Fotografen, wo seid ihr?
Auf WHEREABOUTONLINE erfahren Bildredaktionen neuerdings, ob sich zur richtigen Zeit ein geeigneter Fotograf am richtigen Ort befindet, dort, wo das nächste Shooting vonnöten ist.
Die Web-Plattform WHEREABOUTONLINE macht ihren Nutzern die aktuellen Aufenthaltsorte auftragsreisender Fotografen (kurz: Whereabouts) gebündelt zugänglich und das weltweit. Redakteure haben so die Möglichkeit, Fotoproduktionen einfacher und günstiger abzuwickeln.

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Fotografen haben so die Möglich zu mehr interessanten Aufträgen zu kommen, die sie mit weniger Reisezeit erledigen können. Bisher mussten die Whereabouts von Fotografen über deren Agenten oder Webseiten einzeln zusammengesucht werden – auf der Weltkarte von WHEREABOUTONLINE markieren heute Pins, wer sich in der gefragten Gegend befindet.
Christian Grund, Gründer von WHEREABOUTONLINE, ist selbst Fotograf und hat seine Erfahrungen mit Shootings und Redaktionen rund um den Globus im neuen Internet-Tool eingebracht: „Ich sehe WHEREABOUTONLINE als der „Missing Link“ der Fotobranche. Ab sofort können Fotoproduktionen einfacher, schneller und vor allem günstiger realisiert werden, ohne dabei Kompromisse machen zu müssen“
Ich habe mit Christian Grund ein Interview verabredet und werde ihm meine Fragen zu seinem bemerkenswerten Projekt schicken. Was mich natürlich zuerst interessiert: Wie kommt man als Fotograf auf die Idee, andere Fotografen zu fragen, wo sie sich gerade befinden und ihnen dann auch noch anzubieten, die Info im Internet zu veröffentlichen? Demnächst hier …


Mit der Kamera sehen Konzeptionelle Fotografie im digitalen Zeitalter
Ein Tag Deutschland:
Das Wesen der Fotografie: Ein Elementarbuch Stephen Shore erklärt, wie man Fotografien richtig beurteilt und versteht.
Erfolg als Fotograf: Wie man sein Können optimal präsentiert Autorin: Dr. Martina Mettner
Es scheint, dass die Fotografen da selbst eingeben müssen, WO sie sich gerade befinden. Das ist zwar aus Datenschutz-Sicht einfacher, aber es wird in der Praxis vermutlich dazu führen, dass die Informationen veraltet sind, weil die Leute im Stress vergessen, ihren Ort zu ändern und dann eben NICHT da sind, wo sie die Webseite vermutet.
Die Alternative wäre ein automatisches GPS-Tracking, was jedoch wieder den Datenschutzbeauftragten auf den Plan riefe.
ein Projekt mit einer ähnlichen Intention ist Lightstalkers ( http://www.lightstalkers.org/ ). Auch dort kann man als “Reisender” seinen aktuellen Aufenthaltsort hinterlegen.
Wie mir Juergen Stumpe gerade mitteilt, gibt es ein vergleichbares Projekt bereits seit einiger Zeit bei FREELENS – die Idee ist also tatsächlich nicht ganz neu.
Who ist Where bei FREELENS
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