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Product Review: LG TFT-Monitor IPS235V. Widescreen zu gewinnen

von am 19. Dezember 201135 Kommentare

Top oder Flop: ein Widesrcreen-Monitor der bei Amazon für gerade einmal 175 Euro angeboten wird? Kann man mit so einem Gerät nicht nur die Abendnachrichten schauen sondern ihn auch zur Bildbearbeitung gebrauchen?

Unter allen Bildwerk3-Lesern darf ich das Testgerät verlosen. (Bedingungen am Ende des Beitrags)

TFT-Monitor LG IPS235V

Keine wirkliche Testumgebung: Gefühlt farbecht – TFT-Monitor LG IPS235V

Die erste – und im Zusammenhang mit dem Test auch letzte – aber dafür nicht unbedingt kleine Enttäuschung erwartet einen beim Auspacken: das Ding steht auf einem wackligen Fuss; soweit ich das beurteilen konnte sicher, aber eben wacklig.

Man kann den Monitor nicht wie andere Geräte neigen oder in der Höhe verstellen. Jede Berührung sollte man unterlassen, weil der ganze Monitor ins Schwanken kommt; was sich gegenüber der leichten Vibration meines Apple Cinema Displays gleich zu Beginn unangenehm anfühlt.

Auspacken und loslegen

Mein Test ist keine Wissenschaft! Ich habe lediglich versucht, mir einen Eindruck zu verschaffen und kann am Ende eine Empfehlung geben. Ich habe also die technischen Details aus den Angaben des Herstellers nicht geprüft und noch nicht einmal gelesen – das soll in richtigen Testlabors geschehen.

Ich habe – wie im Bild oben zu sehen – eine Referenzdatei im Labor meines Vertrauens im Format 13×18 ausbelichten lassen und das Ergebnis neben die Monitordarstellung gleich nach dem Anschalten des Gerätes gehalten und die Ergebnisse verglichen …

Um das Ergebniss grob zu bestätigen oder um Abweichungen auszumachen sollte man diesen Versuch noch mit einem Inkjet-Workflow wiederholen.

Das schwarze Gehäuse – einmal abgesehen von den besprochenen Fußmängeln – überzeugt durch seine vordergründige und matte Unaufdringlichkeit. Es gibt keine störenden Reflexe, lediglich die Bereitschaftsanzeige glimmt azurfarben. Zusammen mit der matten Oberfläche des Screens ist das gelungenes Understatement.

Auspacken, zusammenschrauben, Stecker verbinden waren in weniger als einer Minute gemacht. Ich habe im Vorhinein keine Anleitung studieren müssen und mich nicht durch etliche Seiten eines mehrsprachigen Handbuchs hindurch arbeiten müssen. Ohne Umstände hat mein Notebook den neuen Partner als Ersatz für mein Cinema Display erkannt und ich hatte nach dem Einschalten die gewohnte Arbeitsumgebung.

Blick drauf

Auf den ersten Blick scheinen die Farbtöne zu stimmen, auf den zweiten stimmen sie auch noch. Ein erster Blick zwischen Referenzdatei und Monitordarstellung lässt keine Unterschiede sichtbar werden. Die Darstellung ist auf dem Monitor etwas intensiver aber der Farbton ist der gleiche. Auch beim neutralen Grau, direkt übereinander gelegt, gibt es keine Farbtonverschiebung – grau bleibt grau.

Ich habe von Monitoren gehört, bei denen man sich im exakten Winkel davor setzen muss, um das Bild gleichmäßig und ohne Helligkeitsverschiebungen zu sehen – der LG IPS235V gehört nicht dazu! Ein Blick von der Seite liefert die gleichen Ergebnisse wie direkt von vorn.

Das Bild ist nicht übermäßig brillant – was mich persönlich auch stören würde – aber dennoch scharf und dadurch weich anmutend. Eine gelungene Justierung.

In das Monitor-Menü habe ich nur einen oberflächlichen Blick geworfen. Das Interface scheint vom Design etwas old-school aber sicher brauchbar.

Fazit

Der LG IPS235V liefert ohne lang andauernde und komplizierte Kalibrierung brauchbare Ergebnisse. Für knapp 200 Euro macht man da nix verkehrt. Auf Lager: LG IPS235V

Jetzt seid Ihr gefragt: unter allen Kommentatoren zu diesem Beitrag wird das Testgerät verlost. Die Verlosung läuft bis zum 23.12. – verlost wird am 24.12. und verschickt nach Weihnachten.

Ich will von euch wissen, welche Erfahrungen ihr mit preiswerten Monitoren habt, wo ihr ggf. preiswerte Monitore kauft, was euch an billigen Geräten am meisten ärgert, was so ein Monitor unbedingt bringen muss, damit ihr ihn kauft und vielleicht zum Vergleich, mit welcher Anwendung ihr eure Bilder bearbeitet. Ich bin gespannt auf eure Antworten …

Update 24.12.2011: Vielen Dank für die vielen und zum Teil sehr umfangreichen Wortmeldungen. Gewinnen kann leider nur einer und gewonnen hat und ist damit neuer Besitzer des Widescreen-Monitors: Friedrich Preuß aus Leipzig. Herzlichen Glückwunsch!


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35 KommentareKommentieren

  • Gabriel - 19. Dezember 2011 Antworten

    Mich ärgert bei günsitgen Geräten, dass der Kontrast vom Hersteller hochgeschraubt wird ohne Ende und das die Ausleuchtung meist nicht gleichmäßig ist. Einen Preiswerten Monitor habe ich zuletzt bei notebooksbilliger.de gekauft. Wichtig sind mir HDMI, eine hohe Pixeldichte (kaufe lieber einen 21.5″ Monitor mit 1920 x 1080 statt einen 23″ mit selber Auflösung). WIchtig auch VESA für die Wandmontage. Bildbearbeitung Photoshop und Capture NX 2 von Nikon.

    • M.R. - 19. Dezember 2011

      Danke für die ausführliche Antwort.

  • Andreas - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich arbeite derzeit mit einem ca. 4 Jahre alten HP 19″ der damals meinen alten Röhrenmonitor abgelöst hat. Entschieden hab ich mich für den Monitor aufgrund meines Unwissens und meines schmalen Schülerbudgets. Gekauft bei Amazon hat das gute Stück ca. 150€ gekostet und hängt derzeit an meinem Asus Notebook.

    Das größte Manko an diesem Gerät ist mit Sicherheit der fehlende HDMI-Anschluss. Via VGA am Notebook habe ich immer ein starkes Flimmern auf dem Bild, welches sich vor allem in dunklen Bereichen bemerkbar macht. Im Vergleich zu Abzügen aus dem Fachlabor wirken die Bilder am Monitor eher matt und kontrastarm. Die Farbwiedergabe ist etwas matschig.

    Kaufen würde ich diesen Monitor oder einen ähnlichen nicht mehr. Zu schlecht ist mir die Darstellung und durch das starke Flimmern wird sogar Textverarbeitung schnell anstrengend für die Augen.
    Gearbeitet wird am Monitor mit Raw-Therapie und Photoshop.

  • Manfred K. - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich hab seit ca 1,5 Jahren einen 24″ Acer X243 HQ um damals ca 180,-€ erstanden, nachdem mein alter Röhrenmonitor seinen Dienst verweigert hat.

    Kaufentscheident war für mich damals das hohe Kontrastverhältnis von 40.000:1; halbwegs schnelle Reaktionszeit von ca. 5ms und die Größe von 24″ Da ich hin und wieder mal gerne Zocke und/oder mehre Programme geöffnet habe (Word / Exel / Internet). Was mir positiv auffiel war die relativ gleichmässige Ausleuchtung des Bildschirmes (keine Störenden Randabdunklungen.

    Der einzige Nachteil für mich ist, das der Bildshirm nicht höhenverstellbar ist (bin selber sehr groß). Die Neigung kann versellt werden und der Standfuß hält den Bildschirm sicher an seinem Platz. Integriete Lautsprecher oder sonstiger Extras waren mir und sind mir nicht wichtig.

    Fazit: Absolutes Top Preis/Leistungsverhältnis Auch nach längerem sitzen vor dem Bildschirm, kein flimmern, keine Ermüdung der Augen, usw. Für meine Bedürfnisse und Anforderungen (Spiele; PS und LR) ein sehr guter Bildschirm den ich mir jederzeit wieder kaufen würde.

  • Roland - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich habe derzeit immer noch einen 21″ von BenQ und dieser hat mich auch gerade mal knapp 300.- EUR gekostet … ich muss zugeben, daß ich mich erst jetzt intensiever mit der Fotografie beschäftigen beginne und stelle jetzt fest, daß mein Gerät an seine Grenzen kommt.

    Mein größtes Problem ist derzeit, daß eine vernüftige Kalibrierung nicht möglch ist und ich deshalb einfach keine farbgenauen Ausdrucke bekomme – auch die Ausleuchtung stellt sich jetzt zum Rand des Monitores immer mehr als Problemfall dar bei der Bildbearbeitung.

    Ich habe jetzt begonnen in die Materie – “Monitore” – einzutauchen – wobei ich schon gemerkt habe die Meinungen gehen hier ganz schön auseinander … und ein EIZO ist doch noch etwas für das Sparschwein, welches noch nicht gut genug genährt ist ;o((

    So wie du schriebst – ist dein Testgerät aber schon allemal besser als mein 4 jahriges Gerät auf dem Schriebtisch und ich hätte eine Freude wenn du das Gerät an meine Adresse versenden könntest *grins* … wünsche noch eine kurze Restwoche zu den Feiertagen ;o)

    gr
    Roland

  • Friedrich - 19. Dezember 2011 Antworten

    Also für den Preis ein IPS-Panel ist das schon spannend, da kann man einfach nicht perfekte Ausstattung erwarten.

    Lässt sich der Schirm eigentlich über DVI anschließen? Einige günstige LCD haben manchmal nur einen VGA-Stecker dran.

  • Jens Westphal - 19. Dezember 2011 Antworten

    Im Moment habe ich noch einen 22″ HP Monitor im Einsatz, der ich vor 3 Jahren zusammen mit einem neuen PC kaufte. Wirklich vorher schlau gemacht habe ich mich damit nicht, es war mehr eine Bauchentscheidung und eine Frage des Budgets. Da ich bei der Arbeit sehr viel mit HP-Komponenten arbeite, war es für mich klar, dass es ein HP sein sollte.

    Das war vor 3 Jahren und kurz bevor ich mit der Fotografie begonnen habe. Hätte ich damals schon Begriffe wie Farbräume gekannt, wäre meine Entscheidung sicherlich anders ausgefallen. So habe ich mir nachträglich den Spyder 3Pro zur Farbkalibrierung gekauft.

  • stefan - 19. Dezember 2011 Antworten

    Habe einen “günstigen” von Dell, den ich immer brav kalibriere, ist aber leider trotzdem nicht das Gelbe vom Ei, beispielsweise im Bezug auf die Grenzen der Regelung der Helligkeit… alles in allem bin ich damit nicht hundertprozentig zufrieden.
    Ich würde von einem preiswerten, für die Bildbearbeitung geeigneten Monitor eine ausgewogene Standard-Werkseinstellung erwarten und die Möglichkeit, diesen mit gängigen Tools w.z.B. dem Colormonki perfekt kalibrieren zu können. Meine Bilder bearbeite ich mit LR, PS und NIK-Plugins.

  • Ralf - 19. Dezember 2011 Antworten

    Der Monitor scheint ja für Fotobearbeitung nicht schlecht zu sein, besonders bei dem Preis (noch besser, wenn ich ihn gewinnen würde ;) ).

    Bis jetzt haben sich meine doch eher preiserten Monitore zumindest durch eine recht hohe Langlebigkeit ausgezeichnet, leider nicht durch eine ‘objektive’ Farbwiedergabe, was für mich aber auch erst in den letzen 2 Jahren wichtig wurde.
    Gekauft habe ich meine ersten Monitore vor etlichen Jahren gebraucht, aber vor Ort, so dass ich sie mir zumindest vorher mal ansehen konnte. Spätere neue Monitore habe ich mir bisher auch lokal besorgt. Die Preisdifferenz war bei den Modellen zu den güstigsten Internetanbietern in den Fällen nicht groß gewesen und ich ging davon aus, das ich im Falle eines Falles das Gerät besser umtauschen könnte – brauchte ich aber bisher nicht, also k.A. ob das wirklich so gewesen wäre.
    Wenn ich mir jetzt einen neuen Monitor kaufen würde sollte er einiges an Anschlußmöglichkeiten haben (DVI, HDMI, nicht schlecht – aber kein muß – wäre auch noch altes VGA) und sich recht gut für Fotobearbeitung eignen. Allerdings das ganze bei einem nicht zu hohen Preis. Also wohl so wie bei diesem Modell :) . Auf die meist integrierten Lautsprecher könnte ich übrigens gut verzichten.
    Meine Fotos bearbeite ich meist mit GIMP (also die JPEGs) und wenn es mal RAW sind mit RawTherapee.

  • Paul - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich habe Moment einen 21 Zoll HP Bildschirm, und am meisten stört mich, dass er glossy ist. Kaufte ihn, bevor ich noch mit der Fotografie begann. Heute bereue ich das ab und zu. Der hat mich damals ca. 150 Euro gekostet, und ich arbeite hauptsächlich mit Lightroom 3.

    Liebe Grüße

  • junk_f - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich quäle mich seit knapp drei Jahren an einem alten 19′tft und verzweifle fast täglich während der Bildbearbeitung in Lightroom oder anderen grafischen Arbeiten in Illustrator und Photoshop. Auf meinem 13′ Laptop Display sind die Farben zwar gut zu sehen, jedoch ist die Größe für einen komfortablen Arbeitsprozess eher unpraktisch. Kurz um benötige ich alsbald endlich einen neuen Monitor.

    Bisher habe ich meine Computerelemente immer im Laden eines Freundes gekauft und werde dort wohl auch weiterhin einkaufen.

  • Stefan - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich nutze einen 21″ Monitor von Samsung. Der soll irgendwann in ferner Zukunft aber ausgetauscht werden, als Schüler fehlt mir aber ganz klar momentan das Geld.
    Für alltägliche Dinge (RSS-Feeds, Internet, Mails) ist der Monitor zwar sehr gut geeignet, sobald es dann aber in die Richtung Fotobearbeitung geht, ist der Spaß leider auch schon wieder vorbei. Die Farben wirken nicht wirklich real, das Arbeiten wird einfach zeitweise schwierig.
    Wie gesagt … irgendwann muss ein neuer Monitor her.
    Den Monitor habe ich damals bei Amazon gekauft.

    Mein nächster Monitor sollte mindestens 21″ haben, desweiteren wäre ein HDMI-Anschluss schön. Was den Monitor für mich perfekt machen würde, wäre FullHD.
    Seitdem ich mich wirklich vertieft mit Fotografie auseinandersetze nutze ich Lightroom 3.

  • Alex - 19. Dezember 2011 Antworten

    ich benutze inzwischen nur noch den monitor von meinem imac. hatte vorher einen iyama röhrenbildschirm für cad anwendungen. dieser war wesentlich kontraststärker und konnte die farben in dunklen bereichen nicht immer gleich wiedergeben….als bearbeitungssoftware benutze ich den workflow der cs4, dh bridge,photoshop….

  • Martin - 19. Dezember 2011 Antworten

    Mein Monitor ist ein 19″ Medion, den ich mir vor Jahren als Schüler gekauft habe und mit dem ich, abe gesehen von der Größe, immer noch sehr zu frieden bin. Die Farbwiedergabe ist erstaunlich präzise. Ich hatte bis jetzt bei Ausdrucken von Fachlaboren nur minimalste Abweichungen, die nur beim 12. Mal hinsehen auffallen.
    Das einzig nervige ist das umständliche Menü, aber da man selten etwas umstellen muss, stört es mich herzlich wenig.
    Zur Bildbearbeitung nutze ich Photoshop, Lightroom oder GIMP.

    Grüße

  • Fabian K. - 19. Dezember 2011 Antworten

    I´d like to win that thing!

  • Gerrit - 19. Dezember 2011 Antworten

    Klingt ja durchaus interessant, ich spiele mit dem Gedanken, mir was Neues zuzulegen, nachdem mein Phillips den geist aufgegeben hat. Dort sind wohl die Kondensatoren hin, evtl bekomme ich den noch als 2. Monitor wieder zum Laufen.

    Das Problem ist, daß die meisten billigen Monitore mehr oder weniger miese Farben haben, grade beim Fotoarbeiten nervt es. Für einen Hardwarekalibrierten reicht dann aber mein Geld leider nicht…

  • Heidi - 19. Dezember 2011 Antworten

    Mich ärgert der zunehmende Breitbildschirm-Trend etwas. Für Bildbearbeitungen wäre es schön, wenn die Monitore höher wären, grade bei Hochformaten wird da immer extrem viel Platz verschwendet.

  • Philip - 19. Dezember 2011 Antworten

    Gutes Review, danke dafür!
    Bis jetzt haben mich die hohen Preise der einigermaßen guten Monitore eher abgeschreckt.
    Scheint ja nahezu unmöglich für wenig Geld etwas Gutes zu bekommen.
    Dieser hier schaut gut aus! Würde sich gut auf meinem Schreibtisch machen ;-)

  • Simon - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich habe seit ein paar Jahren einen 22 Zoller “Marke” Hanns G damals für unschlagbare 166 Euronen! Ohne Justierung und nix hält er doch tapfer durch und wenn man nichts besserem je gearbeitet hat, scheint er doch sehr gut! Allerdings sind die Farben relativ flau und die Ausleuchtung nicht wirklich gleichmäßig wenn ich Fotos auf anderen Geräten betrachte, ist doch ein Unterschied sichtbar. Zeit für einen neuen ;)

  • Boris - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ehrlich gesagt habe ich nur wenig Erfahrung mit günstigen Monitoren. Einzig mit einem HP 21″, der verschiedene Voreinstellungen hatte, wovon die wenigsten zu gerbauchen waren. Außerdem störte mich die glänzende Oberfläche und die mangelnde Verstellbarkeit in der Höhe.
    Meistens plage ich mich jedoch mit meinem Notebook-Display rum (Siemens Amilo), das zur Bildbearbeitung noch viel weniger taugt, da es die Farben viel zu kalt abbildet. Deswegen war mein Plan, das Weihnachtsgeld in einen ordentlichen externen Monitor zu investieren. Das mit dem LG hört sich aber nach einer vernünftigen Sache an und käme mir natürlich auch sehr gelegen ;)
    Zur Bearbeitung meiner Bilder nutze ich fast ausschließlich Photoshop CS3.

  • Peter - 19. Dezember 2011 Antworten

    Also jetzt wirds gleich peinlich…
    Wenn ich einen billigen Monitor gebraucht habe, habe ich bisher immer per ebay-Kleinanzeige einen alten Röhrenmonitor besorgt. Das Preis-Leistungsverhältnis dieser alten Klötze ist einfach unerreicht. Aber ich weiß, ich weiß, das ist inzwischen langsam Schnee von gestern und irgendwann muss ich mir wohl auch so eine flache Flunder zulegen.
    Besonders wichtig wird mir dann sein, dass er einigermaßen gut zu kalibrieren ist und nicht extrem anfällig für Blickwinkelveränderungen. Artikel wie dieser beeinflussen mich in meiner Kaufentscheidung mehr als irgendwelche großen Test von den großen Zeitschriften. Deswegen an dieser Stelle auch mal ganz herzlichen Dank dafür.

  • markus - 19. Dezember 2011 Antworten

    Hallo,

    ich verwende einen älteren Monitor von Samsung. Für Office Anwendungen ist der recht gut, jedoch ist die Farbwiedergabe für den Bereich der Bildbearbeitung eher schlecht. Das Hobby Fotografie habe ich nach dem Kauf erst richtig begonnen und vorher habe ich mir nie Gedanken über Farbechtheit gemacht.

    Die Bearbeitung meiner Bilder erfolgt fast ausschließlich in Aperture.

  • Christian - 19. Dezember 2011 Antworten

    Ich nutze seit ca. drei Jahren einen 22″ Monitor von Samsung. Diesen hatte ich mir zu einem günstigen Preis (ca. 170 €) gekauft. Dabei hatte ich noch ander Anforderungen an den Monitor (spielen, spielen, spielen) als heute (surfen, Bildbearbeitung, Webseitenentwicklung). Am Monitor selbst hat mich bislang sehr wenig gestört. Dadurch, dass ich mittlerweile aber auch mal Flyer o.ä, gestalte, ist mir schon aufgefallen, dass es da sehr große Abweichungen gibt.
    Insgesamt, für den normalen Surf- und Office-Gebrauch, tut es aber für die meisten auch ein einfacher, sehr günstiger Monitor.

    Mein nächster Monitor muss auf jedenfall deutliche Vorteile bei der Bildbearbeitung bieten.

    Für die Bildbearbeitung nutze ich Lightroom, Photoshop und für Kleinigkeiten auch mal gerne Paint.net.

  • Bernhard - 20. Dezember 2011 Antworten

    Interessanterweise ist mir der genannte Monitor gerade bei meiner Recherche auch aufgefallen. Ich arbeite viel mit dem Notebook, dessen Bildschirm ich kalibriert habe, ebenso meinen A3 Fineart-Drucker und so erhalte ich im Druck die Farben, die ich vorher auf dem Bildschirm gesehen habe. Für´s Studio suche ich noch nach einem größeren externen Monitior. Vielleicht dieser? Ich arbeite mit PS.

  • Peter B. - 20. Dezember 2011 Antworten

    Der Monitor klingt interessant zu dem Preis. Eizo und Co. ist leider etwas zu teuer.

    Wenn der hält, was die Tests bisher versprechen, wäre das eine kleine Revolution

  • Oliver Weber - 20. Dezember 2011 Antworten

    Da ich seit mehreren Jahren überwiegend analog arbeite, habe ich es mir bisher erspart, viel Geld für einen teuren Monitor auzugeben. Kann ich doch das Ergebnis am Bildschirm (nach dem Scannen der in meiner Dunkelkammer entstandenen Prints) mit dem Print in meiner Hand gut vergleichen und entsprechend abstimmen. Derzeit muss der Monitor meines Laptops diesen Dienst tun, so wäre der zur Verlosung stehende Monitor ein wunderbares, nachträgliches Weihnachtsgeschenk.

    Herzlichst Oliver

  • Jörg - 21. Dezember 2011 Antworten

    Ich schliesse mich der Meinung an, daß der Monitor ruhig etwas höher sein sollte. Es passt leider kein A4 Blatt im Hochformat vollständig ohne zu Scrollen auf den Schirm.

    Ansonsten klingt der Screen nach einer klasse Sache.

  • Lars - 21. Dezember 2011 Antworten

    Günstige Monitore sind ja immer Kompromisslösungen. Meistens wird an der Ergonomie (wenige Verstellmöglichkeiten etc.) gespart. Auch die Ausleuchtung der Bildschirme lässt leider oft zu wünschen übrig.
    Es gibt aber durchaus preiswerte Monitore, die eine gute Bildqualität liefern. Das Testgerät scheint in diese Kategorie zu gehören.
    Wichtig sind mir eine stimmige Farbdarstellung, eine einigermaßen gleichmäßige Ausleuchtung, geringe Blickwinkelabhängigkeit und ausreichende Anschlussmöglichkeiten.

  • Arnd - 22. Dezember 2011 Antworten

    Da ich mir einen “richtigen Monitor” für die Bildbearbeitung usw. nicht leisten kann und mir dieser hier schon auf anderen Blogs positiv aufgefallen ist wäre das ein super Alternative für micht.Auch wenn er ein bischen wackelt, ich denke damit kann man bei so einem Preis sicherlich leben und wenn ich den dann hier gewinnen sollte kann ich nur sagen:
    Einem geschenktem Gaul guckt man nicht ins Maul…..

  • Daniel - 22. Dezember 2011 Antworten

    Ich habe mal bei einem Elektrodiscounter einen (TFT-)Bildschirm für schlappe 119€ gekauft, sagen wirs so, das werde ich nicht noch ein mal tun. Günstig ist natürlich gut für den Geldbeutel, aber das besagte Gerät flackerte nach dem Start im Detail ein erhebliches bisschen. Gut, das legte sich nach ein paar Minuten immer wieder, trotzdem ist das ärgerlich. Vor allem da es ein Markengerät (Marke mit AS am Anfang) war. Etwas mehr würde ich beim nächsten mal schon investieren. Für mich ist tatsächlich lediglich eine tadellose Funktion und eine gute Farbwiedergabe wichtig, schön aussehen muss er auf meinem Schreibtisch nun wirklich nicht. Passenderweise sollte auf dem angeschlossenen PC dann noch Lightroom für mich laufen. ;) Fröhliche Weihnachten dir. :)

  • Holger - 22. Dezember 2011 Antworten

    Mein einziger preiswerter Monitor war ein Röhrenmonitor, der pünktlich nach Ablauf der Garantie kaputt ging. Letztendlich war es eine Sollbruchstelle, die sich mit Hilfe eines Elektronikbauteils für ein paar Cent sowie einem Lötkolben reparieren ließ.
    Am meisten ärgert mich an billigen Monitoren die spiegelnde Klavierlackoptik oder noch schlimmer ein spiegelnder Bildschirm. Auch blickwingelabhänge Farben mag ich überhaupt nicht. Am Arbeitsplatz stört es mich auch, wenn preiswerte Monitore nicht höhenverstellbar sind. Privat könnte ich mich damit vermutlich arrangieren, da ich derzeit sogar nur mit dem Notebookdisplay arbeite :-) .
    Bringen müsste ein Monitor unbedingt eine gute Farbwiedergabe, da ich ihn hauptsächlich für die Verwaltung meiner Fotos bzw. die Bearbeitung derselben verwenden würde. Dazu dann noch eine geringe Blickwinkelabhängigkeit und eine brauchbare Auswahl an Anschlüssen. Als Software setze ich LR3 ein.

  • Bianca G. - 23. Dezember 2011 Antworten

    Das Problem, welches ich bei billigen monitoren bisher hatte war, daß sie sich trotz Spyder nicht kalibrieren liessen. Es wurde zwar “besser” nach dem Durchlauf, aber wenn man 2 verschiedene Monitore nebeneinander gestellt hatte, war der eine etwas roter, der andere etwas blaulastiger.

  • Julia - 23. Dezember 2011 Antworten

    Ich konnte mich noch nicht durchringen einen vernünftigen Bildschirm zu kaufen. Bisher habe ich mich für digitale Veröffentlichungen auf meinen Laptop-Bildschirm verlassen, vor Prints – zugegeben so oft drucke ich nicht – schicke ich meine Photos zu einer Freundin, die dann die Druckoptimierung übernimmt. Etwas kompliziert zwar, aber bisher hats gereicht.

  • M.R. - 24. Dezember 2011 Antworten

    Diese Verlosung gewinnt: Friedrich Preuß aus Leipzig. Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit dem neuen Gerät!

    Vielen Dank an alle, die an dieser Verlosung teilgenommen haben und ein schönes Weihnachtsfest für alle Bw3-Leser …

  • Anamur - 12. Februar 2012 Antworten

    Echt Klasse Monitor und für 200 Euro auch in meiner Preise klasse .

    Gutes Review, danke dafür!

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