Argumente für (Foto-)Handbücher
Welchen Wert haben Handbücher angesichts vieler neuer Informationsquellen? So meine Frage bei unserer letzten Handbuchverlosaktion – zum Beitrag. Vielen Dank an die Leser von Bildwerk3 für die vielen tollen und klugen Antworten – das hat meine Erwartungen schon übertroffen und zeigt, dass nicht nur mich dieses Thema beschäftigt.
Trotz Digitalisierung glaubt niemand wirklich an das Ende von Büchern. Und wir haben in der Diskussion tatsächlich zwei Argumente herausgearbeitet, die unabweisbar für den Fortbestand von Handbüchern sprechen und gegen alle anderen Formen.
Erstens: Bücher sind physisch – das heißt, sie sind auch noch da, wenn das Akku alle und das Netz nicht erreichbar ist. Zweitens: Bücher zwingen zu Konzentration. In meinen Augen das stärkste Argument für reine Drucksachen – sie helfen verhindern das man – wie es im Internet so oft geschieht – vom Thema abkommt.
Das Los hat entschieden
Leider darf ich nur einen Band des besprochenen Fotohandbuches verlosen. Gewonnen hat: Stefan Neuweger von PhotoWalkingMunich. Herzlichen Glückwunsch!
Allen Nichtgewinnern empfehle ich natürlich dieses wichtige, prächtige Buch zu kaufen. Am besten auf diesem Wege
– Handbuch Digitale Dunkelkammer (Affiliate)


Mit der Kamera sehen Konzeptionelle Fotografie im digitalen Zeitalter
Ein Tag Deutschland:
Das Wesen der Fotografie: Ein Elementarbuch Stephen Shore erklärt, wie man Fotografien richtig beurteilt und versteht.
Erfolg als Fotograf: Wie man sein Können optimal präsentiert Autorin: Dr. Martina Mettner
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