Sommerzeit mit der RICOH GXR
Auch in Wien ist es ungeheuer heiß. Ich habe RICOH’s GXR auf diese Reise mitgenommen, um sie ausgiebig zu testen – mit dem A12 GR Objektiv (1:2,5/50mm). Leider verspüre ich wenig Lust raus zu gehen und irgendetwas damit anzustellen.
Der Body und das Objetiv-Sensor-Modul – soviel will ich schon hier und heute einmal loswerden, sind ein feines Spielzeug – vielleicht das Feinste was gegenwärtig für rund eintausend Euro zu bekommen ist.
Hoffentlich in der nächsten Woche zeige ich dann ein paar mehr Bilder und bringe einen ersten Bericht. Happy Weekend.

Wien ist Straßenbahn. Und auch hier werden in den Nächten die Schienen ausgebessert ... (1 Sekunde – f/7.1 – ISO 400)


Mit der Kamera sehen Konzeptionelle Fotografie im digitalen Zeitalter
Ein Tag Deutschland:
Das Wesen der Fotografie: Ein Elementarbuch Stephen Shore erklärt, wie man Fotografien richtig beurteilt und versteht.
Erfolg als Fotograf: Wie man sein Können optimal präsentiert Autorin: Dr. Martina Mettner
Diesen Gleisschleifer finde ich nicht so gelungen, zumal das Bild auch noch etwas schief ist. Wobei es zugegebenermaßen schwierig ist, die hellen Funken _und_ die Umgebung scharf abzubilden. Hier einer meiner Versuche. In Berlin kann man das jede Nacht irgendwo in der Stadt beobachten:
http://jedentagberlin.wordpress.com/2008/06/02/der-gleisschleifer-schleift-leise-mit-dem-gleisschleifer-verschlissene-gluhend-heise-gleise/
Und hier ein Bild ohne Funken:
http://jedentagberlin.wordpress.com/2008/08/18/wer-zuerst-fertig-ist/
Ich kann mich mit den Funken schon anfreunden. Auf Boris’ Bild gefällt mir allerdings die Beleuchtung durch diese Industrielampe (keine Ahnung von Gleissschleifern) sehr gut. Erweckt fast den Eindruck einer Stadionbeleuchtung auf klein getrimmt…
ja geil endlich mal was richtig produktives im world wide web