Dr. Bernd Fechner – hier im Bild – ist Geschäftsführer von photomarketing.de in Berlin und der kreative Kopf hinter FOTOBILD. Ich habe Bernd Fechner ein paar Fragen zur Messe, zu Berlin und zum Thema Fotografie und Fotografen geschickt.
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Herausgekommen ist ein sympathischer, kurzer Interviewtext, der ein bißchen hinter die Kulissen schaut und auch von der Not mit dem lieben Geld und den Chancen in einer armen Metropole spricht. ‘Wir sind stolz’, schreibt Fechner,’bisher ohne breite Förderung ausgekommen zu sein’. So etwas sei wahrscheinlich nur in Berlin möglich.
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Ist die FOTOBILD, die ‚Deutsche Fotografenmesse’ in Berlin Ihr persönliches ‚Steckenpferd’?
Wahrscheinlich wird man das so sagen können. Wir veranstalten die Fotografenmesse seit vielen Jahren. Wesentlich wird sie vorangetrieben durch das Engagement meiner Agentur photomarketing.de, freiwilliger Mitarbeiter und vor allem der Begeisterung und dem positiven Feedback unserer Teilnehmer, der Fotografen so wie der vielen eingeladenen Experten.
Gibt es Vorbilder für dieses Event?
Indirekt. Die FOTOBILD begann 2001 als Produzentenmesse. Beruflich habe und hatte ich viel zu tun bei Buchmessen und Kunstmessen. Daher kenne ich das Problem von Fotografen, ihre Projekte zu präsentieren.
Die Idee im Rahmen der FOTOBILD ein VIEWING zu organisieren, kam mir schon bevor ich Rhubarb Rhubarb oder das FotoFest in Houston kannte. Beide Partnerveranstaltungen gewannen über die Jahre durchaus Vorbildcharakter, nicht zuletzt weil ich Rhonda Wilson, Wendy Watriss und Fred Baldwin sehr bewundere und mich ihnen derweil freundschaftlich verbunden fühle.
Was wird auf der diesjährigen FOTOBILD anders laufen, einmal abgesehen von der Location?
Das Begleitprogramm HEARING mussten wir aus Platzgründen während der letzten beiden Jahre sehr zurückfahren. 2008 planten wir es spannender und umfanreicher denn je. weiterlesen …
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