Profifotografen bei der Arbeit

An dieser Stelle einmal der Versuch, mich zu sortieren und die Magazin-Aufgaben für die nächste Zeit abzustecken: Jeder Anfang ist schwer!

Die Fotografen-Repräsentanz ‚Take Agency‘ von Simon Reinitzer existiert seit einem Jahr. Grund genug das Geschäftsmodell und die Arbeitsweise von Repräsentanzen einmal vorzustellen – natürlich in einem Interview mit Reinitzer – aber auch um über den Tellerrand zu schauen und einen Blick auf die gesamte Szene zu werfen. Wenn es gelingt, wird eine kleine Reihe daraus unter dem Titel: Fotografen brauchen Repräsentanzen, brauchen Repräsentanzen Fotografen? Simon Reinitzer vertritt bereits heute ein paar recht spannende Fotografen: u.a Timmo Schreiber oder Alexander Babic

Schon vor einiger Zeit hat die Autorin und Beraterin in Sachen Karriere für Fotografen Dr. Martina Mettner das Verhältnis Repräsentanz und Fotograf auf ihrem Blog fotofeinkost.de in einem Beitrag thematisiert. Aus berufener Feder und wie immer anspielungsreich und amüsant: hier.

Bei der Recherge zum Themenschwerpunkt Repräsentanzen für Fotografen ist mir der neue Making of Bereich von Kelly Kellerhoff represents! aufgefallen: derzeit sechs Filme über die Arbeit von Profifotografen am Set. Einfach cool! (läßt sich leider nicht direkt verlinken, da Flash – aber oben rechts im Hauptmenü, da stehts)

Und dann MAP! MAP steht für ‘What Makes A Picture’ und ist eine Art Strategiepapier und Handlungsanleitung aus dem Hause Getty Images. Die jüngste Ausgabe heißt: ’10 Fakten über die neue Einfachheit‘ und es geht um eine neue Bildsprache für die Krise. Die aktuelle Wirschaftskrise wohlgemerkt, für die der Global Player unter den Bildrechteverwertern nach neuen Ausdrucksmitteln sucht.

Rebecca Swift, Director of Creative Planning bei Getty Images hat an diesem Konzept zu einer minimierenden oder rezessiven Bildsprache mitgewirkt und mit ihr werde ich sprechen … (die Pressemeldung zu den ’10 Fakten über die neue Einfachheit‘ mit ein paar wichtigen Links etc. gibt’s gleich hier)

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