Faltkamera von Voigtländer
Voigtländer bringt 2009 eine handliche Mittelformat-Kamera mit Balgen auf den Markt – für analoge Rollfilme. Die Bessa III verfügt über einen gekoppelten Entfernungsmesser, eine mittenbetonte Belichtungsmessung sowie Zeitautomatik. Passend dazu das Objektiv HELIAR 3,5/80mm. Voigtländer preist das Modell – der Preis steht noch nicht fest – als bemerkenswert kompakt, wodurch es sowohl im Studio, als auch als Reiskamera geeignet sei. Das Modell wird es als 6×6 und auch als 6×7 Variante geben – im Frühjahr 2009.
Manche Entwicklung muss man nicht verstehen, an die muss man glauben. So oder ähnlich wird man sich das bei Voigtländer gedacht haben und bringt nun so eine alte Hutschachtel. Aber im Ernst, je länger ich da drauf schaue, ich mag das Teil schon jetzt und vielleicht können wir hier im nächsten Jahr mal Bilder damit machen …

Bessa III Mittelformatkamera


Mit der Kamera sehen Konzeptionelle Fotografie im digitalen Zeitalter
Ein Tag Deutschland:
Das Wesen der Fotografie: Ein Elementarbuch Stephen Shore erklärt, wie man Fotografien richtig beurteilt und versteht.
Erfolg als Fotograf: Wie man sein Können optimal präsentiert Autorin: Dr. Martina Mettner
Aber bitte unbedingt beachten: nur analoge Rollfilme verwenden
Natürlich sind Rollfilme analog. Das wissen aber nicht alle – darum stehts einfach dazu.
die 6×6 und die 6×7 variante sind in einer kamera vereint
man kann das format an der kamera umschalten (allerdings muss man sich vor dem filmeinlegen für eines der beiden entscheiden).
das ist das schöne an dem ding! ich bin sehr auf den preis gespannt…
So ganz verkehrt ist der Zusatz “analog” bei Rollfilmen gar nicht. Letztens im Fotoladen passiert: meinereiner fragt: “Haben Sie Rollfilme?”, Verkäuferin (wahrscheinlich Azubi): “Was sind denn Rollfilme?” – ehrlich wahr, ich dacht ich bin im falschen Film
!
Und, hast Du Rollfilme bekommen?
Ich habe in einem anderen Laden, welcher sowieso eigentlich meine erste Wahl gewesen ist, 2 Rollfilme bekommen. Zu je 7 Euro das Stück – aber glücklich! Der Name des Fotogeschäftes soll hier nicht unerwähnt bleiben: Fotostudio Arppe (2x in Rostock). http://www.fotostudio-rostock.de/
Sieben Euro für’s Stück? Wundert mich schon … was ist mit Deinen Beziehungen?
Voigtländer weiß genau, was man macht. Nicht alle Fotofreunde sind Knipser. Und das Rollfilmformat 120 ist dank moderner Scantechnik wieder bezahlbar. Die Qualität der Analogtechnik ist unbestritten deutlich höher als dieses Digitalgelumpe. Salve, Harry Edwards, Giallista.
Habe gestern aus sicherer Quelle erfahren, dass die Kamera um die 2.000 Euro kosten wird … mal sehen, ob’s dann stimmt. Scheint mir doch ein bißchen viel …