Zehn Fragen an Fotografen: Ende
Heute ist unser letzter Beitrag aus der Reihe ‘Zehn Fragen an Fotografen‘ erschienen. Vielen lieben Dank an alle Mitwirkenden. Im Vordergrund stand immer Fotografinnen und Fotografen mit ihrer individuellen Bildsprache und ihren liebsten Werken zu präsentieren und durch die Vergleichbarkeit der Fragen auch eine Vergleichbarkeit der Antworten zu erreichen; auch um zu zeigen, was es bedeutet, heute Fotograf zu sein. Ich hoffe, es ist uns ein bißchen gelungen.
An dieser Vorgehensweise hat es auch hier und da Kritik gegeben. ‘Man könne nicht Leuten eines Berufszweiges, der so unterschiedliche Berufsbilder hervorbringt und so unterschiedliche Fotografenpersönlichkeiten verlangt, immer die gleichen Fragen stellen’. Stimmt auch irgendwo und darum Schluss damit. Das bedeutet aber auch mehr Arbeit … (schwitz)


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Black Passport. Journal eines Kriegsfotografen Fotografie: Stanley Greene/Noor
Schade. Es war mir ein vertrauter Freund im Newsreader geworden. Eben weil ein Interview sehr viel Vor- und Nachbereitungszeit bedarf, stellt es aber auch [gerade in der Blogwelt] etwas Besonderes dar. Vielen Dank daher für Eure Mühen und vielleicht kommen ja doch mal wieder neue Interviews von euch.
… vielen Dank für die lobenden Worte.
Natürlich wird es weiterhin Interviews geben – ich habe mich da hoffentlich nicht falsch ausgedrückt – auch Interviews mit Fotografen natürlich. Nur eben nicht mehr mit standartisierten zehn Fragen …
Aha. Das ist sogar noch besser.