Neues vom Hellmeier
Das man Fragen, wie wir sie gelegentlich ausgewählten Profis stellen auch Hobbyfotografen stellen kann, beweißt Jens Hellmeier auf seinem Blog. Das drei von sieben Fragen unseren zum verwechseln ähneln, daraus machen wir an dieser Stelle mal keinen Plagiatsvorwurf sondern nehmen es als Kompliment für unsere eigenen Anstrengungen. Die man ja anstellen muss, wenn man ein paar schlaue Fragen zusammenkriegen will und nicht bloss nach der Länge des Objetivs fragen möchte.
Auch ist der Rest von Hellmeiers Fragen seltsam eintönig wobei ich zwischen fünf und sechs kaum einen Unterschied ausmachen kann. Blieben dann noch die Fragen drei und sieben und da wird man auch als Hobbyfotograf ordentlich weit ausholen müssen, um eine Antwort hinzubekommen. Wir nehmen uns einmal Frage Nr.7 vor und antworten: Übe selbst herauszufinden von wo das Licht kommt und guck nicht immer bei anderen ab! Jens Hellmeiers Fragen:
1. Erinnerst du dich, wann du dein erstes digitales Foto gemacht hast?
2. Ein besonders gutes Foto entsteht eher zufällig oder muss sorgfältig geplant sein?
3. Was macht für dich ein Foto zu einem Kunstwerk?
4. Wen oder was möchtest du gern einmal fotografieren?
5. Welches ist dein schönestes Foto?
6. Welche von deinen Fotos berührt dich Emontional am meisten?
7. Welche Empfehlungen oder Tipps würdest du anderen Hobbyfotografen geben?


Mit der Kamera sehen Konzeptionelle Fotografie im digitalen Zeitalter
Ein Tag Deutschland:
Das Wesen der Fotografie: Ein Elementarbuch Stephen Shore erklärt, wie man Fotografien richtig beurteilt und versteht.
Erfolg als Fotograf: Wie man sein Können optimal präsentiert Autorin: Dr. Martina Mettner
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