Auf der Bildagenturmesse. Ein Fazit
Die Messe ist gelaufen! Jedenfalls für uns. Alle anderen können und dürfen noch bis Samstag in die Handelskammer in Hamburg zur zweitgrößten Bildagenturmesse der Welt fahren und sich mit Fachleuten der Branche treffen.
Viele mit denen ich im Vorfeld Interviews geführt habe konnte ich persönlich kennenlernen und alle – na klar – finden bildwerk3 toll – grins. Kathrin Günter war beispielsweise da, zusammen mit ihrer Agentin Ulrike Klug von Kulturreich und Esther Rosendahl vom Outdoor-Archiv oder auch Rudi Laschet von DEEPOL (unser Interview), um nur einige zu nennen … Mit anderen habe ich vereinbart, sie einmal zu einem Beitrag einzuladen, so z.B. Dr. Matthias Bruhn, der einen Vortrag zur Geschichte der Bildagenturen gehalten hat …
Viel Gelegenheit um Bilder zu machen ist an einem solchen Tag nicht. Darum sind die hier gezeigten Impressionen nicht besonders gestylt. Aber zum Fotografieren fährt man ja auch nicht auf eine Bildagenturmesse, sondern um Leute zu treffen, zu reden, sich auszutauschen, Geschäfte anzubahnen, sich vorzustellen …





zusammen mit Rudi Laschet von DEEPOL
Mein Fazit: Ähnlich wie bei der CEBIT in diesem Jahr hat man sich auch bei der PICTA auf seine Tugenden besonnen und eine Fachmesse etabliert. Es fehlen die ganz großen Namen und die ganz Kleinen. Der Handelssaal der Hamburger Handelskammer ist ein gemütlicher und dennoch großzügiger Ort für alle möglichen Formen von Gespräch und Ausstausch. Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten PICTA – Besuch 2004. Damals war alles ein bißchen mehr Event, ein bißchen mehr Show … Die Töne in einem schwierigen Geschäftsumfeld sind leiser geworden, so scheint es, dafür aber nobler und geschäftstüchtiger … eine erste kurze Lageeinschätzung von der PICTA 2008 gibts bei den Bildjournalisten.







war ein schöner Tag auf der PICTA in Hamburg und natürlich mit EUCH