viele Lose aber nur ein Gewinner</p></div>
<p><strong>Mit einer Woche Verspätung nun die Bekanntgabe des Gewinners aus <a href="http://www.bildwerk3.de/2011/08/15/bw3-verlost-teilnahme-am-viewing/" class="liinternal">unserer Verlosaktion</a> zur Portfoliosichung am 24. September 2011 im Haus der Photographie in Hamburg.</strong> </p>
<p>Zunächst einmal ein aufrichtiges SORRY für die unüblich lange Wartezeit. Aber es haben sich viele andere Dinge einfach dazwischen gedrängt &#8230; </p>
<p>Bevor ich den Gewinner nenne, ein herzliches Dankeschön an alle, die an der Aktion teilgenommen haben und meine Empfehlung, sich für diese oder eine andere Portfoliosichtung anzumelden und wann immer möglich das Gespräch mit Fachleuten zu suchen.</p>
<p>Gewonnen hat Tom Bässler alias <em>Tom</em> (<a href="http://www.b2s-fotografie.de/" target="_blank" class="liexternal">B2S-Fotografie</a>)<br />
<strong>Herzlichen Glückwunsch!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bw3 verlost Teilnahme am Viewing</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Deichtorhallen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolisichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Viewing]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin ich ein Fotograf? Wenn ja, was für ein Fotograf bin ich? So oder so ähnlich fragt sich bestimmt der eine oder andere Nachwuchsfotograf auf einer bestimmten Stufe seiner Ausbildung. Dann ist es immer gut, man holt sich Rat: erfahrene Galeristen, Repräsentanten, Fachleute aus Werbe- und Bildagenturen und Bildredaktionen oder Ausbildungsinstitutionen können meist sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bin ich ein Fotograf? Wenn ja, was für ein Fotograf bin ich? So oder so ähnlich fragt sich bestimmt der eine oder andere Nachwuchsfotograf auf einer bestimmten Stufe seiner Ausbildung. </strong></p>
<p>Dann ist es immer gut, man holt sich Rat: erfahrene Galeristen, Repräsentanten, Fachleute aus Werbe- und Bildagenturen und Bildredaktionen oder Ausbildungsinstitutionen können meist sehr schnell anhand eines Portfolios erkennen, wohin die Entwicklung mit diesem oder jenem Talent gehen kann. Zu diesem Zweck gibt es Portfolioviewings.</p>
<p>Und natürlich auch zum professionellen Kontakten: Wer als Fotograf bereits feste Vorstellungen hat, sucht gezielt nach einem Viewer, einer Viewerin aus Werbung oder Fotojournalismus, angewandter oder künstlerischer Fotografie, Artbuying oder Bildredaktion.</p>
<p><span id="more-10004"></span></p>
<p><strong>Portfoliosichtung im Haus der Photographie</strong></p>
<p>Die nächste Portfoliosichtung findet am 24. September 2011 im Haus der Photographie in Hamburg statt – aufgrund der großen Nachfrage bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr. (<a href="http://www.bildwerk3.de/2011/08/10/bewerben-fur-portfoliosichtung-im-haus-der-photographie/" class="liinternal">angekündigt bei Bw3</a>)</p>
<p>Das Viewing – organisiert vom Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. – ist prominent besetzt. Unter anderem dabei: Karen Blome von Jung von Matt, Petra Göllnitz von der Stern Bildredaktion, Markus Seewald vom GEO Magazin oder Roman Härer von plainpicture.</p>
<p>Für eine Teilnahme an der Portfoliosichtung muss man sich anmelden und die Teilnahme hat einen – im Verhältnis zu anderen Viewings geringen – Preis von 65 Euro.</p>
<p>Leser von Bildwerk3 haben Gelegenheit – bis Samstag den 20.08.2011 – via Kommentar an der Verlosung <span style="text-decoration: underline;">eines Viewingplatzes</span> teilzunehmen – und auf diese Weise Anmeldung und Teilnahmegebühr zu sparen.</p>
<p><strong>Mich interessiert unter anderem: eure Erfahrungen mit Portfoliosichtungen in Hamburg oder woanders, aus welchem Grund ihr an einer Portfoliosichtung teilnehmen möchtet, wie ihr euch darauf vorbereitet, wie umfangreich euer Portfolio sein wird, welche Arbeiten ihr zeigen möchtet &#8230;</strong></p>
<p><strong>Unter allen Kommentatoren dieses Beitrags verlose ich den Teilnehmer, die Teilnehmerin am 21.08.2011. Ich bin gespannt auf eure Beiträge &#8230; </strong></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bewerben für Portfoliosichtung im Haus der Photographie</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachwuchsfotografen aufgepasst: Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. lädt am 24. September 2011 aufgrund der großen Nachfrage zum zweiten Mal zur Portfoliosichtung ein. Nachwuchsfotografen erhalten die Chance, sich von Fachleuten aus unterschiedlichen fotografischen Bereichen beraten zu lassen und nehmen gleichzeitig am »Best Portfolio«-Wettbewerb teil. Interessierte Fotografen können sich bis zum 12. September für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freundeskreisphotographie.de" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-9967" title="freundeskreis2" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/freundeskreis2.gif" alt="" width="185" height="97" /></a><strong>Nachwuchsfotografen aufgepasst: Der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. lädt am 24. September 2011 aufgrund der großen Nachfrage zum zweiten Mal zur Portfoliosichtung ein. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Nachwuchsfotografen erhalten die Chance, sich von Fachleuten aus unterschiedlichen fotografischen Bereichen beraten zu lassen und nehmen gleichzeitig am  »Best Portfolio«-Wettbewerb teil. Interessierte Fotografen können sich bis zum 12. September für die Teilnahme bewerben.</strong></p>
<p>Mit den Portfoliosichtungen öffnet der Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V. Nachwuchsfotografen die Möglichkeit, sich von Fachleuten aus Werbe- und Bildagenturen, Bildredaktionen, Ausstellungsinstitutionen, Galerien und Hochschulen beraten zu lassen.</p>
<p>Jeder Fotograf erhält die Möglichkeit, Einzelgespräche zu führen, und nimmt anschließend an dem offenen Portfolio-Walk im Haus der Photographie teil. Die Sichter der Portfoliosichtung bilden ebenfalls die Fachjury und wählen die besten Fotoarbeiten im Rahmen des »Best Portfolio«-Wettbewerbs aus.</p>
<p><span id="more-9953"></span></p>
<p>Die drei besten Portfolios werden auf der Website des Freundeskreises des Hauses der Photographie vorgestellt und gehen mit in die Endauswahl für die Realisierung einer Ausstellung.</p>
<p><strong>Folgende Sichterinnen und Sichter nehmen teil </strong></p>
<p>Karen Blome, JUNG VON MATT, Artbuying<br />
Tana Budde, KIRCHER BURKHARDT, Bildredaktion<br />
Wencke Karla Bugl, Digital TV STERN/stern.de, Redaktion<br />
V.-Prof. Karen Fromm, FH HANNOVER, Fotojournalismus und Dokumentarfotografie<br />
Roman Härer, PLAINPICTURE<br />
Jan Hillebrecht, GEO Online, Bildredaktion<br />
Anja Kneller, G+J Corporate Editors, Bildredaktion<br />
Prof. Vincent Kohlbecker, HAW, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg<br />
Hilaneh von Kories, Galerie Hilaneh von Kories<br />
Petra Göllnitz, STERN, Bildredaktion<br />
Ralf Meyer, Fotograf<br />
Trixi Rossi, FOTOFÜNF, Bildredaktion<br />
Jutta Schein, DIE ZEIT, Bildredaktion<br />
Sabine Schnakenberg, HAUS DER PHOTOGRAPHIE, Hamburg<br />
Amelie Schneider, NEON, Bildredaktion<br />
Markus Seewald, GEO Magazin, Bildredaktion</p>
<p><strong>Teilnahmebedingungen</strong></p>
<p>Interessierte finden die Bewerbungsformulare demnächst unter <a href="http://www.freundeskreisphotographie.de" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. Die Teilnahmegebühr beträgt 65,- Euro – Mitglieder des Freundeskreises zahlen 40,- Euro.<br />
Bewerbungsschluss: <span style="text-decoration: underline;">12.09.2011</span></p>
<p><strong>Für Rückfragen</strong></p>
<p>Ulrike Klug, Presse, Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V.<br />
Telefon: 040. 75 36 86 61<br />
E-Mail: <a href="mailto: ulrike.klug@freundeskreisphotographie.de" class="limailto">ulrike.klug@freundeskreisphotographie.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Street Photography – Ausstellung des Studiengangs Fotojournalismus und Dokumentarfotografie</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/09/street-photography-%e2%80%93-ausstellung-des-studiengangs-fotojournalismus-und-dokumentarfotografie/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 09:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Bauernschmitt</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Street Photography]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr Ende August, Anfang September wird der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie auch in diesem Jahr wieder mit einer Ausstellung im Rahmen des »Visa Off« Programms des Fotofestivals »Visa pour l&#8217;Image« in Perpignan, vertreten sein. Unter dem Titel »Street Photography« werden Fotos gezeigt, die in verschiedenen Städten überall auf der Welt entstanden. Die Fotos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/vplp.gif" alt="" title="vplp" width="185" height="123" class="alignleft size-full wp-image-9948" /><strong>Wie jedes Jahr Ende August, Anfang September wird der Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie auch in diesem Jahr wieder mit einer Ausstellung im Rahmen des »Visa Off« Programms des Fotofestivals »Visa pour l&#8217;Image« in Perpignan, vertreten sein. </strong></p>
<p>Unter dem Titel »Street Photography« werden Fotos gezeigt, die in verschiedenen Städten überall auf der Welt entstanden. Die Fotos transportieren die Atmosphäre von Berlin, Istanbul, Kaliningrad, London, Poznan, und nicht zuletzt auch Hannover und Perpignan.</p>
<p>Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Studierenden, aller Semester.</p>
<p>Vom 30. August bis 5. September 2010 sind die Arbeiten täglich von 10 bis 18:00 Uhr im La Salle des Libertés (Rue Edmont Bartissol 3, Perpignan, Frankreich) zu sehen.</p>
<p><strong>Street Photography</strong></p>
<p>Flanieren und fotografieren. Sich einfach treiben lassen, immer auf dem Sprung dem pulsierenden Nebeneinander des Lebens der Stadt eine fotografische Form zu geben. Kaum ein anderes Sujet fasziniert Foto-Journalisten mehr als die Street Photography. Denn der Zufall führt Regie, wenn Fotografen den öffentlichen Raum zum Thema machen. </p>
<p><span id="more-9940"></span></p>
<p>Während in anderen fotografischen Sujets immer mehr inszeniert wird, fehlt die Möglichkeit, das Geschehen zu steuern, wenn Fotografen ohne Auftrag und nur aus der Lust am Bildermachen auf die Strasse gehen, allein um Fotos des scheinbar so Vertrauten zu machen. </p>
<p>In den Fotos von der Strasse wird der Moment eingefroren. Street Photography fixiert das in der Realität nicht erfassbare Nebeneinander des Geschehens auf öffentlichen Plätzen. Erst die Fotografie ermöglicht die Betrachtung des Geschehens und das Vertiefen in die Details einer Situation, die im Alltag vorbei ist, bevor sie bemerkt wurde. </p>
<p>Erst die Fotografie erlaubt es, das Nebeneinander von Geschehen zu erfassen, die im Moment des Erlebens nicht gleichzeitig zu erfassen und schon gar nicht zu verstehen sind. Fotos vom Geschehen auf öffentlichen Plätzen zeigen das Chaos der Normalität. Der Betrachter der Fotos sieht mehr als der Fotograf im Moment der Aufnahme bewusst erfasst hat. </p>
<p><strong>Ort:</strong> La Salle des Libertés, Rue Edmont Bartissol 3, Perpignan, Frankreich</p>
<p><strong>Zeitraum:</strong> 30.08.2011 bis 05.09.2010</p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong> täglich 10 bis 18:00 Uhr</p>
<p><strong>Eintritt:</strong> frei</p>
<p><strong>Vernissage:</strong> 30.08.2011 um 18:00 Uhr</p>
<p><strong>Diese Ausstellung wird im Anschluss während der Werkschau auch im Design<br />
Center, Expo Plaza 2 in Hannover zu sehen sein.</strong></p>
<p><a href="http://www.visapourlimage.com/" target="_blank" class="liexternal">Visa pour l’Image</a></p>
<p><a href="http://www.fotostudenten.de/" target="_blank" class="liexternal">Studiengang Fotojournalismus und Dokumentarfotografie</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Drei Doppelhefte PHOTONEWS für Bw3-Leser. Thema: Street Photography</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/04/drei-doppelhefte-photonews-fur-bw3-leser-thema-street-photography/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 12:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Photonews]]></category>
		<category><![CDATA[Street Photography]]></category>

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		<description><![CDATA[Street Photography ohne Menschen ist keine Street Photography. Aber Menschen auf der Straße zu fotografieren ist heikel. Bittet man vorher um Erlaubnis, ist die Situation wahrscheinlich nicht mehr so, dass man sie fotografieren will, fragt man hinterher, kassiert man garantiert eine Ablehnung. Dennoch Street Photography! In der aktuellen (Doppel-)Ausgabe von PHOTONEWS geht es um dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_9911" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/photonews-titel.jpg" alt="" title="PHOTONEWS" width="200" height="271" class="size-full wp-image-9911" /><p class="wp-caption-text">Cover der aktuellen Ausgabe, in der sich diesmal vieles um Street Photography dreht</p></div><strong>Street Photography ohne Menschen ist keine Street Photography. Aber Menschen auf der Straße zu fotografieren ist heikel.</strong></p>
<p>Bittet man vorher um Erlaubnis, ist die Situation wahrscheinlich nicht mehr so, dass man sie fotografieren will, fragt man hinterher, kassiert man garantiert eine Ablehnung. </p>
<p>Dennoch Street Photography! In der aktuellen (Doppel-)Ausgabe von PHOTONEWS geht es um dieses Thema: Menschen werden von Menschen fotografiert – auf der Straße, im richtigen Leben.</p>
<p>Die Herausgeber Denis Brudna und Anna Gripp beleuchten das Spannungsfeld in dem sich Street Photography heute bewegt und stellen dazu einige sehr spannende Fotoarbeiten vor. Bereichert wird das Ganze durch einen Beitrag von Wolfgang Maaßen, der Street Photography nach juristischen Gesichtspunkten beurteilt.</p>
<p>Unterm Strich: Street Photography unter bestimmten Voraussetzungen. Eine davon kann heißen, Menschen gegenüber offen und fair zu sein. </p>
<p><strong>Ich darf unter allen Bildwerk3-Lesern drei Hefte verlosen! Also: Kommentieren oder »Gefällt mir« – und schon bald das Heft lesen. </p>
<p>Wo? Auf der <a href="http://www.facebook.com/Bildwerk3" target="_blank" class="liexternal">Bildwerk3-Facebookseite</a>.  Oder ganz einfach hier … </p>
<p>Natürlich interessiert mich eure Meinung zum Thema: Erfahrungen beim Street-Fotografieren, Anregungen im Umgang mit Leuten oder eine Diskussion über das richtige Kameramodell <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   </p>
<p>Alle Aktionen – abgegeben bis Sonntag den 07.08.2011 – werden in die Verlosung einbezogen. Viel Glück!</strong></p>
<p><a href="http://www.photonews.de/" target="_blank" class="liexternal">PHOTONEWS – Zeitung für Fotografie</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bild hochladen, Grafiktablett gewinnen: The floating image</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/07/19/bild-hochladen-grafiktablett-gewinnen-the-floating-image/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 08:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor ein paar Tagen habe ich euch mein neues, eigentlich klein gedachtes Bildprojekt The floating image vorgestellt. Da nun gestern schon bei SPON ein ganz ähnliches Webprojekt von Taylor Jones gezeigt wurde, möchte ich ein bisschen für The floating image trommeln. (Das coole Wacom Intuos Grafiktablett hat mir Wacom zum Verlosen zur Verfügung gestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9759" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.thefloatingimage.com/" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/07/the-floating-image-post2.jpg" alt="" title="the-floating-image-post2" width="530" height="306" class="size-full wp-image-9759" /></a><p class="wp-caption-text">The floating image als Website mit einer schlanken Version für mobile Geräte <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p><strong>Schon vor ein paar Tagen habe ich euch mein neues, eigentlich klein gedachtes Bildprojekt <a href="http://www.thefloatingimage.com/" target="_blank" class="liexternal">The floating image</a> vorgestellt. </p>
<p>Da nun gestern schon bei <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,773091,00.html" target="_blank" class="liexternal">SPON</a> ein ganz ähnliches Webprojekt von Taylor Jones gezeigt wurde, möchte ich ein bisschen für <em>The floating image</em> trommeln.</p>
<p>(Das coole Wacom Intuos Grafiktablett hat mir Wacom zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Vielen Dank schon mal an die Adresse der Sponsoren.)</strong></p>
<p>Die nicht ganz neue Idee hinter <em>The floating image</em>: man hält einen richtigen Foto-Print in die Kamera an genau der Location, an der das Foto gemacht wurde und macht erneut ein Bild. Je stärker sich in der Zwischenzeit – die kurz oder auch lang sein kann – der Hintergrund verändert, desto faszinierender das Bildergebnis. <em> The floating image</em> meint das schwebende Bild, das Bild über dem Bild, das Bild vom Bild.</p>
<p><em>The floating image</em> ist natürlich als Fotografen-Mitmachprojekt gedacht: auf einer einfachen Upload-Seite kann jeder sein <u>Bild vom Bild</u> hochladen, eine Bildunterschrift mit URL und Autorenname hinterlegen und fertig ist ein neuer <em>The floating image</em> Beitrag.</p>
<p><strong>Unter allen Fotografen die bis zum 31.<del datetime="2011-07-27T05:33:46+00:00"> Juli</del> August 2011 – 24:00 Uhr – auf <a href="http://www.thefloatingimage.com/" target="_blank" class="liexternal">The floating image</a> ein <u>floating Image</u> veröffentlichen verlose ich ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001WAKDU4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B001WAKDU4" target="_blank" class="liexternal">Wacom Intuos 4 S A6 wide Grafiktablett</a>. </p>
<p>Der Rechtsweg ist wie immer aus geschlossen, das Kleingedruckte zum Thema Rechte Dritter und Urheberrechte findet Ihr auf der <a href="http://www.thefloatingimage.com/create-a-floating-image-post-more/" target="_blank" class="liexternal">Upload-Seite von The floating image</a> </p>
<p>Viel Spaß! Ich freue mich auf Eure Beiträge!</strong></p>
<p>PS: Zum Thema Wacom Grafiktablett und Lightroom wird es in den nächsten Tagen, sozusagen als Begleitung zu dieser Verlosaktion eine Artikelreihe mit ein paar praxistauglichen Anwendungsmöglichkeiten geben.</p>
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		<item>
		<title>Leica Objektive</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/07/15/leica-objektive/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 07:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[Leica]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Leica Objektiv ist handgefertigt und durchläuft mehrere Herstellungsprozesse. In einer Zeit, da Technik Massenproduktion bedeutet, sind Leica-Produkte immer noch von Händen hochqualifizierten Techniker gemacht. Herstellung der Leica Objektive in der Produktion der Leica Camera AG.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26251829?color=ff2612" width="530" height="298" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong>Jedes Leica Objektiv ist handgefertigt und durchläuft mehrere Herstellungsprozesse. In einer Zeit, da Technik Massenproduktion bedeutet, sind Leica-Produkte immer noch von Händen hochqualifizierten Techniker gemacht.</strong></p>
<p><em>Herstellung der Leica Objektive in der Produktion der Leica Camera AG.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Märchenland blättern die Farben. Fotografien von Gregory Crewdson und Sibylle Bergemann bei C/O Berlin</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/07/04/im-marchenland-blattern-die-farben-fotografien-von-gregory-crewdson-und-sibylle-bergemann-bei-co-berlin/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/07/04/im-marchenland-blattern-die-farben-fotografien-von-gregory-crewdson-und-sibylle-bergemann-bei-co-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Tilmann – Tagesspiegel</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=9684</guid>
		<description><![CDATA[Es ist die perfekte Bühne für einen Film. Der amerikanische Fotokünstler Gregory Crewdson steht im majestätisch hohen Saal des ehemaligen Postfuhramts an der Oranienburger Straße und ist begeistert: Man sieht förmlich den Film, der vor seinen Augen angesichts der pittoresken Schäbigkeit der Halle abläuft. Ein Film, der mit Vergänglichkeit, Leere und schönem Schein zu tun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9692" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/07/gregory_crewdson_01_05.jpg" alt="© Gregory Crewdson" title="© Gregory Crewdson" width="530" height="345" class="size-full wp-image-9692" /><p class="wp-caption-text">© Gregory Crewdson</p></div>
<p><strong>Es ist die perfekte Bühne für einen Film. Der amerikanische Fotokünstler Gregory Crewdson steht im majestätisch hohen Saal des ehemaligen Postfuhramts an der Oranienburger Straße und ist begeistert: Man sieht förmlich den Film, der vor seinen Augen angesichts der pittoresken Schäbigkeit der Halle abläuft. Ein Film, der mit Vergänglichkeit, Leere und schönem Schein zu tun hat – nicht umsonst hat Crewdson seine jüngste Serie „Sanctuary“ in den malerisch heruntergekommenen Kulissen von Cinecittà gedreht. </p>
<p>Diese Nostalgie ist es, die Berlin so attraktiv macht für die Romantiker der Jetztzeit, die Künstler und Raumpioniere, die noch immer, in der Mitte der Stadt den Charme des Vorübergehenden finden.</strong></p>
<p>Wirksam geworden ist dieser Vergänglichkeitsbonus gerade wenige Meter weiter im Monbijoupark, bei der Gruppenausstellung „Based in Berlin“. Künstler und Kuratoren begeistern sich für die Möglichkeiten der verlassenen Atelierbauten der Kunsthochschule Weißensee – und plädieren für die Erhaltung der Hallen. </p>
<p>Deren Abriss ist vorerst gestoppt, der Bezirk verhandelt neu. Und die Fotogalerie C/O Berlin, die längst in einen anderen Film, halb Wirtschaftskrimi, halb Politik-Machtspiel verstrickt ist, hofft nun, den Ort für die Kunst retten zu können. Die Gespräche verlaufen positiv. Bald, so Pressesprecher Mirko Nowak, weiß man mehr.</p>
<p><span id="more-9684"></span></p>
<p>Derzeit untermauert C/O Berlin mit einer raschen Folge wichtiger Ausstellungen (Ostkreuz, Mapplethorpe, Fritz Eschen) ihre Bedeutung. Die beiden sehr unterschiedlichen Fotografen, die nun zur Sommerausstellung zusammengespannt wurden, treffen sich auf einem geradezu unwahrscheinlichen Punkt der Verwandtschaft im fast schon Unendlichen der größtmöglichen Flüchtigkeit: </p>
<p><strong>Gregory Crewdson</strong>, der 1962 geborene Bühnenbildner des amerikanischen Traums, der mit minutiös arrangierten Großformat-Tableaus das Lied von der Unbehaustheit, Einsamkeit und Fremdheit spielt, und die im November 2010 verstorbene Berliner Fotografin <strong>Sibylle Bergemann</strong>, die seit Jahrzehnten in Polaroids den fragilen, flüchtigen Augenblick festhielt. Das Buch mit ihren Polaroids bei Hatje Cantz hat sie noch selbst mit vorbereitet, die Ausstellung betreut ihre Tochter.</p>
<p>Crewdson und Bergemann, das ist der große Aufschlag und der zarte Punkt am Schluss. Monumental die Lebenswelten, die Crewdson in der Serie „Beneath the Roses“ (2003 &#8211; 2008) entwirft. Ein Vorort- Amerika der schwüldunklen Nachtstunden, in denen die Straßen leer sind und die Häuser still, in denen eine Laterne, eine Ampel, ein Auto einsame Lichtpunkte setzen. Der Blick auf Hütten und Trailer ist an Hopper und Lynch geschult, auf endlosen Eisenbahnschienen, Telegrafenmasten, verlassene Spielplätze. </p>
<p>Einsame Menschen, die sinnend auf dem Bett sitzen oder allein über die Straße gehen. Protagonisten eines Dramas, das nur sie kennen und das man doch schon oft gesehen zu haben meint – und das mit der Wirtschaftskrise neue Dringlichkeit bekommen hat. All diese Häuser mit abblätternder Farbe, Verkörperungen des Traums von Wohlstand und Beständigkeit – man stellt in Gedanken ein „Zu verkaufen“- Schild davor.</p>
<p>Die Bilder erinnern an Filmsets und wie Filme entstehen sie auch, mit Locationsuche, ausgeklügelter Beleuchtung und akribischem Setdesign. Daher die Künstlichkeit, die Überschärfe, das Arrangement jedes Details. </p>
<p>Näher an Sibylle Bergemann ist eine Serie von 1996, die Crewdson für die Ausstellung wieder hervorgeholt hat: „Fireflies“, Aufnahmen von Glühwürmchen, die er in der Waldhütte seiner Eltern in Massachusetts beobachtet hat. Hier ist er, der „elusive Moment“, hingewischt in den fast schwarzen Aufnahmen, über die unscharf die Punkte der paarungswilligen Tierchen tanzen. Diesen Bildern hätte auch Bergemann ihren Segen gegeben: „Wenn ich zu einem Thema hundert Bilder mache, von denen das mit der größten Wahrheit unscharf ist, biete ich eben das Unscharfe an“, hat sie einmal gesagt.</p>
<p>Unscharf sind auch etliche Polaroids – oft die schönsten –, mit denen die Fotografin, diese so zurückhaltende wie unverwechselbare Ausnahmeerscheinung der deutschen Fotografie, dem Betrachter noch einmal persönlich entgegentritt. Die Momentaufnahmen aus allen Schaffensperioden sind zum Teil Begleiterscheinungen ihrer Modefotografie, zum Teil Notate von Reisen und Reportagen, oft auch private Augenblicke, in der legendären Wohnung von Sibylle Bergemann und Arno Fischer am Schiffbauerdamm, oder im stillen brandenburgischen Landhaus, im Garten, am Feldrand oder nur der Blick aus dem Fenster. </p>
<p>Getragen von einem Grundton des Schwebend-Verträumten, sind es Einblicke in ein Märchenland, das vor der Haustür liegt oder im Nachbarsgarten, schon zur Entstehungszeit nicht ganz von dieser Welt, heute mehr denn je.</p>
<p>Es ist etwas unwiderstehlich Melancholisches um diese flüchtigen Bilder, das duftige Blau, das aus einer Fehlfarbentwicklung stammt und doch von der blauen Blume kündet, die blätternden Wände und bleichen Tapeten, und jene jahrmarktbunten Gestalten, die Sibylle Bergemanns Traumwelt bevölkern. Besonders schön sind ihre Kinderbilder, bei den Kostümfesten der Akademie entstanden oder zu Hause. Sie sind seltsame Zwitter, diese Kinder, durch die schon das künftige Erwachsensein scheint, wenn sie ernst mit Lippenstift, Hut und Schleier posieren, mit Blumenkranz geschmückt oder den Flügeln der Fantasie.</p>
<p>Das Spiel quer durch die Zeit, die Kinderseele im Erwachsenen, das Erwachsene im Kind: Sibylle Bergemann hat es auch in Meret Becker entdeckt oder in den Protagonisten des Theaters RambaZamba. Auf einem Polaroid sieht man ein Kind auf dem Feld, vor einem Tor, das ins Nichts führt. Passagen, Übergänge, und das Ineinanderfließen der Welten – das bleibt von Sibylle Bergemann. Federleicht.</p>
<p><a href="http://www.co-berlin.info/" target="_blank" class="liexternal">C/O Berlin</a>, Oranienburger Str. 35/36, bis 4. September, tägl. 11-20 Uhr</p>
<p><em>Dieser Beitrag von Christina Tilmann ist am 02.07.2011 im TAGESSPIEGEL erschienen. Mit freundlicher Unterstützung der Autorin veröffentlichen wir ihn hier bei Bildwerk3. Vielen Dank!</em></p>
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		<title>Bild im Bild: thefloatingimage.com</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 15:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>
		<category><![CDATA[thefloatingimage.com]]></category>

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		<description><![CDATA[Voilà, passend zum Start der heißen Jahreszeit: der Launch eines kleinen Mitmach-Fotografieprojekts. Der Sommer ist bekannt für zurückgehende Leserzahlen. Auch Bw3-Leser sitzen in Gärten und Cafés, statt an den langen Abenden vorm Bildschirm. Um die Neugier auf Internet ein bisschen am Leben zu erhalten: thefloatingimage.com Um hier mitmachen zu können benötigt ihr den Abzug eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thefloatingimage.com" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/the-floating-image2.jpg" alt="" title="the-floating-image2" width="530" height="298" class="alignnone size-full wp-image-9734" /></a></p>
<p><strong>Voilà, passend zum Start der heißen Jahreszeit: der Launch eines kleinen Mitmach-Fotografieprojekts. Der Sommer ist bekannt für zurückgehende Leserzahlen. Auch Bw3-Leser sitzen in Gärten und Cafés, statt an den langen Abenden vorm Bildschirm. Um die Neugier auf Internet ein bisschen am Leben zu erhalten: <a href="http://www.thefloatingimage.com/" target="_blank" class="liexternal">thefloatingimage.com</a></strong></p>
<p>Um hier mitmachen zu können benötigt ihr den Abzug eines Bildes und eine Digitalkamera. Ihr begebt euch an den Ort, an dem das Foto gemacht wurde und fotografiert den Ort noch einmal – mit dem Bild vor der Kamera. </p>
<p>Es ist schwerer als es auf den ersten Blick aussieht: um alle Linien in Übereinstimmung zu bringen, muss man die alte Perspektive wiederfinden und gleichzeitig schauen, dass möglichst wenige Lichtreflexe auf dem Bild erscheinen.</p>
<p><strong>Probiert es aus! Ich freue mich auf eure Bildideen!</strong></p>
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		<title>Movie bekannt machen – ZIPPO gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[THE BANG BANG CLUB – Vier Fotografen am Ende der Apartheid in Südafrika auf der Jagd nach den besten Momentaufnahmen ihres Lebens, junge Bildjournalisten zwischen Terror, Gewalt, Elend und dem Erfolg als Fotojournalisten. Eine wahre Geschichte verfilmt als actiongeladenes Movie – ab 23. Juni in deutschen Kinos. Ich habe zwei ZIPPO-Feuerzeuge – Kollektion: Friends of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9591" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.facebook.com/Bildwerk3" target="_blank" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-9591" title="the-bang-bang-club" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/the-bang-bang-club.jpg" alt="" width="530" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Ken Oosterbroek (FRANK RAUTENBACH), João Silva (NEELS VAN JAARSVELD)  Kevin Carter (TAYLOR KITSCH) und Greg Marinovich (RYAN PHILLIPPE) – ZIPPO + Filmplakatgewinnaktion auf der Bw3-Facebook-Seite</p></div>
<p><strong>THE BANG BANG CLUB – Vier Fotografen am Ende der Apartheid in Südafrika auf der Jagd nach den besten Momentaufnahmen ihres Lebens, junge Bildjournalisten zwischen Terror, Gewalt, Elend und dem Erfolg als Fotojournalisten. Eine wahre Geschichte verfilmt als actiongeladenes Movie – ab 23. Juni in deutschen Kinos.</strong></p>
<p>Ich habe zwei ZIPPO-Feuerzeuge – Kollektion: Friends of Southafrica – und zwei Filmplakate, die ich unter den Lesern von Bildwerk3 verlosen darf. Lasst uns für diesen Film ein bisschen trommeln. Ich glaube er hat es verdient!</p>
<p>Was mich – und andere bestimmt auch – brennend interessiert: in welcher Stadt, in welchen Kinos der Film tatsächlich anläuft. In Schwerin zum Beispiel nicht <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Also: Kommentieren oder »Gefällt mir« – und unter Umständen ZIPPO und Plakat gewinnen. Wo? Auf der <a href="http://www.facebook.com/Bildwerk3" target="_blank" class="liexternal">Bildwerk3-Facebookseite</a>. Oder ganz einfach hier &#8230;</strong></p>
<p>Website zum Film: <a href="http://www.thebangbangclub.senator.de/" target="_blank" class="liexternal">THE BANG BANG CLUB</a></p>
<p><span id="more-9588"></span></p>
<p><strong>2 x Feuerzeug „Friends of Southafrica“</strong></p>
<div id="attachment_9597" class="wp-caption alignleft" style="width: 117px"><img class="size-full wp-image-9597  " title="Zippo Friends of Southafrica" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/Zippo-Friends-of-Southafrica.jpg" alt="Zippo Friends of Southafrica" width="107" height="140" /><p class="wp-caption-text">Zippo Friends of Southafrica</p></div>
<p>Selbst Akteur in zahlreichen Hollywood-Filmen ist das Kult-Feuerzeug längst zu einem unverzichtbaren Lifestyle-Accessoire geworden.</p>
<p>Verziertes Chrom oder eine solide Verkleidung, Metallic-Glanz oder mattes Pastell, Sterling Silber oder pures Gold: es gibt zu jedem Style, jedem Outfit, jeder Stimmung das passende Feuerzeug.</p>
<p><a href="http://www.zippo.de" target="_blank" class="liexternal">www.zippo.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>THE BANG BANG CLUB – vier Fotografen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 06:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Red.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Actionfilm geht es um die Geschichte der vier Fotografen Greg Marinovich, Kevin Carter, Ken Oosterbroek und João Silva deren erschütternde Bilder der letzten Tage weißer Herrschaft in Südafrika um die Welt gingen. Regisseur Steven Silver verdichtet die wahre Geschichte zu einem fesselnden Actionfilm und zeigt das moralische Dilemma ihres lebensgefährlichen Jobs: Wie weit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="540" height="337" src="http://www.youtube.com/embed/xumg3OqTSgk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>In diesem Actionfilm geht es um die Geschichte der vier Fotografen Greg Marinovich, Kevin Carter, Ken Oosterbroek und João Silva deren erschütternde Bilder der letzten Tage weißer Herrschaft in Südafrika um die Welt gingen. </p>
<p>Regisseur Steven Silver verdichtet die wahre Geschichte zu einem fesselnden Actionfilm und zeigt das moralische Dilemma ihres lebensgefährlichen Jobs: Wie weit darf und muss man für ein gutes Foto gehen?</strong></p>
<p>Sie machten einen Bürgerkrieg sichtbar, der in vier Jahren über 20.000 Menschen das Leben kostete. Für diese Bilder riskierten sie alles – sogar ihr eigenes Leben. Was die Kriegsfotografen Greg Marinovich, Kevin Carter, Ken Oosterbroek und João Silva während der letzten blutigen Tage weißer Herrschaft in Südafrika erlebten, erzählt Regisseur Steven Silver im Actionfilm THE BANG BANG CLUB (Kinostart: 23. Juni 2011). </p>
<p>Es ist die authentische Geschichte von vier unterschiedlichen Freunden, die eine Leidenschaft verbindet: Mitten im Elend, im Krieg und in den größten Gefahrenzonen der südafrikanischen Townships die beste Momentaufnahme ihres Lebens zu schießen! Doch wer waren diese vier Männer eigentlich? </p>
<p><span id="more-9536"></span></p>
<p><strong>Greg Marinovich (Ryan Phillippe)</strong></p>
<p>Greg Marinovich fotografierte am 15. September 1990 eine Serie für Associated Press, darunter auch ein Foto eines Unterstützers der Mandela-nahen Partei ANC (African National Congress), der auf ein brennendes Mitglied des politischen Gegners im Township Soweto einprügelt. Dieses Foto ging um die Welt und Marinovich erhielt für diese eindrucksvolle Aufnahme den Pulitzer-Preis in der Kategorie „Fotografie“ – eine der wichtigsten Auszeichnungen für hervorragende journalistische Leistungen. </p>
<p>In THE BANG BANG CLUB steht der draufgängerische Greg im Zentrum des Films. Über die Besetzung der Rolle mit Ryan Phillippe ist Regisseur Steven Silver besonders begeistert: „Er besitzt eine bemerkenswerte Disziplin und Ernsthaftigkeit bei der Arbeit. Faszinierend an Ryan ist unter anderem, dass er, um den südafrikanischen Akzent hinzubekommen, was anerkannter Weise schwierig ist, sich nicht mit phonetischer Genauigkeit begnügt. Er wollte sich die Kultur dieses Akzents aneignen.“</p>
<p><strong>Kevin Carter (Taylor Kitsch)</strong></p>
<p>Der 33-jährige Fotojournalist Kevin Carter erhielt im Mai 1994 den Pulitzer-Preis für eine Momentaufnahme, die ein verhungerndes sudanesisches Mädchen zeigt – belauert und verfolgt von einem Aasgeier. Durch diese Auszeichnung machte der manisch veranlagte Fotograf Schlagzeilen auf der ganzen Welt. Verfolgt von Erinnerungen an die brutale Realität im eigenen Land litt Carter an starken Depressionen, die er mit Drogen zu kompensieren versuchte. Nur ein Jahr nach dem Pulitzer-Preis beging der Südafrikaner Selbstmord. </p>
<p>Schauspieler Taylor Kitsch hat sich mit dem schwierigen Charakter von Kevin Carter genau befasst: „Ich konzentrierte mich auf das Leben, das er gelebt hat. Kevin war sehr sprunghaft, man war gerne mit ihm zusammen und er hatte eine große Leidenschaft in sich. Für solche Rollen wird man Schauspieler!“</p>
<p><strong>Ken Oosterbroek (Frank Rautenbach)</strong></p>
<p>Ken Oosterbroek war dreimal als Südafrikanischer Pressefotograf des Jahres nominiert und gewann zahlreiche World Press Awards. Der große Star des BANG BANG CLUBS wurde besonders wegen seines Mutes und seiner professionellen Haltung von seinen Freunden bewundert. Während einer gewalttätigen Straßenschlacht im Township Thokoza am 18. April 1994 traf ihn eine Kugel tödlich. </p>
<p>Darsteller Frank Rautenbach faszinierte an seiner Rolle besonders die Nachdenklichkeit und volle Konzentration von Oosterbroek: „Wenn er loslegte, war er geradezu erregt und so auf das fokussiert was passieren würde, dass sein einziges Lebensziel darin zu bestehen schien, in diesem Augenblick das beste Foto zu schießen.“</p>
<p><strong>João Silva (Neels van Jaarsveld)</strong></p>
<p>Der Kriegsfotograf João Silver war das vierte Mitglied des BANG BANG CLUBS. Auch seine Bilder wurden hoch anerkannt, unter anderem durch den World Press Award. Zusammen mit Greg Marinovich hat er die Geschichte der vier Fotografen in dem Buch „The Bang Bang Club: Snapshots from a Hidden War“ niedergeschrieben, das für Regisseur Steven Silver als Grundlage für seinen Film diente. </p>
<p>Schauspieler Neels Van Jaarsveld hatte das große Glück, dass ihm der echte João Silva am Set mit Rat und Tat zur Seite stand: „Ich versuchte, Leute aufzustellen und zu dirigieren, und er sagte: Nein, nein, so geht das nicht. Du kannst den Leuten nicht sagen, wo sie für ein Foto stehen müssen, das kannst du vielleicht auf einer Hochzeit machen. Du musst das Foto machen, ohne da zu sein.“</p>
<p><a href="http://www.thebangbangclub.senator.de" target="_blank" class="liexternal"><strong>THE BANG BANG CLUB</strong></a><br />
Kinostart: 23.06.2011</p>
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		<title>Thomas Steinert – sehenden Auges. Fotografien aus Leipzig 1969-1996</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 10:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Hände hoch, wer aus der Zone kommt! Hände hoch, wer die Zone immer noch für das Paradies hält &#8230; Thomas Steinerts Bilder zeigen es: das gar nichts gut war, dass die DDR aus eigener Kraft nichts hinbekommen hat und den Rest nur übernahm oder kopierte und dank ihrer Ausdauer lediglich verschliss. So, dass es in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9513" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/thomas-steinert-sehenden-auges-%E2%80%93-fotografien-aus-leipzig-1969-1996/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/steinert-first.jpg" alt="Hinterhof, Leopoldstraße, Leipzig 1973 © Thomas Steinert" title="Hinterhof, Leopoldstraße, Leipzig 1973 © Thomas Steinert" width="530" height="530" class="size-full wp-image-9513" /></a><p class="wp-caption-text">Hinterhof, Leopoldstraße, Leipzig 1973 © Thomas Steinert</p></div>
<p><strong>Hände hoch, wer aus der Zone kommt! Hände hoch, wer die Zone immer noch für das Paradies hält &#8230; </p>
<p>Thomas Steinerts Bilder zeigen es: das gar nichts gut war, dass die DDR aus eigener Kraft nichts hinbekommen hat und den Rest nur übernahm oder kopierte und dank ihrer Ausdauer lediglich verschliss. </p>
<p>So, dass es in den Achtzigern in Leipzig wieder so aussah wie in ganz Europa nach dem 2. Weltkrieg.</strong></p>
<p>Diesen Eindruck könnte man bekommen, wenn man sich die Fotografien Thomas Steinerts anschaut – liebevolle aber anklagende, klagende Lichtbilder aus siebenundzwanzig Jahren Stagnation und spätem Aufbruch. Wobei die Liebe den Menschen und die Klage den Verhältnissen gilt.</p>
<p><span id="more-9503"></span></p>
<p>Für Thomas Steinert war das erste Gehalt die Anzahlung für eine Pentacon Six – <i>dem</i> DDR-Rollfilmmodell im Format 6&#215;6 Zentimeter. Später hat Steinert in Leipzig Fotografie studiert und dann bis zur Wende von Gelegenheitsarbeiten gelebt, überlebt – und fotografiert! Fotografiert wie jemand der zu den ganz Großen gehört, der Bilder zurückbringt, die Geschichten erzählen.</p>
<p>Diese Bilder gewinnen ihren eigentlichen Sinn erst in der Rückschau, werden zu Sinnbildern des Niedergangs, Iconen aus einer Endzeit. </p>
<p>Dieses Buch ist (Be-)Lehrbuch für alle, die die DDR immer noch für ein Paradies halten – obwohl längst das Gegenteil feststeht – und für alle, die dabei waren und dennoch nicht verzweifelten und lebten und liebten, glücklich waren, sich behaupteten, im Stillen oder ganz öffentlich den Verhältnissen die Stirn boten. <em>Ich liebe es!</em></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898127613/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3898127613" target="_blank" class="liexternal">Thomas Steinert: sehenden Auges</a></p>
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		<title>Wie Fotografen arbeiten</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/05/19/wie-fotografen-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 06:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar wiederkehrende Voraussetzungen machen die Welt professioneller Fotografen aus: eine Mehrheit verdient ihr Geld mit Porträtfotografie, alle Fotografen arbeiten mit Lightroom und Photoshop, 95% aller Fotografen fotografieren mit Produkten von Nikon oder Canon, eine Minderheit arbeitet analog. So die Botschaft der folgenden Grafik – Ergebnis einiger Interviews. Zwanzig Fotografen sind nicht unbedingt das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein paar wiederkehrende Voraussetzungen machen die Welt professioneller Fotografen aus: eine Mehrheit verdient ihr Geld mit Porträtfotografie, alle Fotografen arbeiten mit Lightroom und Photoshop, 95% aller Fotografen fotografieren mit Produkten von Nikon oder Canon, eine Minderheit arbeitet analog.</strong></p>
<p>So die Botschaft der folgenden Grafik – Ergebnis einiger Interviews. </p>
<p>Zwanzig Fotografen sind nicht unbedingt das, was man unter statistischen Gesichtspunkten repräsentativ nennt, aber die Ergebnisse sind hübsch aufbereitet.</p>
<p><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/smartpress_photography_infographic.jpg" alt="" title="smartpress_photography_infographic" width="530" height="1894" class="aligncenter size-full wp-image-9424" /></p>
<p>Quelle: <a href="http://blog.smartpress.com/photography-we-like/photographers-life-through-the-lens-infographic" target="_blank" class="liexternal">Photographer’s Life Through the Lens &#8211; smartpress.com</a><br />
Anregung: <a href="http://www.lens-flare.de/blog/" target="_blank" class="liexternal">lens-flare.de</a> Thanks!</p>
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		<title>Badewannenselbstportrait. Fotograf Martin Scott</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/05/17/badewannenselbstportrait-fotograf-martin-scott/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[BlogPosts]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist dieses Foto gemacht? Für das Bild hat sich Martin Scott als Fotograf mit Schnorchel, Taucherbrille und Badekappe in die Wanne gesetzt. Die Wanne wurde mit verdünnter schwarzer Farbe schmutzig gemacht und die Szene von zwei Blitzgeräten ausgeleuchtet. Da Martin Scott keinen Fernauslöser zur Verfügung hatte, ist die Aufnahme in mehreren Versuchen per Selbstauslöser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9408" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/martin-scott.jpg" alt="© Martin Scott" title="© Martin Scott" width="530" height="353" class="size-full wp-image-9408" /><p class="wp-caption-text">Martin Scott hat mit diesem Foto beim theprintspace-Fotowettbewerb gewonnen</p></div>
<p><strong>Wie ist dieses Foto gemacht?</strong> Für das Bild hat sich Martin Scott als Fotograf mit Schnorchel, Taucherbrille und Badekappe in die Wanne gesetzt. Die Wanne wurde mit verdünnter schwarzer Farbe schmutzig gemacht und die Szene von zwei Blitzgeräten ausgeleuchtet.</p>
<p>Da Martin Scott keinen Fernauslöser zur Verfügung hatte, ist die Aufnahme in mehreren Versuchen per Selbstauslöser (sic!) fotografiert. <em>Für so etwas gibt es doch Assistenten, oder?</em></p>
<p>Mit seinem Foto hat Scott beim theprintspace-Fotowettbewerb den ersten Preis geholt und Bestandteil des Preises ist eine Veröffentlichung hier bei Bildwerk3. <em>Gern gemacht!</em></p>
<p><a href="http://www.scottphotography.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Martin Scott</a></p>
<p><a href="http://www.bildwerk3.de/2011/02/27/intime-und-offene-bekenntnisse-nachwuchsfotograf-martin-scott/" class="liinternal">Zehn Fragen an Fotografen: Martin Scott (27.02.2011, Bw3)</a></p>
<p>theprintspace &#8211; <a href="http://www.theprintspace.de/" target="_blank" class="liexternal">Online Fachlabor</a></p>
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		<title>Gelegenheit: FREELENS Magazin gewinnen oder wer ist Lisbeth Melander</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 19:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Freelens]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildwerk3-Facebook-Seite? Gibt es schon eine ganze Weile! Seit heute habt Ihr dort Gelegenheit via Kommentar oder »Gefällt mir« eines von zwei Exemplaren des aktuellen FREELENS Magazins zu gewinnen: ein Ausblick in die Fotografen-Welt 2021 – zur Bw3-Facebookseite Aber Vorsicht: das Heft enthält Fiktionen! Ich habe das Programm zunächst nicht so richtig ernst genommen oder gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildwerk3-Facebook-Seite? Gibt es schon eine ganze Weile! Seit heute habt Ihr dort Gelegenheit via Kommentar oder »Gefällt mir« eines von zwei Exemplaren des aktuellen FREELENS Magazins zu gewinnen: ein Ausblick in die Fotografen-Welt 2021 – <a href="http://www.facebook.com/Bildwerk3" target="_blank" class="liexternal">zur Bw3-Facebookseite</a></strong></p>
<div id="attachment_9379" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/freelens-magazin-online.jpg" alt="" title="freelens-magazin-online" width="530" height="383" class="size-full wp-image-9379" /><p class="wp-caption-text">Cover der aktuellen Ausgabe des FREELENS Magazins</p></div>
<p>Aber Vorsicht: das Heft enthält Fiktionen! Ich habe das Programm zunächst nicht so richtig ernst genommen oder gar nicht erst bemerkt und einfach drauflos gelesen. Und da ich immer am Rechner sitze und mir in der Zwischenzeit so eine selektive Art zu lesen angewöhnt habe, bin ich beim ersten Beitrag gleich auf eine Internetadresse gestoßen die es nicht gibt. </p>
<p>Gut, Schreibfehler. Kann passieren. Das ist dann noch mehrere Male vorgekommen – Internetadressen mit falschem oder gar keinem Inhalt, Personen von denen im Netz noch nie jemand etwas veröffentlicht hat, die im Heft aber vorgestellt werden als Taxi fahrende und erfolgreiche Stockfotografin (Aimee Sonnleitner), als Hof-Fotografin mit exklusiver Klientel (Lisbeth Melander), als Fotograf der seine Dienstleistung auf einem Portal für Fotografen versteigert (Martin Rollo) – das es natürlich so auch nicht gibt.</p>
<p><strong>Bis dann klar ist, dass es in der aktuellen Ausgabe des FREELENS Magazins nicht um Realität sondern um Möglichkeiten geht. Schöne Idee – cool umgesetzt!</strong></p>
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