Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung präsentiert Abschlussarbeiten
Die Absolventen des dritten Jahrgangs der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung zeigen vom 8. bis zum 22. November 2009 ihre Abschlussarbeiten. Die Vernissage findet in dieser Woche am Samstag, den 7. November 2009, um 20 Uhr in der ehemaligen Jüdischen Mädchenschule an der Auguststraße 11–13 in Berlin-Mitte statt.
Ein Jahr lang haben 24 Fotografen und Fotografinnen in den Klassen von Prof. Ute Mahler und Robert Lyons an ihren Abschlussthemen gearbeitet, die sie nun für zwei Wochen an diesem besonderen Ort präsentieren werden.
Im Juni 2009 hatten wir hier bei Bildwerk3 ein Interview mit Thomas Sandberg – Dozent und Schulleiter der Ostkreuzschule. Wir haben unter anderem über die Ausrichtung der Ostkreusschule zwischen Studium und Berufsausbildung und auch über das Thema Studiengebühren gesprochen. (In einer Schule des Sehens)
Die 24 Absolventen des Jahrgangs 2009 der Ostkreuzschule für Fotografie und Gestaltung
Nico Duvinage
Alexander Fischbacher
Leander-Rukumbira Graf
Daniel Harders
Felicitas Hollmig
Erik Irmer
Susanne Jakubzik
Lars Kiss
Nele Kollecker
Mara von Kummer
Alexander Labrentz
Inga Alice Lauenroth
Stephanie Leisten
Jessica Lennan
Philip Leutert
Philipp Maubach
Marina Reuscher
Rebecca Sampson
Sophie Schwarz
Julia Sonntag
Timo Stammberger
Judith Stenneken
David Wittenburg
André Wunstorf

© Alexander Labrentz

© Felicitas Hollmig

© Fudith Stenneken


Mit der Kamera sehen Konzeptionelle Fotografie im digitalen Zeitalter
Ein Tag Deutschland:
Das Wesen der Fotografie: Ein Elementarbuch Stephen Shore erklärt, wie man Fotografien richtig beurteilt und versteht.
Erfolg als Fotograf: Wie man sein Können optimal präsentiert Autorin: Dr. Martina Mettner
Echt klasse Bilder! Das nenne ich mal Nachwuchs.
Habe mir auf der Webseite alle Arbeiten der 24 jungen und sehr talentierten Fotografen angeschaut. Mit am besten gefällt mir die Serie “Niemandsland” von Alexander Fischbacher.
sehe ich auch so. Fischbacher und die Arbeiten Felicitas Hollmigs gefallen mir am besten, da schon eine eigene Bidlsprache erkennbar ist.
Mal sehen wohin die beiden sich entwickeln