Düstere und trostlose Fotografien von Wohnanhängern in denen Prostituierte ihrer Arbeit nachgehen

Work & Travel © Anton Gottob-Schoenenberg

Work & Travel © Anton Gottob-Schoenenberg

Liebesmobile stehen an Bundesstraßen und an Autobahnabfahrten. Das Angebot mobiler Prostituierter, die hier ihren Körper verkaufen, richtet sich an Fernfahrer und Berufspendler.

Im Stil Bernd und Hilla Bechers fotografiert Anton Gottlob-Schoenenberg in seiner Reihe Work & Travel Campinganhänger, die von Prostituierten als Arbeitsplatz genutzt werden. Für viele Menschen seien sie ein Symbol von Freiheit und Mobilität. Für Gottlob-Schoenenberg sind diese Liebesmobile ein Symbol von Verlorenheit.

Der in Köln geborene Fotograf Anton Gottlob-Schoenenberg hat nach seinem Abitur ein einjähriges Praktikum bei Achim Lippoth (Köln) absolviert und ist im Anschluss nach New York ins Studio von Martin Schoeller gegangen – für ein 6-monatiges Praktikum.

Work & Travel wurde vom Verlag Seltmann & Söhne ausgezeichnet und 2014 bei „geschossen & gedruckt“ in Lüdenscheid ausgestellt.

Work & Travel © Anton Gottob-Schoenenberg

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