Stern-Fotograf Harald Schmitt im Interview bei Bildwerk3

Plakat der Ausstellung mit Fotografien von Harald Schmitt im Martin-Gropius-Bau

Am Freitag wird im Berliner Martin-Gropius-Bau eine Austellung mit Fotografien von Harald Schmitt eröffnet. Schmitt ist einer von zwei fest angestellten Fotografen beim ‘Stern’.

Ich habe Schmitt bei G+J Jahr in Hamburg getroffen und wir haben uns angeregt über alte und gute Zeiten, über die Probleme und die Berufswirklichkeit von Fotografen heutzutage und über seine persönlichen Aussichten unterhalten. Das Interview dazu erscheint gleich morgen hier bei Bildwerk3 – zusammen mit der Chance durch fleißiges Kommentieren – auch Fragen an Harald Schmitt sind möglich – einen von drei Katalogen zur Ausstellung zu gewinnen.

Schmitt hat sechsmal World Press Photo Awards gewonnen und arbeitet seit 1977 beim Stern als Fotojournalist. Seine Karriere begann der 1948 in Hausen/Mayen geborene bei der Trierischen Landeszeitung – gleich im Anschluss an seine Fotografenausbildung. Er hat im Auftrag des ‘Stern’ mehr als 100 Länder bereist und zahlreiche Reportagen veröffentlicht.

Nach Stationen in Paris und Nizza zählen die Jahre als akkreditierter Journalist in Ostberlin zu seinen intensivsten Arbeitsjahren als Fotograf. Dieser Zeit widmet sich nun auch die Ausstellung im Gropius-Bau unter dem Titel: ‘Sekunden, die Geschichte wurden. Fotografien vom Ende des Staatssozialismus.’

Plakat der Ausstellung mit Fotografien von Harald Schmitt im Martin-Gropius-Bau

Plakat der Ausstellung mit Fotografien von Harald Schmitt im Martin-Gropius-Bau

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