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	<title>Bildwerk3 &#187; Fotografen</title>
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
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		<title>Künstlerportraits von Nina Lüth</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Die laif-Fotografin Nina Lüth wurde 1971 in Bonn geboren. Im Jahr 1999 machte sie ihr Diplom an der FH-Bielefeld im Bereich Foto/Film Design. Seit 1997 lebt und arbeitet Nina Lüth in Berlin. 2006 übernahm Lüth eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an der Schule für Fotografie am Schiffbauerdamm und 2008 eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10384" class="wp-caption aligncenter" style="width: 408px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kunstlerportrats-laif-fotografin-nina-luth/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/lueth-first.jpg" alt="" title="Michael Joo (l.) – Künstler; Damien Hirst – Künstler, Kurator und Mitbegründer der Künstlerbewegung Young British Artists – März 2010 © Nina Lüth/laif" width="398" height="530" class="size-full wp-image-10384" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Joo (l.) – Künstler; Damien Hirst – Künstler, Kurator und Mitbegründer der Künstlerbewegung Young British Artists – März 2010 © Nina Lüth/laif</p></div>
<p><strong>Die laif-Fotografin Nina Lüth wurde 1971 in Bonn geboren. Im Jahr 1999 machte sie ihr Diplom an der FH-Bielefeld im Bereich Foto/Film Design. </p>
<p>Seit 1997 lebt und arbeitet Nina Lüth in Berlin.</strong></p>
<p>2006 übernahm Lüth eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an der Schule für <em>Fotografie am Schiffbauerdamm</em> und 2008 eine Lehrtätigkeit im Bereich Fotografie an der <em>Hochschule Dessau</em>.</p>
<p><a href="http://www.ninalueth.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Nina Lüth</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000020516929191951421219423112011173306&#038;ARTICLE=896" target="_blank" class="liexternal">Nina Lüth ist Mitglied bei laif &#8211; agentur für photos &#038; reportagen</a></p>
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		<title>Japan &#8211; Überleben in einem zerstörten Land. Fotograf Christoph Bangert</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 12:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans überflutete ein Tsunami weite Teile der Nordostküste. Tausende Menschen starben. Mehrere Nachbeben erschütterten die Unglücksregion. Christoph Bangert dokumentierte für den STERN und die NZZ die unvorstellbare Zerstörung und wie die Menschen vor Ort die Katastrophe meistern. Fotograf Christoph Bangert Christoph Bangert wurde 1978 in Daun in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10368" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/japan-uberleben-in-einem-zerstorten-land-laif-fotograf-christoph-bangert/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/11/bangert-first.jpg" alt="© Christoph Bangert/laif" title="© Christoph Bangert/laif" width="530" height="353" class="size-full wp-image-10368" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungskräfte vor einem großen Frachtschiff – Hafen von Kamaishi © Christoph Bangert/laif</p></div>
<p><strong>Nach dem schwersten Erdbeben in der Geschichte Japans überflutete ein Tsunami weite Teile der Nordostküste. Tausende Menschen starben. Mehrere Nachbeben erschütterten die Unglücksregion.</strong> </p>
<p>Christoph Bangert dokumentierte für den STERN und die NZZ die unvorstellbare Zerstörung und wie die Menschen vor Ort die Katastrophe meistern.</p>
<p><strong>Fotograf Christoph Bangert</strong></p>
<p>Christoph Bangert wurde 1978 in Daun in der Eifel geboren und studierte Fotodesign an der Fachhochschule Dortmund. Im Jahr 2002 unterbrach er sein Studium und seine Karriere als Rallyefahrer und reiste mit einem Landrover über Land in sechs Monaten von Buenos Aires nach New York. </p>
<p>Anfang 2007 erschienen die Bilder dieser Reise als Buch mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1576873331/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1576873331" target="_blank" class="liexternal">Travel Notes</a> im New Yorker powerHouse Verlag.</p>
<p><span id="more-10364"></span></p>
<p>Am International Center of Photography in New York studierte Christoph Bangert Fotojournalismus und arbeitet seit seinem Abschluss 2003 als freier Fotojournalist.</p>
<p>Er fotografierte seither unter anderem in Palästina, Japan, Tschad/Darfur, Afghanistan, Indonesien, Pakistan, den USA, Libanon, Nigeria, Simbabwe und Irak. Seine Bilder erschienen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, dem Zürcher Tagesanzeiger, GEO, Stern, Neon, Spiegel, Time, Newsweek, Days Japan, Vice, Courrier International, Sports Illustrated und dem New York Times Magazine. </p>
<p>Im Jahr 2005 und 2006 verbrachte er neun Monate im Irak, wo er den Krieg für die New York Times dokumentierte. Seine Bilder sind in dem Bildband <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1576874001/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=1576874001" target="_blank" class="liexternal">IRAQ: The Space between</a> zusammengefasst (powerHouse 2007). </p>
<p>Das Musee De L&#8217;Elysee in Lausanne ernannte ihn zu einem der 50 talentiertesten jungen Fotografen weltweit und er nahm an der Ausstellung und dem Buchprojekt reGeneration teil.  Christoph Bangert wurde von der amerikanischen Fotozeitschrift PDN in ihrer Liste der 30 aufstrebendsten Fotografen 2006 genannt.  </p>
<p>Für seine online Multimediapräsentation für die New York Times aus dem Irak gewann er einen Award of Excellence im jährlichen POYi Fotowettbewerb. Er nahm an der Joop Swart Masterclass 2007 teil und gewann 2008 im World Press Photo Wettbewerb eine Ehrenvolle Erwähnung für ein Bild aus Afghanistan.</p>
<p><a href="http://www.christophbangert.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Christoph Bangert</a></p>
<p><a href="http://laif.de/index.php?74052103114364632530.00003923142721951421219416112011170239&#038;MODE=GALLERY&#038;VIEWMODE=1&#038;ARTICLE=788" target="_blank" class="liexternal">C. Bangert bei laif </a> </p>
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		<title>Ich mag Themen, die mir Freiraum bei der Umsetzung lassen. Fotograf Thomas Duffé</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/10/26/ich-mag-themen-die-mir-freiraum-bei-der-umsetzung-lassen-fotograf-thomas-duffe/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Auf der einen Seite kann man den Wert einer guten Ausbildung gar nicht überschätzen, auf der anderen Seite bleibt sie immer Mittel zum Zweck: Bilder die ich im Kopf habe umzusetzen. Das ist so ähnlich wie beim Bücherschreiben. Wenn ich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10265" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/fotograf-thomas-duffe/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/duffe-first.jpg" alt="aus &#039;City Nord&#039; © Thomas Duffé" title="aus &#039;City Nord&#039; © Thomas Duffé" width="530" height="353" class="size-full wp-image-10265" /></a><p class="wp-caption-text">aus &#039;City Nord&#039; © Thomas Duffé</p></div>
<p><strong>Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert?</strong><br />
Auf der einen Seite kann man den Wert einer guten Ausbildung gar nicht überschätzen, auf der anderen Seite bleibt sie immer Mittel zum Zweck: Bilder die ich im Kopf habe umzusetzen. </p>
<p>Das ist so ähnlich wie beim Bücherschreiben. Wenn ich vor meinem Top–Rechner mit dem Monster–Textverarbeitungsprogramm sitze und mich perfekt in fünf Sprachen auszudrücken weiß, bleibt das Blatt leer, wenn ich nichts zu sagen habe.</p>
<p>Ich selbst habe nach dem Besuch einer privaten Fotoschule in einem großen Industrie- und Werbestudio eine Fotografenausbildung gemacht und danach lange assistiert – erst fest, später frei.</p>
<p><strong>Was erwarten Sie von Ihren Assistenten? Was erwarten Ihre Assistenten von Ihnen?</strong><br />
Von einem Assistenten erwarte ich Konzentration. Ich denke, dass alle Assistenten eine angemessene Bezahlung erwarten und auch verdienen; außerdem Einblicke in die Arbeitsweise des Fotografen.</p>
<p><span id="more-10256"></span></p>
<p><strong>Eine hervorragende Fotografie entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?</strong><br />
Das hängt wohl in erster Linie davon ab, um welche Fotografie es sich handelt. Wenn wir von Reportage, People und Portraitfotografie reden, hängt meiner Meinung nach ein großer Teil vom Instinkt des Fotografen und seiner Fähigkeit zur Improvisation ab. </p>
<p>Arbeite ich im Bereich Architektur, Food oder Liquids, sollte ich mich sicher mit dem Improvisieren etwas zurück halten.</p>
<p><strong>Welches wird Ihr nächster großer (Selbst-)Auftrag, Ihr nächstes, wichtiges Projekt sein?</strong><br />
Ich beschäftige mich in regelmäßigen Abständen mit eigenen Projekten, wie Büchern oder  Reportagen. Im Moment schließe ich gerade eine Serie über Schiffsköche ab und kann noch nicht genau sagen, was danach kommt.</p>
<p><strong>Wen möchten Sie gern einmal fotografieren? Für welche Marke haben Sie sofort eine zündende Idee – in Form eines Bildes?</strong><br />
Ich mag Themen, die mir möglichst viel Freiraum bei der Umsetzung lassen. In erster Linie Menschen, aber nicht nur.</p>
<p><strong>Was möchten Sie niemals machen – als Fotograf?</strong><br />
In einem anderen Job arbeiten.</p>
<p><strong>Seit wann können Sie als Fotograf von Ihren Einkünften gut leben?</strong><br />
Nachdem ich meinen ersten Job als Assistent hatte. Mal besser, mal schlechter und ganz sicher nicht immer gut aber dadurch, das ich mich immer den Umständen anpassen konnte, bin ich ganz gut durchgekommen. </p>
<p>Reich bin ich bis heute nicht geworden, aber das war auch nie mein Ziel.</p>
<p><strong>In welcher Stadt auf der Welt lebt es sich als Fotograf am besten und warum gerade dort? Und natürlich: wo leben Sie heute?</strong><br />
In der Stadt, in der man am besten vernetzt ist. Für den einen ist das Paris, New York, Berlin oder vielleicht Paderborn. Ich lebe in Hamburg.</p>
<p><strong>Zeit für Kinder und Familie?</strong><br />
Natürlich, wer sich für eine Familie und Kinder entschieden hat, der sollte sich auch Zeit dafür nehmen – nicht nur als Fotograf.</p>
<p><strong>Ihr größter Erfolg bisher?</strong><br />
Wie soll man so eine Frage ernsthaft beantworten? Gute Jobs, gute Bücher, eigene Familie, lange Reisen, abenteuerliche Reportagen, gutes Essen? Wahrscheinlich die Summe aus allem.</p>
<p><a href="http://thomasduffe.sites.livebooks.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Thomas Duffé</a></p>
<p>Buchprojekt Thomas Duffé: <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3937904832/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3937904832" target="_blank" class="liexternal">City Nord. Europas Modellstadt der Moderne</a></p>
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		</item>
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		<title>New Burlesque. laif-Fotografin Katharina Bosse</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/10/13/new-burlesque-laif-fotografin-katharina-bosse/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Atemberaubender Sexappeal und pure Sünde das kommt einem bei &#8221;New Burlesque&#8221; in den Sinn. Die Kleidung und Accessoires im Stil der 30er, 40er und 50er Jahre verhüllen wohlgeformte Körper und versprühen so einen gewissen Glamour, wie man ihn aus dem frühen Hollywood kennt. Nachdem das Genre mit dem Ausbruch des 2. Weltkrieges schon so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 394px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/new-burlesque-laif-fotografin-katharina-bosse/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-10228 " title="aus 'New Burlesque' © Katharina Bosse (USA, New Orleans)" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/bosse-first.jpg" alt="aus 'New Burlesque' © Katharina Bosse (USA, New Orleans)" width="384" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">aus &#39;New Burlesque&#39; © Katharina Bosse (USA, New Orleans)</p></div>
<p><strong>Atemberaubender Sexappeal und pure Sünde das kommt einem bei &#8221;New Burlesque&#8221; in den Sinn. Die Kleidung und Accessoires im Stil der 30er, 40er und 50er Jahre verhüllen wohlgeformte Körper und versprühen so einen gewissen Glamour, wie man ihn aus dem frühen Hollywood kennt.<br />
</strong></p>
<p>Nachdem das Genre mit dem Ausbruch des 2. Weltkrieges schon so gut wie in der Versenkung verschwunden war, etablierte sich der Trend des New Burlesque zu Beginn der 90er erneut. Dita von Teese wurde zu seiner Ikone und hat damit einen regelrechten Boom ausgelöst.</p>
<p><span id="more-10226"></span></p>
<p>laif-Fotografin Katharina Bosse verfolgt die Renaissance des New Burlesque seit Jahren. Sie interpretierte mit ihrer Fotoserie New Burlesque aus den Jahren 2000 und 2001 als eine Mischung aus Downtown Performance und einem Traum vom L.A. Showgirl – versehen mit Humor und postmoderner Ironie.</p>
<p><strong>Fotografin Katharina Bosse</strong></p>
<p>Katharina Bosse wurde 1968 in Turku/Finnland geboren und wuchs in Kirchzarten im Schwarzwald auf. Nach Abschluss des Fotografiestudiums an der FH Bielefeld (1994) lebte sie in Köln und 1997-2003 in New York, wo sie unter anderem für Kunden wie das New York Times Magazine, den New Yorker, Fortune und Geo tätig war. Seit 2003 lehrt sie als Professorin für Fotografie und Medien an der FH Bielefeld.</p>
<p>Ihre Arbeiten wurden 1994 mit einem Stipendium des DAAD und 1997 mit dem Agfa Internationalem Preis für Jungen Bildjournalismus ausgezeicht, sie nahm 1997 an der Joop-Swart „Masterclass“ der World Press Photo Foundation teil, und wurde 1998 in PDNs „Thirty under Thirty“ausgezeichnet.</p>
<p>Ihre Arbeiten werden international ausgestellt und sind Bestandteil zahlreicher Sammlungen, u.a. des MoMA in New York. Ihre künstlerischen Arbeiten werden von der Galerie Reckermann, Köln, Galerie Anne Barrault, Paris, und Alan Koppel Gallery, Chicago, vertreten.</p>
<p><a href="http://www.katharinabosse.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Katharina Bosse</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?66098606020999870950.000016903038951951421219412102011170931&amp;ARTICLE=27522&amp;VIEWMODE=2" target="_blank" class="liexternal">Katharina Bosse bei laif</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dieser Weg hat wunderbar funktioniert. Zehn Fragen an den Fotografen Malte Jäger</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Fotograf]]></category>

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		<description><![CDATA[Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert? Ich habe mich zunächst mit Assistenzen bei verschiedenen, klassischen Werbefotografen in die technische Seite der Fotografie eingearbeitet. Ich habe eine Zeit lang fest in einem Gemeinschaftsstudio mit 5 Fotografen gearbeitet, in dem ich mich nach Feierabend nach Herzenslust mit allen vorhandenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/couchsurfin-the-world-fotograf-malte-jaeger/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/10/mjaeger-first.jpg" alt="couchsurfin&#039; the world © Malte Jaeger" title="couchsurfin&#039; the world © Malte Jaeger" width="530" height="530" class="size-full wp-image-10209" /></a><p class="wp-caption-text">couchsurfin&#039; the world © Malte Jaeger</p></div>
<p><strong>Worin besteht der Wert einer guten Ausbildung zum Fotografen? Welche Ausbildung haben Sie absolviert?</strong></p>
<p>Ich habe mich zunächst mit Assistenzen bei verschiedenen, klassischen Werbefotografen in die technische Seite der Fotografie eingearbeitet. Ich habe eine Zeit lang fest in einem Gemeinschaftsstudio mit 5 Fotografen gearbeitet, in dem ich mich nach Feierabend nach Herzenslust mit allen vorhandenen Materialien austoben konnte. Dieser Weg hat wunderbar funktioniert.</p>
<p>Danach wusste ich, dass ich mich weder als Stillifer, noch als Modefotograf, oder überhaupt studiogebunden wohlfühlen würde. Mir wurde klar, dass ich mich im weitesten Sinne mit dokumentarischer Fotografie auseinandersetzen wollte und ich entschloss mich, eine Ausbildung beim Lette-Verein-Berlin zu absolvieren. </p>
<p>Ausschlaggebend für die Entscheidung zu studieren, war für mich die Möglichkeit, mich in diesem Rahmen frei und intensiv mit meinen eigenen fotografischen Inhalten auseinandersetzen zu können. Im Nachhinein erkenne ich, dass der Austausch mit Menschen, bei denen ich damals das Gefühl hatte, dass sie meine Art zu denken und zu sehen teilen, und von denen ich obendrein noch lernen konnte meine Ideen umzusetzen, sehr wichtig für meine weitere fotografische Entwicklung war.</p>
<p><strong>Was erwarten Sie von Ihren Assistenten? Was erwarten Ihre Assistenten von Ihnen?</strong></p>
<p>Was meine Assistenten von mir erwarten kann ich nicht wirklich beantworten. Ich denke, aber, dass ein guter Umgang miteinander, die Anerkennung der Leistung des anderen und eine faire Bezahlung das wichtigste sind. </p>
<p>Ich habe bisher nicht das Gefühl, dass meine Assistenten viel von mir lernen wollen. Das liegt aber sicher auch daran, dass ich am liebsten mit Freunden arbeite, die selbst Fotografen sind, auch wenn sie im Falle der Zusammenarbeit mal die Rolle des Assistenten übernehmen.</p>
<p><span id="more-10192"></span></p>
<p><strong>Eine hervorragende Fotografie entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?</strong></p>
<p>Ich denke, dass Planung auch in der dokumentarischen Fotografie eine wichtige Rolle spielt, selbst wenn der Fotograf nicht ins Geschehen eingreift. Hervorragende Reportagefotografie halte ich für eine Mischung aus Planung und Zufall. </p>
<p>Um ein gutes Foto zu machen, muss ich sorgfältig überlegen, was ich womit aussagen möchte und wie ich diese Aussage in ansprechend gestalteter Form zu einem Bild verdichten kann. Auch wenn ich etwas dokumentiere plane ich also, welche Momente der Situation tatsächlich aussagekräftig sind, und welche banal. Hier ist also klar Planung im Spiel. </p>
<p>Außerdem spielt Planung auch im Moment des Reagierens eine wichtige Rolle. Wenn ich ein potentielles Bild kommen sehe, muss ich immer noch überlegen von welcher Position aus ich es auf welche Weise fotografieren werde. Und manchmal hat man einfach Glück, und es kommen viele Faktoren im entscheidenden Moment zusammen. Doch selbst dann ist Planung im Spiel, denn diesen Moment muss man ja auch erkennen und seine Kamera bereit haben um ihn fest zu halten.</p>
<p><strong>Welches wird Ihr nächster großer (Selbst-)Auftrag, Ihr nächstes, wichtiges Projekt sein?</strong></p>
<p>Ich habe eine recht lange Liste mit Themen, die mich als freie Nachfolgeprojekte zu meinem letzten großen, freien Projekt “couchsurfin&#8217; the world” interessieren würden. Ausgewählt ist davon bisher noch keines. Aber “couchsurfin&#8217; the world” ist auch noch nicht vollkommen fertig gestellt. Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862280217/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3862280217" target="_blank" class="liexternal">Projekt wird als Buch</a> zur Frankfurter Buchmesse 2011 bei Edition Braus Berlin erscheinen.</p>
<p><strong>Wen möchten Sie gern einmal fotografieren? Für welche Marke haben Sie sofort eine zündende Idee – in Form eines Bildes?</strong></p>
<p>Ich liebe es Menschen zu fotografieren. Jeder Einzelne interessiert mich dabei gleichermaßen.</p>
<p><strong>Was möchten Sie niemals machen – als Fotograf?</strong></p>
<p>Pass- und Hochzeitsbilder.</p>
<p><strong>Seit wann können Sie als Fotograf von Ihren Einkünften gut leben?</strong></p>
<p>Es fragt sich, was “gut leben” bedeutet. Reich bin ich nicht und ich sehe mich auch nicht reich werden. Ich lebe, für meine Begriffe, schon immer gut in unserer westlichen Hemisphäre. Als wirklich selbstständig arbeitender, freier Fotograf ungefähr seit 2007.</p>
<p><strong>In welcher Stadt auf der Welt lebt es sich als Fotograf am besten und warum gerade dort? Und natürlich: wo leben Sie heute?</strong></p>
<p>Ich lebe in Berlin und ich lebe wirklich ausgesprochen gern hier. Im Sommer. Im Winter wünsche ich mir immer einen zweiten Wohnsitz irgendwo zu etablieren, wo ich nicht frieren muss. </p>
<p>Leider habe ich noch keinen Ort gefunden, der mir perfekt geeignet erscheint. Ich würde in naher Zukunft gern für eine Weile nach Brooklyn umziehen. Leider habe ich dort keinerlei berufliches Netzwerk und die Lebenshaltungskosten sind sehr hoch. Eine gute Startvoraussetzung ist das nicht.</p>
<p><strong>Zeit für Kinder und Familie?</strong></p>
<p>Ich werde im November zum ersten Mal Vater. Ich bin sehr gespannt, wie es sein wird&#8230;</p>
<p><strong>Ihr größter Erfolg bisher?</strong></p>
<p>Das finde ich schwer zu bestimmen. Von Außen betrachtet ist es wohl der World Press Photo Award 2011</p>
<p><a href="http://www.maltejaeger.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Malte Jäger</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3862280217/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3862280217" target="_blank" class="liexternal">couchsurfin&#8217; the world bei Amazon</a></p>
<p><em>Projekt couchsurfin&#8217; the world: Die Welt entdecken und Einblick in Kultur und Alltagsleben der Menschen bekommen – Couchsurfing ist die Reiseform, die neugierigen Reisenden „life-seeing“ statt dem sonst typischen touristischen „sight-seeing“ bietet. Die webbasierte Hospitality Community Couchsurfing.org ermöglicht es Reisenden mit einheimischen Gastgebern Kontakt aufzunehmen und über die virtuelle Welt hinaus im realen Leben direkten kulturellen Austausch zu erfahren. </p>
<p>Malte Jäger hat Reisende auf ihrem Weg von Sofa zu Sofa durch das Land begleitet und ihre Erlebnisse aus verschiedenen Kontinenten der Erde in Bildern festgehalten.</em></p>
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		<title>Portraits. laif-Fotograf Anatol Kotte</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/09/22/portraits-laif-fotograf-anatol-kotte/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 05:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gelungenes Portrait ist weit mehr als das Abbild einer Person, es gibt Einblick in ihren Charakter, erfasst den Menschen hinter der Fassade. Anatol Kottes Portraits von Menschen aus Politik, Unterhaltung, Wirtschaft und Medien haben ihre eigene Handschrift, sind präzise und klar – auf den ersten Blick kühl, auf den zweiten auch emotional. Dazu regiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10154" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/portraits-von-laif-fotograf-anatol-kotte/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/kotte-first.jpg" alt="Til Schweiger, Schauspieler (01.06.2006) © Anatol Kotte/laif" title="Til Schweiger, Schauspieler (01.06.2006) © Anatol Kotte/laif" width="530" height="467" class="size-full wp-image-10154" /></a><p class="wp-caption-text">Til Schweiger, Schauspieler (01.06.2006) © Anatol Kotte/laif</p></div>
<p><strong>Ein gelungenes Portrait ist weit mehr als das Abbild einer Person, es gibt Einblick in ihren Charakter, erfasst den Menschen hinter der Fassade.</strong> </p>
<p>Anatol Kottes Portraits von Menschen aus Politik, Unterhaltung, Wirtschaft und Medien haben ihre eigene Handschrift, sind präzise und klar – auf den ersten Blick kühl, auf den zweiten auch emotional.  </p>
<p>Dazu regiert eine Subtilität mit der er Schauspieler wie Til Schweiger, Musiker wie Jessye Norman oder Politiker wie Kanzlerin Angela Merkel in Szene setzt.</p>
<p><strong>Fotograf Anatol Kotte</strong></p>
<p>Anatol Kotte wurde 1963 geboren. Seit 1988 arbeitet er als selbständiger Fotograf und bekam für seine Arbeit zahlreiche Preise im In- und Ausland. Er lebt in Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?14858036793906414760.0000615742868157551166909092011152023&#038;ARTICLE=67294" target="_blank" class="liexternal">Anatol Kotte bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.anatol.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Anatol Kotte</a></p>
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		<title>9/11 laif-Fotograf Andreas Herzau</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 03:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 besuchte Andreas Herzau die verwundete und verwundbare Stadt am Hudson. Er fand Spuren der Trauer, der Anteilnahme und des Verlustes buchstäblich an jeder Straßenecke. Seit 1992 widmet sich Andreas Herzau ausschließlich der Fotografie. 1994 fotografierte er die Drogenszene in Deutschland. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/911-laif-fotograf-andreas-herzau/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/09/herzau-first.jpg" alt="New York City nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 © Andreas Herzau/laif" title="New York City nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 © Andreas Herzau/laif" width="530" height="372" class="size-full wp-image-10107" /></a><p class="wp-caption-text">New York City nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center am 11.09.2001 © Andreas Herzau/laif</p></div>
<p><strong>Nach dem Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 besuchte Andreas Herzau die verwundete und verwundbare Stadt am Hudson. Er fand Spuren der Trauer, der Anteilnahme und des Verlustes buchstäblich an jeder Straßenecke. </strong>     </p>
<p>Seit 1992 widmet sich Andreas Herzau ausschließlich der Fotografie. 1994 fotografierte er die Drogenszene in Deutschland. 1994 bis 1995 dokumentierte er mit der Kamera den Bürgerkrieg in Ruanda, Sierra Leone und Liberia. 1996 fotografierte er eine Serie über ein Abschiebegefängnis in Deutschland. </p>
<p>1997 bis 2001 beschäftigte er sich mit dem Projekt Me, Myself + I, einer fotografischen Auseinandersetzung mit der Selbstinszenierung junger Menschen. Vom Jahr 2000 bis 2002 arbeitete er an dem Buch <a href="http://www.amazon.de/s?ie=UTF8&#038;redirect=true&#038;ref_=sr_nr_n_0&#038;keywords=Andreas%20Herzau&#038;bbn=541686&#038;qid=1314849053&#038;rnid=541686&#038;rh=n%3A186606%2Ck%3AAndreas%20Herzau%2Cn%3A%21541686%2Cn%3A548400#?_encoding=UTF8&#038;site-redirect=de&#038;tag=ostjob-21&#038;linkCode=ur2&#038;camp=1638&#038;creative=19454" target="_blank" class="liexternal">Andreas Herzau &#8211; New York</a> einem fotografischen Essay der Stadt New York – vor und nach den Anschlägen vom 11. September 2001.</p>
<p><span id="more-10103"></span></p>
<p> 2006 erschien der Bildband deutsch land &#8211; a journey to the germans, eine subjektive Bestandsaufnahme über Deutschland gut 15 Jahre nach der Wiedervereinigung.</p>
<p>Seine Werke stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Dabei sind seine Bilder eine Übersetzung hin zum Abstrakten, eine Art gebrochene Reportagefotografie, die nicht nur mitteilen &#8211; zeigen &#8211; will, sondern zum genauen Hinsehen auffordert. </p>
<p>Andreas Herzau ist seit 1999 Mitglied der Fotoagentur laif, er lebt in Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000018705263331951421219431082011144230&#038;ARTICLE=658" target="_blank" class="liexternal">Andreas Herzau bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.andreasherzau.de" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Andreas Herzau</a></p>
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		<title>Paradise Now. laif-Fotograf Peter Bialobrzeski</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/25/paradise-now-laif-fotograf-peter-bialobrzeski/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[»Paradise Now« zeigt sowohl inszenierte als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte. Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10065" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/paradise-now-laif-fotograf-peter-bialobrzeski/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/bialobrzeski-first.jpg" alt="»Paradise Now« © Peter Bialobrzeski/laif" title="»Paradise Now« © Peter Bialobrzeski/laif" width="530" height="421" class="size-full wp-image-10065" /></a><p class="wp-caption-text">»Paradise Now« © Peter Bialobrzeski/laif</p></div>
<p><strong>»Paradise Now« zeigt sowohl inszenierte als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte.</p>
<p>Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren lässt.</strong></p>
<p>Die Bilder zelebrieren das üppige Grün als Zeichen der Hoffnung, werfen aber auch die Frage auf, ob wir dieses Leuchten angesichts der prognostizierten Klimakatastrophe überhaupt noch verantworten wollen.</p>
<p><span id="more-10063"></span></p>
<p>Niemals zuvor waren unsere Städte so hell; in Zukunft werden sie nicht mehr so strahlen können. Diese Fotos erinnern uns daran, dass Dekadenz und Unvernunft immer ziemlich gut aussehen. Peter Bialobrzeskis Bilder sind zwischen Oktober 2007 und März 2008 in Hanoi, Jakarta, Singapur, Bangkok und Kuala Lumpur entstanden.</p>
<p><strong>Fotograf Peter Bialobrzeski</strong></p>
<p>Peter Bialobrzeski studierte Politik und Soziologie, bevor er in seiner Geburtsstadt Wolfsburg als Lokalreporter arbeitete. Neben seinem Studium des Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie in Essen (Folkwangschule) und London (LCP) unternahm er zahlreiche Asienreisen. </p>
<p>Seit 1989 wurden Peter Bialobrzeskis Arbeiten in beinahe allen namhaften internationalen Magazinen und Zeitschriften publiziert, von GEO Deutschland über das koreanische GEO bis zur New York Times. </p>
<p>laif-Mitglied ist Bialobrzeskis seit 1994. Er gewann zahlreiche Preise, darunter den renommierten World Press Award in der Kategorie »Arts/Stories« im Jahre 2003. Seine Fotografien sind in Einzel- und Gruppenausstellungen auf allen fünf Kontinenten gezeigt worden. </p>
<p>Seit 2002 unterrichtet Peter Bialobrzeski als Professor das Fach Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Die Galerien Lothar Albrecht in Frankfurt/M. und Laurence Miller in New York vertreten seine Arbeiten auf dem Kunstmarkt.</p>
<p><a href="http://www.bialobrzeski.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Peter Bialobrzeski</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000857061307671951145525082011090843&#038;ARTICLE=606" target="_blank" class="liexternal">Peter Bialobrzeski bei laif</a></p>
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		<title>Swim Lanka – Swim For Life. laif-Fotograf Massimiliano Clausi</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/08/18/swim-lanka-%e2%80%93-swim-for-life-laif-fotograf-massimiliano-clausi/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 07:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Dezember 2004 ereignete sich die schlimmste Katastrophe in der Geschichte Sri Lankas. 13 Tsunamis verwüsteten die Insel und forderten mehr als 30.000 Menschenleben. Inzwischen sind die Spuren der Verwüstung in den meisten Teilen Sri Lankas beseitigt. Die Angst vor der nächsten tödlichen Welle sitzt jedoch noch immer tief. Als Reaktion auf die traumatischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10039" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/swim-lanka-%E2%80%93-swim-for-life-laif-fotograf-massimiliano-clausi/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/clausi-first.jpg" alt="Menschen am Strand von Colombo. Swim Lanka – Swim For Life © Massimiliano Clausi/laif" title="Menschen am Strand von Colombo. Swim Lanka – Swim For Life © Massimiliano Clausi/laif" width="530" height="530" class="size-full wp-image-10039" /></a><p class="wp-caption-text">Menschen am Strand von Colombo. Swim Lanka – Swim For Life © Massimiliano Clausi/laif</p></div>
<p><strong>Am 26. Dezember 2004 ereignete sich die schlimmste Katastrophe in der Geschichte Sri Lankas. 13 Tsunamis verwüsteten die Insel und forderten mehr als 30.000 Menschenleben. Inzwischen sind die Spuren der Verwüstung in den meisten Teilen Sri Lankas beseitigt. Die Angst vor der nächsten tödlichen Welle sitzt jedoch noch immer tief. </strong></p>
<p>Als Reaktion auf die traumatischen Erfahrungen mit der Tsunami-Katastrophe wurde das »Swim Lanka Projekt« mit dem Ziel möglichst vielen srilankischen Kindern das Schwimmen beizubringen und ihnen die Angst vor dem Ozean zu nehmen, initiiert. Mehr als 16.000 Kinder nahmen bisher an den Schwimmkursen teil.</p>
<p><span id="more-10037"></span></p>
<p>Mit Beendigung des mehr als 20 Jahre währenden Bürgerkrieges zwischen der Regierung und den tamilischen »Liberation Tigers« konnte »Swim Lanka« ihre Kurse in den vormals umkämpften Gebieten im Nordosten anbieten.</p>
<p><strong>Massimiliano Clausi begleitete das »Swim Lanka Projekt« mit seiner Kamera.</strong></p>
<p>Massimiliano Clausi wurde 1979 in  Genua, in Norditalien geboren. Er studierte <em>Communication Science</em> und schloss im Jahr 2004 sein Studium ab. Danach besuchte er die <em>Danish School of Journalism</em>.</p>
<p>Im Jahr 2006 erhielt er den Preis »Canon Young Photographers&#8217; Scholarship«. In den Jahren 2009 und 2010 wurden seine Bilder für den AntropoGraphia-Award nominiert und weltweit ausgestellt. Lobende Erwähnungen erhielt er bei »Px3 Photo Award« und dem »China Press Photo Contest«. </p>
<p>Massimiliano Clausis Arbeit konzentriert sich auf soziale und humanitäre Probleme weltweit. Er lebt in Mailand.</p>
<p><a href="http://www.emmeclausi.it/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Massimiliano Clausi</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.00001481935839801535911718082011092827&#038;ARTICLE=863" target="_blank" class="liexternal">Massimiliano Clausi bei laif</a></p>
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		<title>La Storia &#8211; The italian men. laif-Fotografin Barbara Dombrowski</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 10:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Barbara Dombrowski reiste im Jahr 1991 für mehrere Monate nach Bella Italia – das Land ihrer Träume. Dort fotografierte sie italienische Männer und das sinnliche Italien der frühen neunziger Jahre. Zwanzig Jahre später hat sie aus den Bildern ein animiertes Fotobuch gemacht: die iPhone/iPad-App »La Storia &#8211; The Italien men« zeigt die Bilder ihrer damaligen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9980" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/la-storia-the-italian-men-laif-fotografin-barbara-dombrowski/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/dombrowski-first.jpg" alt="Anfang der Neunziger, Italien: Eine Gruppe junger Männer sitzt im Auto. © Barbara Dombrowski/laif" title="Anfang der Neunziger, Italien: Eine Gruppe junger Männer sitzt im Auto. © Barbara Dombrowski/laif" width="530" height="358" class="size-full wp-image-9980" /></a><p class="wp-caption-text">Anfang der Neunziger, Italien: Eine Gruppe junger Männer sitzt im Auto. © Barbara Dombrowski/laif</p></div>
<p><strong>Barbara Dombrowski reiste im Jahr 1991 für mehrere Monate nach Bella Italia – das Land ihrer Träume. Dort fotografierte sie italienische Männer und das sinnliche Italien der frühen neunziger Jahre.</strong></p>
<p>Zwanzig Jahre später hat sie aus den Bildern ein animiertes Fotobuch gemacht: die iPhone/iPad-App »La Storia &#8211; The Italien men« zeigt die Bilder ihrer damaligen Abschlussarbeit . (<a href="http://itunes.apple.com/us/app/la-storia-von-barbara-dombrowski/id435702329?mt=8" target="_blank" class="liexternal">Link Itunes Store</a>)</p>
<p>Die Fotos aus »La Storia« haben diverse Preise erhalten und wurden in mehreren Ausstellungen gezeigt.</p>
<p><strong>Barbara Dombrowski</strong></p>
<p>Barbara Dombrowski wurde 1964 in Stuttgart geboren. Sie studierte Visuellen Kommunikation an der FH in Dortmund. Seit 1996 arbeitet sie als freie Fotografin. Barbara Dombrowski lebt und arbeitet in Hamburg.</p>
<p><a href="http://www.ebertdombrowski.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotografin Barbara Dombrowski</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000177699342266249668210082011120727&#038;ARTICLE=619" target="_blank" class="liexternal">Barbara Dombrowski bei laif</a></p>
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		<title>Mae Tao Klinik. laif-Fotograf Kai Nedden</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=9900</guid>
		<description><![CDATA[Die Mae Tao Klinik liegt in der Nähe der Stadt Mae Sot an der thailändischen-burmesischen Grenze. Sie bietet seit 1989 den Flüchtlingen aus Burma, die durch die Minenfelder des burmesischen Dschungels geflüchtet sind, eine erste Anlaufstelle, Unterschlupf und freie medizinische Versorgung. Die häufigsten Erkrankungen sind Entzündungen, Malaria und Tuberkulose, aber auch Verletzungen durch Minen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9902" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/mae-tao-klinik-laif-fotograf-kai-nedden/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/08/first-nedden.jpg" alt="" title="Mae Tao Klinik. © Kai Nedden/laif" width="530" height="353" class="size-full wp-image-9902" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Mönch hat seine Beinprothese abgelegt um sich auszuruhen. Minen sind der häufigste Grund für Amputationen in der Mae Tao Klinik. © Kai Nedden/laif</p></div>
<p><strong>Die Mae Tao Klinik liegt in der Nähe der Stadt Mae Sot an der thailändischen-burmesischen Grenze. Sie bietet seit 1989 den Flüchtlingen aus Burma, die durch die Minenfelder des burmesischen Dschungels geflüchtet sind, eine erste Anlaufstelle, Unterschlupf und freie medizinische Versorgung.</strong></p>
<p>Die häufigsten Erkrankungen sind Entzündungen, Malaria und Tuberkulose, aber auch Verletzungen durch Minen und Schusswunden werden behandelt.</p>
<p>Kai Nedden dokumentierte die medizinische Versorgung der burmesischen Flüchtlinge in der Mae Tao Klinik.</p>
<p><span id="more-9900"></span></p>
<p>Kai Nedden begann 2003 Fotografie an der FH in Hannover zu studieren – im Fachbereich Bildende Kunst. Nach Abschluss seines Vordiploms wechselte er zum Fachbereich Design und Medien um sich dort bei Prof. Rolf Nobel dem journalistischen Schwerpunkt der Fotografie zu widmen. </p>
<p>Seit 2006 arbeitet Nedden professionell als freiberuflicher Fotograf für verschiedene Tageszeitungen und Magazine. Bei laif ist Nedden, der zu Zeit in Köln lebt, seit 2010.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000015578116511951421219402082011121253&#038;ARTICLE=892" target="_blank" class="liexternal">Kai Nedden bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.kainedden.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Kai Nedden</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinder-Schokolade &#8211; der bittersüße Handel. laif-Fotograf Daniel Rosenthal</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoreportage]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Jahren gelobte die Süßwaren-Industrie Besserung. Doch noch immer schinden sich auf den Kakaoplantagen der Elfenbeinküste Minderjährige bei der Kakaoernte. Sie schuften und schleppen bis zur Erschöpfung, verdienen für die gefährliche Arbeit aber nur einen Hungerlohn. Keins der Kinder kennt die Früchte ihrer Arbeit, den Geschmack von Schokolade &#8211; die Schätze des Landes gehen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9815" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/kakao-an-der-elfenbeinkueste-laif-fotograf-daniel-rosenthal/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/07/rosenthal-first.jpg" alt="" title="© Daniel Rosenthal/laif" width="530" height="354" class="size-full wp-image-9815" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Mädchen im Elendsviertel Bado in San Pedro. Viele der Bewohner sind in der Hoffnung auf Arbeit und Verdienst in die &quot;Kakaostadt&quot; San Pedro gekommen und leben nun ohne jegliche Perspektive im Elend. Es gibt weder fliessendes Wasser noch Kanalisation. Die wenigen vorhandenen Schulen können sich die Bewohner meist nicht leisten. Regierung und Multis schauen tatenlos zu. © Daniel Rosenthal/laif</p></div>
<p><strong>Vor Jahren gelobte die Süßwaren-Industrie Besserung. Doch noch immer schinden sich auf den Kakaoplantagen der Elfenbeinküste Minderjährige bei der Kakaoernte. </strong></p>
<p>Sie schuften und schleppen bis zur Erschöpfung, verdienen für die gefährliche Arbeit aber nur einen Hungerlohn. Keins der Kinder kennt die Früchte ihrer Arbeit, den Geschmack von Schokolade &#8211; die Schätze des Landes gehen in den Export.</p>
<p>Der Fotograf Daniel Rosenthal wurde 1973 geboren und lebt in Berlin. Nach seinem Fotodesignstudium am Lette–Verein Berlin arbeitete er für verschiedene Tageszeitungen und zog anschließend nach London, um an der<em> School of Media</em> Fotojournalismus zu studieren. </p>
<p><span id="more-9814"></span></p>
<p>Schwerpunkt seiner Arbeit sind soziale Themen, News und eigene Projekte: UN-Sanktionen im Irak, Tschetschenische Flüchtlinge in Inguschetien, HIV in Malawi, Opfer von Arbeitsunfällen in China, Straßenkinder in Berlin.</p>
<p>Seine Fotografien wurden unter anderem bei Ausstellungen in Berlin, London, New York, Visa pour l‘image in Perpignan und Lumix Fotofestival in Hannover gezeigt. </p>
<p>Daniel Rosenthal ist seit Mai 2008 Mitglied bei laif.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000311936701671951145528072011101544&#038;ARTICLE=821" target="_blank" class="liexternal">Daniel Rosenthal bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.danielrosenthal.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Daniel Rosenthal</a></p>
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		<title>From Vienna to Beirut. laif-Fotograf Frederic Lezmi</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo endet der Westen und wo beginnt der Orient? Auf seiner Reise von Wien nach Beirut dokumentierte laif-Fotograf Frederic Lezmi den fließenden Übergang von Europa zum Nahen Osten. Vier Monate fuhr er dafür mit dem Auto von Österreich bis in den Libanon. Lezmi, als Halblibanese im Schwarzwald aufgewachsen, wollte das „Dazwischen“ untersuchen &#8211; das, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9791" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/from-vienna-to-beirut-laif-fotograf-frederic-lezmi/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/07/lezmi-first.jpg" alt="Libanon, Beirut © Frederic Lezmi/laif" title="Libanon, Beirut © Frederic Lezmi/laif" width="530" height="353" class="size-full wp-image-9791" /></a><p class="wp-caption-text">Libanon, Beirut © Frederic Lezmi/laif</p></div>
<p><strong>Wo endet der Westen und wo beginnt der Orient? Auf seiner Reise von Wien nach Beirut dokumentierte laif-Fotograf Frederic Lezmi den fließenden Übergang von Europa zum Nahen Osten.</strong></p>
<p>Vier Monate fuhr er dafür mit dem Auto von Österreich bis in den Libanon. Lezmi, als Halblibanese im Schwarzwald aufgewachsen, wollte das „Dazwischen“ untersuchen &#8211; das, was zwischen seiner europäischen Heimat und seinem langjährigen Beobachtungsfeld im Nahen Osten liegt. </p>
<p>Lezmi zeigt wie sich Morgen- und Abendland durchdringen und überlagern. Kulturelle Differenzen stellt er in seinen Aufnahmen in Frage und auf die Probe &#8211; schleichend kommt uns so die „ferne“ arabische Welt ganz nah.</p>
<p><span id="more-9790"></span>  </p>
<p>Frederic Lezmi, geboren 1978, wuchs in Dakar, Genf und im Schwarzwald auf. Nach einem Jahr als Assistent von Wolfgang Zurborn in der Galerie Lichtblick in Köln, studierte er von 2001 bis 2009 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Dokumentarfotografie an der Folkwang Hochschule in Essen. </p>
<p>Seit 2004 konzentriert sich seine fotografische Arbeit vor allem auf Themen im Nahen Osten. Mit einem Stipendium des DAAD studierte er 2005/2006 an der Kunstakademie in Beirut. Seine Diplomarbeit &#8220;Beyond Borders&#8221; wurde mit dem BFF-Förderpreis und dem Reinhart-Wolf Preis 2009 ausgezeichnet. Seit 2010 ist er Mitglied bei laif.</p>
<p><a href="http://www.lezmi.de/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Frederic Lezmi</a></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000013116075707834519621072011103042&#038;ARTICLE=871" target="_blank" class="liexternal">Frederic Lezmi bei laif</a></p>
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		<title>Die Wagenburg-Autark am Stadtrand. laif-Fotograf Gordon Welters</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[In seiner Fotogeschichte »Die Wagenburg« zeigt Gordon Welters 11 Menschen, die mit ihren Tieren in einer Wagenburg am Stadtrand von Potsdam leben, wo sie alles haben, was sie benötigen: Ein Windrad und eine Solaranlage sorgen für Strom, es gibt kleine Gemüsebeete, Kinderspielplätze, ein Tiergehege, einen eigenen Badewagen und ein Werkstattzelt. Vor allem aber erleben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9722" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/die-wagenburg-laif-fotograf-gordon-welters/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/07/welters-first.jpg" alt="Die Wagenburg – © Gordon Welters/laif" title="Die Wagenburg – © Gordon Welters/laif" width="530" height="354" class="size-full wp-image-9722" /></a><p class="wp-caption-text">Die Wagenburg – © Gordon Welters/laif</p></div>
<p><strong>In seiner Fotogeschichte »Die Wagenburg« zeigt Gordon Welters 11 Menschen, die mit ihren Tieren in einer Wagenburg am Stadtrand von Potsdam leben, wo sie alles haben, was sie benötigen: Ein Windrad und eine Solaranlage sorgen für Strom, es gibt kleine Gemüsebeete, Kinderspielplätze, ein Tiergehege, einen eigenen Badewagen und ein Werkstattzelt. </strong></p>
<p>Vor allem aber erleben sie hier eine Freiheit, wie sie in einer Mietwohnung kaum denkbar ist. Welters wohnte selber in der Gemeinschaft. Seine Serie wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem <em>Unicef World Press Foto Award</em>.</p>
<p><span id="more-9721"></span></p>
<p>Gordon Welters wurde 1974 in Brandenburg geboren und arbeitet seit 1998 freiberuflich als Fotojournalist. Von 2000 bis 2003 war er Mitglied im Journalistenbüro Spot und studierte 2003/2004 Fotojournalismus am London College of Communication. </p>
<p>Für seine Reportagen reiste Gordon Welters nach Russland, Kasachstan, Senegal, Kanada, Indonesien, Kuba und durch Europa. Er organisiert und leitet verschiedene Fotoworkshops, war Jurymitglied diverser Fotoawards in Deutschland und den USA.  2010 erhielt Gordon Welters ein Stipendium der VG Bild-Kunst.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000013311651821951421219413072011124107&#038;ARTICLE=792" target="_blank" class="liexternal">Gordon Welters bei laif</a></p>
<p><a href="http://www.gordonwelters.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Gordon Welters</a></p>
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		<title>Landschaftsaufnahmen: laif-Fotograf Berthold Steinhilber. Workshop im Oktober</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/07/07/landschaftsaufnahmen-laif-fotograf-berthold-steinhilber-workshop-im-oktober/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiesen, Wälder und traumhafte Ausblicke &#8211; laif Fotograf Berthold Steinhilber bringt mit seinen Landschaftsaufnahmen Heimat nah. Unsere Landschaften sind aber längst nicht mehr nur unberührte Natur. Aus den Hochlagen der Alpen flüchten die Menschen, in den Tälern wachsen Städte. Der Verkehr macht Europas größtes Gebirgsmassiv zur Peripherie der Großstädte. laif und Bildwerk3 zeigen eine Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9704" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/landschaftsaufnahmen-laif-fotograf-berthold-steinhilber/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/07/steinhilber-first.jpg" alt="Brenner Autobahn zwischen Lueg und Gries am Brenner © Berthold Steinhilber/laif" title="Brenner Autobahn zwischen Lueg und Gries am Brenner © Berthold Steinhilber/laif" width="530" height="360" class="size-full wp-image-9704" /></a><p class="wp-caption-text">Brenner Autobahn zwischen Lueg und Gries am Brenner © Berthold Steinhilber/laif</p></div>
<p><strong>Wiesen, Wälder und traumhafte Ausblicke &#8211; laif Fotograf Berthold Steinhilber bringt mit seinen Landschaftsaufnahmen Heimat nah. Unsere Landschaften sind aber längst nicht mehr nur unberührte Natur. Aus den Hochlagen der Alpen flüchten die Menschen, in den Tälern wachsen Städte. Der Verkehr macht Europas größtes Gebirgsmassiv zur Peripherie der Großstädte.</strong></p>
<p>laif und Bildwerk3 zeigen eine Auswahl klassischer Landschaftsaufnahmen und Bilder aus der Bilderserie ALP-Traum, welche die Zerstörung der Alpen durch den Menschen zeigen. Steinhilber wurde 2009 für eines seiner Bilder mit dem World Press Photo Award ausgezeichnet.</p>
<p><span id="more-9703"></span></p>
<p>Berthold Steinhilber (Jahrgang 1968) studierte Fotodesign an der FH Dortmund und am College of Arts in Falmouth, Großbritannien. Seit über zehn Jahren fotografiert er für Magazine, Unternehmen und Agenturen im In- und Ausland. (GEO, Stern, Smithsonian Magazine, New York Times Magazine etc.). </p>
<p>In verschiedenen Arbeiten widmet er sich dem Themenfeld der Veränderung der Landschaft durch den Menschen. Steinhilber gewann diverse Auszeichnungen schon während seines Studiums (Reinhart Wolf Auszeichnung, Kodak Nachwuchsförderpreis) und erhielt für seine Diplomarbeit den BFF Förderpreis. 2003 wurde sein Buch „Ghost Towns of the American West“ prämiert. Berthold Steinhilber lebt und arbeitet in Stuttgart.</p>
<p><strong>laif und Berthold Steinhilber bieten vom 14.-17.10.2011 einen Workshop zum Thema Landschaftsfotografie an: &#8220;Der Deutsche Wald&#8221;.  Die Teilnehmer begeben sich in den geheimnisvollen, nordhessischen Reinhardswald. Der Workshop soll die Fotografen dabei unterstützen, sich individuell mit dem Thema Landschaftsfotografie auseinanderzusetzen. Weitere Informationen und ein PDF finden Sie <a href="http://www.laif.de/index.php?13606505837727736090.000012685335331951421219406072011125016&#038;ARTICLE=67619" target="_blank" class="liexternal">hier</a>.</strong></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000070135412884166211604072011122816&#038;ARTICLE=838" target="_blank" class="liexternal">Berthold Steinhilber bei laif</a></p>
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		<title>Tokyo Compression: laif-Fotograf Michael Wolf</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/06/30/tokyo-compression-laif-fotograf-michael-wolf/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[laif]]></category>

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		<description><![CDATA[Rushhour in Tokyo, jeden Morgen und jeden Nachmittag spielt sich in jedem beliebigen Tokyoter U-Bahnhof dasselbe Schauspiel ab: Dicht gedrängt warten Menschen am Bahnsteig, die U-Bahn kommt, die Türen springen auf, die einen quellen heraus, die anderen strömen hinein, Uniformierte mit weißen Handschuhen helfen und schieben nach, die Türen knallen zu, der Zug fliegt los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9675" class="wp-caption alignnone" style="width: 434px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/tokyo-compression-laif-fotograf-michael-wolf/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-9675" title="Tokyo Compression © Michael Wolf" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/wolf-first.jpg" alt="Tokyo Compression © Michael Wolf" width="424" height="530" /></a><p class="wp-caption-text">Tokyo Compression © Michael Wolf/laif</p></div>
<p><strong>Rushhour in Tokyo, jeden Morgen und jeden Nachmittag spielt sich in jedem beliebigen Tokyoter U-Bahnhof dasselbe Schauspiel ab: Dicht gedrängt warten Menschen am Bahnsteig, die U-Bahn kommt, die Türen springen auf, die einen quellen heraus, die anderen strömen hinein, Uniformierte mit weißen Handschuhen helfen und schieben nach, die Türen knallen zu, der Zug fliegt los und ist in maximal zwei Minuten in der nächsten Station, wo sich die Szene wiederholt.</strong></p>
<p>Einen kurzen Moment nur stoppt das Gewusel, der Zustand der Zusammengedrängten friert ein, ein kurzes Innehalten und Einatmen hinter den U-Bahntüren. Und jetzt, kurz vorm Ausatmen und Aussteigen, genau jetzt drückt Michael Wolf auf den Auslöser. Immer wieder zeigt er die eingefrorene Szene, immer gleich und immer anders. &#8211; World Press Photo hat ein Foto dieser Serie als eins der besten Pressefotos 2009 ausgezeichnet.</p>
<p><span id="more-9674"></span></p>
<p>Die Serie ist auch als Buch erschienen und mit dem &#8220;silbernen Siegertitel&#8221; des Fotobuchpreises 2011 ausgezeichnet worden: Tokyo Compression bei Peperoni Books (Berlin) und Asia One (Hongkong).</p>
<p>Michael Wolf lebte über fünfzehn Jahren als freier Fotograf und Autor in China, mit Sitz in Hongkong. Mittlerweile lebt und arbeitet er in Paris. Neben journalistischen Auftragsarbeiten für internationale Zeitschriften, hat er zahlreiche eigene Projekte realisiert, die ihn als Kenner chinesischer Mentalitäten und Identitäten ausweisen.</p>
<p>Michael Wolf wurde auch in zwei weiteren Jahren beim World Press Photo Award ausgezeichnet &#8211;  2004 für seine Reportage über die Spielzeugproduktion in China und 2011 für sein Projekt &#8220;Google Street View&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.0000120708384366249668429062011105833&amp;ARTICLE=751" target="_blank" class="liexternal">Michael Wolf bei laif</a></p>
<p><em>Dieser Artikel gehört zu einer Reihe mit fotojournalistischen Arbeiten die hier regelmäßig am Donnerstag erscheinen und die Bw3 aus dem Portfolio von <a href="http://www.laif.de/" target="_blank" class="liexternal">laif</a> – eine der wichtigen Bild-Agenturen im Bereich Bildjournalismus, Magazin- und Reisefotografie – zeigen darf. Vielen Dank dafür!</em></p>
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		</item>
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		<title>Ausbildung, Praktika und Assistenz: BFF-Juniormitglied Thomas Herrmann</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/06/28/ausbildung-praktika-und-assistenz-bff-juniormitglied-thomas-herrmann/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 10:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Stuttgarter Thomas Herrmann hat eine Ausbildung zum Fotografen absolviert, verschiedene Praktika gemacht und als Assistent gearbeitet. Heute ist Herrmann Juniormitglied beim BFF und obwohl zu seinen Referenzen bereits Jung von Matt, Die Zeit und mare zählen, von Bildwerk3 noch einmal zehn Fragen an den Nachwuchsfotografen: Studium, Ausbildung oder Assistenz: Was hast Du selbst unternommen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9660" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/zehn-fragen-an-nachwuchsfotografen-thomas-herrmann/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/thomas-herrmann-first.jpg" alt="© Thomas Herrmann" title="© Thomas Herrmann" width="530" height="357" class="size-full wp-image-9660" /></a><p class="wp-caption-text">© Thomas Herrmann</p></div>
<p><strong>Der Stuttgarter Thomas Herrmann hat eine Ausbildung zum Fotografen absolviert, verschiedene Praktika gemacht und als Assistent gearbeitet. </p>
<p>Heute ist Herrmann Juniormitglied beim BFF und obwohl zu seinen Referenzen bereits Jung von Matt, Die Zeit und mare zählen, von Bildwerk3 noch einmal zehn Fragen an den <em>Nachwuchsfotografen</em>:</strong></p>
<p><strong>Studium, Ausbildung oder Assistenz: Was hast Du selbst unternommen? Was hast Du selbst noch vor? </strong><br />
<em>Thomas Herrmann</em>: Ich habe eine Fotografenausbildung in einem Großraumwerbestudio gemacht, davor diverse Praktika, danach eine feste Assistenzstelle und dann noch einmal etwa 3 Jahre freie Assistenz in ganz verschiedenen fotografischen Bereichen.</p>
<p><strong>Wie würdest Du Deine bisherigen fotografischen Arbeiten charakterisieren? Nenne fünf Adjektive.</strong><br />
Die Frage überfordert mich etwas. Ich denke eigentlich nie in Kategorien sondern mache bei den &#8220;freien Sachen&#8221; die Bilder, die mich interessieren und von denen ich hoffe, dass sie &#8220;noch nicht gesehen&#8221; sind. Das versucht wahrscheinlich auch jeder aber ist halt so.</p>
<p><strong>Gibt es etwas, das Du als Dein fotografisches Thema bezeichnen würdest?</strong><br />
Das hat sich mit der Zeit ziemlich verändert. Ich sehe mich aber eher als einen Auftragsfotografen und weniger als Fotokünstler. Hatte auch noch nie den Impuls auszustellen&#8230;</p>
<p>Meine freien Sachen mach ich vor allem für mich. Und manchmal auch um zu sehen, was ich darauf an Reaktionen bekommen.</p>
<p><span id="more-9657"></span></p>
<p><strong>Ist Fotografie Deine Hauptsache? Oder gibt es für Dich noch andere Kreativtechniken?</strong><br />
Ich habe früher – etwa bis Anfang meiner Selbständigkeit – Musik gemacht: in Bands gespielt, Konzerte gegeben und Platten aufgenommen.</p>
<p><strong>Nenne fünf Eigenschaften, die eine Kamera, mit der Du arbeitest, unbedingt haben sollte.</strong><br />
Die Kamera muss einfach sein, es muss gute Optiken für die Kamera geben, die Kamera sollte nicht zu schwer und sperrig sein – Fokussierung auf Mattscheibe oder durch Sucher. Die Kamera sollte in jedem Fall funktionieren!</p>
<p><strong>Trägst Du Dein Equipment in einem Rucksack oder in einem Koffer mit Dir herum?</strong><br />
Ich möchte mein Equipment eigentlich am allerliebsten gar nicht mehr selbst tragen müssen. Falls es nicht anders geht, habe ich einen Rucksack oder eine nicht zu schwere Kameratasche oder diverse Koffer – wie wir alle vermutlich.</p>
<p><strong>Machen Vorbilder die Arbeit schwerer oder leichter? Hast Du jemanden, an dessen Arbeit Du dich orientierst?</strong><br />
Nicht erdrücken lassen von all dem Bilderkram da draußen &#8230; mit Wasser kochen und so.</p>
<p>Sonst finde ich, dass man es den Bildern immer ansieht, wenn Fotografen sich nur mit Fotografie und sonst gar nichts beschäftigen. Stichwort: &#8220;Eindimensionalität&#8221;. Wenn der Fotograf keine anderen Interessen hat als das Knipsen, dann wiederholt sich nur in endlosen Schleifen und durch die gängigen Publikationen der Stoff den es sowieso schon gibt.</p>
<p><strong>Breiteres Spektrum oder Spezialisierung: Worauf willst Du Dich in Zukunft einlassen?</strong><br />
Wenn man versucht alles zu bedienen funktioniert das garantiert überhaupt nicht. Niemand kann alles fotografieren, auch wenn manche das gerne glauben.</p>
<p><strong>Wann hast Du das letzte Mal einfach nur so fotografiert? Und, ist etwas dabei heraus gekommen?</strong><br />
Gestern: meinen Büroarbeitsplatz. Sah verrückt aus. </p>
<p><strong>Ein besonderes Foto: Zufall oder Planung?</strong><br />
Das kann doch beides sein! Oder? Im Übrigen auch eine Frage der Lebensphilosophie: wenn man alles für selbstverständlich nimmt, wird man nie im Gewöhnlichen das Ungewöhnliche entdecken können. </p>
<p>Manchmal ist auch das einfach Draufhalten das Coole und bringt das bessere Foto.</p>
<p><a href="http://www.thomas-herrmann.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Thomas Herrmann</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jugend hinter Gittern. laif-Fotograf Fernando Moleres. Neue Reihe auf Bw3</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2011/06/23/jugend-hinter-gittern-laif-fotograf-fernando-moleres-neue-reihe-auf-bw3/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 09:24:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Fotojournalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Leben in Sierra Leone ist für die Wenigsten leicht. Besonders schwer ist es jedoch für Jugendliche im Pademba Road Prison, einem Gefängnis in Freetown. Viele der knapp 1300 Häftlingen sind minderjährig. Die Jugendlichen kommen aus armen Verhältnissen, viele haben zuvor auf der Straße gelebt. Schon der Diebstahl eines Fischernetzes kann zu einer Gefängnisstrafe führen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9633" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/sierra-leone-jugendknast-laif-fotograf-fernando-moleres/" class="liimagelink"><img class="size-full wp-image-9633 " title="© Fernando Moleres/laif" src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/moleres-first.jpg" alt="© Fernando Moleres/laif" width="530" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Das Damespiel ist sehr populär im Gefängnis. Es endet in der Regel mit ernsthaften Streitigkeiten und Kämpfen. © Fernando Moleres/laif</p></div>
<p><strong>Das Leben in Sierra Leone ist für die Wenigsten leicht. Besonders schwer ist es jedoch für Jugendliche im Pademba Road Prison, einem Gefängnis in Freetown. Viele der knapp 1300 Häftlingen sind minderjährig. </strong></p>
<p>Die Jugendlichen kommen aus armen Verhältnissen, viele haben zuvor auf der Straße gelebt. Schon der Diebstahl eines Fischernetzes kann zu einer Gefängnisstrafe führen. Zum Prozess kommt es manchmal erst nach Jahren, ohne Bestechung kann es auch mal ein ganzes Jahrzehnt dauern.</p>
<p>In einer 25-Quadratmeter-Zelle vegetieren bis zu 60 Personen. Jahrelang gibt es nur Reis zu essen, das Wasser ist schmutzig. Ohne Hilfe von außen ist es für die Jugendlichen fast unmöglich, aus dieser Hölle zu entkommen. Kleine Freuden erhellen den trüben Alltag: ein Fußballspiel oder der Regen.</p>
<p>Für El Pais ließ sich Fernando Moleres hinter Schloss und Riegel bringen. Er verbrachte einen ganzen Monat im Gefängnis.</p>
<p>laif-Fotograf Fernando Moleres  wurde 1963 in Bilbao geboren und lebt heute in Barcelona. In den letzten 20 Jahren hat er kontinuierlich verschiedene umfangreiche, fotografische Projekte realisiert, die zum Teil in Buchpublikationen mündeten.  Fernando Moleres wurde für die Reportage &#8220;Jugend hinter Gittern&#8221; mit dem 3. Preis in der Kategorie &#8220;Daily Life, Stories&#8221; des World Press Photo Award 2010  und  dem World Understanding Award der Unicef ausgezeichnet.</p>
<p><strong>Dieser Artikel ist der Auftakt zu einer Reihe mit fotojournalistischen Arbeiten die hier regelmäßig am Donnerstag erscheinen werden und die Bw3 aus dem Portfolio von <a href="http://www.laif.de/" target="_blank" class="liexternal">laif</a> – eine der wichtigen Bild-Agenturen im Bereich Bildjournalismus, Magazin- und Reisefotografie – zeigen darf. Vielen Dank dafür!</strong></p>
<p><a href="http://www.laif.de/index.php?74052103114364632530.000020981234081951421219422062011105228&#038;MODE=GALLERY&#038;VIEWMODE=1&#038;ARTICLE=708" target="_blank" class="liexternal">Fernando Moleres bei laif</a></p>
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		<title>Mit überbelichtetem Filmmaterial und digitaler Nachbearbeitung. Nachwuchsfotograf Daniel Müller Jansen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 09:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Müller Jansen murmelt seine Kamera an, bevor er auslöst. Warum? Die Antwort im Bw3-Nachwuchsinterview: Bildwerk3: Studium, Ausbildung oder Assistenz: Was hast Du selbst unternommen? Was hast Du selbst noch vor? Daniel Müller Jansen: Von 2004 bis 2009 habe ich an der Hochschule für Künste in Bremen Fotografie bei Professor Peter Bialobrzeski studiert. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9614" class="wp-caption alignnone" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/daniel-muller-jansen-diffuse-vertrautheit-there-is-me-there-is-you/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/06/mueller-jansen-first.jpg" alt="© Daniel Müller Jansen - Diffuse Vertrautheit" title="© Daniel Müller Jansen - Diffuse Vertrautheit" width="530" height="397" class="size-full wp-image-9614" /></a><p class="wp-caption-text">© Daniel Müller Jansen - Diffuse Vertrautheit</p></div>
<p><strong>Daniel Müller Jansen murmelt seine Kamera an, bevor er auslöst. Warum? Die Antwort im Bw3-Nachwuchsinterview:</strong></p>
<p><strong>Bildwerk3: Studium, Ausbildung oder Assistenz: Was hast Du selbst unternommen? Was hast Du selbst noch vor?</strong><br />
<em>Daniel Müller Jansen:</em> Von 2004 bis 2009 habe ich an der Hochschule für Künste in Bremen Fotografie bei Professor <em>Peter Bialobrzeski</em> studiert. In der Mitte meines Studiums hoffte ich einmal ein guter journalistisch arbeitender Fotograf zu werden. </p>
<p>In dieser Zeit habe ich ein Praktikum in der Bildredaktion der Zeitschrift GEO gemacht. Im Verlauf meines Studiums habe ich mich jedoch immer mehr der künstlerischen Fotografie angenähert und besuchte daher Seminare der Fotogeschichte sowie der Kunsttheorie bei Professor <em>Michael Glasmeier</em>. </p>
<p>Heute bewegen sich meine Arbeiten zwischen künstlerischer und dokumentarischer Fotografie.</p>
<p><strong>Wie würdest Du Deine bisherigen fotografischen Arbeiten charakterisieren? Nenne fünf Adjektive.</strong><br />
Statisch, distanziert, konzeptionell, seriell, sich auflösend oder leuchtend</p>
<p><span id="more-9609"></span></p>
<p><strong>Gibt es etwas, das Du als Dein fotografisches Thema bezeichnen würdest?</strong><br />
Urbane Strukturen plus Architekturen! Ich nutzte die Möglichkeiten der Fotografie, um gesellschaftliche Veränderungsprozesse oder politische Strukturen anhand von Architekturen zu thematisieren. </p>
<p>Die Frage die ich mir dabei immer wieder stelle: Wie kann ich durch das Fotografieren von Architekturen etwas über unsere Gesellschaft erzählen &#8211; etwas, dass über die gezeigten Oberflächen hinaus geht?</p>
<p><strong>Ist Fotografie Deine Hauptsache? Oder gibt es für Dich noch andere Kreativtechniken?</strong><br />
Meine Arbeiten sind sehr fotografisch. Sie sagen viel darüber, wie die Dinge aussehen, wenn sie auf eine ganz bestimmte Art und Weise und durch eine bestimmte Technik entstehen. Und die Arbeiten sind stark in unserer Zeit behaftet, weil wir uns erst durch die technischen Möglichkeiten die Dinge so ansehen können. </p>
<p>So entstehen alle meine Arbeiten durch eine Kombination aus überbelichtetem Filmmaterial und digitaler Nachbearbeitung. Nicht die bestmögliche Detailwiedergabe, sondern gleißende oder sich auflösende Bilder sind entstanden, die auf diese Weise einen unverbrauchten Blick liefern. </p>
<p>So fotografiere ich zum Beispiel bei starkem und direktem Sonnenlicht oder bei zu diffusem und nebeligem Wetter.</p>
<p><strong>Nenne fünf Eigenschaften, die eine Kamera, mit der Du arbeitest, unbedingt haben sollte.</strong><br />
Es gibt zwei Eigenschaften: Sie muss analog sein um die gewünschten Effekte in meinen Bildern zu erreichen. </p>
<p>Und ich arbeite gerne mit einer Großbildkamera, da sich die ruhige und statische Arbeitsweise in die Bildsprache überträgt.</p>
<p><strong>Trägst Du Dein Equipment in einem Rucksack oder in einem Koffer mit Dir herum?</strong><br />
Meine Großbildkamera befördere ich fast ausschließlich mit dem Auto. Einige meiner Arbeiten entstehen aber auch mit einer Mittelformatkamera. Mit dieser habe ich für mein Diplomprojekt in südafrikanischen Townships fotografiert. Dort mit einer Großbildkamera zu arbeiten war unmöglich.</p>
<p><strong>Machen Vorbilder die Arbeit schwerer oder leichter? Hast Du jemanden, an dessen Arbeit Du dich orientierst?</strong><br />
Es gibt nicht den einen Fotografen als Vorbild, aber immer wieder einzelne Fotografien, die ich auf einer Ausstellung oder in einem Buch für mich entdecke. Diese können als eine Inspirationsquelle für eine neue Serie dienen. </p>
<p>Generell halte ich ein breites und tiefes Bilderwissen für sehr wichtig. Wer viele Bilder kennt, versteht auch mehr über ihre Zusammenhänge &#8211; ihre Hintergründe &#8211; warum sie so sind, wie sie sind. </p>
<p><strong>Breiteres Spektrum oder Spezialisierung: Worauf willst Du Dich in Zukunft einlassen?</strong><br />
Ich sehe meine Arbeiten an der Wand. Daher spreche ich auch eher von Bildern als von Fotografien. Mein Hauptanliegen ist diese Bilder auszustellen. </p>
<p>Im vergangenen Jahr hatte ich das Glück erste wichtige Ausstellungen, wie beispielsweise beim 4. Leipziger F/Stop zu haben. Eine feste Galerie, die mich dauerhaft vertritt und mit mir zusammen Ausstellungen plant, ist mein nächstes Ziel.</p>
<p><strong>Wann hast Du das letzte Mal einfach nur so fotografiert? Und, ist etwas dabei heraus gekommen?</strong><br />
Selten fotografiere ich einfach nur so. Es gab ein Motiv, für das ich bereits zum dritten mal quer durch Deutschland gefahren bin, um es im „richtigen“ Licht zu fotografieren. Als das Licht wieder nicht stimmte, habe ich die Bilder trotzdem geschossen, obwohl ich wusste, dass es viel zu sonnig war. </p>
<p>Nicht die bestmögliche Detailwiedergabe, dafür aber gleißende und sich auflösende Bilder waren die Folge. Diese Bilder waren der Auslöser weitere Architekturen bei starkem und direktem Sonnenlicht zu fotografieren. Das tue ich nun schon fünf Jahre.</p>
<p><strong>Ein besonderes Foto: Zufall oder Planung?</strong><br />
Ich erstelle mir für jede Serie eine individuelle Liste mit Dingen, die auf die späteren Bilder zutreffen sollen. Kurz vor dem Auslösen überprüfe ich, ob alle gewünschten Faktoren zutreffen. </p>
<p>Diese Faktoren murmel ich dann vor mich hin. So zum Beispiel bei der Serie Diffuse Vertrautheit: Industriearchitektur plus Wohnort, unbelebt, diffuses Licht, Nebel, Überbelichtung, &#8230; dann löse ich aus.</p>
<p><a href="http://mueller-jansen.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Daniel Müller Jansen</a></p>
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		<title>Ladyboys in Phuket: Favorite Picture Fotograf Jozef Kubica</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M.R.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografen]]></category>
		<category><![CDATA[Favorite Picture]]></category>

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		<description><![CDATA[Jozef Kubica ist Fotograf aus der Bw3-Reihe mit Fotografen von Favorite Picture – der Fotografenagentur aus Berlin. Der slowakische Fotograf Jozef Kubica hat in Prag Fotografie studiert und danach drei Jahre als Fotoassistent in Hamburg gearbeitet. 2007 hat Kubica sein Studium an der Kunsthochschule Kiel abgeschlossen. Seitdem lebt er in Hamburg. Nur wenigen Fotografen gelingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jozef Kubica ist Fotograf aus der Bw3-Reihe mit Fotografen von Favorite Picture – der Fotografenagentur aus Berlin.</strong></p>
<div id="attachment_9275" class="wp-caption alignleft" style="width: 540px"><a href="http://www.bildwerk3.de/bildwerk3-galerien/favorite-picture-fotograf-jozef-kubica/" class="liimagelink"><img src="http://www.bildwerk3.de/wp-content/uploads/2011/04/kubica-first.jpg" alt="Katoey (Ladyboy) posing on the street of Phuket, Thailand © Jozef Kubica" title="Katoey (Ladyboy) posing on the street of Phuket, Thailand © Jozef Kubica" width="530" height="529" class="size-full wp-image-9275" /></a><p class="wp-caption-text">Katoey (Ladyboy) posing on the street of Phuket, Thailand © Jozef Kubica</p></div>
<p>Der slowakische Fotograf Jozef Kubica hat in Prag Fotografie studiert und danach drei Jahre als Fotoassistent in Hamburg gearbeitet. 2007 hat Kubica sein Studium an der Kunsthochschule Kiel abgeschlossen. Seitdem lebt er in Hamburg. </p>
<p>Nur wenigen Fotografen gelingt gleich zu Beginn ihrer Karriere ein Projekt, das sich dem Betrachter förmlich ins Gedächtnis brennt. Jozef Kubica gehört mit »Faces of Everest« ohne Frage dazu.</p>
<p><a href="http://www.favorite-picture.com/series/artist/jozef-kubica.html" target="_blank" class="liexternal">Jozef Kubica bei Favorite Picture</a></p>
<p><a href="http://www.jozefkubica.com/" target="_blank" class="liexternal">Fotograf Jozef Kubica</a></p>
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