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	<title>Bildwerk3 &#187; Technik &#8211; Equipment</title>
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 16 Jul 2010 13:47:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Stand Digitales Mittelformat</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelformat]]></category>

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		<description><![CDATA[Seitdem sich jeder(!) eine digitale Spiegelreflexkamera leisten kann ist die Diskussion weitergezogen. Was sich noch vor einiger Zeit am Vollformatsensor entzündete, wird nun am digitalen Mittelformat – wahrscheinlich für längere Zeit – diskutiert werden: Womit fotografiert der Profi wirklich. Der Mythos Mittelformat lebt und ist doch noch nicht richtig im digitalen Zeitalter angekommen: die teuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem sich jeder(!) eine digitale Spiegelreflexkamera leisten kann ist die Diskussion weitergezogen. Was sich noch vor einiger Zeit am Vollformatsensor entzündete, wird nun am digitalen Mittelformat – wahrscheinlich für längere Zeit – diskutiert werden: Womit fotografiert der Profi wirklich.</p>
<p>Der Mythos Mittelformat lebt und ist doch noch nicht richtig im digitalen Zeitalter angekommen: die teuren Geräte sind technisch weit davon entfernt universell einsetzbar zu sein. Ihre Vorzüge spielen diese Kameras erst unter absolut kontrollierten Lichtverhältnissen aus, was sie ungeeignet macht für <em>Avaible Light Fotografie</em> und <em>Bildjournalismus</em> jeder Art.</p>
<p><span id="more-5185"></span></p>
<p>Die Diskussion bekommt nun Auftrieb durch die neue <em>Pentax 645D</em>. Das Modell ist günstiger als vergleichbare Kameras und nimmt damit wohl eine Tendenz vorweg, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen wird.</p>
<p>Was mich am Wochenende beschäftigt hat, ist ein Beitrag auf <em>photoscala</em> zu eben diesem Thema – einschließlich der Diskussion um Preise, Einsetzbarkeit, Honorare und die Situation von Fotografen überhaupt, die sich im Anschluss an den Beitrag eröffnete und die wie kaum eine andere die gegenwärtige Situation beschreibt. <a href="http://www.photoscala.de/Artikel/Ersteinschaetzung-Pentax-645D" target="_blank" class="liexternal">Müsst Ihr lesen!</a> </p>
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		<title>Werkzeuge für den professionellen Weißabgleich</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 12:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografen lieben Gadgets. Wenn man durch einen beliebigen Katalog eines Fotoversenders stöbert findet man dort Dinge unter dem Namen Zubehör, bei denen sich dem rational denkenden Menschen auch beim dritten Darübernachdenken der Sinn nicht wirklich erschließt. „Wer braucht so was ?“ ist mein üblicher Gedanke. Dennoch platzen die meisten Fototaschen irgendwann aus allen Nähten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografen lieben Gadgets. Wenn man durch einen beliebigen Katalog eines Fotoversenders stöbert findet man dort Dinge unter dem Namen <em>Zubehör</em>, bei denen sich dem rational denkenden Menschen auch beim dritten Darübernachdenken der Sinn nicht wirklich erschließt. „Wer braucht so was ?“ ist mein üblicher Gedanke. Dennoch platzen die meisten Fototaschen irgendwann aus allen Nähten und es beschleicht einen das ungute Gefühl: „Brauche ich all das wirklich? Ich will doch eigentlich nur schöne Bilder machen.“</p>
<p><span id="more-4179"></span></p>
<p>Eins der wenigen – in meinen Augen – wirklich wichtigen Zubehörteile, ist ein ordentliches Werkzeug für den Weißabgleich. In meinen letzten Artikeln (<a href="http://www.bildwerk3.de/2009/11/09/der-professionelle-weisabgleich/" title="Professioneller Weissabgleich" class="liinternal">hier</a> und <a href="http://www.bildwerk3.de/2009/11/10/der-weisabgleich-im-raw-konverter/" title="Weißabgleich im RAW-Konverter" class="liinternal">hier</a>) ging es um das Thema „Was passiert beim Weißabgleich im RAW Konverter“. Durch einen Klick mit der Pipette auf ein weißes oder neutrales Feld, verlässt sich der RAW Konverter auf den Anwender, und nimmt an, das es sich um einen wirklich neutralen Punkt mit der Eigenschaft R=G=B handelt. Das heißt nach dem Klick werden alle Farben des Bildes, aufgrund dieser Annahme, angepasst und damit der Weißabgleich durchgeführt.</p>
<p>Durch ihn haben wir die Farben des Bildes, an die zum Aufnahmezeitpunkt herrschende Farbtemperatur angepasst und das Bild neutralisiert. Dies kann bei der Produktfotografie von entscheidender Bedeutung sein, jedoch bei einem Sonnenuntergang zu bescheidenen Ergebnissen führen.</p>
<p><strong>Welches Werkzeuge gibt es?</strong></p>
<p>Für den Weißabgleich gibt es: Weiß – und Graukarten von verschiedensten Herstellern in unterschiedlichsten Formaten und Materialien.  Weißabgleichswürfel, die nicht nur die Durchführung des Weißabgleichs zulassen, sondern auch noch zum Setzen des Schwarz – und Weißpunktes geeignet sind. Sogenannte Weißabgleichsfilter, die prinzipiell das Umgebungslicht so stark verwirbeln, bis man nur noch eine einheitliche graue Fläche durch das Objektiv sieht.</p>
<p>Für diesen Artikel habe ich zu Testzwecken, drei Graukarten verglichen die ich selbst besitze: Eine Kodak Graukarte, ein mittleres Graufeld eines Color Checkers von Gretag MacBeth (jetzt X-Rite) und eine spezielle Weißabgleichskarte von der Firma WhiBal.</p>
<p>Die Aufnahmen wurden auf einem Lichttisch mit Tageslichtlampen gemacht,  deren genaue Farbtemperatur mit nicht bekannt ist.  Die Tageslichtlampen waren die einzige Lichtquelle in einem sonst dunklen fensterlosen Raum.</p>
<p><em>Die Ergebnisse von oben nach unten:</em></p>
<p><strong>1. Kodakgraukarte</strong></p>
<p>Die Kodakgraukarte lieferte Messwerte  für die Temperatur zwischen 6150-6550 K und Tönungswerte von +31 – +40. Diese hohen Abweichungen liegen meines Erachtens daran, dass die Kodak Graukarte eigentlich für die Belichtungsmessung (Stichwort 18% Grau) entwickelt wurde und nicht für den digitalen Weißabgleich.</p>
<p>Wenn man eine Kodak Graukarte genauer betrachtet sieht man, dass diese Karte keine gleichmäßige Oberfläche hat, sondern eine Struktur von helleren, dunkleren und (ganz leicht) unterschiedlich getönten Punkten aufweist. Diese Struktur ist bei einer Belichtungsmessung nicht relevant, jedoch bei der Messung des Weißabgleichs mit einer Pipette. Deswegen schwanken die Ergebnisse beim Klick mit der Pipette in Lightroom das einen Mittelwert aus 5&#215;5 Pixel bildet,  zufallsabhängig relativ stark.</p>
<p>Der Mittelwert der Kodakkarte lag bei ca.  6350K und einer Tönung von +38. Die Graukarte gibt es in zwei verschiedenen Größen, lässt sich, da sie aus Pappe ist,  auf ein beliebiges Maß zuschneiden und passt damit in jede Tasche.</p>
<div id="attachment_4188" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-4188" title="Weißabgleich mit der Kodakgraukarte" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/12/6350.jpg" alt="Weißabgleich mit der Kodakgraukarte" width="490" height="274" /><p class="wp-caption-text">Weißabgleich mit der Kodakgraukarte</p></div>
<p><strong>2. Weißabgleichskarte von WhiBal</strong></p>
<p>Die Weißabgleichskarte von WhiBal wurde speziell für die Messung des Weißabgleichs entwickelt. Vorteile der Karte gegenüber einer normalen Papp Graukarte sind: Einheitliche Oberflächenstruktur, aus Plastik gefertigt, abwaschbar, fast unzerstörbar. Zusätzlich sind noch ein schwarzes und ein weißes Feld für die Weiß-/Schwarzpunktmessung integriert.</p>
<p>Laut Hersteller sind die Karten komplett durchgefärbt und auf eine Farbabweichung von unter  ∆ 0.5 kalibriert. Die Karte liefert über ihre Oberfläche sehr einheitliche Messwerte zwischen 6300-6350K bei einer Tönung, die zwischen +36-+38 nur sehr gering schwankt.  Die Karte ist in verschiedenen Größen von Mini’s wie Schlüsselanhänger und Visitenkarte, über ca. 10x15cm bis hin zu 20x30cm erhältlich. Hinweis: Ähnliche Karten gibt es auch von anderen Herstellern.</p>
<div id="attachment_4190" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-4190" title="Weißabgleich mit der WhiBal-Karte" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/12/6300.jpg" alt="Weißabgleich mit der WhiBal-Karte" width="490" height="274" /><p class="wp-caption-text">Weißabgleich mit der WhiBal-Karte</p></div>
<p><strong>3. Gretag MacBeth (X-Rite) Color Checker</strong></p>
<p>Zum Vergleich habe ich meinen Color Checker herangezogen. Auch er ist aus Pappe, hat jedoch im Gegensatz zur Kodak Graukarte eine sehr einheitliche und homogene Oberfläche der Farbfelder. Den RBG Wert für den von mir gemessenen mittleren Grauton hat der Hersteller mit 180,180,180 angegeben.</p>
<p>Die Messwerte des Color Checkers schwanken auch kaum. Sie liegen zwischen 6550K – 6650K bei Tönungen im Bereich von +33 bis +35. D.h. die Messwerte sind hier etwas wärmer (+300K) und rötlicher als die der beiden anderen Karten, zeichnen sich jedoch genauso wie bei der Weißabgleichskarte von WhiBal durch Ihre Konstanz aus.</p>
<div id="attachment_4191" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-4191 " title="Weißabgleich mit Gretag MacBeth Color Checker" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/12/6600.jpg" alt="Weißabgleich mit Gretag MacBeth Color Cheker" width="490" height="274" /><p class="wp-caption-text">Weißabgleich mit Gretag MacBeth Color Checker</p></div>
<p><strong>Schlussfolgerungen</strong></p>
<p>Wichtig ist bei jedem Weißabgleichswerkzeug, dass dieses die Eigenschaft R=G=B erfüllt. Ob und wie es dieses tut, kann man nur mit teuren Messgeräten bestimmen. Daher ist man hier leider (noch) auf die Angaben des Herstellers angewiesen. Wie der Vergleich zwischen Color Checker und WhiBal zeigt, gibt es bei zwei renommierten Karten Abweichungen von bis zu 300K.</p>
<p>Der Vergleich mit der Kodak Graukarte gibt hier WhiBal erstmal recht, da sie vergleichbare Werte liefert. Andererseits ist Gretag MacBeth ein sehr renommierter Hersteller der jahrzehntelange Erfahrung im Bereich des Color Managements hat. Wenn ich die Bilder auf meinem kalibrierten EIZO CG243 anschaue, sieht  das Ergebnis von  WhiBal neutral aus, während der Color Checker einen Tick zu warm wirkt. Doch jeder weiß wie sehr dieser „Augenmaß“ Eindruck einen regelmäßig täuschen kann.</p>
<p><strong>Die Alternativen: Weißabgleichswürfel Weißabgleichsfilter</strong></p>
<p>Von der Firma Colorvision gibt es den <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001VR6VHC?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001VR6VHC" title="SpyderCube" target="_blank" class="liexternal">SpyderCube</a></em> bzw. alternativ den <em><a href="http://www.colorsolutions.de/Datenblaetter/basICCaliCube/basICCaliCube.htm" title="BasICCaliCube" target="_blank" class="liexternal">BasICCaliCube</a></em> der Firma BasicColor. Diese kleinen Würfel haben eine weiße, graue und schwarze Seitenfläche, eine kleine Lichtfalle für das Setzen des Schwarzpunktes und eine kleine spiegelnde Metallkugel zum Setzen des Weißpunktes in Spitzlichtern. Vorteil ist, dass man gleichzeitig einen Schwarz- und Weißpunkt bei der Referenzaufnahme erhält. Der Nachteil ist die oft kleine Fläche die einem zum Anklicken bleibt, wenn das Motiv weit entfernt ist. Preislich liegen diese zwischen 40-80 Euro.</p>
<p><strong>Weißabgleichsfilter</strong></p>
<p>Von verschiedenen Firmen gibt es sogenannte Weißabgleichsfilter, die das Umgebungslicht verwirbeln. Diesen Filter hält man vor das Objektiv, richtet die Kamera in Richtung Hauptlichtquelle und macht eine Referenzaufnahme, die man später für den Weißabgleich im RAW Konverter verwendet.</p>
<p>Hier empfiehlt es sich einen Filter mit recht großem Durchmesser zu kaufen, damit man diesen mit allen seinen Objektiven verwenden kann. Preislich beginnen diese Filter bei ca. 70 Euro. Wenn man lichtstarke Objektive besitzt, die einen großen Filterdurchmesser haben und deswegen einen 82mm Filter oder größer benötigt liegt man schon bei über 100 Euro. </p>
<p>Vorteil ist die einfache Handhabung. Vor- und Nachteil ist, dass man in die Richtung der Hauptlichtquelle fotografieren soll. Was macht man, wenn man die Position des Motivs nicht einnehmen kann und die Hauptlichtquellen nur von dort gut fotografierbar sind? Andererseits, wie bekomme ich den Löwen im Zoo dazu meine Graukarte zu halten?</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Jedes hier vorgestellte System hat seine Vor- und Nachteile. Wichtig ist, dass man zumindest eine Möglichkeit hat, bei Bedarf einen perfekten Weißabgleich zu reproduzieren. Wie genau dieser ist hängt von dem Hersteller ab der unser präferiertes Tool, ob Karte, Cube oder Filter herstellt und für die Einhaltung der Regel R=G=B verantwortlich ist. </p>
<p>Man sollte aber hier auch die Kirche im Dorf lassen, da geringe Abweichungen von 50-200K durch Toleranzen und Fehler bei der Monitordarstellung (auch bei kalibrierten), Web- und Druckausgabe oder den Einfluss des Umgebungslichtes bei der Bildbetrachtung weit übertroffen werden.</p>
<p>Reservieren Sie ein kleines Plätzchen in Ihrer Fototasche für das Werkzeug Ihrer Wahl, benutzen Sie es, nicht immer sondern nur wenn Sie es für angemessen und wichtig halten und fotografieren Sie. Viel Spaß dabei.</p>
<div id="attachment_3862" class="wp-caption alignnone" style="width: 201px"><a href="http://www.xvm.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3862" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/xvm.gif" alt="XVM: Kurse, Seminare, Schulungen und Workshops zu RAW Workflow, Lightroom, Photoshop, Aperture" width="191" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Werner ist Gründer und Lead digital Consultant von eXtreme visual media</p></div>
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		<title>Retusche-Tutorials zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 08:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 24.11.09: Wegen der großen Resonanz gibt es nun zusätzlich zum Buch noch zwei original eBook-DVD von Digitales Face &#38; Bodystyling zu gewinnen. Viel Glück! Bildbearbeitung ist gelegentlich Schönheitschirurgie &#8211; kann es jedenfalls werden, wenn man den Beispielen aus dem vorliegenden Band folgt. In detaillierten Beschreibungen und Schritt-für-Schritt Anleitungen wird gezeigt, wie sich Markel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 24.11.09</strong>: Wegen der großen Resonanz gibt es nun zusätzlich zum Buch noch zwei original eBook-DVD von <em>Digitales Face &amp; Bodystyling</em> zu gewinnen. Viel Glück!</p>
<p>Bildbearbeitung ist gelegentlich Schönheitschirurgie &#8211; kann es jedenfalls werden, wenn man den Beispielen aus dem vorliegenden Band folgt.</p>
<p>In detaillierten Beschreibungen und Schritt-für-Schritt Anleitungen wird gezeigt, wie sich Markel im menschlichen Gesicht und am menschlichen Körper überdecken, überblenden oder einfach entfernen lassen – via Photoshop natürlich, im Bild also; oder andersherum, wie sich schon vorhandene Reize durch Vergrößerung und farbliche Hervorhebungen herausstellen lassen.</p>
<p><span id="more-3959"></span></p>
<div id="attachment_3965" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3965" title="Digitales Face &amp; Bodystyling" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/face_bodystyling.jpg" alt="Anleitungsbuch mit zahlreichen Fallbeispielen: Digitales Face &amp; Bodystyling - Porträtretusche mit Photoshop. Erschienen in der dpi-Reihe von Addison-Wesley" width="490" height="445" /><p class="wp-caption-text">Anleitungsbuch mit zahlreichen Fallbeispielen: Digitales Face &amp; Bodystyling - Porträtretusche mit Photoshop. Erschienen in der dpi-Reihe von Addison-Wesley</p></div>
<p>Das das nicht nur durch die Verwendung des Helligkeit/Kontrast-Reglers zu tun ist, sondern im Einzelfall viele Arbeitsschritte notwendig sind, diesen Beweis treten <em>Birgit Nitzsche</em> und <em>Karsten Rose</em>, die Autoren von <em>Digitales Face &amp; Bodystyling</em> an. Das Buch besteht aus zahlreichen Praxisworkshops, die am konkreten Beispiel die Vorgehensweise erläutern. </p>
<p><strong>Rechtes Bein austauschen</strong></p>
<p>Gleich zu Beginn jedes Workshops ist eine Gegenüberstellung von Vorlage und Ergebnis zu sehen – und nicht selten muss man gerade bei ihrem Anblick schmunzeln: da wird aus schlank allzuschlank, aus traurig froh, aus größer kleiner und so weiter &#8230; Jeder, der mit Photoshop arbeitet weiß, dass das so funktioniert und so gemacht wird, jeder Fotograf hat sich an diesbezügliche Anfragen seiner Kunden gewöhnt und dennoch wirkt es gelegentlich wie ungehöriger Zauber.</p>
<p>Eines der ersten Beispiele lautet <em>Gesäß verschmälern und Symmetrie herstellen</em>. Schritt für Schritt werden in diesem Kapitel das Gesäß verschmälert, das linke Bein angepasst, das rechte Bein ausgetauscht und am Schluss die Armhaltung geändert.</p>
<p>Hat man sich einmal an diese ungenierte Herangehensweise gewöhnt, ist <em>Digitales Face &amp; Bodystyling</em> ein phantastisches Zauberlehrbuch, das einem viele Möglichkeiten zeigt – Möglichkeiten der Bildveränderung, an die man bisher noch nicht gedacht hat.</p>
<p>Das Buch selbst ist schon eine ganze Weile auf dem Markt – seit Dezember 2008 – und kostet <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827325110?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827325110" title="Digitales Face &amp; Bodystyling" target="_blank" class="liexternal">bei Amazon 39,95 Euro</a>. Neuer ist das dazu passende zwölfstündige(!) <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827361729?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827361729" title="Digitales Face &amp; Bodystyling - video2brain " target="_blank" class="liexternal"><em>video2brain</em> Tutorial</a>. (Affiliate-Links)</p>
<p><strong>Ich werde an dieser Stelle mein Rezensionsexemplar verlosen. Wer also bis einschließlich <span style="text-decoration: line-through;">Freitag, den 27.12.</span> Montag den 30.11.  zu diesem Beitrag einen Kommentar abgibt, hat die Chance das besprochene Buch zu gewinnen. Viel Glück! </strong><strong>(Nachtrag: Also wirklich! Wie konnte das passieren &#8230; natürlich läuft die Aktion nur bis Ende November und nicht bis Ende Dezember! Sorry &#8230;)</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Weißabgleich im RAW Konverter</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Workflow]]></category>
		<category><![CDATA[RAW]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiß oder Grauabgleich? Wir haben im Beitrag gestern vom Weißabgleich gesprochen aber auch von geeichten Graukarten. Macht man nun einen Weiß- oder einen Grauabgleich? Zurück zu unserer Frage: Was ist Weiß? Wie ist Weiß in der digitalen Welt definiert? Was ist Schwarz und was ist Grau? Weiß im RGB Farbmodell ist RGB 8-bit (255,255,255) oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß oder Grauabgleich? Wir <a href="http://www.bildwerk3.de/2009/11/09/der-professionelle-weisabgleich/" title="Weissabgleich – Teil1" class="liinternal">haben im Beitrag gestern</a> vom Weißabgleich gesprochen aber auch von geeichten Graukarten. Macht man nun einen Weiß- oder einen Grauabgleich? Zurück zu unserer Frage: Was ist Weiß? Wie ist Weiß in der digitalen Welt definiert? Was ist Schwarz und was ist Grau?</p>
<p><span id="more-3885"></span></p>
<p>Weiß im RGB Farbmodell ist RGB 8-bit (255,255,255) oder in Prozenten wie zum Beispiel Adobe Lightroom die RGB Werte anzeigt (100,100,100), Schwarz ist RGB (0,0,0). <strong>Und Grau?</strong> Grau ist jede „Farbe“, die zwischen Weiß und Schwarz liegt für die folgendes gilt: R=G=B. Damit sind alle Farben gleich gewichtet und wir erreichen eine Farbneutralität. Grau ist also: RGB (1-254, 1-254, 1-254) für jeweils R=G=B – Weiß und Schwarz sind eigentlich nur Sonderfälle von Grau.</p>
<p>In der Realität wird ein weißes Blatt Papier in einem richtig belichteten Bild (fast) nie die Werte RGB(255,255,255) haben sondern deutlich dunkler RGB(228,228,228) sein. Damit machen wir eigentlich immer einen Grauabgleich und keinen Weißabgleich.</p>
<p>Die Verwendung einer Graukarte birgt zwei weitere Vorteile:</p>
<p>1.	Grau reflektiert weniger sogenannte „Störfarben“. Stellen Sie sich vor, Sie wollen ein Bild in einem Raum machen, in dem eine von 4 Wänden rot gestrichen ist. Das vorhandene Licht wird von der roten Wand beeinflusst. Dieses soll auch in unsere Messung mit eingehen, aber sicherlich nicht in dem Maße, indem eine rote Reflektion auf einem weißen Blatt es darstellen würde. Halten Sie mal ein weißes Blatt oder eine Graukarte neben einen farbigen Gegenstand und versuchen sie eine Reflektion zu erzeugen. Sie werden sehen, dass die Farbreflektion auf der Graukarte wesentlich geringer ausfällt als auf dem weißen Blatt.</p>
<p>2.	Mit dem Weißabgleich wollen wir ja die Farbbalance im ganzen Bild, d.h. für alle RGB Werte von (0-255) herstellen. Was dürfte jetzt genauer sein und sich besser auf all diese Werte übertragen lassen? Eine Messung der Farbbalance (des Weißabgleichs) bei Helligkeitswerten von ca. 220-240 (weißes Blatt) oder bei Werten von 120-160 (durchschnittliche Graukarte)? Bei der Graukarte ist der Maximalabstand der zwischen Messwert und den zu korrigierenden Werten liegt wesentlich kleiner. Damit lassen sich die Ergebnisse der Messung deutlich besser auf den gesamten Tonwertumfang des Bildes übertragen.</p>
<p><strong>Was passiert beim Weißabgleich  im RAW Konverter</strong></p>
<p>Wenn ich eine Graukarte bei der Aufnahme ins Bild gestellt habe, kann ich einen exakten Weißabgleich bei der Bearbeitung im RAW Konverter durchführen und diesen per Synchronisation, Rezept oder Anpassung anwenden und auf mehrere Bilder, die unter gleichen Bedingungen aufgenommen wurden übertragen.</p>
<p>In meinem Workflow mache ich im Regelfall 1-3 Bilder bei denen ich die Graukarte als Referenz für den Weißabgleich im Bild habe und nehme Sie dann für die eigentlichen Aufnahmen wieder heraus.</p>
<p>Bei der Verarbeitung am Computer wähle ich in Adobe Lightroom im „Entwickeln Modul“ (funktioniert analog dazu in Aperture, Capture One, dem Photoshop ACR Modul, Canon’s DPP oder Nikon’s Capture NX bzw. in jedem anderen RAW Konverter)  die Pipette aus und deute mit der Pipette auf die Graukarte. Dabei sehe ich Werte von RGB(75.0, 73.7, 70.8) jeweils in Prozent(%). In diesem Fall ist Rot am stärksten und Blau am schwächsten vertreten. Das Bild ist also zu „warm“.</p>
<p>Um eine perfekte Farbbalance R=G=B zu erzielen, klickt man mit der Pipette auf die Graukarte und sieht, dass sich die Werte und die Farbbalance des Bildes nach dem Klick verschoben haben. Lightroom hat sich auf uns „verlassen“ und dabei unter der Prämisse gearbeitet: „Der Anwender wird wissen was er tut und einen „korrekten“ bzw. kalibrierten Weiß/Graupunkt anklicken“. Aufgrund dieses Klicks setzt Lightroom, soweit möglich, die drei RGB Farben des angeklickten Punktes gleich und wir erhalten hier mit (73.3, 73.4 und 73.5) eine fast exaktes Grau auf der kalibrierten Graukarte – so wie es sein sollte.  <strong>Analog zu diesen gemessenen Farbverschiebungen auf der Graukarte verschiebt Lightroom alle anderen Farben im Bild analog zu den gemessenen Ergebnissen und der durch die falsche Erkennung der Farbtemperatur aufgetretene Farbstich ist perfekt korrigiert.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-3890" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/BW3-WB-Pipette.jpg" alt="BW3-WB-Pipette" width="445" height="490" /></p>
<p>Hieraus erklärt sich auch, warum ich eine geeichte Graukarte benötige und mit einer „in freier Wildbahn“ vorkommenden weißen oder grauen Fläche keine exakten Ergebnisse erziele. Ich benötige einen Referenzwert bei dem ich <em>sicher</em> weiß, das dessen Grauwert exakt R=G=B entspricht. Bei einem weißen Blatt Papier kann ich mir nicht sicher sein, da hier häufig optische Aufheller, bzw. Farbzusätze verwendet werden. Genauso bei der weißen Wand eines Raumes, da Maler oft etwas gelb beimischen um die Räume nicht so kalt wirken zu lassen. (Analog gilt das für Stoffe, Tische, Asphalt etc.) Das heißt nur mit einem <em>Grauabgleichswerkzeug</em> von guter Qualität kann ich sicher sein, dass ich einen technischen Weißabgleich perfekt durchführen kann.</p>
<p>Ein häufiger Fehler ist die Versuchung in Situationen, in denen man keine Graukarte verwendet hat, mit der Pipette einen grauen oder weißen Punkt im Bild zu suchen (zum Beispiel im Boden oder an einer Wand), bei dem alle 3 RGB Werte bereits gleich sind und darauf zu klicken. Was würde passieren? Gar nichts. Da wir darüber hinaus auch nicht wissen ob der verwendete Punkt neutral ist, ist diese Vorgehen sinnlos.</p>
<p>Die Verwendung eines beliebigen grauen oder weißen Punktes für den Weißabgleich im Bild, kann jedoch als „Trial and Error“ gute Resultate bringen. Man muss sich nur im Klaren sein, dass man hier vielleicht einen schönen und ansprechenden Weißabgleich bekommt, der für 95% aller Anwendungsfälle perfekt sein kann,  jedoch keinen exakten.</p>
<div id="attachment_3891" class="wp-caption alignnone" style="width: 377px"><img class="size-full wp-image-3891" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/BW3-WB-VorherNachher.jpg" alt="Vorher – Nachher. Einmal mit AWB und einmal mit Pipette und Graukarte. Das untere Bild zeigt den technisch exakten Weißabgleich." width="367" height="490" /><p class="wp-caption-text">Vorher – Nachher. Einmal mit AWB und einmal mit Pipette und Graukarte. Das untere Bild zeigt den technisch exakten Weißabgleich.</p></div>
<p><strong>Weißabgleich für einen Sonnenuntergang oder der technische und der künstlerische Weißabgleich</strong></p>
<p>Muss ich nun für jedes Bild eine Graukarte verwenden? Nein, sicher nicht. Ich unterscheide zwischen einem technischen und einem künstlerischen Weißabgleich. Der technische  Weißabgleich ist der exakte Ausgleich beziehungsweise das setzen von R=G=B. Stellen wir uns mal vor, wir halten eine Graukarte bzw. ein weißes Blatt Papier in einen Sonnenuntergang. Das weiße Blatt Papier wird einen extremen Orangestich haben. Wenn ich diesen Orangestich neutralisiere bekomme ich zwar ein technisch perfektes aber ein grauenvoll aussehendes Bild, das mit dem <em>gewünschten</em> Ergebnis nichts mehr gemein hat.</p>
<p>Bei den meisten Bildern kann ich als Photograph frei entscheiden welchen Weißabgleich ich einstelle, dass heisst ich kann ihn im Gegenzug auch „verstellen“ um ein besseres, künstlerisches Ergebnis zu erzielen. Bei den meisten Motiven habe ich die künstlerische Freiheit das zu tun und sollte diese Möglichkeit auch nutzen. So habe ich zum Beispiel bei dem Bild unten, das um ca. 17:30 Uhr auf Mallorca entstand und im Original einen warmen Farbton aufweist, durch eine einfache Änderung des Weißabgleichs die Nachmittagsstimmung in eine kühle Morgenstimmung verwandelt, die mir bei diesem Bild einfach besser gefallen hat.</p>
<div id="attachment_3892" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3892" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/BW3-WB-KuenstTech.jpg" alt="AWB, wie Aufnahme: 3650K –Künstlerische WB: 2900K" width="490" height="368" /><p class="wp-caption-text">AWB, wie Aufnahme: 3650K –Künstlerische WB: 2900K</p></div>
<p>In der Produktfotografie brauche ich jedoch einen technischen Weißabgleich um sicherzustellen, dass das Rot des Autos, des Schals oder des Pullovers auch exakt dem Rot entspricht das ich bekomme. Um dieses sicherzustellen muss ich neben einem durchgängigen Farbmanagement auch einen technisch perfekten Weißabgleich durchführen – in diesem Fall bin ich auf die Verwendung einer kalibrierten Weißabgleichslösung angewiesen.</p>
<p><em>Im nächsten Artikel werde ich kurz einige ausgewählte Produkte vorstellen mit denen man den technischen Weißabgleich durchführen kann und meine Erfahrungen damit schildern.</em></p>
<div id="attachment_3862" class="wp-caption alignnone" style="width: 201px"><a href="http://www.xvm.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3862" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/xvm.gif" alt="XVM: Kurse, Seminare, Schulungen und Workshops zu RAW Workflow, Lightroom, Photoshop, Aperture" width="191" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Werner ist Gründer und Lead digital Consultant von eXtreme visual media</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Der professionelle Weißabgleich</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Workflow]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es mich bei vielen Fotografen überrascht hat, dass der Weißabgleich zwar den meisten bekannt ist und oft auch angewandt wird, dass aber nur wenige verstehen bzw. erklären können was dabei passiert, habe ich als erstes Thema zum digitalen Workflow den professionellen Weißabgleich gewählt. Auf der letzten Photokina habe ich für den dpunkt Verlag einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3862" class="wp-caption alignleft" style="width: 201px"><a href="http://www.xvm.de" target="_blank"><img class="size-full wp-image-3862" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/xvm.gif" alt="XVM: Kurse, Seminare, Schulungen und Workshops zu RAW Workflow, Lightroom, Photoshop, Aperture" width="191" height="75" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Werner ist Gründer und Lead digital Consultant von eXtreme visual media</p></div>
<p>Da es mich bei vielen Fotografen überrascht hat, dass der <em>Weißabgleich</em> zwar den meisten bekannt ist und oft auch angewandt wird, dass aber nur wenige verstehen bzw. erklären können was dabei passiert, habe ich als erstes Thema zum digitalen Workflow den professionellen Weißabgleich gewählt.</p>
<p>Auf der letzten Photokina habe ich für den <em>dpunkt</em> Verlag einen Vortrag zum Thema <em>Speed RAW</em> gehalten. Ich war etwas nervös, da ein Vortrag auf der <em>Photokina</em> immer wieder etwas Besonderes ist. Auch wusste ich nicht genau, wie es um die Vorkenntnisse meiner Workshop-Besucher bestellt war. Eine erste Fragerunde, die mir einen Eindruck von den Vorkenntnissen der Besucher geben sollte, ergab, dass ca. 90% aller Teilnehmer bereits in RAW fotografieren und sich ca. 80% selber als fortgeschritten bis sehr fortgeschritten einstuften.</p>
<p><span id="more-3871"></span></p>
<p>Ich begann meinen Vortrag mit Aufnahmevoraussetzungen für den Speed RAW Workflow und habe hierfür zu Demonstrationszwecken eine kalibrierte Graukarte von <em>WhiBal </em>verwendet. Umso mehr war ich überrascht über die zahlreichen Fragen die aus der Verwendung dieser Karte entstanden. Den meisten war der Weißabgleich an sich zwar bekannt, allerdings hatten sich viele mit den verschiedenen praktischen Anwendungen im RAW Konverter, mit den Hintergründen, dem wieso und warum,  auch nach Jahren der RAW Fotografie noch nicht beschäftigt. Dieses Hintergrundwissen und Verständnis soll dieser kleine Workshop jetzt schaffen.</p>
<p><strong>Was ist Weiß?</strong></p>
<p>Für die Farbbalance eines Bildes, das heißt für die Vermeidung eines Farbstiches ist es wichtig, dass Weiß als Weiß wie wir es verstehen dargestellt wird. Die ersten Fragen die wir uns hier stellen müssen sind: Was ist eigentlich Weiß, hat Weiß eine Farbe und wie ist Weiß technisch definiert?</p>
<p>Wenn Sie sich mit dem Weißabgleich noch nicht so gut auskennen, machen Sie doch einfach mal eine kurze Übung. Nehmen Sie ein „weißes“ Blatt Schreibmaschinenpapier und halten es tagsüber einmal ans Fenster und einmal vor eine Glühlampe in einem Raum. Sie werden sehen, dass das „Weiß“ des Papiers einmal bläulichweiß und einmal gelblichweiß erscheint. In diesem Fall ist das Weiß des Papiers eine Reflexivfarbe und es erhält seine Tönung bzw. Farbe durch die Farbtemperatur des von Ihm reflektierten Lichtes.</p>
<p><strong>Die Farbtemperatur</strong></p>
<p>Die Farbtemperatur definiert die „Farbe“ des Lichts das sich von gelblich Weiß nach bläulich Weiß bei Farbtemperaturen von 2200 – 10000K bewegt. Die technische Definition der Farbtemperatur basiert auf einem idealen schwarzen Körper, dem sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_K%C3%B6rper" title="plankscher Strahler" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">plankschen Strahler</a>.</p>
<p>Für die praktische Anwendung, physikalisch nicht ganz korrekt,  stellen wir uns einen Metallwürfel vor, der nicht schmelzen kann. Erhitzt man diesen Metallwürfel auf eine bestimmte Temperatur, gemessen in Grad Kelvin, strahlt der Würfel, je höher er erhitzt wird, erst rötlich-gelbes Licht bis hin zu bläulichem Licht aus. Denken wir an Metall, das in einem Hochofen erhitzt wird, wissen wir, dass dieses Metall je nach Erhitzungsgrad rötlich (2000K), gelblich (3500K oder fast „weiß“ (5000K – z.B. elektrische Lichtbogenschweißung) wirkt.</p>
<p>Die Flamme eines Schweißgerätes ist zum Beispiel schon so heiß, dass sie bläuliches Licht emittiert. Dieser Vergleich beschreibt bildlich den Übergang von niedrigen zu hohen Farbtemperaturen und von gelblichem zu bläulichem Weiß.</p>
<p><strong>Der Weißabgleich (oder Grauabgleich? ) in der Kamera</strong></p>
<p>Unser Ziel in der Fotografie ist es &#8211; im Regelfall &#8211; Farbe korrekt darzustellen. Um nun Weiß als Weiß darstellen zu können muss die Kamera bei der Aufnahme erkennen, welche Farbtemperatur das Umgebungslicht hat und ihre Farbbalance daran anpassen. Tageslicht besitzt z.B. eine Farbtemperatur von 5200-5600K, Kunstlicht liegt je nach Lichtquelle zwischen 2400-3800K. In der Analogfotografie hatte man für die Anpassung nur wenige Möglichkeiten. Man konnte je nach verwendeter Lichtquelle, Kunstlicht oder Tageslichtfilm einsetzen, der für die jeweilige Farbtemperatur optimiert war.</p>
<p>In der Digitalfotografie arbeiten wir meistens mit dem automatischen Weißabgleich und überlassen es der Kamera die Farbbalance des Bildes an die Farbtemperatur des Lichtes anzupassen. Alternativ dazu können wir mit den Voreinstellungen der Kamera (meistens von ca. 2800K – Glühbirne, 3800K – Leuchtstoffröhre, 5600K Tageslicht bis hin zu 7500K Schatten) arbeiten. Bei beiden Methoden müssen wir uns aber auf Faktoren verlassen die wir nicht einschätzen können. Entweder auf das Funktionieren der Automatik oder alternativ auf unsere Einschätzung des Lichts.</p>
<p>Darüber hinaus lassen die Voreinstellungen der meisten Kameras nur sehr grobe Einstellungen zu. Viele modernere Kameras unterstützen inzwischen die Einstellung  von <em>Kelvin</em> in 50K oder 100K Schritten, doch auch hier bleibt das Problem bestehen, dass wir einschätzen müssen, welche Farbe das Umgebungslicht hat. Alternativ hierzu kann man einen sehr teuren Belichtungsmesser (ordentliche Geräte ab ca. 900 Euro, gute ab ca. 2.000 Euro), der die Farbtemperatur-Messung unterstützt, verwenden. Wir sind aber auch hier auf die Messgenauigkeit des Gerätes angewiesen und dürfen uns vor allem keine Fehlbedienung erlauben.</p>
<p><strong>Manueller Weisabgleich</strong></p>
<p>Die beste Möglichkeit ist der manuelle Weißabgleich, den ich in der Kamera mit Hilfe eines weißen Blattes Papier oder einer Graukarte durchführen kann. Dieser ist jedoch recht aufwendig, da ich hierzu ein Bild aufnehmen und in der Kamera als Referenzwert abspeichern muss. Weiterhin muss der manuelle Weißabgleich erneut durchgeführt werden, sobald sich die Lichtsituation ändert. Ein Beispiel: Wenn es bewölkt ist und sich Wolken vor die Sonne schieben, müsste ich direkt einen neuen manuellen Weißabgleich durchführen. Deswegen ist der manuelle Weißabgleich im Studio recht praktisch, in anderen Situationen jedoch nur mit Vorsicht zu verwenden.</p>
<p>Einer der bekannteren Vorteile des RAW Formats ist es, dass der Weißabgleich jederzeit nachträglich an meinem Computer durchgeführt werden kann. Damit erledigen sich die meisten der oben angesprochenen Problemstellungen wie: Verlasse ich mich auf meine Automatik? Schätze bzw. messe ich bei der Aufnahme? Führe ich einen manuellen Weißabgleich durch, der bei sich ändernden Lichtverhältnissen sofort obsolet wird? Nein. Die Aufnahme wird im RAW Format erstellt, und bei Aufnahmen, bei denen eine exakte Reproduktion der Lichtverhältnisse benötigt wird, wird eine geeichte Graukarte oder ein anderes äquivalentes Werkzeug wie z.B. ein Weißabgleichsfilter oder –würfel als Referenz verwendet.</p>
<p><em>Titel des nächsten Beitrages: Was passiert beim Weißabgleich im RAW Konverter &#8211; mit einem zusätzlichen Absatz über den technischen- bzw. den künstlerischen Weißabgleich.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wer bis zu diesem Punkt Fragen hat, kann sie gern über die Kommentarfunktion stellen.</em></p>
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		<title>Digitaler Workflow auf Bildwerk3</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Workflow]]></category>

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		<description><![CDATA[In monatlicher Folge werde ich hier bei Bildwerk3 Themen des digitalen Workflows und der digitalen Technik behandeln. Ich werde dabei mit wechselnden Schwerpunkten verschiedene Themen wie RAW Workflow, Photoshop, Lightroom, HDRI und so weiter präsentieren. Mit der Zeit wird so Schritt für Schritt ein umfassender professioneller digitaler Workflow entstehen. Thema ab Montag: Weißabgleich. Mein Name [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3862" style="padding: 0px;" title="xvm" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/11/xvm.gif" alt="XVM: Kurse, Seminare, Schulungen und Workshops zu RAW Workflow, Lightroom, Photoshop, Aperture" width="191" height="75" />In monatlicher Folge werde ich hier bei Bildwerk3 Themen des digitalen Workflows und der digitalen Technik behandeln. Ich werde dabei mit wechselnden Schwerpunkten verschiedene Themen wie RAW Workflow, Photoshop, Lightroom, HDRI und so weiter präsentieren. Mit der Zeit wird so Schritt für Schritt ein umfassender professioneller digitaler Workflow entstehen. <em>Thema ab Montag: Weißabgleich</em>.</p>
<p><span id="more-3856"></span></p>
<p>Mein Name ist Frank Werner und ich bin Gründer und Lead digital Consultant der Firma <em>eXtreme visual media</em> (<a href="http://www.xvm.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.xvm.de</a>). Als studierter Wirtschaftsinformatiker und Fotograf der während des Studiums eine zusätzliche Trainerausbildung absolvierte, arbeitete ich anschließend 7 Jahre als Projektleiter in einer großen deutschen Bank im Bereich neue Medien. Mit meiner Firma <em>xvm</em> biete ich seit dem Jahr 2001 Workshops, Firmenschulungen, Unternehmensberatung,  Projektbetreuung und -leitung im <em>digital Imaging Bereich</em> für engagierte Amateure, professionelle Fotografen, Studios, Bildagenturen und Firmen an.</p>
<p><strong>eXtreme visual media</strong></p>
<p>Mit <em>eXtreme visual media</em> helfe ich beim Aufbau eines optimalen digitalen Arbeitsablaufs zu Themen wie professioneller digitaler RAW Workflow, Photoshop, Lightroom, Aperture, Capture One, DxO,  Farbmanagement, Bildverwaltung und -archivierung, Hard- / Softwareausstattung, Equipmentberatung und vieles mehr &#8230;</p>
<p><em>xvm</em> ist von Herstellern und Händlern unabhängig und kann daher in jeder Situation optimal beraten. Zu den Kunden von <em>xvm</em> gehören zum Beispiel Swarovski, Lufthansa, Mamiya, die Stadt München, professionelle Fotohändler und viele Amateur- und Profifotografen – eine ausführliche Referenzliste auf der Firmenwebseite.</p>
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		<title>Portfolioseiten für Fotografen &#8211; Flash versus CMS und JavaScript-Galerien</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/09/21/portfolioseiten-fu%cc%88r-fotografen-flash-versus-cms-und-javascript-galerien/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 07:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Fotografen stellt sich nicht selten die Frage: Wie präsentiere ich mich im weltweiten Netz? Die technischen Möglichkeiten stellen Fotografen dann regelmäßig vor die Wahl, Flash oder nicht Flash, Content-Managment-System oder einfache Visitenkarte? Wer allerdings als Fotograf online wahrgenommen werden möchte, muss Bilder zeigen. Beate Hanitzsch von LemonHead macht sich in ihrem Gastbeitrag für Bildwerk3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Fotografen stellt sich nicht selten die Frage: Wie präsentiere ich mich im weltweiten Netz? Die technischen Möglichkeiten stellen Fotografen dann regelmäßig vor die Wahl, Flash oder nicht Flash, Content-Managment-System oder einfache Visitenkarte?</p>
<p>Wer allerdings als Fotograf online wahrgenommen werden möchte, muss Bilder zeigen. <a href="http://www.lemon-head.de/" title="Beate Hanitzsch" target="_blank" class="liexternal">Beate Hanitzsch von LemonHead</a> macht sich in ihrem Gastbeitrag für Bildwerk3 Gedanken über Vorzüge und Nachteile der unterschiedlichen technischen Lösungen. Wer noch weitere Fragen zu diesem Thema hat, kann diese gern hier in den Kommentaren posten oder direkt bei Beate Hanitzsch nachfragen.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-3412" title="flash_verses_cms" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/09/flash_verses_cms.gif" alt="flash_verses_cms" width="490" height="120" /></p>
<p><span id="more-3410"></span></p>
<p><strong>Flash Pro</strong></p>
<p>Durch die Verwendung von Flash bieten sich nahezu grenzenlose Layout und Konzeptmöglichkeiten für die Seite. Screenaufbau, Menuverhalten und Bildwechsel können sehr frei gestaltet und aufeinander abgestimmt werden. Mit überschaubarem Aufwand kann so eine sehr individuelle Seite entstehen.</p>
<p>Ein großer Gestaltungsvorteil ist außerdem das problemlose automatische Anpassen der Inhalte an die jeweilige Screengröße und ganz besonders die Fullscreen-Option. So können die Fotos ohne lästige Browser-Funktionsleisten und andere Ablenkungen dem Betrachter präsentiert werden.</p>
<p>Durch die Plattformunabhängigkeit von Flash muss keine extra Entwicklungszeit für Tests und Anpassungen auf unterschiedliche Systeme und Browser aufgewendet werden.</p>
<p>Für das Hosting ist keine Datenbank erforderlich und trotzdem ist das Pflegen der Seite sehr einfach über FTP möglich. Dabei bilden Ordner in einem bestimmten Verzeichnis die einzelnen Kategorien und die enthaltenen Ordner und Bilder die jeweiligen Inhalte. So kann der Fotograf selbständig und ohne Programmierkenntnisse neue Bilder einstellen und sogar neue Serien und Kategorien anlegen.</p>
<p>Die Gewöhnungszeit in ein komplexes Content-Management-System fällt damit weg, da die Organisation gleich der im Explorer (bzw. Finder) läuft.</p>
<p>Einen weiteren technischen Sicherheitsvorteil liefert Flash, da es von Crawlern nicht gelesen werden kann. Veröffentlichte Email-Adressen und andere Daten sind ohne jeden Aufwand vor Missbrauch geschützt. Die simple Variante Bilder per Rechts-Klick zu speichern und ggf. frei zu verwenden ist ebenfalls automatisch unterbunden.</p>
<p><strong>Flash Kontra</strong></p>
<p>Kein wirklicher Nachteil, da schon im Grunde auf allen Systemen mittlerweile vorhanden, aber doch erwähnenswert: Der Flash-Player muss bei dem Betrachter installiert sein.</p>
<p>Seit der Player-Version 8 sorgt der Player selbständig für Updates, so dass man sich um die richtige Version nur noch wenig Gedanken machen muss. Wenn man jedoch damit rechnet, dass die Besucher mit sehr alten Systemen unterwegs sind, muss man auch bedenken, dass alte Rechner bei der Verwendung von zahlreichen Bildeffekten schon mal ein bisschen ins Stocken geraten können.</p>
<p>Für die Pflege der Seite ist außerdem etwas mehr, als nur ein Browser erforderlich. Empfehlenswert ist ein FTP-Programm, welches den Dateiaustausch mit dem Server erleichtert. Zum Pflegen der Texte ist außerdem ein HTML-Editor erforderlich, da die Text-Dateien in einfachem HTML gespeichert werden. Sehr einfaches HTML deshalb, weil in Flash nur wenige Tags interpretiert werden können, welche auch für Nicht-Programmierer leicht zu durchschauen und zu merken sind. Jedoch macht die Verwendung eines WYSIWYG-Editors das Leben um einiges einfacher. Durch die unendlichen Freiheiten in der Gestaltung und Konzeption ist es empfehlenswert diese Phasen möglichst komplett abzuschließen, bevor man mit der Umsetzung in Flash beginnt, da das nachträgliche Ändern und Anpassen unter Umständen sehr zeitaufwendig und somit auch kostenintensiv werden kann.</p>
<p>Was zum einen ein Vorteil in Sachen Sicherheit ist, bedeutet ebenfalls einen kleinen Nachteil, wenn man die Suchmaschinenindizierbarkeit betrachtet. Um Textinhalte den Suchmaschinen zur Verfügung zu stellen muss ein gewisser Extra-Aufwand betrieben werden. Jedoch geht es bei Fotografen oft vor allem um den Namen, ggf. die Abgrenzung des Arbeitsfeldes und vielleicht die Region in dem er vor allem aktiv ist. Diese Informationen ändern sich nicht ständig und können den Suchmaschinen mit geringem Aufwand versteckt bereitgestellt werden.</p>
<p><strong>CMS und JavaScript Galerien Pro</strong></p>
<p>Ein großer Vorteil von Content-Management-Systemen ist, dass man lediglich einen Browser braucht und die Seite somit von überall und jedem Rechner pflegen kann. Die Seite ist dann normalerweise sehr leicht in alle Richtungen erweiterbar. Auch an das System des Besuchers wird lediglich die Anforderung gestellt, dass er JavaScript aktiviert haben muss, um die Galerie betrachten zu können.</p>
<p>Das Aufsetzen einer Standardseite mit einer Standard-Galerie ist also schnell und einfach möglich. Einfache Effekte zu fokussierten Präsentation der Bilder werden in den üblichen Galerien verwendet und können in einigen Parametern bei der Implementierung problemlos angepasst werden.</p>
<p>Die Seite ist dann mit all ihren Inhalten für Suchmaschinen indizierbar.</p>
<p><strong>CMS und JavaScript Galerien Kontra</strong></p>
<p>Die Nachteile der Verwendung von CMS und den üblichen Galerien zeigen sich, wenn man sich von den Standards optisch abheben möchte und nicht den üblichen Screenaufteilungen und Konzepten folgen möchte. Möglich ist auch hier einiges, jedoch ist der Aufwand in den meisten Fällen vergleichsweise hoch. Vor allem die Anpassung für die verschiedenen Plattformen und Browser fressen bei vielen Layoutkonzepten einen großen Teil der Zeit.</p>
<p>Zur Verwendung eines CMS ist eine Datenbank erforderlich, dass ist heute in vielen Hosting-Paketen kein Problem und kein großer Kostenfaktor – muss jedoch bedacht werden.</p>
<p>Außerdem muss der Fotograf Zeit einplanen, die Handhabung des CMS zu lernen. Je nach Wahl des CMS muss man dafür den ein oder anderen Tag einplanen.</p>
<p>Um Bilder und Email-Adressen vor Missbrauch zu schützen muss ein gewisser Aufwand betrieben werden, der wieder zusätzliche Entwicklungszeit kostet.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Kosten von beiden Varianten sind vergleichbar und immer abhängig von den genauen Anforderungen. Auch die Ladezeiten sind bei beiden Varianten ungefähr gleich, da die größte Datenmenge die Bilder sind.</p>
<p>Der ausschlaggebende Punkt für eine Entscheidung zu der einen oder anderen Variante sind also vor allem optischer und technischer Natur.</p>
<p>Will man eine Seite mit hauptsächlich Fotos und wenigen Textinhalten ansprechend und individuell zu einem vergleichsweise kleinen Preis, ist die Entscheidung für Flash in jedem Fall eine gute.</p>
<p>Wenn jedoch irgendwelche Gründe, und seien es nicht überwindbare Vorurteile gegenüber der Technologie, gegen Flash sprechen, kann man mit dem entsprechenden Zeitaufwand auch ansprechende und reizvolle Fotopräsentationen mit Content-Management-Systemen und einer JavaScript Galerie entwickeln.</p>
<p>Hat man viele vielfältig formatierte Textseiten und möchte man eine konventionelle ansprechende Webseite, so ist man mit der Wahl zu einem kleinen CMS gut beraten. Wenn Sie noch Fragen haben. Ich berate Sie gern zu Ihren individuellen Wünschen.</p>
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		<title>Photoshop Secrets. Eine von zwei DVD gewinnen</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/09/07/photoshop-secrets-videotraining-%e2%80%93-eine-von-zwei-dvd-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[How to make]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich vorweg: Diese DVD hat&#8217;s in sich! Photoshop ist in der Zwischenzeit mehr als nur eine Software zum Bearbeiten von Bildern: Photoshop ist das allumfassende Werkzeug zur Umsetzung visueller Vorstellungen und Ideen. Rohmaterial sind jeweils mit der Kamera erstellte Dateien – Images – die mit dem Programm in ungeheure oder seltsame, schöne oder häßliche Bildwelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich vorweg: Diese DVD hat&#8217;s in sich! Photoshop ist in der Zwischenzeit mehr als nur eine Software zum Bearbeiten von Bildern: Photoshop ist das allumfassende Werkzeug zur Umsetzung visueller Vorstellungen und Ideen. Rohmaterial sind jeweils mit der Kamera erstellte Dateien – Images – die mit dem Programm in ungeheure oder seltsame, schöne oder häßliche Bildwelten verwandelt werden.</p>
<div id="attachment_3348" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3348" title="photoshop_secret" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/09/photoshop_secret.jpg" alt="Der Einband, das DVD-Cover ist für meinen Geschmack ein wenig martialisch geraten. Mein einziger Kritikpunkt! Dafür liegt ein schönes Heftchen drin, dass noch einmal alle Tutorials im Überblick zeigt." width="490" height="250" /><p class="wp-caption-text">Der Einband, das DVD-Cover ist für meinen Geschmack ein wenig martialisch geraten. Mein einziger Kritikpunkt! Dafür liegt ein schönes Heftchen drin, dass noch einmal alle Tutorials im Überblick zeigt.</p></div>
<p>Noch scheint es den Glauben an eine wie auch immer umschriebene fotografische Authentizität zu geben. Noch traut man dem Foto. Wer die Möglichkeiten von Photoshop durchdringt, wird diesen Glauben bald verlieren und in Zukunft – ich spiel mal das Orakel – werden unbearbeitete Bilder gar keinen Sinn mehr machen. Man wird sie nicht verstehen &#8230;</p>
<p><span id="more-3339"></span></p>
<p>Aber zurück zum Thema: Im Verlag Addison-Wesley ist eine DVD erschienen, die siebeneinhalb Stunden Material enthält, welches sich an &#8216;Fortgeschrittene Photoshopper&#8217; richtet –  dieses Mal sogar mit einigem Recht. Die von Calvin Hollywood und Olaf Giermann aufbereiteten Themen sind für Photoshop-Neulinge schwer zu verdauende Kost. Wer noch nicht weiß, was eine Füll- bzw. Einstellungsebene ist, versteht nicht gleich wovon eigentlich die Rede ist.</p>
<p>Die vorgestellten Methoden drehen sich um die folgenden Schwerpunkte: <em>kreative Retusche</em>, <em>Bildlooks &amp; Bildwirkungen</em> und <em>Effekte &amp; Kreationen</em>. Eine detailierte Liste findet ihr <a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=home/bookdetails&amp;ProductID=173322" title="Photoshop Secrets" target="_blank" class="liexternal">hier</a>. (unter &#8216;Mehr Informationen&#8217;)</p>
<p>Beim Start der DVD öffnet sich ein sehr übersichtliches schnell arbeitendes Flash-Interface, über das sich die einzelnen Tutorials aufrufen und auch organisieren lassen. Filme die bereits angeschaut wurden, werden markiert, ausgewählte Tutorials lassen sich via Lesezeichen extra parken und so leichter wiederfinden.</p>
<div id="attachment_3346" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3346" title="eigener_planet" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/09/eigener_planet.jpg" alt="Mann auf eigenem Planeten. Eine der auf der DVD vorgestellten Beispiele." width="490" height="312" /><p class="wp-caption-text">Mann auf eigenem Planeten. Eine der auf der DVD vorgestellten Beispiele.</p></div>
<p>Obgleich die gezeigten Beispiele sehr speziell sind und am konkreten Bild operieren, sollte man sie tatsächlich als Methoden-Spektrum verstehen, um eigene Kreationen zu verwirklichen. Allerdings wird viel Erfahrung im Umgang mit Photoshop und auch Übung dazugehören, um zu vergleichbaren Ergebnissen zu gelangen.</p>
<p><strong>Wer sich das dennoch zutraut, hat jetzt Gelegenheit hier bei Bildwerk3 eine von zwei Tutorial-DVD&#8217;s zu gewinnen. Gewertet werden alle Kommentare zu diesem Beitrag und alle Links, die zu diesem Beitrag eingehen (Kommentarschluss: Sonntag, 13. September 24:00 Uhr) &#8230; Gesucht sind Meinungen, Anregungen, Wortmeldungen rund um das Thema Photoshop und Bildbearbeitung. Wie immer: das Los entscheidet und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Spaß beim Mitmachen und schon einmal vielen Dank für eure Kommentare! </strong></p>
<p>Affiliate-Link (Amazon): <a href="http://www.amazon.de/gp/product/382736244X?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=382736244X" target="_blank" class="liexternal">Photoshop Secrets &#8211; Videotraining</a></p>
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		<title>Fotofachlabor gesucht</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/08/24/fotofachlabor-gesucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 16:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Photonews]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Analog-Fotografen haben es immer schwerer, ein Labor zu finden, dass noch Facharbeiten übernimmt. Im Schatten der Digitalisierung ist ein ganzes Berufsfeld, ein ganzer Tätigkeitsbereich dabei auszusterben. Wie bekannt wurde, haben selbst in Hamburg in den letzten Jahren alle großen Labore schließen müssen. Die Kollegen von PHOTONEWS haben sich die Mühe gemacht und alle noch arbeitenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Analog-Fotografen haben es immer schwerer, ein Labor zu finden, dass noch Facharbeiten übernimmt. Im Schatten der Digitalisierung ist ein ganzes Berufsfeld, ein ganzer Tätigkeitsbereich dabei auszusterben. Wie bekannt wurde, haben selbst in Hamburg in den letzten Jahren alle großen Labore schließen müssen.</p>
<p>Die Kollegen von PHOTONEWS haben sich die Mühe gemacht und alle noch arbeitenden Labore in Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammengetragen und in einer Liste veröffentlicht. Der erste Teil wurde bereits in der Juli-August Ausgabe publiziert, der zweite Teil erscheint in der Septemberausgabe. (Erscheinungstermin 25.08.09) Wer einen Blick auf die Liste tun möchte, kann dies allerdings auch online tun: <a href="http://www.photonews.de/service/labore/" title="Analog-Dienstleistungen für Fotografen" target="_blank" class="liexternal">Analog-Dienstleistungen für Fotografen</a>.</p>
<p>Und noch ein kleiner Hinweis: Im September-Heft erscheint die <strong>dritte Beilage</strong>. Nach Beilagen zum Thema Fotobuch (Mai 2008) und Fotografie als Original (Oktober 2008) ist diese Beilage dem Thema &#8220;Der Markt für Fotokunst&#8221; gewidmet.</p>
<p>PHOTONEWS erscheint in Hamburg und ist <strong>die</strong> Zeitung für Fotografie, die jeder lesen sollte, dem an Fotografie etwas liegt.</p>
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		<title>PHOTOSHOP CS4 – Praxishandbuch für Profis zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 06:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[How to make]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer nimmt schon ein Buch in die Hand wenn er zu PHOTOSHOP eine Frage hat? Die meisten schauen wahrscheinlich im Netz nach und finden dort viel schneller die Lösung, als eben in einem dicken Handbuch. Was es im Netz zwar auch, aber wesentlich seltener gibt, sind sortierte Handlungsanleitungen, die sich geziehlt mit bestimmten Schwerpunkten befassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3129" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3129" title="photoshop_cs4_praxishandbuch" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/08/photoshop_cs4_praxishandbuch.jpg" alt="Photoshop CS4 - Praxis für Profis Effekte, Montagen, Bildkorrekturen von Pina Lewandowsky und Isolde Kommer erschienen in der Reihe: DPI Grafik bei Addison-Wesley. Jetzt eines von drei Exemplaren bei Bildwerk3 gewinnen." width="490" height="300" /><p class="wp-caption-text">Photoshop CS4 - Praxis für Profis – Effekte, Montagen, Bildkorrekturen von Pina Lewandowsky und Isolde Kommer erschienen in der Reihe &#39;DPI Grafik&#39; bei Addison-Wesley. Jetzt eines von drei Exemplaren bei Bildwerk3 gewinnen.</p></div>
<p>Wer nimmt schon ein Buch in die Hand wenn er zu PHOTOSHOP eine Frage hat? Die meisten schauen wahrscheinlich im Netz nach und finden dort viel schneller die Lösung, als eben in einem dicken Handbuch. Was es im Netz zwar auch, aber wesentlich seltener gibt, sind sortierte Handlungsanleitungen, die sich geziehlt mit bestimmten Schwerpunkten befassen und sie in Form von Workshops abarbeiten. Und da außerdem gerade Ferien- und Sommerzeit ist – und noch nicht an allen Urlaubsorten mobiles Web funktioniert – ist so ein Workshop-Buch, das obendrein nicht besonders schwer ist, der richtige Reisbegleiter.</p>
<p>Mittlerweile versteht man PHOTOSHOP nicht mehr gleich. Sobald man sich in die Grundfunktionen eingearbeitet hat: Öffnen, speichern vielleicht Helligkeit und Kontrast kommt man schnell an einen Punkt, ab dem man unbedingt Rat braucht, um vom Funktionsumfang nicht gänzlich verwirrt zu werden. In wenigen und übersichtlich erläuterten Schritten präsentiert das vorliegende Buch wie sich bestimmte Aufgaben und Vorstellung am effektivsten realisieren lassen. Man muss die angeführten Beispiele nicht unbedingt mögen, aber dennoch verschaffen sie einem einen schnellen Einblick in den ungeheuren Funktionsumfang – und vielleicht bleibt ja das eine oder andere bis zum nächsten Projekt hängen.</p>
<p><strong>Jetzt habt ihr Gelegenheit eines von drei Exemplaren zu gewinnen – mitmachen lohnt also! Wer zu diesem Beitrag einen Kommentar schreibt – Thema ganz allgemein Fotografie und das neue Theme von Bildwerk3 (bitte nicht mit Kritik sparen) – oder wer einen Link zu diesem Beitrag setzt, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Auch der Hinweis auf ganz andere und hilfreiche oder interessante Bücher ist sehr willkommen.</strong> Verlost wird in einer Woche am Montag den 17.08.2009 – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Spaß!</p>
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		<title>The winner is</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/06/23/the-winner-is/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 20:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>

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		<description><![CDATA[Ersteinmal vielen Dank an die Vielen, die an der Bildwerk3-Verlosung teilgenommen und mit ihren Kommentaren diesen Beitrag bereichert haben. Zur Erinnerung: es gab das PHOTOSHOP CS4 Handbuch für Fotografen zu gewinnen &#8211; und der Gewinner steht nun fest. Über das Fachbuch von Martin Evening darf sich freuen: Ralf (Kommentar vom 16. Juni 2009 um 16:32:16) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ersteinmal vielen Dank an die Vielen, die an der Bildwerk3-Verlosung teilgenommen und mit ihren Kommentaren <a href="http://www.bildwerk3.de/2009/06/16/photoshop-cs4-handbuch-fur-fotografen-%E2%80%93-bei-bildwerk3-gewinnen/" title="Photoshop CS4 - Handbuch" class="liinternal">diesen Beitrag</a> bereichert haben.</p>
<p>Zur Erinnerung: es gab das PHOTOSHOP CS4 Handbuch für Fotografen zu gewinnen &#8211; und der Gewinner steht nun fest. Über das Fachbuch von Martin Evening darf sich freuen:</p>
<p><strong>Ralf </strong>(Kommentar vom 16. Juni 2009 um 16:32:16) <a href="http://grapf.de/" title="photo.grapf" target="_blank" class="liexternal">grapf.de</a></p>
<div id="attachment_3017" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3017" title="verlosung_photoshopcs4_hdb" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/06/verlosung_photoshopcs4_hdb.jpg" alt="Und so wurde der Gewinner ermittelt: in der Schale im Vordergrund auf den gelben Postits die Namen aller Teilnehmer - und dann wurde gezogen" width="490" height="368" /><p class="wp-caption-text">Und so wurde der Gewinner ermittelt: in der Schale auf den gelben Post-its die Namen aller Teilnehmer - und dann konnte leider nur einer gezogen werden ...</p></div>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827327938?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827327938%22%3EPhotoshop%20CS4%20f%C3%BCr%20Fotografen:%20Handbuch%20f%C3%BCr%20professionelle%20Bildgestallter" title="Photoshop CS4. Für Fotografen" target="_blank" class="liexternal">Photoshop CS4 Handbuch für Fotografen</a> – Affiliate-Link</p>
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		<title>Fotografieren ohne Kodaks Kodachrome</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/06/23/fotografieren-ohne-kodaks-kodachrome/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 09:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Diafilme sind schon seit einiger Zeit Nischenprodukte – und Kodachrome noch dazu besondere. Jetzt hat Kodak beschlossen die Produktion seiner Kodachrome in diesem Jahr einzustellen &#8211; das Ende einer 74-jährigen Farbfilmgeschichte. Dieses Ende kommt nicht plötzlich. Schon seit einiger Zeit – spätestens seitdem auch in Laboren digital gearbeitet wird – ist die Bedeutung von Diafilmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diafilme sind schon seit einiger Zeit Nischenprodukte – und Kodachrome noch dazu besondere. Jetzt hat Kodak beschlossen die Produktion seiner Kodachrome in diesem Jahr einzustellen &#8211; das Ende einer 74-jährigen Farbfilmgeschichte.</p>
<p>Dieses Ende kommt nicht plötzlich. Schon seit einiger Zeit – spätestens seitdem auch in Laboren digital gearbeitet wird – ist die Bedeutung von Diafilmen überhaupt zurückgegangen. Sie haben gegenüber Farbnegativfilmen die wesentlich schlechteren Scaneigenschaften und sind immer etwas teurer als herkömmliche Filme. Kodachrome wurden zuletzt nur noch in einem einzigen Labor weltweit entwickelt.</p>
<p>Die entscheidenden Aspekte für den Bedeutungsverlust liegen aber wohl im Wegfall zweier ganz wichtiger Anwendungsbereiche: die private Diashow und die kommerzielle Fotografie, Stichwort Katalogproduktion etc.</p>
<p><strong>Es war einmal – der Dia-Workflow</strong></p>
<p>Ich hab&#8217;s noch erlebt: das man nach einem Urlaub mit Freunden zusammensaß, Bierchen auf, Chips auf&#8217;n Tisch, Licht aus, Diaprojektor an. Im Halbdunkel des Zimmers, das Klacken der Maschine, wenn ein neues Dia aus dem Magazin in den Projektor geschoben wurde. An der Wand die farbigen Eindrücke aus fernen Ländern. Dabei wurde ganz selbstverständlich geraucht und manchmal auch geschlafen oder mindestens weggenickt, wenn zum x-ten Mal der Sonnenuntergang kam.</p>
<p>Heute steht bei solchen Gelegenheiten ein Notebook in der Ecke, das die Bilder in langsamer Folge und geräuschlos austauscht. Geraucht wird ganz selbstverständlich auf dem Balkon. Nur nebenbei kommt der Hinweis des Gastgebers: &#8220;Ach übrigens dort hinten laufen heute Abend unsere Urlaubsbilder. Wenn ihr wollt &#8230;&#8221;</p>
<p>Auch im kommerziellen Bereich werden Diafilme heute kaum oder gar nicht mehr verwendet. Hab ich auch noch erlebt: die Produktion eines Versandhauskatalogs mit Diamaterial! Was heute auf Grund der Kosten und des Aufwandes kaum vorstellbar scheint, war damals ganz normal. Im Hintergrund haben Assistenten Kameras mit Filmen beladen, während der Fotograf seine Aufnahmen gemacht hat und sobald der Film voll war, eine andere Kamera bekam. Danach wurde entwickelt und später am Leuchttisch sortiert.</p>
<p>Oder anderes Beispiel: Jahrelang sind Foto-Reporter mit Diafilmen durch die Welt gezogen und haben ihr Material gerahmt, mit Edding beschriftet bei den Redaktionen abgeliefert.</p>
<p>Alles schon seit einiger Zeit Geschichte. Und jetzt kommt das endgültige Aus für die Kodachrome. Möchte noch jemand etwas sagen?</p>
<div id="attachment_3011" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-3011" title="Kodak Ektar 100" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/06/000014.jpg" alt="Die Alternative – von Kodak selbst empfohlen: der Kodak Ektar 100 – ein Farbnegativfilm. Hab den Film mal im letzten Urlaub mal getestet. Hier ein Ergebnis." width="490" height="373" /><p class="wp-caption-text">Die Alternative – von Kodak selbst empfohlen: der Kodak Ektar 100 – ein Farbnegativfilm. Hab den Film im letzten Urlaub ausprobiert. Hier ein Ergebnis.</p></div>
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		<title>Photoshop CS4 Handbuch für Fotografen – bei Bildwerk3 gewinnen</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/06/16/photoshop-cs4-handbuch-fur-fotografen-%e2%80%93-bei-bildwerk3-gewinnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 04:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie & Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz: Wer von euch hat schon einmal ein Sachbuch von vorn bis hinten durchgelesen – ob für Fotografen oder für Webentwickler ist dabei egal? Nein, tut man eigentlich nicht! Eher sucht man Rat und Anregung bei ganz konkreten Fragestellungen und ist nicht selten überrascht, wieviel man schon weiß und sich darum nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hand aufs Herz: Wer von euch hat schon einmal ein Sachbuch von vorn bis hinten durchgelesen – ob für Fotografen oder für Webentwickler ist dabei egal? Nein, tut man eigentlich nicht! Eher sucht man Rat und Anregung bei ganz konkreten Fragestellungen und ist nicht selten überrascht, wieviel man schon weiß und sich darum nicht mehr erlesen muss.</p>
<p>So ähnlich ging es mir und geht es sicher auch vielen anderen mit dem neuen PHOTOSHOP CS4 Handbuch für Fotografen von Martin Evening, das jetzt bei <a href="http://www.addison-wesley.de/" title="Addison-Wesley" target="_blank" class="liexternal">Addison-Wesley</a> in der dpi-Reihe erschienen ist. Ein Nachschlagewerk, bei dem man nachschlägt wenn man etwas nicht weiß! dpi steht für <em>design publishing imaging</em> und richtet sich als Buchreihe in erster Linie an die kreativen Macher: an Grafiker und Designer, Desktop-Publisher und Fotografen.</p>
<p>Der Autor <a href="http://www.martinevening.com/" title="Martin Evening" target="_blank" class="liexternal">Martin Evening</a> ist selber Fotograf und wurde 2008 in die <em>Photoshop Hall of Fame</em> (wußte gar nicht, dass es <a href="http://www.photoshophalloffame.com/" title="Photoshop Hall of Fame" target="_blank" class="liexternal">so etwas</a> gibt) aufgenommen – einer von 22 Aufgenommenen seit 2001. Ein exklusiver Club also!</p>
<p>Das Buch selbst ist ein 670 Seiten umfangreicher Wälzer, der jedem an die Hand zu geben ist, der vorhat das Hobby zum Beruf zu machen. Natürlich wird man Kapitel wie <em>Photoshop Grundlagen</em> oder <em>Photoshop konfigurieren</em> und vieleicht auch <em>Grundlagen der Bildbearbeitung</em> gleich überblättern, dafür aber bestimmt – jedenfalls ging&#8217;s mir so – bei <em>Den Dynamikbereich erweitern</em> und <em>Farbmanagment</em> hängenbleiben.</p>
<p>Wer bisher nur ein paar Bilder gemacht hat, aber jetzt richtig durchstarten möchte in Sachen Fotografie braucht ganz sicher die Anregungen aus dem Kapitel <em>Bildmanagment</em>. Die Kapitel <em>Bildretusche</em> und <em>Ebenen, Auswahlen und Masken</em>, die in dem Buch viel Platz einnehmen, richten sich ebenfalls an die speziellen Anwender von Photoshop.</p>
<div id="attachment_2992" class="wp-caption alignnone" style="width: 341px"><img class="size-full wp-image-2992" title="Photoshop CS4 für Fotografen" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/06/ps_cs4.jpg" alt="Das Foto auf dem Einband stammt von Martin Evening – eine Bildsprache, die vielleicht nicht jedem gefällt, Evening hat sie mit Photoshop auf seine Weise perfektioniert" width="331" height="400" /><p class="wp-caption-text">Das Foto auf dem Einband stammt von Martin Evening – eine Bildsprache, die vielleicht nicht jedem gefällt. Evening hat sie mit Photoshop auf seine Weise perfektioniert</p></div>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Insgesamt ist Photoshop CS4 für Fotografen ein breit angelegtes, schön illustriertes, übersichtlich gestaltetes, mit zahlreichen Grafiken und einer CD versehenes, etwas schweres (gefühlte fünf Kilo durch <em>gutes</em> Papier) und nicht ganz preiswertes Handbuch für Fotografen und diejenigen, die es werden möchten – irgendwo zwischen fortgeschritten und professionell also. (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3827327938?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827327938%22%3EPhotoshop%20CS4%20f%C3%BCr%20Fotografen:%20Handbuch%20f%C3%BCr%20professionelle%20Bildgestallter" title="Photoshop CS4. Für Fotografen" target="_blank" class="liexternal">Buch für 69,90 Amazon kaufen</a> – Affiliate-Link)</p>
<p><strong>Jetzt habt ihr Gelegenheit mein Rezensions-Exemplar zu gewinnen! Wer zu diesem Beitrag einen Kommentar schreibt – Thema ganz allgemein Fotografie – oder einen Link zu diesem Beitrag setzt, nimmt automatisch an der Verlosung teil. Laßt eurer Phantasie freien Lauf, auch der Hinweis auf ganz andere und hilfreiche oder interessante Bücher ist sehr willkommen.</strong> Verlost wird in einer Woche am Dienstag den 23.06.2009 – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Viel Spaß!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ISO 100 alles prima: Erfahrungsbericht RICOH GX200</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/04/30/iso-100-alles-prima-erfahrungsbericht-ricoh-gx200/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2009/04/30/iso-100-alles-prima-erfahrungsbericht-ricoh-gx200/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:38:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie war der Urlaub? Wie überzeugend ist die GX200? So und so ähnlich wurde ich in den letzten Tagen immer wieder angesprochen und ich habe mich ein-, zweimal herausreden müssen &#8230; Argumente sammeln, sortieren, formulieren. Zusammenfassend will ich sagen, dass die GX200 eine angenehme, eine unauffällige, eine noble Begleiterin war, die nach einer kurzen Einarbeitungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie war der Urlaub? Wie überzeugend <a href="http://www.ricoh.com/r_dc/de/gx/gx200/" title="RICOH GX200" target="_blank" class="liexternal">ist die GX200</a>? So und so ähnlich wurde ich in den letzten Tagen immer wieder angesprochen und ich habe mich ein-, zweimal herausreden müssen &#8230; Argumente sammeln, sortieren, formulieren.</p>
<p>Zusammenfassend will ich sagen, dass die GX200 eine angenehme, eine unauffällige, eine noble Begleiterin war, die nach einer kurzen Einarbeitungs- und Umgewöhnungsphase (wo ist jetzt der Knopf noch mal?) ganz prima Ergebnisse gebracht hat und die sich auf intuitive Art handhaben ließ – in den Grenzen ihrer Möglichkeiten versteht sich.</p>
<div id="attachment_2611" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2611" title="RICOH GX200" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/ricoh_gx200_01.jpg" alt="Blauer Himmel, Wasser und Sonne und jemanden, der einen roten Pilz aufstellt – mehr brauchts nicht. (technische Werte: ISO64 f/9 1/660s)" width="490" height="368" /><p class="wp-caption-text">Blauer Himmel, Wasser und Sonne und jemanden, der einen roten Pilz aufstellt – mehr brauchts nicht. (technische Werte: ISO64 f/9 1/660s)</p></div>
<p>Und ganz klar: <strong>der Funktionsumfang ist beachtlich</strong> und für ambitionierte Fotografen gedacht und für Kameras dieser Größe nicht eben selbstverständlich. Ein paar Stichpunkte zur Einstimmung: Programm- oder Zeitautomatik, manuelle Belichtung oder Vollautomatik, Blitzbelichtungskorrektur, manuelle Teilleistungsstufen (7!) für das eingebaute Miniaturblitzgerät, Belichtungskorrektur und manuellen Weißabgleich, umschaltbar auf manuelle Fokussierung; die Kamera hat ein eigenes RAW-Format und eine eingebaute elektronische Wasserwaage (heißt &#8216;Ausrichtkorrektur&#8217;) und wer mag, kann für die Aufnahme ein quadratisches Format wählen – ausgegeben als kameraeigene RAW- oder JPEG-Datei.</p>
<p><strong>Äußere Werte<br />
</strong></p>
<p>Die Edelmini von RICOH überzeugt auf den ersten Blick – wie eigentlich alle Modelle aus der Professional Reihe von RICOH – durch ihre mattschwarze und edle Verarbeitung. Man nimmt diese Kameras gern in die Hand. Alle Knöpfe sind übersichtlich angebracht und man kann sofort loslegen. Trotzdem das Objektiv einige Zentimenter herausfährt, scheint die GX200 im Vergleich zur GR Digital II – das Schwestermodell mit Festbrennweite – schneller einsatzbereit zu sein, obwohl die GR Ditgital II beim Start die angenehmeren Geräusche macht: summend und nicht etwa leise ratternd wie das Zoom-Modell.</p>
<div id="attachment_2614" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2614" title="RICOH GX200" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/ricoh_gx200_02.jpg" alt="Keine leichte, aber lösbare Aufgabe: Innenaufnahmen. Technische Details: ISO200 f/2,4 1/20s" width="490" height="368" /><p class="wp-caption-text">Keine leichte, aber lösbare Aufgabe: Innenaufnahmen. Technische Details: ISO200 f/2.4 1/20s</p></div>
<p>Anders als die GR Digital II braucht die GX200 einen Objektivdeckel, um die Frontlinse zu schützen. Das ist ein bißchen umständlich, liegt aber wohl konstruktionsbedingt an der vorhandenen Zoom-Optik. Man ist gut beraten, sich für die GX200 eine extra Kameratasche zu zulegen und sie nicht wie ihre etwas kleinere Schwester in die Hosentasche zu stecken. Für diejenigen, die das Abnehmen des Objektivdeckels umgehen möchten, gibt eine selbst öffnende Ausführung als Zugehör – <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001BKSO6U?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001BKSO6U" title="RICOH - LC 1 OBJEKTIVDECKEL" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.</p>
<p>Wenn ich das erste Mal mit digitalen Zwergen arbeite, die obendrein keinen Sucher haben, (es gibt für die GX200 und auch für die GR Digital II einen Aufstecksucher als Zubehör, den man aber nicht wirklich einsetzt) und bei denen ich die LiveView-Funktion für Bildausschnitt und die Beurteilung der Belichtung ganzs selbstverständlich verwende, suche ich immer gleich mal nach dem Knopf für die Belichtungskorrektur.</p>
<div id="attachment_2616" class="wp-caption alignnone" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-2616" title="RICOH GX200" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/ricoh_gx200_03.jpg" alt="Eigentlich war es noch ziemlich finster. Aber auch solche Aufnahmen lassen sich rauschfrei realisieren: indem man die Kamera irgendwo aufsetzt. Technische Details: ISO100 f/4,8 1/3s" width="368" height="490" /><p class="wp-caption-text">Puh, wie kitschig! Und eigentlich war es noch ziemlich finster. Aber auch solche Aufnahmen lassen sich rauschfrei realisieren: indem man die Kamera irgendwo aufsetzt. Technische Details: ISO100 f/4.8 1/3s</p></div>
<p>Die GX200 hat den ADJ. Knopf – wie viele andere Modelle von RICOH auch; oder haben ihn alle? Die Adjust-Taste lässt sich mit dem Daumen niederdrücken und wie ein kleiner Joystick in zwei Richtungen bewegen. So hat man nur mit dem Daumen schnell und einfach direkten Zugriff auf ISO-Wert, Belichtungskorrekturen, Weißabgleich, Ausgabeformat und andere Einstellungen &#8211; Funktionen, die man auch selbst festlegen kann. <span id="more-2556"></span></p>
<p>Zu diesem nützlichen kleinen Knopfhebel findet man an der GX200 zwei zusätzliche Funktionstasten, die man nach eigenem Ermessen belegen kann und für die das übersichtliche Kontextmenü eine ganze Reihe hilfreicher Vorschläge macht. Auf eine dieser Tasten habe ich mir die Belichtungskorrektur gelegt, ohne die ich, wie gesagt, überhaupt nicht auskomme.</p>
<p>Die Belichtung läßt sich in Drittelblendenschritten bis zu einem Wert von plus beziehungsweise minus zwei einstellen und könnte, jedenfalls für meine Arbeitsweise, noch um einen ganzen Wert höher bzw. niedriger liegen.</p>
<div id="attachment_2617" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2617" title="RICOH GX200" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/ricoh_gx200_04.jpg" alt="Bei solchen Aufnahmen aus der Hüfte wäre es manchmal sinnvoll – und jetzt kommt mein einziger Verbesserungsvorschlag – wenn das akustische Signal für die eingebaute Wasserwaage auf Kopfhörer gehen kann, um auch in den Momenten, in denen man nicht auf den Monitor schaut, Kontrolle über den Horizont hat. Technische Details: ISO64 f/2.4 1/1.150s" width="490" height="368" /><p class="wp-caption-text">Bei solchen Aufnahmen aus der Hüfte wäre es manchmal sinnvoll – und jetzt kommt mein einziger echter Verbesserungsvorschlag – wenn das akustische Signal für die eingebaute Wasserwaage auf Kopfhörer gehen kann, um auch in den Momenten, in denen man nicht auf den Monitor schaut, Kontrolle über den Horizont zu haben. Technische Details: ISO64 f/2.4 1/1.150s</p></div>
<p>Der Monitor ist angenehm groß: er eignet sich sowohl zur Bildvorschau, als auch zu Bildbeurteilung. Durch einen kleinen Knopf lassen sich unterschiedliche Anzeige-Modi auswählen: Details, Details mit Histogramm, Gitternetz oder lediglich das Vorschaubild; bei der Bildbetrachtung (Playtaste: grüner Pfeil) gibt es zusätzlich die Anzeige &#8216;Weißsättigung&#8217;, bei der die absolut weißen, überbelichteten Bereiche im Bild dargestellt sind.</p>
<p>Im Grunde läßt sich die Kamera in allen Standardsituationen mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand problemlos bedienen – dank ADJ., Blendenrad (das auch bei Korrektureinstellungen Verwendung finden kann), Programmrad und kleines Knöpfchenfeld mit OK-Taste hinten unten rechts. Leider hat man bei der GX200 im Gegensatz zur GR Digital II auf eine Feststelltaste für das Programmrad verzichtet, weswegen es mir mehr als einmal passiert ist, das es sich beim Hosentaschentransport verstellt hat: plötzlich M statt A. Ein weiteres Argument für die Verwendung einer Kameratasche für die GX200 im Outdooreinsatz.</p>
<p><strong>Innere Werte</strong></p>
<p>Die Liste wählbarer Funktionen für Bildqualität/Bildgröße hat vierzehn(!) Einträge. Das ist viel mehr als man überlicherweise benötigt und sie reicht von RAW total, über RAW 3:2, RAW 1:1, über JPEG total und JPEG 3:2 und 1:1 bis hin zu Webbildern mit einer Kantenlänge von 640 Pixel. Die Aufnahmen für diesen Bericht habe ich alle im maximalen JPEG Format gemacht, da ich für eine Kamera, die nur &#8216;zu Besuch&#8217; bei mir ist, kein zusätzliche Software installieren wollte.</p>
<p>Fokussierung und Lichtmessung lassen sich via Voreinstellungen getrennt behandeln. Sicherlich auch nicht üblich für Modelle in dieser Größe. Man hat bei der Fokussierung die Wahl zwischen Multi AF, Spot AF, manueller Fokussierung, Fixfokus – hab noch nicht verstanden was Fixfokus kann – und der Einstellung unendlich. Man verkürzt die Reaktionszeit der Kamera enorm, wenn man mit der Einstellung &#8216;unendlich&#8217; und leicht geschlossener Blende arbeitet. So entfällt die Zeitspanne für die Auto-Fokussierung und das leicht störende Geknatter, wenn die Linse ihren Scharfpunkt sucht. Und für die meisten, die aller allermeisten Situationen sollte das schon ausreichen.</p>
<div id="attachment_2618" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2618" title="RICOH GX200" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/ricoh_gx200_05.jpg" alt="Technische Detail: ISO100 f/5.5 1/320s" width="490" height="368" /><p class="wp-caption-text">Technische Detail: ISO100 f/5.5 1/320s</p></div>
<p>Für geübte Fotografierende – zu denen ich mich ja auch zähle (hüstl, hüstl &#8230;) – sind die Default Einstellungen für Lichtmessung und Fokussierung nach dem Auspacken ein bißchen nervig: alles auf Multisensoren verteilt. Dadurch weiß man beim ersten Aufnehmen nicht gleich, wo man sich befindet. Also erster Schritt: diese Einstellungen den Gewohnheiten anpassen.</p>
<p>Bei der Lichtmessung hat man die Möglichkeit zwischen Multi-, Mitte- und Spotmessung zu wählen. Wie gesagt, unabhängig von den Einstellungen für die Fokussierung. Ich erwähne dies deswegen so ausführlich, weil es mich wirklich überrascht hat, mag sein, das das heute schon selbstverständlich ist, auch für Foto-Geräte dieser Größe &#8230;</p>
<p>Wie ganz oben bereits angedeutet, gibt es eine ganze Reihe zusätzlicher, teils nützlicher, teils verspielter Features mit denen man eine Menge erreichen kann und die für fotografische Mitdenker gedacht sind. Manches habe ich für diesen Erfahrungsbericht gar nicht probiert: S/W Modus, Movies, Verzerrungskorrektur, Blitzsynchronisierung auf den zweiten Vorhang, Belichtungsreihen, Rauschreduzierung etc. Auch solche Sache wie Auslöseverzögerung und Akkuleistung braucht man nicht mehr als Problem zu benennen. Da stimmts!</p>
<div id="attachment_2620" class="wp-caption alignnone" style="width: 378px"><img class="size-full wp-image-2620" title="RICOH GX200" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/ricoh_gx200_06.jpg" alt="Technische Details: ISO100 f/6.3 1/97s" width="368" height="490" /><p class="wp-caption-text">Technische Details: ISO100 f/6.3 1/97s</p></div>
<p>Insgesamt ist die RICOH GX200 bei ISO100 ein gut brauchbarer Kollege! Bei ISO200 und erst recht bei ISO400 sieht die Sache schon etwas anders aus, jedenfalls bei ausgeschalteter Rauschreduzierung. Da wird das Rauschen dann deutlich sichtbar und muss mit klugen Algorithmen weggerechnet werden. Der Grund liegt hier im viel zu kleinen Sensor. Auch RICOH hat der Versuchung nicht wiederstehen können dem Winzling mehr Megapixel aufzuladen, was dann in höheren ISO-Bereichen zu den benannten Problemen führt.</p>
<p>Aber auch dieses Problemchen wird sicherlich gelöst werden können, beispielsweise durch vergrößerte Sensoren und nicht erst dann ist RICOH mit seiner Kamera-Reihe für Fotografen auf dem richtige Pfad.</p>
<p><strong>Zusätzliche Links</strong><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001C3YHNU?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B001C3YHNU" title="GX200" target="_blank" class="liexternal">RICOH GX200 kaufen</a> (affiliate)<br />
<a href="http://www.digitalkamera.de/Meldung/Ricoh_motzt_Caplio_GX100_zur_GX200_auf/4919.aspx" title="GX200 bei digitalkamera.de" target="_blank" class="liexternal">GX200 bei digitalkamera.de</a><br />
<a href="http://www.digitalkamera.de/Kamera/Ricoh/GX200.aspx" title="RICOH GX200" target="_blank" class="liexternal">technische Daten GX200</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mietstudio oder eigenes Fotostudio – Entscheidungshilfe für Fotografen</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/04/27/mietstudio-oder-eigenes-fotostudio-%e2%80%93-entscheidungshilfe-fur-fotografen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 10:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Fotostudio]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastartikel von Michael Kirchner, der als Fotograf im Raum Frankfurt Mannheim arbeitet. Nicht alle Fotografen benötigen ein Fotostudio, um ihre Fotos zu machen. Architektur-, Landschafts- und Tierfotografen brauchen kein Fotostudio. Aber People-, Akt- und Werbefotografen kommen in der Regel ohne ein gut ausgestattetes Fotostudio nicht aus. Die Anforderungen an ein Fotostudio sind nicht gerade gering. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2579" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2579" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/im_studio.jpg" alt="Darf's ein bißchen mehr Raum sein? Michael Kirchner erläutert in seinem Gastbeitrag welche Vorzüge und welche Nachteile ein Mietstudio für Fotografen haben. Ergänzungen ausdrücklich gewünscht ..." width="490" height="336" /><p class="wp-caption-text">Darf&#39;s ein bißchen mehr Raum sein? Michael Kirchner erläutert in seinem Gastbeitrag welche Vorzüge und welche Nachteile Mietstudios für Fotografen haben. Ergänzungen ausdrücklich gewünscht ...</p></div>
<p><strong>Gastartikel von Michael Kirchner, der als Fotograf im <a href="http://www.omori.de" title="Michael Kirchner" target="_blank" class="liexternal">Raum Frankfurt Mannheim</a> arbeitet.</strong></p>
<p>Nicht alle Fotografen benötigen ein Fotostudio, um ihre Fotos zu machen. Architektur-, Landschafts- und Tierfotografen brauchen kein Fotostudio.<br />
Aber People-, Akt- und Werbefotografen kommen in der Regel ohne ein gut ausgestattetes Fotostudio nicht aus.</p>
<p>Die Anforderungen an ein Fotostudio sind nicht gerade gering. Auch wenn die Ansprüche sehr unterschiedlich sind, macht ein Fotostudio nach meiner Auffassung erst ab einer Grundfläche von 50 qm und einer Raumhöhe von 2,80 m, besser 3,50 m Sinn. Einen solchen Raum dauerhaft zu mieten und mit dem nötigen Licht-Equipment auszurüsten, zieht erhebliche Kosten nach sich. Daher greifen viele Fotografen &#8211; Amateure aber auch Profis &#8211; gerne auf ein <a href="http://net.fotografr.de/mietstudios/miet-fotostudios.php" title="Mietstudio" target="_blank" class="liexternal">Mietstudio</a> zurück.</p>
<p>Ich selber habe einige Jahre Mietstudios genutzt und habe die Vor- und Nachteile kennengelernt. Mittlerweile habe ich mit Kollegen gemeinsam ein eigenes Studio (130 qm), das für 99 Prozent meiner Arbeiten ausreicht.</p>
<p>Im folgenden liste ich ein paar Entscheidungskriterien auf, die aus meiner persönlichen Sicht die Vor- und  Nachteile der Nutzung von Mietstudios beleuchten. Andere Fotografen werden vielleicht zu anderen Ergebnissen kommen, weil sie andere Schwerpunkte setzen oder auf andere Dinge wert legen.</p>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<p><em>Keine Fixkosten: </em>Ein Studio dauerhaft zu betreiben, zieht erhebliche Fixkosten nach sich: Miete, Heizung, Versicherungen &#8230; Diese Kosten fallen an, egal ob und wie oft man das Studio nutzt. In auftragsschwachen Zeiten stehen also niedrigere Einnahmen den unveränderten Ausgaben gegenüber. Bei der Nutzung von Mietstudios ist das anders: Man zahlt nur, wenn man tatsächlich im Studio arbeitet.</p>
<div id="attachment_2583" class="wp-caption alignnone" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-2583" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/04/im_studio2.jpg" alt="Die etwas ärmliche Variante: Licht von links, Licht von rechts und eine weiße Wand ... Fotos: istock.com" width="425" height="282" /><p class="wp-caption-text">Die etwas ärmliche Variante: Licht von links, Licht von rechts und eine weiße Wand ... Fotos: istock.com</p></div>
<p><span id="more-2569"></span></p>
<p><em>Einfaches Ausprobieren möglich:</em> Insbesondere Fotoamateure und Einsteiger in die Berufsfotografie, die die Studiofotografie nur gelegentlich betreiben oder überhaupt erst einmal ausprobieren möchten, sind mit einem Mietstudio gut bedient. Kleinere Mietstudios sind bereits ab 15 Euro pro Stunde zu mieten und die Besitzer solcher Studios helfen den Einsteigern sehr gerne, sich im Studio zurecht zu finden.</p>
<p><em>Flexible Studiogröße:</em> Je nach Auftrag kann man ein kleines, günstige Studio mieten oder ein größeres, wenn es erforderlich ist.</p>
<p><em>Keine Investitionen:</em> Kosten für Einrichtung, Anschaffung des Lichtequipments und Reparaturen fallen nicht an.</p>
<p><em>Ortswechsel einfach möglich:</em> Je nachdem, wo Kunden ein Shooting benötigen oder wo man sich selber gerade aufhält, ist die Miete eines Fotostudios möglich. Ist man an sein eigenes Studio gebunden, ist ein Ortswechsel nicht möglich.</p>
<p><em>Unterstützung durch Betreiber / Assistenten:</em> In vielen Mietstudios ist durch den Studiobetreiber oder Assistenten eine Unterstützung bei der Arbeit möglich. In der Regel verfügen die Studiobetreiber außerdem über ein gutes Netzwerk an Visagisten, Models, Catering-Firmen und weiteren Dienstleistern.</p>
<p><strong>Nachteile</strong></p>
<p><em>Kosten:</em> Nutzt man intensiv ein Mietstudio, übersteigen die Mietkosten nach einiger Zeit die Kosten, die ein eigenes Studio verursachen würde. Daher ist es sinnvoll, eine realistische Abschätzung der voraussichtlichen Nutzung zu erstellen und die jeweiligen Kosten gegenüber zu stellen.</p>
<p><em>Geringere zeitliche Flexibilität:</em> In ein eigenes Studio kann man ohne Vorausplanung schnell einmal hinein, bei einem Mietstudio muss man sich vorher anmelden und kann das Studio nur mieten, wenn es verfügbar ist.</p>
<p><em>Persönliche Gegenstände im Studio:</em> Viele nützliche Kleinteile oder persönlich benötigte Gegenstände wird man im eigenen Studio deponieren (Requisiten, Vertragsformulare, eigene Portfoliobücher, &#8230;). Im Mietstudio muss man solche Dinge bei jedem Besuch erneut wieder mitbringen.</p>
<p><em>Effizienteres Arbeiten:</em> Im eigenen Studio kennt man sich sehr gut aus. Man weiß &#8220;im Schlaf&#8221;, wie Blitze einzustellen sind oder wo sich Requisiten befinden. Im fremden Studio muss man sich erst einmal zurechtfinden und eventuell an die Bedienung ungewohnter Technik gewöhnen.</p>
<p>Es gibt sicher noch viel mehr Argumente für oder gegen die Nutzung eines Mietstudios. Für mich selber haben die oben angeführten Überlegungen dazu geführt, dass ich nun in einem eigenen Studio arbeite. Ich will aber nicht ausschließen, dass sich das je nach Bedarf auch wieder ändert.</p>
<p>Wie sieht das bei Euch aus? Welche Gründe haben bei Euch dazu geführt, Mietstudios zu nutzen oder ein eigenes Studio einzurichten?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Technik für Fotografen &#8211; Pentax plant eine digitale Mittelformatkamera</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/03/27/technik-fur-fotografen-pentax-plant-eine-digitale-mittelformatkamera/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 05:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Allerdings schon im zweiten Anlauf und erst 2010! Schon einmal hat Pentax seine Zusage für eine digitale Mittelformatkamera wieder zurückgezogen &#8211; das war Anfang 2007. Damals wurde das Projekt einer digitalen 645 beerdigt. Wie golem meldet präsentiert Pentax auf der japanischen Photo Imaging Expo 2009 ein formerneuertes Holzmodell (!) mit der Versicherung, dass die Kamara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings schon im zweiten Anlauf und erst 2010! Schon einmal hat Pentax seine Zusage für eine digitale Mittelformatkamera wieder zurückgezogen &#8211; das war Anfang 2007. Damals wurde das Projekt einer digitalen 645 beerdigt. Wie golem meldet präsentiert Pentax auf der japanischen Photo Imaging Expo 2009 ein formerneuertes Holzmodell (!) mit der Versicherung, dass die Kamara 2010 auf den Markt kommt.</p>
<p>Über die Auflösung der neuen Profikamera hüllt man sich derzeit noch in Schweigen, aber mehr als 30 Megapixel sollen es schon werden. Die Objektive der analogen 645 Reihe sollen mit dem neuen Modell kompatibel sein &#8211; allerdings will man bei Pentax für das digitale Mittelformatsystem auch eigene Objektive entwickeln. Das analoge System arbeitet mit 4,5&#215;6 Zentimetern Negativabmessung.</p>
<p>Preis? Der Preis ist die bisher größte Unbekannte.</p>
<div id="attachment_2351" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-2351" title="Die digitale Mittelformatkamera von Pentax." src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/03/pentax_d.jpg" alt="Die digitale Mittelformatkamera von Pentax. Schön ist anders, aber Handlichkeit ist bekanntlich auch ein Wert ..." width="490" height="402" /><p class="wp-caption-text">Die digitale Mittelformatkamera von Pentax. Schön ist anders, aber Handlichkeit ist bekanntlich auch ein Wert ...</p></div>
<p><a href="http://www.golem.de/0903/66137.html" title="Quelle" target="_blank" class="liexternal">Quelle</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Feinstes Korn – ab April auch als Rolli</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/02/17/feinstes-korn-%e2%80%93-ab-april-auch-als-rolli/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Kodak in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, wird es den Kodak Ektar 100 Film ab Mitte April 2009 auch im 120er Format geben. Das bisher nur als Kleinbildfilm erhältliche Material &#8211; erstmals präsentiert auf der photokina 2008 &#8211; bietet nach Angaben des Unternehmens das feinste und gleichmäßigste Korn aller verfügbaren Farbnegativfilme. In den 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Kodak in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt gibt, wird es den Kodak Ektar 100 Film ab Mitte April 2009 auch im 120er Format geben. Das bisher nur als Kleinbildfilm erhältliche Material &#8211; erstmals präsentiert auf der photokina 2008 &#8211; bietet nach Angaben des Unternehmens das feinste und gleichmäßigste Korn aller verfügbaren Farbnegativfilme.</p>
<p>In den 100 ISO Farbnegativfilm wurde die &#8216;Kodak Vision Motion Picture Film-Technologie&#8217; integriert &#8211; ich werde mir bei Gelegenheit einmal erleutern lassen, was das ist. Kodak verspricht jedenfalls ausgezeichnete Auflösung und außergewöhnliche Vergrößerungs- und Scan-Eigenschaften.</p>
<p>Die Weiterentwicklung von Farbnegativmaterial ist aus meiner Sicht eine sinnvolle Sache. Farbnegativmaterial ist erste Wahl für einen hybriden Workflow. Vielleicht kann ich den neuen Film bald einmal testen &#8211; der Ektar heißt und damit mißverständlich an die Diafilm-Produkte von Kodak erinnert.</p>
<p>Der erste – recht ausführliche – <a href="http://www.photoscala.de/Artikel/Der-Kodak-Ektar-100" target="_blank" class="liexternal">Testbericht von Hans-Peter Schaub</a><br />
<a href="http://wwwde.kodak.com/global/de/professional/products/films/ektar/ektarIndex.jhtml" title="Ektar 100" target="_blank" class="liexternal">Kodak-Produktseite</a></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2023" title="kodak_ektar_100_film_120_5pk" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/02/kodak_ektar_100_film_120_5pk.jpg" alt="kodak_ektar_100_film_120_5pk" width="490" height="395" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zauberwort Hybridfotografie</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/02/15/zauberwort-hybridfotografie/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 06:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Buch der Woche bei fotointern.ch wird ein Band vorgestellt: &#8220;Analog fotografieren, digital verarbeiten&#8221;. Für mich immer noch der beste Weg um die Anschaffung einer teuren digitalen Mittelformat zu umgehen und dennoch mit dem großen Format und seinen Vorzügen arbeiten zu können. Sicher nicht für alle Anwendungsbereiche denkbar &#8211; das Kinderfest nebenan oder das Firmenjubläum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.fotointern.ch/archiv/2009/02/14/buch-der-woche-%C2%ABanalog-fotografieren-digital-verarbeiten%C2%BB/" title="fotointern.ch" target="_blank" class="liexternal">Buch der Woche</a> bei fotointern.ch wird ein Band vorgestellt: &#8220;Analog fotografieren, digital verarbeiten&#8221;. Für mich immer noch der beste Weg um die Anschaffung einer teuren digitalen Mittelformat zu umgehen und dennoch mit dem großen Format und seinen Vorzügen arbeiten zu können. Sicher nicht für alle Anwendungsbereiche denkbar &#8211; das Kinderfest nebenan oder das Firmenjubläum scheiden für eine hybride Arbeitsweise bestimmt aus.</p>
<p>Aber wenn ich an Wintertagen wie derzeit unterwegs bin, auf der Suche nach Motiven über die ich länger nachdenke, hole ich die bewährte Mittelformat-Analoge raus, lege einen gutmütig-tolerant-feinkörnigen Negativfilm ein und mache meine Aufnahmen. Für Landschafts- und Architekturaufnahmen bestimmt auch finanziell immer noch eine lohnende Kiste.</p>
<p>Das Buch von Erich Baier mit dem Untertitel &#8216;Vom Bild zur Datei, von der Datei zum Bild&#8217;, schildert die Vorgehensweise beim hybriden Fotoworkflow. Beide Verfahren haben ihre Vorzüge: Farbsättigung, Toleranz und Dynamikumfang bei analogen Aufnahmematerialien, Bildbearbeitung, Bildarchivierung und Konsistenz bei der Ausgabe durch den digitalen Prozess. Durch die hybride Vorgehensweise entstehen hochwertige Bilddateien, auch wenn das Ausgangmaterial eben ein in Chemie entwickelter Film ist.</p>
<div id="attachment_1983" class="wp-caption alignnone" style="width: 382px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645665?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898645665" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1983" title="analog_digital" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/02/analog_digital.jpg" alt="Analog fotografieren, digital verarbeiten: Vom Bild zur Datei, von der Datei zum Bild" width="372" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Analog fotografieren, digital verarbeiten: Vom Bild zur Datei, von der Datei zum Bild</p></div>
<p>Dieses Buch ist bestimmt der Beginn einer ganzen Reihe von Publikationen, die sich des Themas annehmen werden. Die Zusammenfassung für den besprochenen Band klingt noch ein bißchen allgemein &#8211; sodas die Gefahr besteht, dass dieses wichtige Thema nur im Anriss behandelt wird. Ich werde mich bei Gelegenheit einmal reinlesen &#8230;</p>
<p><a title="Hybridfotografie" href="http://www.amazon.de/gp/product/3898645665?ie=UTF8&amp;tag=ostjob-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898645665">&#8216;Analog fotografieren, digital verarbeiten&#8217; bei Amazon<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kodak is well positioned to weather this difficult time</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/02/13/kodak-is-well-positioned-to-weather-this-difficult-time/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2009/02/13/kodak-is-well-positioned-to-weather-this-difficult-time/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 05:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marko Radloff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=1944</guid>
		<description><![CDATA[bildwerk3/Marko Radloff: What are the reasons for your visit to the &#8216;old continent&#8217;? Jeff Hayzlett, Chief Marketing Officer and Vice President, Eastman Kodak Company: The Kodak team visited Munich to attend the “Digital, Life, Design” conference. It’s the perfect venue for Kodak – the conference focuses on digital innovation, science and culture – exactly where [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="preview"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/vorschaubilder/kodak.gif" alt="Kodak" /></p>
<p><strong>bildwerk3/Marko Radloff: What are the reasons for your visit to the &#8216;old continent&#8217;? </strong><br />
<em>Jeff Hayzlett, Chief Marketing Officer and Vice President, Eastman Kodak Company:</em> The Kodak team visited Munich to attend the “<a href="http://www.dld-conference.com/" target="_blank" class="liexternal">Digital, Life, Design</a>” conference. It’s the perfect venue for Kodak – the conference focuses on digital innovation, science and culture – exactly where our company and products fit. We also appreciated the opportunity to hear from other industry thought leaders and talk about the future of imaging technology.</p>
<p>[<a href="http://translate.google.de/translate?hl=de&amp;sl=en&amp;u=http://www.bildwerk3.de/2009/02/13/kodak-is-well-positioned-to-weather-this-difficult-time/&amp;ei=_hCVSbqtLYu40AXM1rGPCg&amp;sa=X&amp;oi=translate&amp;resnum=1&amp;ct=result&amp;prev=/search%3Fq%3DKodak%2Bis%2Bwell%2Bpositioned%2Bto%2Bweather%2Bthis%2Bdifficult%2Btime%26hl%3Dde%26sa%3DG" target="_blank" class="liexternal">zur Übersetzung</a> dieses Artikels - bei google]</p>
<p><strong>What makes the business in Europe, especially in Germany interesting for Kodak? </strong><br />
Though we’re headquartered in the US, Kodak is a global company with more than 60% of our revenues generated from the rest of the world. We never forget that our products and services must address the needs of the global customer. To that end, we take significant clues for future product development from Europe – Europeans are generally very advanced technologically, and provide important perspective on the design, functionality and environmental impact of new products.</p>
<p><strong>Are there differences between customers from Europe especially Germany and customers from the U.S.? If so, what are they?</strong><br />
With the advent of the Internet, we’ve seen a significant readjustment in consumer attitudes and preferences. Because people are being exposed to so much global information, their tastes and preferences reflect that global perspective.</p>
<p>For instance, digital sharing of photos and video remains very important, especially to younger generations. Our new Zi6 and Zx1 video cameras are ways Kodak is addressing this global demand. And with the global economic crisis, everyone is watching spending, so the high-quality but low-cost printing of Kodak’s ESP All-in-One inkjet printers really resonates with customers right now.</p>
<p><strong>The economic crisis is much talked about. Do you feel the deterioration of the economic mood at Kodak? How much has the behaviour of the U.S customers changed right now?</strong><br />
Everyone is feeling the results of the global economic situation. But Kodak is well positioned to weather this difficult time. The company has a very solid balance sheet and strong cash position. In addition, we’ve maintained or grown our market share – so though consumers may be spending less, when they do make related purchases, they’re buying Kodak.</p>
<p><strong>What kind of innovations has Kodak in store for its customers in 2009?</strong><br />
I can tell you that, for Germany especially, you&#8217;ll want to grab our new pocket video cameras – the Zi6 and Zx1 pocket video cameras will be available in Germany in March 2009. They offer high-quality (720p HD) video at 60 frames per second and easy uploading to YouTube and other online sharing sites. Not to mention, they’re small enough to carry in your pocket so you can catch the action everywhere you go.</p>
<p><strong>What are you offering professional photographers to join in the digital sector?</strong> <strong>Does Kodak intend to build again cameras for the professional sector?</strong><br />
Kodak is committed to our professional customers, and we continue to provide the highest-quality, finest-grain photographic films available. We’re finding that professional photographers use both film and digital – and we’ll continue to service this audience with our award-winning films.</p>
<p><strong>What options do you see for the digital medium format?</strong><br />
Kodak is currently looking into this and can not provide an answer at this stage.</p>
<p><strong>Kodak is well known for its professional films. Will your company continue to produce films? Will there be new emulsions on the market in future?</strong><br />
Kodak is committed to photographic and entertainment films. In fact, on the professional photography side, over the past two years alone we have introduced more than seven new photographic films – many of which have garnered international awards. And on the Entertainment Imaging side of the house, our new Vision 3 origination film won an Academy Award in 2008 for technical excellence.</p>
<p><strong>We heard you have been at the inauguration of Barack Obama in Washington. Did you take a few pictures? </strong><br />
More than a few – I think everyone was taking pictures that day! I was taking video with a Kodak Zi6 pocket video camera, and our team was really excited when we spotted President Obama’s daughter Malia using her Kodak EasyShare M893 digital camera to capture the ceremony.</p>
<p><strong>The first days of the new U.S. president were accompanied by professional photographer Bob McNeely.</strong> <strong>Can you tell us something about it? And how is Kodak involved in this project</strong>?<br />
For Barack Obama’s inauguration activities, Bob McNeely traveled with the newly elected President from January 18 through January 22, and photographed the train ride into Washington, D.C., the Obamas activities during National Service Day/Martin Luther King, Jr.’s Birthday, the inaugural, and the President’s first two days in office.</p>
<p>Those photos will be incorporated into the official Obama Inaugural book with an exclusive, first-time ever option for consumers to order and create their own customized &#8220;Inaugural&#8221; album – at a price of $39.95 – featuring 30 pages of pro images from Inaugural week and five pages of their own images. More information about the inaugural book is available at <a href="www.ObamaPhotoBook.com" title="Obama Photo Book" class="liinternal">www.ObamaPhotoBook.com</a>.</p>
<p>In addition, people can visit <a href="http://www.KodakGallery.com" title="Kodak Gallery" target="_blank" class="liexternal">www.KodakGallery.com</a> to purchase photos or photo products with select images from Bob McNeely’s time with President Obama.</p>
<p><strong>Mr. Hayzlett, thank you for your answers.</strong></p>
<div id="attachment_1951" class="wp-caption alignnone" style="width: 180px"><a href="http://www.kodak.com/eknec/PageQuerier.jhtml?pq-path=2710&amp;pq-locale=en_US&amp;gpcid=0900688a807e5de7" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1951" title="Chief Marketing Officer and Vice President, Eastman Kodak Company" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/02/jeff_hayzlett.jpg" alt="Chief Marketing Officer and Vice President, Eastman Kodak Company" width="170" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Chief Marketing Officer and Vice President, Eastman Kodak Company</p></div>
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		<title>Entwickeln? Entwickeln!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 14:24:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Bildwerk3</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik - Equipment]]></category>
		<category><![CDATA[Analog]]></category>
		<category><![CDATA[Pinnwand]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Labor um die Ecke ist Geschichte! Es lohnt sich für niemanden so wartungsintensive Maschinen für ein paar Filme am Tag zu betreiben. Vorbei also die Zeit, da man seine Filme überall entwickeln lassen konnte. Das es in naher Zukunft und auch auf lange Sicht weiterhin Fotografen geben wird, die auf Film, sei es auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Labor um die Ecke ist Geschichte! Es lohnt sich für niemanden so wartungsintensive Maschinen für ein paar Filme am Tag zu betreiben. Vorbei also die Zeit, da man seine Filme überall entwickeln lassen konnte. Das es in naher Zukunft und auch auf lange Sicht weiterhin Fotografen geben wird, die auf Film, sei es auf Diafilm oder auf Farbnegativ-Material oder klassisch Schwarzweiss belichten werden, scheint denoch gewiß. Das man diese Filme dann einschicken wird, um sie entwickelt zu bekommen, scheint auch irgendwie logisch. Das ist die Chance für Fachlabore.</p>
<p>Da kommt der Hinweis von Andreas Bender gerade zum richtigen Zeitpunkt. <a href="http://www.filmentwicklung-bender.de/" title="Filmentwicklung" target="_blank" class="liexternal">Bender hat Ende 2008 die Firma DIA-AV Regina Strube in Solms</a> übernommen und bietet seitdem das Spektrum eines Analoglabors (C41, E6 und Schwarzweiss) für Formate bis 13&#215;18 cm (Planfilm) an. Er ist damit nicht der einzige Anbieter auf dem Markt und sicherlich werden noch ein paar hinzukommen. (s. unten)</p>
<div id="attachment_1909" class="wp-caption alignnone" style="width: 427px"><img class="size-full wp-image-1909" title="schwarzweiss" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2009/02/schwarzweiss.jpg" alt="Quelle: istock.com" width="417" height="288" /><p class="wp-caption-text">Quelle: istock.com</p></div>
<p>Für Fotografen und Amateure, die analog arbeiten ist es sicherlich wichtig, mit <em>einem</em> Fach-Labor Erfahrungen zu sammeln, die Arbeitsweise kennenzulernen, die Ergebnisse immer wieder zu evaluieren, um so zu besten Fotografien zu kommen. Ihr habt bereits Erfahrungen mit dem Eigenversand eurer Filme? Ihr könnt ein Labor empfehlen und wißt schon, worauf man achten sollte? Na dann vielleicht hier einmal eintragen &#8230;</p>
<p><strong>Fach-Labore</strong> (diese Liste können wir gern ergänzen)</p>
<p><a href="http://www.filmentwicklung-bender.de" title="Filmentwicklung Bender" target="_blank" class="liexternal">Filmentwicklung Bender</a><br />
<a href="http://www.kontrastlab.de/" title="Kontrastlab" target="_blank" class="liexternal">Kontrastlab</a><br />
<a href="http://www.photostudio13.de/" title="Photo Studio 13" target="_blank" class="liexternal">Photo Studio 13</a><br />
<a href="http://www.sander.de/" title="Firma Sander" target="_blank" class="liexternal">Sander in Köln</a></p>
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