DESIGNKLICK heißt jetzt seen.by
… und kommt nach dem Relaunch ganz aufgeräumt und webkonform daher. Immernoch ist seen.by ein Webtool für Kreative zum Präsentieren ihrer Werke, wobei zwischen Fotografie, Grafik & Illustration, Fashion & Style und Design unterschieden wird. Kreative können kostenlos ihre Lieblingsbilder hochladen, die Bilder werden geprüft, ob sie den Anforderungen und Qualitätskriterien entsprechen und entweder zugelassen oder abgelehnt.
So kann sich jeder nach und nach ein kleines Portfolio zusammenbauen – erlaubt sind maximal 20 Bilder – und bei nächster Gelegenheit darauf verweisen. Neu und praktisch ist die Verwendung suchmaschinenfreundlicher URL’s und die Verwendung von suchmaschinenlesbarem Content. Man hat also weitgehend – mal abgesehen vom Banner auf der Startseite – auf Flash verzichtet. Eine geglückte Neuauflage würde ich sagen. Mein Portfolio heißt jetzt: seen.by/marko-radloff

Und was fängt man damit an? Nicht allzu viel. Mein Portfolio bei seen.by ist jetzt seit einigen Monaten unverändert und so richtig verspüre ich nicht den Antrieb da mal was zu ändern. Vielleicht mit diesem Relaunch jetzt. Maximal zwanzig Bilder sind eigentlich zu wenig für eine professionelle Präsentation – vielleicht läßt sich die Anzahl einmal auf fünfzig erhöhen. Außerdem wäre die Einrichtung von persönlichen Kathegorien bzw. Ordnern hilfreich und wichtig.
Was seen.by aber auf jeden Fall ist: eine Quelle für Anregungen und Inspiration! Und dabei ist seen.by immer Wandel und Abwechslung und wenn man ein paar Stunden nicht raufgeschaut hat, auch immer anders und neu … Was meint ihr?

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Danke für den Tipp! Ich habe die Seite schon mal – als sie noch Designklick hieß – besucht und werde mich nun mal genauer damit befassen.
[...] ob man da auch vertreten sein muss. Offensichtlich gabs die Website früher unter dem Namen (siehe bildwerk3). Ich hatte mir ja auch mal so ein Portfolio angelegt bei [...]
mich stört dieser punkt in den agb’s:
” Mit dem Upload der Bilder und Daten räumt der übermittelnde Teilnehmer UNSEEN MEDIA die räumlich, zeitlich und inhaltlich unbeschränkten, nicht ausschließlichen Nutzungsrechte, einschließlich des Rechts zur Bearbeitung, für deren Veröffentlichung im Rahmen des Angebotes “seen.by” im Internet ein. ”
heißt das, das sie alles mit den bildern machen können?
das heißt es wohl! allerdings ist seen.by ein nichtkommerzielles Projekt und wirbt ausschließlich für sich selbst und für die eingestellten Fotografen.
Weiter heißt es dann in den AGB’s, dass jeder Teilnehmer sein Einverständnis jederzeit widerrufen kann und die Daten und Bilder ‘kurzfristig’ vom Angebot ausgeschlossen werden. Für Bilder, die in anderen Medien für seen.by werben kann es bis zur vollständigen Umsetzung der ‘Nutzungseinstellung’ bis zu sechs Monate dauern. Das ist in Internetzeiten allerdings eine verhältnismäßig lange Schonfrist.
Außerdem räumt der Fotograf ‘nicht ausschließliche Nutzungsrechte’ ein, was bedeutet, er darf die Fotografien selber an anderer Stelle weiterverwenden – kommerziell und nichtkommerziell. Für den Fall, das ein Fotograf ein Foto, das er bei seen.by eingestellt hat exklusiv veräußert, sollte er dieses Bild von einer Nutzung bei seen.by dann ausschließen.
Was die Bild-Bearbeitung betrifft, würde ich zunächst darauf vertrauen, das die Leute bei seen.by das Handwerk und seine Grenzen kennen: man will besondere Bilder und wird sie auch als Bildwerke ansehen und behandeln. Sollte man als Fotograf tatsächlich einmal eines seiner Bilder total verfälscht irgendwo wiederfinden, dann kann man tatsächlich die Nutzungsrechte widerrufen.
Fazit: für ein solches Projekt ist alles im Rahmen des Üblichen. Man kann sich, glaube ich, sorgenfrei darauf einlassen.