Catharina Eck – theprintspace

Echte, silberhalogenidhaltige Fotopapiere. Mustermappen gewinnen

von am 2. Februar 2011

Bilder, die auf echtem fotochemischen Papier ausbelichtet werden, bestechen vor allem durch ihre hohe Detailzeichnung, Schärfe und natürliche Farbwiedergabe.

Im Gegensatz zu Standardpapieren, auf denen Schnelldrucke im Minilab hergestellt werden, haben professionelle, echte Fotopapiere einen sehr hohen Silberhalogenidanteil. Durch die analoge, nasschemische Ausbelichtung im Fotolabor ist eine hervorragende Farbwiedergabe und eine Archivfestigkeit von 40 Jahren im Tageslicht und 80 Jahren im Dunkeln garantiert.

Bei theprintspace verwenden wir die hochwertigsten Fotopapiere von Fuji Crystal Archive Professional für Ausbelichtungen in Galeriequalität – in glänzender und matter Ausführung.

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Fine Art Drucke auf hochwertigen Künstlerpapieren

von am 25. Januar 2011

Edle Fine Art Papiere sind bei ambitionierten Fotografen, Künstlern und Illustratoren wegen der großen Auswahl an unterschiedlichen Oberflächenstrukturen, der Schwere und klassischen Anmutung beliebt.

Durch die beeindruckende Haptik echter, handgefertigter Künstlerpapiere können ganz andere, traditionellere Effekte erzielt werden als auf eher modern wirkenden, echten Fotopapieren. So ähneln Drucke auf strukturierten Papieren wie Hahnemühle German Etching je nach Motiv zum Beispiel Aquarellzeichnungen.

Photo Rag

Photo Rag ist eines der bekanntesten und beliebtesten glatten Papiere für hochwertige Fine Art Drucke. Gerade Schwarzweiß- und Farbfotos mit hoher Bildtiefe wirken besonders gut auf diesem weichen, 308 g/m² schweren Papier, das zu 100% aus Baumwolle besteht.

Die Farbgebung ist bei Photo Rag zarter und subtiler als bei den anderen Fine Art Papieren, die wir bei theprintspace anbieten. Hahnemühle Photo Rag wurde speziell für die digitale Bildausgabe entworfen. Bei der traditionellen Herstellung mit einer Langsieb-Papiermaschine wird besonders auf eine traditionelle Anmut und samtige Oberflächenstruktur geachtet.

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Tintenstrahldruck auf Fine Art Papier

von am 10. Dezember 2010

Im Gegensatz zur traditionellen fotografischen Ausbelichtung in der Dunkelkammer ist der Tintenstrahldruck eine relativ neue Methode zur Herstellung von Prints. Bei dieser Methode wird die Tinte direkt aus einer Düse im Halbtonpunktmuster auf das Papier gesprüht.

Tintenstrahldruck ist jedoch nicht gleich Tintenstrahldruck – hier gibt es große Unterschiede. Natürlich kann man den Inkjet Drucker, der Zuhause neben dem PC steht, nicht mit einem professionellen Epson Großformatdrucker vergleichen, wie man ihn im Fachlabor vorfindet. Sowohl der Drucker, als auch die Tinte und das Papier bestimmen Qualität, Aussehen und Haltbarkeit der Prints.

Da das Papier ohne direkten Kontakt zum Printer durch das Aufsprühen der Tinte bedruckt wird, zählt der Tintenstrahldruck zu den Digitaldruckverfahren. Die modernsten Epson Inkjet Printer verwenden keramische Piezo-Kristalle, die die winzigen Tintentropfen exakt steuern und aufs Papier bringen. Hierbei zieht sich ein piezoelektrisches Element durch das Anlegen einer elektrischen Spannung rund um den Tintenbehälter zusammen und verdrängt die Tinte.

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Belichtung auf Fotopapier

von am 9. Dezember 2010

Heute startet bei Bildwerk3 eine neue Reihe: das Finishing. Wie kommen die Bilder von Fotografinnen und Fotografen an die Wand oder in die Mappe? Wie werden aus Dateien exzellente Finishing-Ergebnisse?

Zum Einstieg heute und morgen je ein Beitrag zu den technischen Grundlagen. Verantwortlich für die Artikelreihe ist Catharina Eck von theprintspace.

Inkjet Printing, Giclée Druck, LED-Ausbelichtung, Tintenstrahldruck, Lambda Printing – auf der Suche nach dem geeigneten Print- oder Druckverfahren steht man scheinbar einer riesigen Auswahl an Finishing Techniken gegenüber.

Aber eigentlich ist alles ganz unkompliziert. Die Mehrheit der professionellen Fotolabore bringt digitale Bilddateien entweder mit einem Ausbelichter oder einem Tintenstrahldrucker aufs Papier.

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