Finishing für Fotografen: die neue Umfrage
In der letzten Umfrage hier im Magazin hat die Mehrheit der bildwerk3-Leser die Frage ob Canon oder Nikon die Nase vorn hat, als unqualifiziert abqualifiziert! Am Ende bekommt jedes Blog die Leser, die es verdient oder besser, die zu ihm passen … ich jedenfalls fühle mich diesen Votern (sagt man so?) im Wesen verwandt. War ja auch nicht soo ernst gemeint: die Frage nach dem Kamerahersteller Nummer eins. Allerdings blicke ich immer etwas neidisch auf die Aufmerksamkeit, die reine Technikfragen erreichen und muss da vielleicht noch ein bißchen nacharbeiten …
Zur Maiumfrage: Als Einstimmung auf das Juni-Thema ‘Finishing für Fotografen’ – quasi was technisches – möchte ich von den bildwerk3-Lesern wissen, wie sie es mit dem Ausbelichten, dem Drucken, dem Plotten halten. Gleich zur Umfrage hier unten … (Anmerkung: die Umfrage erscheint auf allen Beitragsseiten und auf der Startseite …)
Falls ihr Anregungen oder Fragen zum Thema Finishing für Fotografen habt, gern hier in den Kommentaren eintragen und ich schaue was geht … am ersten Juni ist Start des Themenmonats über das Printen, Drucken und Plotten für Fotografen. Wer sich mit einem Gastbeitrag daran beteiligen möchte: ebenso gern.


Die MAGIE der Fotografie oder das GEHEIMNIS herausragender Bilder BILDANALYSE nach dem Vier-Augen-Modell
Handbuch Digitale Dunkelkammer Vom Kamera-File zum perfekten Print – Arbeitsschritte, Techniken, Werkzeuge in der Digitalfotografie
Black Passport. Journal eines Kriegsfotografen Fotografie: Stanley Greene/Noor
Ich würde ja gerne an der Umfrage teil nehmen, aber da ich inzwischen nur noch selbst printe (entweder rein analog oder mit dem Drucker) fehlt mir da etwas passendes zum ankreuzen. Also hab ich hiermit meine Meinung kund getan
Was mich in diesem Zusammenhang interessieren würde: ob es für Fotografen nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten Sinn macht, das Finishing nicht mehr über Labore abzuwickeln, sondern mit dem eigenen (guten!) Drucker im Studio.
Die Qualität herkömmlicher Labore sollte erreicht werden können und man hat als Fotograf die volle Kontrolle. Nur der Arbeitsaufwand ist ein höherer … Vielleicht können wir das ja mal diskutieren im Juni oder auch gleich jetzt …