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	<title>Kommentare zu: Überlegung &#8211; Planung &#8211; Umsetzung. Wie ein Thema Fotografie wird</title>
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	<description>Onlinemagazin für Fotografie und Fotografen</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 13:34:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2704</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 14:52:21 +0000</pubDate>
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		<description>Dass die Kamera natürlich immer subjektiv ist, völlig unzweifelhaft. Jedoch besteht m.E. immer noch ein Unterschied, den ich gar nicht werten möchte zwischen einem dokumentarischen Stil und einer Inszenierung, dass die GRenzen fliessend sind ist auch unbestritten.
Nur gebe ich mit durch den dokmenatarischen Stil  meine Meinung/Ansicht bezüglich einer Gegebenheit wieder. Eine Inszenierung lässt mich völlig losgelöst von der Realität agieren, da kann, muss aber nicht, jeglicher Bezug zum Thema, zu einer angeblichen Realität fehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die Kamera natürlich immer subjektiv ist, völlig unzweifelhaft. Jedoch besteht m.E. immer noch ein Unterschied, den ich gar nicht werten möchte zwischen einem dokumentarischen Stil und einer Inszenierung, dass die GRenzen fliessend sind ist auch unbestritten.<br />
Nur gebe ich mit durch den dokmenatarischen Stil  meine Meinung/Ansicht bezüglich einer Gegebenheit wieder. Eine Inszenierung lässt mich völlig losgelöst von der Realität agieren, da kann, muss aber nicht, jeglicher Bezug zum Thema, zu einer angeblichen Realität fehlen.</p>
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		<title>Von: Marko</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2689</link>
		<dc:creator>Marko</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 08:11:22 +0000</pubDate>
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		<description>Noch bis in die 1970er Jahre hatte es Fotografie schwer, als eigenständige Ausdrucksform wahrgenommen zu werden – im Fokus lag der rein abbildende Charakter. Man glaubte, Fotografie sei lediglich eine chemisch erzeugte Kopie der Wirklichkeit. Was wir heute unter Fotografie verstehen und praktizieren ist also ein verhältnismäßig junges (Kopf-) Phänomen.

Einen zusammenfassen Beitrag zur fotografischen Ideengeschichte hat Johann Moser auf seinem Blog &lt;i&gt;vorgestern&lt;/i&gt; geliefert - &lt;a href=&quot;http://standpunkte.at/index.php/theorien-der-fotografie&quot;&gt;zum Beitrag&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis in die 1970er Jahre hatte es Fotografie schwer, als eigenständige Ausdrucksform wahrgenommen zu werden – im Fokus lag der rein abbildende Charakter. Man glaubte, Fotografie sei lediglich eine chemisch erzeugte Kopie der Wirklichkeit. Was wir heute unter Fotografie verstehen und praktizieren ist also ein verhältnismäßig junges (Kopf-) Phänomen.</p>
<p>Einen zusammenfassen Beitrag zur fotografischen Ideengeschichte hat Johann Moser auf seinem Blog <i>vorgestern</i> geliefert &#8211; <a href="http://standpunkte.at/index.php/theorien-der-fotografie" target="_blank" class="liexternal">zum Beitrag</a></p>
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		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2650</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:08:20 +0000</pubDate>
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		<description>Aber was ist denn Realität? Ich finde die Frage spannend. Gerne können wir das anhand meiner Arbeit diskutieren: Sobald die Kamera merkbar vor Ort ist, gibt es doch keine Realität mehr. Alleine die Wahl eines Bildausschnitts, der die Person vielleicht einsamer erscheinen läßt, als sie ist, verklärt die Realität. Wenn man Einsamkeit fotografiert, müssen sich die Modelle (oder in dem Fall: Fotografierten) doch verstellen und versuchen, den Fotografen, der sie bei ihrer Einsamkeit stört, zu ignorieren – oder besser: ausblenden. Aber ist es dann doch das gleiche, als wenn sie ohne Fotograf vor Ort wären? Fotografie ist doch immer subjektiv. Einzig ein Blinder könnte vielleicht objektiv fotografieren, aber alleine dadurch, daß er vielleicht die Kamera in die Richtung schwenkt, in der er was zu hören meint, ist doch auch wieder subjektiv.
Und nichts anderes versuchen doch auch Filme: Filme greifen vielleicht soziale Themen auf und versuchen, den Plot um dieses Thema inszenatorisch zu erzählen.
Intention meiner Arbeit war es, Bilder aus meinem Kopf zu einem sozialen Thema umzusetzen. Die Diskussion können wir gerne fortführen &gt; : )</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was ist denn Realität? Ich finde die Frage spannend. Gerne können wir das anhand meiner Arbeit diskutieren: Sobald die Kamera merkbar vor Ort ist, gibt es doch keine Realität mehr. Alleine die Wahl eines Bildausschnitts, der die Person vielleicht einsamer erscheinen läßt, als sie ist, verklärt die Realität. Wenn man Einsamkeit fotografiert, müssen sich die Modelle (oder in dem Fall: Fotografierten) doch verstellen und versuchen, den Fotografen, der sie bei ihrer Einsamkeit stört, zu ignorieren – oder besser: ausblenden. Aber ist es dann doch das gleiche, als wenn sie ohne Fotograf vor Ort wären? Fotografie ist doch immer subjektiv. Einzig ein Blinder könnte vielleicht objektiv fotografieren, aber alleine dadurch, daß er vielleicht die Kamera in die Richtung schwenkt, in der er was zu hören meint, ist doch auch wieder subjektiv.<br />
Und nichts anderes versuchen doch auch Filme: Filme greifen vielleicht soziale Themen auf und versuchen, den Plot um dieses Thema inszenatorisch zu erzählen.<br />
Intention meiner Arbeit war es, Bilder aus meinem Kopf zu einem sozialen Thema umzusetzen. Die Diskussion können wir gerne fortführen &gt; : )</p>
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	<item>
		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2621</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 23:34:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=3714#comment-2621</guid>
		<description>ich muss zugeben, nachdem ich mir die Bilder angesehen habe, bin ich unschlüssig was ich davon halten soll. 
Der Rote Faden ist in der Tat erkennbar und die Bilder sind (fast) schon dekorativ (durchaus positiv gesehen ), nur sehe ich eine kleine Widersprüchlikeit, dass eben eine Inszenierung als Ausdruck gewöhlt wurde, das wiederum der Beschreibung der Serie widersprich. So oder so, bin mal auf den zweiten Teil gespannt, die Ausführungen werden seltsamerweis auch viel zu wenig bedacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich muss zugeben, nachdem ich mir die Bilder angesehen habe, bin ich unschlüssig was ich davon halten soll.<br />
Der Rote Faden ist in der Tat erkennbar und die Bilder sind (fast) schon dekorativ (durchaus positiv gesehen ), nur sehe ich eine kleine Widersprüchlikeit, dass eben eine Inszenierung als Ausdruck gewöhlt wurde, das wiederum der Beschreibung der Serie widersprich. So oder so, bin mal auf den zweiten Teil gespannt, die Ausführungen werden seltsamerweis auch viel zu wenig bedacht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Marko</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2614</link>
		<dc:creator>Marko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 21:14:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke es geht dabei um eine einheitliche Bildsprache, um einen wiedererkennbaren Bildcharakter, um die Möglichkeit, sich sein Bild selber zu &#039;bauen&#039;. Das ist mit &#039;realen&#039; Bildern – ich denke Du meinst im Sinne von &#039;Reportagen&#039; – nur viel schwerer umsetzbar und auch dort wird das Element der Inszenierung eine Rolle spielen müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke es geht dabei um eine einheitliche Bildsprache, um einen wiedererkennbaren Bildcharakter, um die Möglichkeit, sich sein Bild selber zu &#8216;bauen&#8217;. Das ist mit &#8216;realen&#8217; Bildern – ich denke Du meinst im Sinne von &#8216;Reportagen&#8217; – nur viel schwerer umsetzbar und auch dort wird das Element der Inszenierung eine Rolle spielen müssen.</p>
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	<item>
		<title>Von: JMK</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2613</link>
		<dc:creator>JMK</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:29:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=3714#comment-2613</guid>
		<description>mich hätte noch interessiert warum Markus Mielek nun auf inszenierte Bilder setzt und nicht auf &quot;reale&quot; Bilder. Villeicht in Teil 3?:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>mich hätte noch interessiert warum Markus Mielek nun auf inszenierte Bilder setzt und nicht auf &#8220;reale&#8221; Bilder. Villeicht in Teil 3?:-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tweets die Überlegung - Planung - Umsetzung. Wie ein Thema Fotografie wird » Bildwerk3 – Fotografie – Fotografen erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.bildwerk3.de/2009/10/27/uberlegung-planung-umsetzung-wie-ein-thema-fotografie-wird/#comment-2596</link>
		<dc:creator>Tweets die Überlegung - Planung - Umsetzung. Wie ein Thema Fotografie wird » Bildwerk3 – Fotografie – Fotografen erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 11:53:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bildwerk3.de/?p=3714#comment-2596</guid>
		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Dr. Martina Mettner und Doug Delatine, gutenbergblog.de erwähnt. gutenbergblog.de sagte: Unbedingt lesenswerter Beitrag über die Planung und Durchführung eines Fotoprojektes http://bit.ly/1TblFl RT @Fotofeinkost #genial #Foto [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Dr. Martina Mettner und Doug Delatine, gutenbergblog.de erwähnt. gutenbergblog.de sagte: Unbedingt lesenswerter Beitrag über die Planung und Durchführung eines Fotoprojektes <a href="http://bit.ly/1TblFl" target="_blank" class="liexternal">http://bit.ly/1TblFl</a> RT @Fotofeinkost #genial #Foto [...]</p>
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