25. Januar 2008 3

Fotografie als Beruf oder was soll ich bloß machen

Von Marko Radloff

Martin Gommel hat auf seinem Blog eine Diskussion eröffnet, die noch ordentlich spannend zu werden verspricht. Vom Traum in die Wirklichkeit, vom Traumberuf Fotograf ins wirkliche Leben als Fotograf. Was für eine Quälerei! Man kann tausend Gründe finden, die dagegen sprechen und einen einzigen, der dafür ist und es dennoch versuchen. Oder gleich alle Einwände beiseite schieben und das eine, was man für richtig hält, einfach tun. Sobald man sein Alleinstellungmerkmal gefunden hat, herausgefunden hat, wofür man als Fotograf am besten geeignet ist, besteht auch die Chance zum Erfolg. Wir schalten um zu kwerfeldein.de

kwerfeldein.de - Martin Gommel

Im Moment 3 Kommentare zu diesem Beitrag:

  1. Michael sagt:

    Wie setzt man denn hier einen Trackback?
    Auf meinem Blog habe ich das Thema auch aufgegriffen, aber ich bekomme es nicht hin, einen Trackback zu schicken ….

  2. Marko sagt:

    … also äh, so wie Du es gemacht hast, war’s schon richtig: mit einem Link zu diesem Beitrag … kann mir grad auch nicht erklären, warum das nicht gleich funktioniert hat …

    danke jedenfalls für den Hinweis auf diesen wichtigen Beitrag zum Thema.

  3. [...] als Beruf” aktuell, angeregt von Martin Gommel haben sich auch Martin Storz und Marko Radloff zu Wort gemeldet. Offensichtlich ist das ein immerwährender Dauerbrenner, so oft wie das in [...]

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