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	<title>Bildwerk3 &#187; PortfolioPin</title>
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
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		<title>Sun City &#8211; Life after Life. Fotografin Kendrick Brinson</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[In den USA gibt es hunderte von Retirement Communities – kleine, für einige hundert Bewohner und gigantisch große wie die Sun City Grand bei Phoenix, Arizona. Hier genießen die Babyboomer ihren Lebensabend in vorgefertigten Häuschen und vertreiben sich die Zeit mit Workout, Golfen oder Segeln. Eine künstliche Welt ohne Sorgen, ohne Pflichten, ohne Verantwortung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10318" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/sun-city-life-after-life-laif-fotografin-kendrick-brinson/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/brinson-first2.jpg" alt="© Kendrick Brinson/laif" title="© Kendrick Brinson/laif" width="530" height="353" class="size-full wp-image-10318" /></a><p class="wp-caption-text">Mitglieder des &#039;Sun City Aqua Suns&#039; Synchronschwimmerinnen-Teams warten auf das Stichwort für den Start ihrer Rentier-Darbietung. 2010 war der 50. Jahrestag von &#039;Sun City&#039;, Amerikas erster Stadt für Pensionäre – die größte mit mehr als 40.000 Einwohnern ab 55 Jahren © Kendrick Brinson/laif</p></div>
<p><strong>In den USA gibt es hunderte von <em>Retirement Communities</em> – kleine, für einige hundert Bewohner und gigantisch große wie die <em>Sun City Grand</em> bei Phoenix, Arizona.</strong> </p>
<p>Hier genießen die Babyboomer ihren Lebensabend in vorgefertigten Häuschen und vertreiben sich die Zeit mit Workout, Golfen oder Segeln. Eine künstliche Welt ohne Sorgen, ohne Pflichten, ohne Verantwortung und ohne Bewohner unter 55 Jahren.</p>
<p><strong>Fotografin Kendrick Brinson</strong></p>
<p>Die Fotografin Kendrick Brinson von <em>Luceo Images</em> dokumentierte das Leben im Rentnerparadis. </p>
<p>Im Jahr 2007 schlossen sich Kendrick Brinson, David Walter Banks, Kevin German, Daryl Peveto, Matt Eich und Matt Slaby  zu dem Kollektiv <em>Luceo Images</em> zusammen um gemeinsam ihre hohen fotografischen Qualitätsansprüche zu verwirklichen und sich Freiräume für Kreativität zu schaffen.</p>
<p>Die Arbeiten der Fotografen wurden bereits mehrfach prämiert.</p>
<p><a href="http://blog.luceoimages.com/" target="_blank" class="liexternal">Luceo Images</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/" target="_blank" class="liexternal">Kendrick Brinson bei laif</a></p>
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		<title>Ensemble des Burgtheaters. laif-Fotograf Peter Rigaud</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/10/27/ensemble-des-burgtheaters-laif-fotograf-peter-rigaud/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Rigauds Menschenbilder wirken manchmal, als hätte er sie mit seiner Kamera gemalt: so tiefgründig, so anspielungsreich setzte er im Jahr 2010 das Ensemble und die Gästschauspieler des Wiener Burgtheaters in Szene. Manchmal fröhlich und schön, manchmal traurig und ergreifend, immer wieder mit dem subtil eingesetzten Stilmittel des Humors, lässt er seinen Portraitierten viel Spielraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10279" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/ensemble-des-burgtheaters-wien-laif-fotograf-peter-rigaud/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/rigaud-first.jpg" alt="Hermann Scheidleder – Ensemble des Burgtheaters Wien © Peter Rigaud/laif" title="Hermann Scheidleder – Ensemble des Burgtheaters Wien © Peter Rigaud/laif" width="530" height="398" class="size-full wp-image-10279" /></a><p class="wp-caption-text">Hermann Scheidleder – Ensemble des Burgtheaters Wien © Peter Rigaud/laif</p></div>
<p><strong>Peter Rigauds Menschenbilder wirken manchmal, als hätte er sie mit seiner Kamera gemalt: so tiefgründig, so anspielungsreich setzte er im Jahr 2010 das Ensemble und die Gästschauspieler des Wiener Burgtheaters in Szene. </strong></p>
<p>Manchmal fröhlich und schön, manchmal traurig und ergreifend, immer wieder mit dem subtil eingesetzten Stilmittel des Humors, lässt er seinen Portraitierten viel Spielraum für Selbstironie. </p>
<p>Peter Rigauds Fotografien sind präzise und intelligent.</p>
<p><strong>Fotograf Peter Rigaud</strong></p>
<p>Der international gefragte Top Fotograf Peter Rigaud mit Sitz in Wien und Berlin reist regelmässig um die Welt um für zahlreiche nationale und internationale Magazine wie <em>Vanity Fair</em>, <em>Stern</em>, <em>Geo Saison</em>, <em>Vogue</em>, <em>L´officiel</em>, <em>National Geographic</em> zu fotografieren – Persönlichkeiten, Geschichten, Design und Architektur.</p>
<p><span id="more-10278"></span></p>
<p>Der Meister der Porträt- und Reportagefotografie begann seine Karriere bei einem Fotografieworkshop am College seiner Heimatstadt Salzburg. Ein Stipendium an der Sommerakademie Salzburg brachte Rigaud erste Kontakte zur internationalen Fotografieszene.</p>
<p>Nach einem Fotodesignstudium am renommierten Lette Verein Berlin verlegte Rigaud seinen Wohnsitz in die USA, um in New York, Chicago und Cleveland als Assistent zu arbeiten. </p>
<p>Peter Rigauds einzigartige Fotosprache zeichnet sich vor allem durch seine Story Telling Portraits aus. Er besitzt ein ausgesprochenes Talent dafür, den Charakter durch die Einbindung in einen entsprechenden Kontext zu unterstreichen.</p>
<p>Peter Rigaud ist bekannt dafür, mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen Gesichtern ihre Geschichte zu entlocken.</p>
<p><a href="http://peterrigaud.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Peter Rigaud</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000687399583801535911727102011134609&#038;ARTICLE=836" target="_blank" class="liexternal">Peter Rigaud bei laif</a></p>
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		</item>
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		<title>Brut. laif-Fotograf Paul Kranzler</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/10/20/brut-laif-fotograf-paul-kranzler/</link>
		<comments>http://www.bildwerk3.de/2011/10/20/brut-laif-fotograf-paul-kranzler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 09:41:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Paul Kranzlers Projekt &#8220;Brut&#8221; widmet sich seinen verwandten Menschen und Orten. &#8220;Brut“ zeigt, wie schön ein Familienalbum sein kann. Paul Kranzler beschreibt sein Projekt so: „Es sind Bilder von Orten und Menschen die ich schon lange kenne, egal ob blutsverwandt oder anverwandt. Und Orte und Menschen welche jene, die ich kenne, kennen, und Menschen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/brut-laif-fotograf-paul-kranzler/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/kranzler-first.jpg" alt="Österreich: junger Mann im Swimmingpool. Aus &#039;Brut&#039; © Paul Kranzler/laif" title="Österreich: junger Mann im Swimmingpool. Aus &#039;Brut&#039; © Paul Kranzler/laif" width="530" height="435" class="size-full wp-image-10250" /></a><p class="wp-caption-text">Österreich: junger Mann im Swimmingpool. Aus &#039;Brut&#039; © Paul Kranzler/laif</p></div>
<p><strong>Paul Kranzlers Projekt &#8220;Brut&#8221; widmet sich seinen verwandten Menschen und Orten. &#8220;Brut“ zeigt, wie schön ein Familienalbum sein kann.<br />
</strong><br />
Paul Kranzler beschreibt sein Projekt so: „Es sind Bilder von Orten und Menschen die ich schon lange kenne, egal ob blutsverwandt oder anverwandt. Und Orte und Menschen welche jene, die ich kenne, kennen, und Menschen die ich nicht kenne, an Orten die mir seit langer Zeit bekannt sind.&#8221; </p>
<p>Die Bilder aus <em>Brut</em> wurden in <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3902675349/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3902675349" target="_blank" class="liexternal">einem Bildband bei <em>Fotohof</em></a> veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.paulkranzler.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Paul Kranzler</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000241450661801535911720102011113554&#038;ARTICLE=906" target="_blank" class="liexternal">Paul Kranzler bei laif</a></p>
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		</item>
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		<title>KILL YOUR DARLINGS: Piece of cake. Fotografin Anja Engelke</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 14:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10122" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-piece-of-cake-anja-engelke/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/engelke_first.jpg" alt="Piece of cake © Anja Engelke" title="Piece of cake © Anja Engelke" width="530" height="354" class="size-full wp-image-10122" /></a><p class="wp-caption-text">Piece of cake © Anja Engelke</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p>Folgende Fotografen sind bei KILL YOUR DARLINGS dabei: Claudia A. Cruz, Johanna Ahlert, Jörg Brüggemann, Sebastian Burger, Tine Casper, ranziska von den Driesch, Sonja Eicke, Anja Engelke, Cosima Hanebeck, Dörte Haupt, André Hemstedt, Manja Herrmann, Britta Isenrath, Jørgen Kube, Daniel Müller Jansen, Pia Pollmanns, Tine Reimer, Inga Seevers, Marion Üdema, Sandy Volz.</p>
<p><span id="more-10120"></span></p>
<p><strong>Das Rahmenprogramm</strong></p>
<p>Ein wöchentliches Rahmenprogramm mit Vorträgen und Gesprächen unter anderem von Robert Morat (Galerist, Hamburg und Berlin), Ingo Taubhorn (Kurator der Deichtorhallen, Hamburg), Jasmin Seck (Freie Autorin und Kuratorin) und Wolfgang Zurborn (Galerist und Fotograf, Köln) runden das Programm bis zum 22.Oktober ab. Diese werden während der Ausstellung Mittwochs um 19 Uhr statt finden. </p>
<p>Aktuelle Informationen und Termine bitte im Menüpunkt <a href="http://www.kill-your-darlings.org/ausstellungen.php" target="_blank" class="liexternal">Ausstellungen</a> auf der Internetseite von KILL YOUR DARLINGS.</p>
<p><strong>Piece of cake</strong></p>
<p>Gibt es ein Rezept, mit dem man Fotoikonen schaffen kann? Diese Fragestellung nimmt Anja Engelke wörtlich. Indem sie Bilder bekannter Fotografen nachbackt und jene Kuchen wieder in Fotografien überführt, eignet sie sich die Fotogeschichte an und verleibt sich diese gewissermaßen ein. </p>
<p>Voraussetzung für solch eine Transposition ist eine exakte Analyse der abgebildeten Werke. Die Fotografin erklärt: “Während meiner täglichen Arbeit mit dem Medium Fotografie merke ich vermehrt, wie wichtig es ist, sich in der Fotogeschichte auszukennen. Denn sie bildet das Fundament, ohne das die Fotografie in ihrer heutigen Form nicht existieren würde.”</p>
<p><a href="http://www.anja-engelke.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Anja Engelke</a></p>
<p><a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">KILL YOUR DARLINGS bei Bildwerk3</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KILL YOUR DARLINGS: Stranger. Fotografin Sandy Volz</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/29/kill-your-darlings-stranger-fotografin-sandy-volz/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe Ute Noll gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10092" class="wp-caption aligncenter" style="width: 409px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-stranger-sandy-volz/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/volz_first.jpg" alt="Stranger © Sandy Volz" title="Stranger © Sandy Volz" width="399" height="530" class="size-full wp-image-10092" /></a><p class="wp-caption-text">Stranger © Sandy Volz</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe <em>Ute Noll</em> gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber Verlag.</p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p><span id="more-10088"></span></p>
<p><strong>Das Buch</strong></p>
<p>Das Buch mit dem Titel KILL YOUR DARLINGS: Junge Fotografie, studiert bei Peter Bialobrzeski, kuratiert von Ute Noll wird im September im Kerber Verlag erscheinen.</p>
<p>Der Buchhandelspreis liegt ab September 2011 bei 33,50 Euro – 28,00 Euro Subskriptionspreis bis Ende August. Innerhalb Deutschlands wird es in der ersten Septemberwoche portofrei versendet, wenn das Buch direkt auf <a href="http://www.kill-your-darlings.org" target="_blank" class="liexternal">www.kill-your-darlings.org</a> bestellt wird.</p>
<p><strong>Die Edition</strong></p>
<p>Zu diesem Projekt ist auch eine Edition erschienen. In einer hochwertigen, mit Leinen bezogenen Box befinden sich 19 Fotografien &#8211; aus jeder Serie ein ausgewähltes Bild sowie eine Übersicht aller enthaltenen Arbeiten mit einem Text von Ute Noll. </p>
<p>Mit einer Auflage von 19 + 5 kann diese Edition zum Preis ab 1100 € während der Austellungen sowie auf der Internetseite des Projektes erworben werden.</p>
<p><strong>Stranger</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-stranger-sandy-volz/" class="liinternal">Serie Stranger</a> entstand in Kairo und zeigt Innenräume von Geschäften. Neonlichter bilden die hellsten Elemente in den Bildern, der Rest des Raumes verschwindet schemenhaft im Dunkeln. </p>
<p>Nur Andeutungen von Strukturen der Einrichtung und der angebotenen Waren werden nach längerer Betrachtung erkennbar. Die Serie basiert auf der Überlegung, was sich innerhalb eines Zeitraums von wenigen Wochen über einen unbekannten Ort und eine fremde Kultur erfahren lässt. </p>
<p>Dabei thematisieren die Bilder gerade nicht das Verstehen und das Wissen, das durch den Einblick in die Interieurs entsteht, sondern den <em>verstellten</em> Blick und die Annäherung an das Unbekannte, das von Vermutungen und Annahmen geprägt ist. </p>
<p>Es geht um die Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Haltung in der Begegnung mit einer fremden Kultur und den Grenzen fotografischen Erkennens. </p>
<p><a href="http://www.sandyvolz.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Sandy Volz</a></p>
<p><a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">KILL YOUR DARLINGS bei Bildwerk3</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>KILL YOUR DARLINGS: … Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an … Franziska von den Driesch</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/19/kill-your-darlings-%e2%80%a6-narzissus-und-die-tulipan-die-ziehen-sich-viel-schoner-an-%e2%80%a6-franziska-von-den-driesch/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe Ute Noll gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10053" class="wp-caption aligncenter" style="width: 407px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-narzissus-und-die-tulipan-die-ziehen-sich-viel-schoner-an-franziska-von-den-driesch/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-10053 " title="... Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an ... © Franziska von den Driesch" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/driesch-first.jpg" alt="... Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an ... © Franziska von den Driesch" width="397" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">... Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an ... © Franziska von den Driesch</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe <em>Ute Noll</em> gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber Verlag.</p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p><span id="more-10049"></span></p>
<p><strong>Über das Buch</strong></p>
<p>Das Buch mit dem Titel KILL YOUR DARLINGS: Junge Fotografie, studiert bei Peter Bialobrzeski, kuratiert von Ute Noll wird im September im Kerber Verlag erscheinen.</p>
<p>Der Buchhandelspreis liegt ab September 2011 bei 33,50 Euro – 28,00 Euro Subskriptionspreis bis Ende August. Innerhalb Deutschlands wird es in der ersten Septemberwoche portofrei versendet, wenn das Buch direkt auf <a href="http://www.kill-your-darlings.org" target="_blank" class="liexternal">www.kill-your-darlings.org</a> bestellt wird.</p>
<p>Bis zur Ausstellungseröffnung am 03. September werden <a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">hier bei Bw3 sechs Fotografen und ihre Positionen</a> zu sehen sein.</p>
<p>Über die Arbeiten hinaus wird ein Gespräch zwischen Kuratorin Ute Noll mit Professor Peter Bialobrzeski einen Einblick in die Lehre an der Hochschule für Künste in Bremen geben.</p>
<p><strong>… Narzissus und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an …</strong></p>
<p>Franziska von den Driesch zeigt die Konfirmation als Rollenspiel des Erwachsenseins und dessen modische Manifestation.</p>
<p>Dieser Tag, der insbesondere in ländlichen, evangelisch geprägten Gegenden jenseits seiner religiösen Bedeutung nach wie vor die Funktion eines Initiationsritus hat, dokumentiert den kurzen Moment des Übergangs von der Kindheit ins Erwachsenenleben.</p>
<p>Die feierlich gekleideten Jugendlichen fotografiert Franziska von den Driesch deswegen an diesem kirchlichen Festtag in ihrem eigenen Zimmer, das ein noch mit stereotypen Objekten kindlicher Gefühlswelten ausgestattetes, bergendes Nest ist, aber schon Brüche im Prozess des Erwachsenwerdens aufweist.</p>
<p><a href="http://www.franziska-von-den-driesch.de" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Franziska von den Driesch</a></p>
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		<title>KILL YOUR DARLINGS: Out of Ashes. Fotografin Britta Isenrath</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 13:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe Ute Noll gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9990" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-out-of-ashes-britta-isenrath/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/isenrath-first.jpg" alt="Out of Ashes © Britta Isenrath" title="Out of Ashes © Britta Isenrath" width="530" height="424" class="size-full wp-image-9990" /></a><p class="wp-caption-text">Out of Ashes © Britta Isenrath</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe <em>Ute Noll</em> gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber Verlag.</p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p><span id="more-9989"></span></p>
<p><strong>Über das Buch</strong></p>
<p>Das Buch mit dem Titel KILL YOUR DARLINGS: Junge Fotografie, studiert bei Peter Bialobrzeski, kuratiert von Ute Noll wird im September im Kerber Verlag erscheinen.</p>
<p>Über die Arbeiten hinaus wird ein Gespräch zwischen Kuratorin Ute Noll mit Professor Peter Bialobrzeski einen Einblick in die Lehre an der Hochschule für Künste in Bremen geben.</p>
<p>Der Buchhandelspreis liegt ab September 2011 bei 33,50 Euro – 28,00 Euro Subskriptionspreis bis Ende August. Innerhalb Deutschlands wird es in der ersten Septemberwoche portofrei versendet, wenn das Buch direkt auf <a href="http://www.kill-your-darlings.org" target="_blank" class="liexternal">www.kill-your-darlings.org</a> bestellt wird.</p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen – bis zur Ausstellungseröffnung am 03. September – <a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">hier bei Bw3 sechs Fotografen und ihre Positionen vorstellen</a>.</p>
<p><strong>Out of Ashes</strong></p>
<p>In den Medien wird über Waldbrände in der Regel zeitlich äußerst begrenzt erst ab der Existenz eines Großbrandes bis zu seiner erfolgreichen Eindämmung berichtet. Britta Isenrath interessiert das stille Geschehen der sich erholenden Natur einige Monate danach und sie richtet ihren Blick auf diesen meist nicht wahrgenommenen Prozess. </p>
<p>In ihren Bildern entspannt sich ein Netz aus Vegetation in unterschiedlichen Stadien und verschiedenen Strukturen und Farben, in dem die Ambivalenz von Zerstörung und Regeneration nach Waldbränden sichtbar wird. </p>
<p>In Anlehnung an Paradiesdarstellungen wird der Wald in seiner eigenen Schönheit gezeigt – und menschenleer. </p>
<p><a href="http://www.isenrath.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Britta Isenrath</a></p>
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		<title>KILL YOUR DARLINGS: multiple choice. Fotografin Cosima Hanebeck</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 08:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe Ute Noll gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9934" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-multiple-choice-cosima-hanebeck/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/hanebeck_first.jpg" alt="multiple choice © Cosima Hanebeck" title="multiple choice © Cosima Hanebeck" width="530" height="354" class="size-full wp-image-9934" /></a><p class="wp-caption-text">multiple choice © Cosima Hanebeck</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei <em>Peter Bialobrzeski</em> an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe <em>Ute Noll</em> gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen zu einem Buch den Kerber Verlag.</p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p><span id="more-9929"></span></p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen – bis zur Ausstellungseröffnung am 03. September – <a href="http://www.bildwerk3.de/tag/kill-your-darlings/" class="liinternal">hier bei Bw3 sechs Fotografen und ihre Positionen vorstellen</a>.</p>
<p><strong>multiple choice</strong></p>
<p>In der Serie »multiple choice« thematisiert Cosima Hanebeck auf verschiedenen Ebenen Gedankenspiele, in denen es um alternative Antwortmöglichkeiten geht. </p>
<p>Jeder Moment birgt mehrere Optionen zu denken, zu fühlen und zu handeln. Als Versinnbildlichung dessen taucht die Künstlerin selbst jeweils mehrfach in den symbolhaften Szenerien auf.</p>
<p><a href="http://www.kill-your-darlings.org/" target="_blank" class="liexternal">KILL YOUR DARLINGS</a></p>
<p><a href="http://cosimahanebeck.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Cosima Hanebeck</a></p>
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		<title>KILL YOUR DARLINGS: Baku &#8211; Stadt der Schlagenden Winde. Fotograf Sebastian Burger</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 08:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Bialobrzeski]]></category>

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		<description><![CDATA[KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben. Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe Ute Noll gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen als Buch den Kerber Verlag. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9863" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kyd-baku-stadt-der-schlagenden-winde-sebastian-burger/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/burger-first.jpg" alt="Baku - Stadt der Schlagenden Winde © Sebastian Burger" title="Baku - Stadt der Schlagenden Winde © Sebastian Burger" width="530" height="397" class="size-full wp-image-9863" /></a><p class="wp-caption-text">Baku - Stadt der Schlagenden Winde © Sebastian Burger</p></div>
<p><strong>KILL YOUR DARLINGS ist ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt junger Fotografinnen und Fotografen die von 2005 bis 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen studiert haben.</strong></p>
<p>Als Herausgeberin und Kuratorin hat die Gruppe <em>Ute Noll</em> gewinnen können und für die Umsetzung der insgesamt 19 fotografischen Positionen als Buch den <em>Kerber Verlag</em>.</p>
<p>Mit KILL YOUR DARLINGS – töte deine Lieblinge – ist der Vorgang des Auswählens umschrieben in dessen Verlauf fotografische Serien entstehen. Peter Bialobrzeski fordert seine Studenten immer wieder auf, die Bilder einer Strecke zu überdenken und gerade auf persönliche Favoriten einen kritischen Blick zu werfen – und sie gegebenenfalls auszusortieren.</p>
<p><span id="more-9839"></span></p>
<p>Ich werde in den nächsten Wochen – bis zur Ausstellungseröffnung am 03. September – hier bei Bw3 sechs Fotografen und ihre Positionen vorstellen. Vielen Dank an Daniel Müller Jansen für die freundliche Vermittlung! Mehr über <a href="http://www.kill-your-darlings.org/" target="_blank" class="liexternal">KILL YOUR DARLINGS</a></p>
<p><strong>Stadt der schlagenden Winde &#8211; Baku heute</strong></p>
<p>Die Fotoserie von Sebastian Burger zeigt die wechselvolle Architekturgeschichte der Aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. </p>
<p>Burger dokumentiert einen Ausschnitt des aktuellen Baubooms – allein in den Jahren von 2000 bis 2008 wurden mehr als 800 neue Hochhäuser in der Innenstadt errichtet. Immerhin blickt Baku auf ein reiches architektonisches Erbe zurück mit Bauten aus der Gründerzeit, Boulevards und großen Promenaden ähnlich denen in Paris. </p>
<p>Doch heute steht Baku mit Abrissen alter Bausubstanz, schnell errichteten Neubauten und rasant steigenden Grundstückspreisen stellvertretend für die Entwicklung vieler Staaten des ehemaligen Ostblocks.</p>
<p><a href="http://www.kill-your-darlings.org/" target="_blank" class="liexternal">KILL YOUR DARLINGS</a></p>
<p><a href="http://www.sebastian-burger.de" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Sebastian Burger</a></p>
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		<title>Lukasz Wierzbowski</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/06/15/lukasz-wierzbowski/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 03:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotografien von Lukasz Wierzbowski Lukasz Wierzbowski: &#8220;Ich bin ein 28 Jahre alter Fotograf und lebe und arbeite in Wroclaw. In meiner Fotografie versuche ich, die Interaktion zwischen einem Modell und der Umgebung zu erkunden. Meine Shootings werden nicht im Detail geplant. Auf diese Weise ist jeder Fototermin eine Art Reise – für mich und für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fotografien von <a href="http://lukaszwierzbowski.com/" target="_blank" class="liexternal">Lukasz Wierzbowski</a></p>
<div id="attachment_9572" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/lukasz-wierzbowski/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-9572 " title="© Lukasz Wierzbowski" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/wierzbowski-first.jpg" alt="© Lukasz Wierzbowski" width="530" height="355" /></a><p class="wp-caption-text">© Lukasz Wierzbowski</p></div>
<p><strong>Lukasz Wierzbowski:</strong> &#8220;Ich bin ein 28 Jahre alter Fotograf und lebe und arbeite in Wroclaw. In meiner Fotografie versuche ich, die Interaktion zwischen einem Modell und der Umgebung zu erkunden. Meine Shootings werden nicht im Detail geplant. Auf diese Weise ist jeder Fototermin eine Art Reise – für mich und für mein Modell.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chrischa Oswald: untitled 2010</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/06/14/chrischa-oswald-untitled-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 07:04:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Chrischa Oswald – geboren 1984 – hat von 2006 Bildende Kunst an der Kunstuniversität in Linz studiert und im Juni 2011 ihr Diplom gemacht. Oswald ist Gewinnerin des Diesel New Art Award Austria für Fotografie 2007 und hat in verschiedenen Magazinen veröffentlicht und sich an Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt. Chrischa Oswald lebt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9554" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/chrischa-oswald-untitled-2010/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/oswald-first.jpg" alt="untitled 2010 © Chrischa Oswald" title="untitled 2010 © Chrischa Oswald" width="530" height="354" class="size-full wp-image-9554" /></a><p class="wp-caption-text">untitled 2010 © Chrischa Oswald</p></div>
<p><strong>Chrischa Oswald – geboren 1984 – hat von 2006 Bildende Kunst an der Kunstuniversität in Linz studiert und im Juni 2011 ihr Diplom gemacht.</p>
<p>Oswald ist Gewinnerin des Diesel New Art Award Austria für Fotografie 2007 und hat in verschiedenen Magazinen veröffentlicht und sich an Ausstellungen im In- und Ausland beteiligt. Chrischa Oswald lebt in München.</strong></p>
<p>Die Serie – untitled 2010 – ist 2010 entstanden: &#8220;Es geht darum, den Betrachter zu irritieren. Er fragt sich, was da los ist. Einerseits ist eine gewisse Intimität zu spüren, andererseits schwingen auch viele undefinierbare Emotionen in der Mimik und Gestik der Abgebildeten mit, so dass etwas entsteht, das sich zwischen Vertrautheit und Befremden bewegt.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.irritaction.com" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Chrischa Oswald</a></p>
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		</item>
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		<title>Komm mich begraben. Come bury me. Fotograf Andrej Krementschouk</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/05/31/komm-mich-begraben-come-bury-me-fotograf-andrej-krementschouk/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 11:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Krementschouk zu der Hütte zurückkehrt waren die Bewohner im Feuer umgekommen. Das Gebäude war nur noch eine Brandruine. Heute wird an der Stelle ein neues Haus errichtet. Der Fotograf Andrej Krementschouk hat sich den ehemaligen Bewohnern genähert und die Bewohner näherten sich ihm. Aus dieser Nähe entstand eine anrührende fotografische Dokumentation – anrührend auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9493" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/fotograf-andrej-krementschouk-come-bury-me/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/cbm_first.jpg" alt="Fotograf Andrej Krementschouk: COME BURY ME" title="Fotograf Andrej Krementschouk: COME BURY ME" width="530" height="353" class="size-full wp-image-9493" /></a><p class="wp-caption-text">COME BURY ME © Andrej Krementschouk</p></div>
<p><strong>Als Krementschouk zu der Hütte zurückkehrt waren die Bewohner im Feuer umgekommen. Das Gebäude war nur noch eine Brandruine. Heute wird an der Stelle ein neues Haus errichtet.</p>
<p>Der Fotograf Andrej Krementschouk hat sich den ehemaligen Bewohnern genähert und die Bewohner näherten sich ihm. Aus dieser Nähe entstand eine anrührende fotografische Dokumentation – anrührend auch ohne ihr schreckliches Ende – die den Blick in eine nahe und doch ganz fremde Welt eröffnet.</strong></p>
<p>Das Haus befand sich im Zentrum einer russischen Kleinstadt. Hier hatte sich eine Gruppe von Obdachlosen, aufgewachsen in Waisenhäusern, ein Zuhause am Rande der Gesellschaft geschaffen. Als Krementschouk 2007 zufällig auf die Gruppe stieß, wurde er eingeladen zu bleiben. Beim Gehen verabschiedete sich eine der Frauen mit den Worten »Komm mich begraben« – COME BURY ME.</p>
<p>Der Fotograf Andrej Krementschouk – geboren 1973 in Gorki –  hat in den neunziger Jahren als freischaffender Goldschmied und Restaurator von Ikonen gearbeitet, um später an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Kommunikationsdesign zu studieren – Hauptfach Fotografie.</p>
<p>Krementschouk war Gewinner von <em>gute aussichten &#8211; junge deutsche fotografie 2007/08</em>. </p>
<p><a href="http://www.krementschouk.com/" target="_blank" class="liexternal">Andrej Krementschouk lebt und arbeitet in Leipzig.</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868281207/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3868281207" target="_blank" class="liexternal">Andrej Krementschouk – COME BURY ME</a></p>
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		<title>Swiss Photo Awards: Meinrad Schades Fotoserie »Verbrannte Erde« gewinnt Hauptpreis</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/05/24/swiss-photo-awards-meinrad-schades-fotoserie-%c2%bbverbrannte-erde%c2%ab-gewinnt-hauptpreis/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 07:29:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast 500 Atombomben zündeten die Sowjets zwischen 1949 und 1989 in der Region von Semipalatinsk &#8211; zu Testzwecken. Es war die Zeit des kalten Krieges, auf beiden Seiten des eisernen Vorhanges wurde fieberhaft an der Weiterentwicklung der Bombe gearbeitet. Die Menschen waren diesen Tests mehr oder minder schutzlos ausgeliefert, dies durchaus auch beabsichtigt, um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9474" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/semipalatinsk-verbrannte-erde-fotografien-meinrad-schade/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/meinrad_schade_first.jpg" alt="© Meinrad Schade" title="© Meinrad Schade" width="530" height="435" class="size-full wp-image-9474" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Modell des Testgeländes «Polygon» im Atomtestmuseum der ehemals geheimen und gesperrten Stadt Kurtschatow. Das Modell zeigt die Situation vor dem ersten oberirdischen Atomtest der Sowjetunion vom 29. August 1949. Die Bombe befand sich im schwarzen Turm in der Mitte der Versuchsanordnung. Getestet wurde auch die Wirkung auf Häuser, militärisches Gerät wie Panzer und Flugzeuge sowie auf Tiere. © Meinrad Schade</p></div>
<p><strong>Fast 500 Atombomben zündeten die Sowjets zwischen 1949 und 1989 in der Region von Semipalatinsk &#8211; zu Testzwecken. Es war die Zeit des kalten Krieges, auf beiden Seiten des eisernen Vorhanges wurde fieberhaft an der Weiterentwicklung der Bombe gearbeitet. </p>
<p>Die Menschen waren diesen Tests mehr oder minder schutzlos ausgeliefert, dies durchaus auch beabsichtigt, um die Folgen eines möglichen Atomkrieges zu untersuchen.</strong></p>
<p>Heute ist die immense Hitze, welche die Steppe verbrennen lies, längstens verpufft, der kalte Krieg Vergangenheit und Semipalatinsk eine kasachische Stadt im Osten des seit 1991 unabhängigen Staates. Geblieben ist eine Gegend, welche von kranken Menschen gezeichnet ist. Die Krebsrate ist doppelt so hoch wie in vergleichbaren nicht verseuchten Gebieten.</p>
<p>Die Menschen von Semipalatinsk sind gezwungen, die Folgen der Bombe in ihren Alltag zu integrieren. Unter einem riesenhaften Denkmal für die Opfer der Atomtests, welches einen Atompilz darstellt, stellen sich an Wochenenden im Zehnminutentakt die frisch vermählten Paare für das Hochzeitsfoto auf &#8211;  und niemand scheint sich daran zu stören.</p>
<p><span id="more-9466"></span></p>
<p>Die Arbeit ist ohne Auftrag entstanden und Teil eines Langzeitprojektes mit dem Titel: »Vor, nach und neben dem Krieg &#8211; Spurensuche an den Rändern der Konflikte«. (Meinrad Schade: <a href="http://www.meinradschade.ch/index.php/ms/Meinrad-Schade/Autoren-Fotografie/Langzeitprojekte" target="_blank" class="liexternal">Vor, nach und neben dem Krieg &#8211; Spurensuche an den Rändern der Konflikte</a>)</p>
<p>Für seine Reportage »Verbrannte Erde« erhielt Schade den Hauptpreis des mit 15.000 Franken dotierten <a href="http://www.ewzselection.ch/photo-award.html" target="_blank" class="liexternal">Swiss Photo Award</a>.</p>
<p><strong>Über Meinrad Schade</strong></p>
<p>Meinrad Schade wurde 1968 in Kreuzlingen geboren. Nach abgeschlossenem Studium der Biologie an der Universität Zürich (1996) entschied er sich für Fotografie. Die Ausbildung zum Fotografen erfolgte über die Gruppe <em>Autodidaktischer FotografInnen</em> (1997-1998) in Zürich und den ersten Lehrgang für Pressefotografie an der Schweizer Journalistenschule MAZ in Luzern (1999-2000).</p>
<p>Danach arbeitete Schade als Pressefotograf im Angestelltenverhältnis beim <em>St. Galler Tagblatt</em>. 2003 machte sich Meinrad Schade als Portrait- und Reportagefotograf selbständig und trat der Agentur <em>Lookat Photos</em> bei.</p>
<p><a href="http://www.meinradschade.ch">Fotograf Meinrad Schade<br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter Schauspielern. Fotografien Olaf Heine</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/05/23/unter-schauspielern-fotografien-olaf-heine/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 08:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schauspiel Köln hat das Spielzeitheft für die kommende Saison – 2011/2012 – vorgelegt. Der Fotograf Olaf Heine hat die Bilder für das Heft fotografiert. Die Fotografien sind nicht Portraits von Schauspielern im klassischen Sinne sondern orientieren sich an den inhaltlichen Schwerpunkten der Spielzeit – szenische Nachstellungen, bei denen nicht die Schauspieler, sondern ihre Rollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9445" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/schauspiel-koln-%E2%80%93-spielzeit-20112012-%E2%80%93-fotografien-olaf-heine/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/schp-koeln-first2.jpg" alt="© Olaf Heine (Schauspiel Köln – Spielzeit 2011/2012)" title="© Olaf Heine (Schauspiel Köln – Spielzeit 2011/2012)" width="530" height="353" class="size-full wp-image-9445" /></a><p class="wp-caption-text">Schauspieler Robert Doelle vom Schauspiel Köln © Olaf Heine</p></div>
<p><strong>Das Schauspiel Köln hat das Spielzeitheft für die kommende Saison – 2011/2012 – vorgelegt. Der Fotograf Olaf Heine hat die Bilder für das Heft fotografiert.</strong></p>
<p>Die Fotografien sind nicht Portraits von Schauspielern im klassischen Sinne sondern orientieren sich an den inhaltlichen Schwerpunkten der Spielzeit – szenische Nachstellungen, bei denen nicht die Schauspieler, sondern ihre Rollen im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Und, wie könnte es im Theater anders sein: es geht um Bindungslosigkeit, Sprachlosigkeit, Orientierungslosigkeit, Arbeitslosigkeit, kurz, um alle die aktuellen Pessimismen &#8230; <img src='http://www.bildwerk3.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><a href="http://www.olafheine.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Olaf Heine</a></p>
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		<title>Ohne Gesicht. Caprasik, die Arbeit der jungen Fotografin Ayse Tasci-Steinebach</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ayse Tasci-Steinebach hat an der Folkwang Universität der Künste Fotografie studiert. Mit ihrer Diplomarbeit »Caprasik« – Porträts muslimischer Frauen deren Gesicht durch ein Kopftuch teilweise oder ganz bedeckt ist – hat Ayse Tasci-Steinebach für Aufmerksamkeit nicht nur unter Fachpublikum gesorgt. Ich habe sie nach den Reaktionen auf und den Intentionen zu ihrer Arbeit befragt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ayse Tasci-Steinebach hat an der Folkwang Universität der Künste Fotografie studiert. Mit ihrer Diplomarbeit »Caprasik« – Porträts muslimischer Frauen deren Gesicht durch ein Kopftuch teilweise oder ganz bedeckt ist – hat Ayse Tasci-Steinebach für Aufmerksamkeit nicht nur unter Fachpublikum gesorgt.</p>
<p>Ich habe sie nach den Reaktionen auf und den Intentionen zu ihrer Arbeit befragt und eine Fotografin mit Haltung und sicherlich auch mit Mut kennengelernt.</strong></p>
<div id="attachment_9391" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/%C2%BBcaprasik%C2%AB-ayse-tasci-steinebach/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-9391 " title="aus »Caprasik« © Ayse Tasci-Steinebach " src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/caprasik_first.jpg" alt="aus »Caprasik« © Ayse Tasci-Steinebach " width="409" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">aus »Caprasik« © Ayse Tasci-Steinebach </p></div>
<p><em>Fotografin Ayse Tasci-Steinebach im Interview auf Bildwerk3:</em></p>
<p><strong>Was war Ihre Intension zu diesem Thema?</strong><br />
»Caprasik« lautet der Titel meiner Diplomarbeit, was auf Deutsch soviel heißt wie: „verwickelt, unübersichtlich, kompliziert, schwierig zu lösen“. So war auch die Situation, die mich während meiner Arbeit und der Gespräche begleitete. </p>
<p>Bei meiner Arbeit mit den Protagonistinnen &#8211; die ich nur mit viel Mühe fand &#8211; befand ich mich selbst oft in komplizierten Situationen und stand unter den vielen Einflüssen, die das Denken und Handeln der Frauen bestimmten. Diese Phase hat meine Wahrnehmung, wie ich die Bilder oder andere Menschen aufnehme, nochmals fokussiert.</p>
<p>Anfangs stand ich vor der Frage, wie ich eine verschleierte Frau darstellen kann? Das Ergebnis meiner fotografischen Umsetzung war, dass die Abwesenheit des Gesichts der jungen Frauen im Mittelpunkt beziehungsweise im Vordergrund steht, weil dies den Disput erlebbar macht.</p>
<p><span id="more-9390"></span></p>
<p>Meine inszenierten Portraits zeigen die Abwesenheit dieser jungen Frauen und die selbstverständliche Präsenz des Kopftuchs. Trotz der inszenierten Abwesenheit der Personen versucht der Betrachter die Persönlichkeit und Individualität der Frauen aus ihren Ausdrücken, ihrer Körperhaltung und ihrer Mimik herauszulesen. Doch es gelingt nicht wirklich.</p>
<p>Es war für mich eine Herausforderung Authentizität und Würde der Frauen zu erhalten. Jede einzelne Geschichte war ein besonderes Erlebnis und ein Stück gesellschaftliche Realität.</p>
<p>Mein Hauptfokus liegt auf der Präsenz der Kopfbedeckung und ihrem Selbstverständnis in einer multimedialen Gesellschaft. Offen bleibt, wie der Betrachter die Bilder wahrnimmt und bewertet.</p>
<p><strong>Wie haben Sie die Frauen getroffen?</strong><br />
Ich war auf der Suche nach Kopftuch tragenden Musliminnen – von allem aus der jungen Generation. Ich habe sie einfach überall angesprochen: in Cafés, in Universitäten, auf der Straße, im Einkaufzentrum, im Zug – wirklich überall dort, wo ich unterwegs war. </p>
<p><strong>Wie fallen die Reaktionen auf Ihre Arbeit aus? </strong><br />
Überraschenderweise sehr gut. Ich habe meine Arbeit im Juni 2010 in der Folkwang Hochschule präsentiert und viele fanden es insbesondere sehr authentisch, auch kamen viele interessante Fragen.</p>
<p>Nach meinem Diplom an der Folkwang Hochschule habe ich andere Plattformen gesucht, meine Arbeit zu zeigen. So kam die Idee, die Bilder in eine Kirche zu zeigen. Die Arbeit wird nun vom 02. bis 23. Oktober 2011 in der St.Theodor Kirche in Köln ausgestellt.</p>
<p>Dazu war meine Arbeit bei Spiegel Online zu sehen, was sehr viele positive, aber auch kritische Reaktionen hervorgerufen hat. Zum Beispiel hat sich das Badische Landesmuseum für meine Fotografien interessiert und diese für eine Dauerausstellung gekauft. Dort werden die Bilder ab August gezeigt. </p>
<p>Es gab auch viele Interviews und Beiträge über meine Arbeit und mich: so hatte ich die Möglichkeit, meine Arbeit in einer Online Galerien zu zeigen, es gab einen Austausch mit der Duke University in Durham und ich hatte diverse Interviews in Printmedien und im Hörfunk.</p>
<p><strong>Was haben Sie demnächst vor?</strong><br />
Auf jeden Fall Portrait-Serien. Hierfür werde ich wieder mit Protagonisten zusammenarbeiten, die ich für mein Projekt gewinnen muss.</p>
<p><a href="http://www.aysetasci.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Ayse Tasci-Steinebach</a></p>
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		<title>Die größten Observatorien und Windanlagen. Fotograf Benjamin Antony Monn</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/05/11/die-grosten-observatorien-und-windanlagen-fotograf-benjamin-antony-monn/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 11:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Benjamin Monns Fotoprojekt mit dem Titel „Endor“ ist nach einem Planeten aus „Star Wars“ benannt. Im Fokus stehen Industrie- und Funktionsbauten, die in einem markanten Kontrast zu ihrer unmittelbaren Umgebung stehen. Benjamin Monn lenkt den Blick auf archaische wie moderne Ingenieursbauten in Europa und Amerika, die mit ihrer abstrakten, monumentalen Architektur die Umgebung bestimmen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9334" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/benjamin-antony-monn-endor/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/monn-first.jpg" alt="Mauna Kea Observatory | Big Island | Hawaii | USA © Benjamin A. Monn" title="Mauna Kea Observatory | Big Island | Hawaii | USA © Benjamin A. Monn" width="530" height="354" class="size-full wp-image-9334" /></a><p class="wp-caption-text">Mauna Kea Observatory | Big Island | Hawaii | USA © Benjamin A. Monn</p></div>
<p><strong>Benjamin Monns Fotoprojekt mit dem Titel „Endor“ ist nach einem Planeten aus „Star Wars“ benannt. </p>
<p>Im Fokus stehen Industrie- und Funktionsbauten, die in einem markanten Kontrast zu ihrer unmittelbaren Umgebung stehen.</strong></p>
<p>Benjamin Monn lenkt den Blick auf archaische wie moderne Ingenieursbauten in Europa und Amerika, die mit ihrer abstrakten, monumentalen Architektur die Umgebung bestimmen.</p>
<p>Die Einschnitte der abgebildeten Funktionsbauten in die Ästhetik ihrer natürlichen Umgebung lassen die Bilder dieser Serie unwirklich und montiert erscheinen – doch der Kontrast zwischen Landschaft und Architektur ist real.</p>
<p><span id="more-9333"></span></p>
<p>Die Planungen zum Projekt „Endor“ laufen seit 2009. Am Anfang standen Aufnahmen in der weiteren Umgebung Münchens: Die Radaranlage am Ammersee. Im September 2010 fuhr Monn in die USA um einen Teil der größten Observatorien und Windanlagen in New Mexiko, Kalifornien und auf Hawaii zu fotografieren. </p>
<p>Reisen zum französischen Viaduc de Millau und zu den Offshore-Anlagen in Dänemark und England sollen folgen. Außerdem sind Reisen in die chilenische Atacamawüste und zu den Pyramiden von Gizeh geplant. Das Gesamtprojekt wird in einem Bildband und in einer Ausstellung veröffentlicht werden.</p>
<p>Mit dem „Endor Project“ gewann Benjamin A. Monn bereits Anfang des Jahres 2011 den Preis des kanadischen Photography &#038; Illustration Awards in der Kategorie Architektur.</p>
<p><a href="http://www.benjamin-antony-monn.com" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Benjamin Antony Monn</a></p>
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		<title>In Gottes buntem Garten. Peter Francks erotische Andeutungen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fotografien von Peter Franck kenne ich durch Calin Kruse. Calin Kruse zählt mit seinen Heften aus der Reihe »dienacht« zu den spannenden Herausgebern für Fotografie. (einigen vielleicht schon bekannt) Jetzt hat Kruse mit »Die rote Trude« ein neues Label gelauchnt und Peter Francks absurd-erotischen Fotografien ein Künstlerbuch gewidmet. »Gottes bunter Garten« ist ein feines, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9318" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/peter-franck-gottes-bunter-garten/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/05/peter-franck-first.jpg" alt="© Peter Franck: Gottes bunter Garten" title="© Peter Franck: Gottes bunter Garten" width="530" height="352" class="size-full wp-image-9318" /></a><p class="wp-caption-text">© Peter Franck: Gottes bunter Garten</p></div>
<p><strong>Die Fotografien von Peter Franck kenne ich durch Calin Kruse. Calin Kruse zählt mit seinen Heften aus der Reihe »dienacht« zu den spannenden Herausgebern für Fotografie. (einigen vielleicht schon bekannt)</p>
<p>Jetzt hat Kruse mit »Die rote Trude« ein neues Label gelauchnt und Peter Francks absurd-erotischen Fotografien ein Künstlerbuch gewidmet.</strong></p>
<p>»Gottes bunter Garten« ist ein feines, absurd-erotisches Bildband-Tagebuch: der Betrachter eilt durch einen Garten der sinnlichen Besonderheiten, subtil humorig; er wirft einen Blick in die dunkle Welt des bezahlten Schmerzes und eilt gleichsam von Raum zu Raum. </p>
<p>In der Ankündigung heißt es bedeutungsschwer: &#8220;Der verbotene Blick in Hotelzimmer aus einer Zeit als die Dekoration noch nicht das Prädikat <em>absurd</em> trug und Voyeurismus noch nicht medial legitimiert war.&#8221; </p>
<p>Erschienen im Format 13 x 18 cm mit offener Bindung, nummeriert in einer Auflage von 105 Stück und signiert. (Kommt mit unterschiedlichen Bändern aus Tüllspitze!)</p>
<p><a href="http://www.die-rote-trude.de/" target="_blank" class="liexternal">Heft bestellen</a></p>
<p><a href="http://www.bildwerk3.de/2008/10/23/wenn-das-heft-aus-der-druckerei-kommt-bin-ich-arm/" class="liinternal">Calin Kruse im Interview auf Bildwerk3</a></p>
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		<title>Klaus Pichler zeigt »Idyllen« in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 07:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich&#8217;s schon zeigen darf, zeig ich&#8217;s auch: ein Beispiel aus der Serie des österreichischen Fotografen Klaus Pichler. Es handelt sich dabei um einen Werkzyklus, in dem der Fotograf in hüllenlosen Posen die biedere Glücksseligkeit einer Mittelstandsfamilie aus den 1960er Jahren stört. Pichlers Arbeit ist auf der vom New York Photo Festival (NYPH) organisierten Ausstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Da ich&#8217;s schon zeigen darf, zeig ich&#8217;s auch: ein Beispiel aus der Serie des österreichischen Fotografen Klaus Pichler. </p>
<p>Es handelt sich dabei um einen Werkzyklus, in dem der Fotograf in hüllenlosen Posen die biedere Glücksseligkeit einer Mittelstandsfamilie aus den 1960er Jahren stört.</strong></p>
<div id="attachment_9179" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/03/klaus_pichler_idyllen.jpg" alt="© Klaus Pichler / Anzenberger" title="© Klaus Pichler / Anzenberger" width="500" height="746" class="size-full wp-image-9179" /><p class="wp-caption-text">Freude an der Entkleidung: der Fotograf als Exhibitionist © Klaus Pichler / Anzenberger</p></div>
<p>Pichlers Arbeit ist auf der vom <a href="http://www.newyorkphotofestival.com/" target="_blank" class="liexternal">New York Photo Festival</a> (NYPH) organisierten Ausstellung »Provocation« zu sehen. (seit 26. März 2011 in der powerHouse Arena, Brooklyn, New York)</p>
<p><a href="http://www.kpic.at/index.php?option=com_content&#038;view=category&#038;layout=blog&#038;id=1&#038;Itemid=3" target="_blank" class="liexternal">Idyllen von Klaus Pichler</a></p>
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		<title>Menno Aden – Room Portraits</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>
		<category><![CDATA[Sunday ArtWork]]></category>

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		<description><![CDATA[Sunday ArtWork Der Berliner Fotokünstler Menno Aden zeigt in seiner Serie »Room Portraits« private und öffentliche Räume von oben. Ermöglicht wird die Perspektive durch ein Verfahren, bei dem die Räume mit Hilfe eines Stabstativs und Fernauslösers von unterhalb der Raumdecke aus bis zu hundert Einzelaufnahmen “abgescannt” und am Computer zu einem Bild neu zusammengefügt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sunday ArtWork</em> <strong>Der Berliner Fotokünstler Menno Aden zeigt in seiner Serie »Room Portraits« private und öffentliche Räume von oben. </p>
<p>Ermöglicht wird die Perspektive durch ein Verfahren, bei dem die Räume mit Hilfe eines Stabstativs und Fernauslösers von unterhalb der Raumdecke aus bis zu hundert Einzelaufnahmen “abgescannt” und am Computer zu einem Bild neu zusammengefügt werden. </strong></p>
<div id="attachment_8954" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/room-portraits-%E2%80%93-menno-aden/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/02/aden-first.jpg" alt="O.W. aus »Room Portraits« © Menno Aden" title="O.W. aus »Room Portraits« © Menno Aden" width="530" height="367" class="size-full wp-image-8954" /></a><p class="wp-caption-text">O.W. aus »Room Portraits« © Menno Aden</p></div>
<p><a href="http://www.menno-aden.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Menno Aden</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klaus Pichler – Skeletons in the closet</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Feb 2011 09:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[PortfolioPin]]></category>

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		<description><![CDATA[Sunday ArtWork Über sein Fotoprojekt &#8220;Skeletons in the closet&#8221; sagt Klaus Pichler: &#8220;Alles begann mit einem nächtlichen Blick durch ein Erdgeschossfenster des Naturhistorischen Museums in Wien: drinnen ein Büroraum mit Schreibtisch, Computer, Regalen und ausgestopfter Antilope. Ich konzentrierte mich von Anfang an auf die weniger prominenten Räume des Museums und deren Inhalt.&#8221; In Wien: die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sunday ArtWork</em> <strong>Über sein Fotoprojekt &#8220;Skeletons in the closet&#8221; sagt Klaus Pichler: &#8220;Alles begann mit einem nächtlichen Blick durch ein Erdgeschossfenster des Naturhistorischen Museums in Wien: drinnen ein Büroraum mit Schreibtisch, Computer, Regalen und ausgestopfter Antilope. </strong></p>
<p><strong>Ich konzentrierte mich von Anfang an auf die weniger prominenten Räume des Museums und deren Inhalt.&#8221;</strong></p>
<div id="attachment_8870" class="wp-caption aligncenter" style="width: 441px"><a href="http://www.bildwerk3.de/skeletons-in-the-closet-%E2%80%93-klaus-pichler/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-8870 " title="Aus &quot;Skeletons in the closet&quot; 2008 - 2011. Ein Fotoprojekt im Naturhistorischen Museum Wien © Klaus Pichler" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/02/pichler-first.jpg" alt="Aus &quot;Skeletons in the closet&quot; 2008 - 2011. Ein Fotoprojekt im Naturhistorischen Museum Wien © Klaus Pichler" width="431" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">Aus &quot;Skeletons in the closet&quot; 2008 - 2011. Ein Fotoprojekt im Naturhistorischen Museum Wien © Klaus Pichler</p></div>
<p>In Wien: die Arbeit &#8220;Skeletons in the closet&#8221; wird ab 15.04.2011 in der Galerie <strong><a href="http://www.anikahandelt.com/" target="_blank" class="liexternal">anika handelt</a></strong> zu sehen sein. (Vernissage am 14.04.)</p>
<p><a href="http://www.kpic.at/" target="_blank" class="liexternal"><strong>Klaus Pichler Fotografie</strong></a></p>
<p>&#8230; <a href="http://www.facebook.com/Bildwerk3" target="_blank" class="liexternal">Bildwerk3 gibt&#8217;s auf Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
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